112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten
Entlohnung der Außerordentllichen Überstunden
Mitarbeitershop
Kommunikation
Mitarbeiter werden nicht gelich behandelt
Zu kurze Anlernphase
Feherkultur
Nicht vorhandene Transparenz
Kommunkikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sollte definiv klarer und offener gestaltet werden.
Mülltrennung umsetzten.
Anstatt nicht mehr zu verkaufende Artikel zu vernichten, wäre es eine Überlegung wert z.B. Tennisbälle oder Schläger an ein Kinderheim zu spenden, man würde den Kindern ein Freude machen und gleichzeitig das Image der Firma verbesser.
Kommunikation von Vorgesetzten nicht gegeben
Anregunge und Beschwerden werden nicht ernst genommen
Fehler werden nicht direkt kommuniziert
Man wird nicht entsprechend angelernt, womit die Fehlerquote steigt.
Im Bekanntenkreis wird kaum noch ein gutes Wort über die Firma HEAD verloren, da sich natürlich rumgesprochen hat, dass in letzter Zeit seht viele Mitarbeiter gekündigt worden sind.
Arbeitszeiten sind Top
Währen der Saison kommt es zwar zu Überstunden, diese werden aber überdurchschnittlich belohnt.
Die einzige Weiterbildung, welche angeboten wird, ist der Staplerschein.
Ansonsten versucht man die Mitarbeiter klein zu halten.
Bezahlung lt. Kollektivvertrag, mehr wird selten bezahlt.
Großes Lob an die Entschädigung während der Wintersaison.
Essenzuschlag wurde aber nicht genutzt.
Mülltrennung ist ein Fremdwort.
In der Halle selbst wir halbwegs versucht den Müll zu trennen, allerdings wird am Ende des Tages alles in einen großen Container geworfen, hier seheh ich sehr großese Verbesserungspotential
Wie in jeder größeren Firma gibt es Gruppen.
Im großen und ganzen ist der Zusammenhalt okay.
Steht man den Kollegen nicht zum Gesicht werden persönliche Gegenstände einach vom Arbeitsplatz entfernt.
Manche Kolleginnen, sind so dreist, dass sie einem absichtlich Fehler unterjubeln oder auch Arbeitsmaterialien verschtecken.
Ältere Kollegen müssen nach meinem Eindruck mehr leisten als die jüngere Genaration.
teilweise machen zwei 25 jährige die gleiche anstrengende Arbei wie eine 50 jährige.
Daran sollte dringend gerbeitet werden, um ältere Kolleg:innen zu unterstützen.
Keine direkte Kommunikation
Informationen werden teilweise zu Kurzfristig bekantgegeben
Keine Chance auf Rechtfertigung
Starkes Machtverhältnis zwischen Chefetage und normalen Arbeitern.
Vorgesetzet als auch Kolleg:innen die einem morgens schon mit einer sehr stark nach Alkohlo riechenden Fahen entgegenkommen, fahren mit Staplern, was in meinen Augenen eine Gefar für jeden Mitarbeiter in der Firma darstellt.
Anlernphasen sollten dringend überdacht werden um die Fehlerqute zu minimieren. Es muss sich auf einen Standard geeinigt werden, dass wenn jemand nach Hilfe fragt, nicht vier verschiedne Antworten bekommt.
Fehler weden von den Vorgesetzten nicht kommuniziert, somit hat man keine Möglichkeit sich zu verbessern.
Hintnrum satt ins Gesicht könnte der neue Firmenslogan werden, die halbe Firma weis vor einem selbst, dass man gekündigt wird, da die Vorgesetzten dies rumerzählen bevor die Kündigung ausgesprochen wurde.
Meins Erachtens werden Kolleg:innen mit Migrationshintergrund bevorzugt.
Homophobie ist leider auch im Jahr 2024 bei diesem Unternehmen immer noch stark präsent, homosexuelle Kollegen werden teilweise diskriminiert, es weden Aussagen von Vorgesetzen getätigt welche unter der Gürtellienie sind, männliche Kollegen werden auf Grund ihrer sexualität als Frauen bezeichnet und es wird sich über deren Auftreten lustig gemacht.
Grundsätlich kann man in vieln Bereichen eingesetzt werden, allerdings kommt überall schnell die Routine und man hat nicht das Gefühl dass es spannend wäre.
Dies liegt allerdings nicht am Unternehmen, sondern ist Branchenbedingt.
Sehr spannend für Sportler/Sportlerinnen.
die Arbeitszeiten, das Arbeitsklima, die Produkte, Mitarbeiterrabatte, Mittagessen
ab und zu eintönige Arbeit, wenn krank muss am gleichen Tag zum Doktor gehen und die Krankmeldung senden, Flexible Arbeitszeiten wären super
mehr Parkplätze, Snackautomaten mehrmals auffüllen, Abteilungswechel vorschlagen
arbeite jetzt schon länger bei der Firma Head. Am Anfang war es hart aber seit die neue Führung das Ruder übernommen hat geht es ständig bergauf. Die neuen Teamleiter schauen auf uns und geben uns ständig positive Feedbacks. Finde auch gut das sie voll mitarbeiten.
Sehr gute Arbeitszeiten wir haben ab 15:00 Uhr Feierabend da kann man noch sehr viel machen. Wenn es aber mal mehr Arbeit gibt bin ich auch Bereit bis 16:00 Uhr zu arbeiten. Urlaubstage sind auch nie ein Thema.
Klimaschutz ist leider nicht so leicht da hier fast keine Öffentliche Verkehrsmittel zu Verfügung stehen. Im Sommer komme ich z.B. mit dem Fahrrad und da haben wir genug Fahrradständer
Ich glaube wenn man sich anstrengt kann man hier auch weiter kommen.
Es sind jede Woche sehr viele Kollegen im Krankenstand dadurch können wir nie alle miteinander kommunizieren bzw. uns Austauschen das finde ich schade. Wenn ich aber fragen habe helfen mir meine Kollegen immer.
ich sehe das auch ältere Leute bei uns eine Chance bekommen und sie machen sich gut, finde ich.
Ich kann immer meinem Vorgesetzten fragen stellen und bekomme immer eine Antwort. Er hilft mir bei meinem Anliegen und kümmert sich darum. Wenn wir mal Anregungen haben bespricht das unser Teamleiter gleich mit dem Lagerleiter bzw. Stellvertreter.
Finde die Arbeitsbedingungen sehr gut. Wir bekommen neue Scanner zum Arbeiten. Es gibt einen großen Aufenthaltsraum und seit neustem haben wir auch einen Raucherunterstand. Früher mussten wir bei Regen draußen stehen. Da hat sich auch viel verändert die letzten Monate. Einzig negativ finde ich das es zu wenig Parkmöglichkeiten gibt.
Es werden ständig die neues News was zu machen ist am Tag durchgegeben. Meiner Meinung nach bekommen wir alle Informationen was wir für die Arbeit brauchen..
wenn man Leistung zeigt wird man auch belohnt. Die Überstunden werden auch immer Ausbezahlt und mit Samstag kann man gut verdienen.
Ich finde Frauen und Männer werden hier gleichberechtigt behandelt
In meiner Position ist es leider ab und zu sehr eintönig. Ich überlege mir auch anzufragen ob ich mal die Abteilung wechseln darf.
Arbeitszeiten, Essenzuschlag, geringe Entfernung zum Arbeitsplatz, das war’s dann aber auch schon
Wiederholt die Kommunikation, ohne der funktioniert kein Betrieb, das muss dringend verbessert werden, wenn man diesen Standort weiterführen will.
Dringend an der Kommunikation am gesamten Standort arbeiten, mehr Transparenz gegenüber den Mitarbeitern, Fehler sofort ansprechen und den Mitarbeiter die Chance geben diese zu verbessern.
Nicht nach Sympathie kündigen, sondern jene die wenig bis keine Leistung erbringen.
Entlohnung leistungsorientierter gestalten.
Die Arbeit mancher Mitarbeiter mehr schätzen.
Wie in jedem größeren Unternehmen gibt es die typische Gruppenbildung.
Alles in allem ist es ein gutes zusammenarbeiten, allerdings wird unter den Kollegen viel hintenrum geredet, was natürlich die Stimmung drückt.
Organisation ist in dieser Firma Fehlanzeige.
Da es keine direkten Vorgesetzte gibt ist es oft sehr chaotisch.
Ich finde auch, dass Mitarbeiter welche schon vormittags in den Genuss von dem ein oder andern Getränk kommen, sollten nicht mehr mit Fahrzeugen hantieren dürfen, absolut unverantwortlich den Kollegen gegenüber.
War anfangs sehr gut, mittlerweile hört man immer mehr schlechtes über diese Firma, vor allem im privaten Umfeld.
Top Arbeitszeiten, in der Saison müssen Überstunden geleistet werden, diese werden aber gut entlohnt.
Kaum bis nicht möglich.
Manche Mitarbeiter geben so viel für diese Firma, können in jeder Abteilung eingesetzt werden, kümmern sich ohne es zu müssen um die Anliegen der Kollegen und bekommen dennoch keine Chance sich weiterzubilden bzw aufzusteigen.
Branchenübliche Bezahlung, mit Luft nach oben.
Allerdings sollte es leistungsgerechter bezahlt werden, es gibt Mitarbeiter die sich meiner Meinung nach schon fast für die Firma opfern und dann gibt es welche die von 5 Stunden Arbeit eine Stunde Pause machen und 2 Stunden spazieren gehen und nicht mal ansatzweise so viel können und werden gleich bezahlt.
Das ist absolut ungerecht
Auf Mülltrennung könnte mehr geachtet werde.
Alles in allem kann man gut zusammen arbeiten, natürlich ist die Gruppenbildung vorhanden und es gibt auch Lästereien, dennoch funktioniert das zusammenarbeiten ganz gut.
Allerdings gibt es auch Mitarbeiter die täglich bei Vorgesetzten stehen und sich über alles Beschweren und zu allem was der Chef sagt ja und Amen sagen, da merkt man natürlich auch, dass diese bevorzugt werden.
Werden nicht benachteiligt, ihnen werden eher nicht zu stark belastende Arbeiten zugeteilt.
Steht man gewissen Personen nicht zum Gesicht bzw wird als unsympathisch abgestempelt muss man damit rechnen gekündigt zu werden, Arbeitsleistung spielt dabei keine Rolle, wen man nicht mag, der geht.
Direkte Kommunikation ist hier Fehlanzeige.
Man hat keine Ahnung welcher Vorgesetzte in welcher Position steht und wer Ansprechpartner ist.
Da sehr oft das privat Handy genutzt werden muss sollte WLAN zu Verfügung gestellt werden, da man kaum bis keinen Empfang in dem Gebäude hat.
Für mache Abteilungen wäre ein Diensthandy von Vorteil
Fehlanzeige.
Wenn man Fehler macht werden diese nicht deutlich kommuniziert sondern stillgeschwiegen.
Wenn man dann zu viele Fehler hat wird man gekündigt ohne zu erfahren was man falsch gemacht hat und es wird einem nicht die Möglichkeit gegeben diese zu verbessern.
Da es keine direkten Vorgesetzten gibt, ist alles sehr Chaotisch, fragt man 5 Leute nach einer bestimmten Angelegenheit bekommt man 5 verschieden Antworten, es muss dringen an der Kommutation gearbeitet werden sowohl in der Führungsebene als auch mit den Mitarbeitern.
Homophobie leider bei manchen Vorgesetzten immer noch ein Thema. Sollte meiner Meinung heute kein Thema mehr sein aber da wurde man eines besseren belehrt, die Menschen werden zwar akzeptiert, aber hintenherum hört man von manche Vorgesetzte dennoch homophobe Aussagen.
Wie in jedem anderen Lager wird die Arbeit eintönig, dessen muss man sich aber im Zuge der Berufswahl bewusst sein und hat nichts mit dem Unternehmen zu tun.
- Abwechslungsreiche Tätigkeit
- Selbstständiges Arbeiten bzw. Vertrauen von Führungskraft
- Tolles Team und fairer Umgang miteinander
- Coole Marke
- 4,5 Tage Woche
- Mitarbeitershop
- Gebäude teilweise veraltet (teilweise schon renoviert)
- Teilweise noch nicht digitalisiert -> viel Papier
- Gleitzeitregelungen ausweiten, flexible Arbeitszeiten ermöglichen, Home-Office einführen (Bsp. 1 Tag pro Woche)
- Automatische Pausen am Vormittag abschaffen
- Digitalisierung vorantreiben
-
Wenn der Arbeitgeber nicht klar kommuniziert, kann dies zu Missverständnissen, Frustration und Unsicherheit führen
Anerkennung und Wertschätzung: Ermutigen und belohnen Sie Mitarbeiter für ihre Leistungen und Beiträge. Implementieren Sie Anerkennungsprogramme und schaffen Sie eine Kultur der Wertschätzung und Dankbarkeit
Bei meinem Arbeitgeber wird die gebrachte Leistung geschätzt. Er setzt sich auch für Weiterbildung und Fortbildungen ein. Gleitzeit bei der Arbeit.
Zum Teil veraltete Büros, lange Wege, verwinkelte Firma, kein Aufenthaltsraum für die Gemeinschaft,
Flexibler für Mitarbeiter, andere Benefits
Das einzig Positive ist die kurze Entfernung zum Arbeitsplatz.
nichts
Arbeitsatmosphäre:
Implementierung von Maßnahmen zur Förderung einer positiven Arbeitsatmosphäre, wie regelmäßige Teambuilding-Aktivitäten oder Veranstaltungen.
Einrichtung von Mechanismen zur regelmäßigen Mitarbeiterfeedback-Erfassung, um auf Unzufriedenheiten einzugehen und Verbesserungen vorzunehmen.
Kommunikation:
Einführung klarer und effektiver Kommunikationsrichtlinien, um sicherzustellen, dass Informationen transparent und zeitnah geteilt werden.
Schulungen für Führungskräfte zur Verbesserung ihrer Kommunikationsfähigkeiten, um die Zusammenarbeit und das Verständnis zwischen den Teams zu fördern.
Arbeitsbedingungen:
Überarbeitung der Lagerorganisation, um Ordnung und Effizienz zu fördern und damit den Stress für die Mitarbeiter zu reduzieren.
Implementierung strenger Sicherheitsstandards, insbesondere in Bezug auf die Lagerregale, um die Arbeitssicherheit zu gewährleisten.
Umgang mit älteren Kollegen:
Einführung von Schulungsprogrammen für Führungskräfte, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit älteren Mitarbeitern sicherzustellen.
Schaffung von Gelegenheiten für den Wissensaustausch zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitern, um die Teamdynamik zu stärken.
Umwelt-/Sozialbewusstsein:
Entwicklung und Implementierung von umweltfreundlichen Praktiken, um das Unternehmen nachhaltiger zu gestalten.
Förderung sozialer Verantwortung durch gemeinnützige Aktivitäten oder Partnerschaften mit sozialen Organisationen.
Weiterbildung:
Einführung eines strukturierten Schulungsplans mit klaren Entwicklungszielen für die Mitarbeiter.
Förderung einer Lernkultur im Unternehmen durch die Bereitstellung von Ressourcen für selbstgesteuertes Lernen und berufliche Weiterentwicklung.
Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre geprägt von Negativität, mangelnder Unterstützung und einem Fehlen jeglicher Bemühungen, ein motivierendes Umfeld zu schaffen. Ich hoffe, dass das Unternehmen in Zukunft mehr Wert auf das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter legt und Maßnahmen ergreift, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern.
Die Reputation ist äußerst problematisch, wie sich selbst der Ausbilder meiner Staplerschulung öffentlich äußerte. Er bezeichnete das Unternehmen vor einer Gruppe als "eine Anstalt". Diese offene Kritik in einem schulischen Kontext deutet darauf hin, dass das Image erheblich beeinträchtigt ist. Noch besorgniserregender ist die Tatsache, dass solche negativen Äußerungen sich selbst unter Häftlingen verbreiten, die offenbar eine Beschäftigung als so wenig attraktiv empfinden, dass sie es vorziehen, im Gefängnis zu bleiben.
Die Work-Life-Balance war äußerst unbefriedigend. Häufige Überstunden und die spontane Anordnung von Samstagsarbeit belasteten erheblich die Möglichkeit, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben aufrechtzuerhalten. Diese Praxis beeinträchtigte die Lebensqualität der Mitarbeiter erheblich und hinterließ den Eindruck, dass die Work-Life-Balance nicht als Priorität betrachtet wurde.
Es fehlte an klaren Schulungsplänen und -möglichkeiten, um die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern. Es schien, dass Weiterbildungsinitiativen nicht als Priorität betrachtet wurden. Das Fehlen von klaren Entwicklungsperspektiven und Weiterbildungsangeboten hat meine berufliche Entfaltung stark eingeschränkt.
Pünktlich.
Es fehlte an klaren Bemühungen, umweltfreundliche Praktiken zu implementieren oder soziale Verantwortung zu übernehmen. Recycling und ressourcenschonende Maßnahmen schienen nicht existent zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von spürbarem Stress und einer mangelnden Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern. Dies führte zu einer enttäuschenden Teamdynamik und einer insgesamt unbefriedigenden Arbeitsatmosphäre.
Der Umgang mit älteren Kollegen war bedauerlicherweise geprägt von mangelndem Respekt und fehlender Wertschätzung. Ältere Mitarbeiter schienen nicht angemessen berücksichtigt zu werden, weder in Bezug auf ihre langjährige Erfahrung noch ihre Kompetenzen. Es wurden keine Maßnahmen ergriffen, um ihre speziellen Bedürfnisse oder ihre oft wertvollen Beiträge zu würdigen. Stattdessen herrschte eine Atmosphäre, die ältere Mitarbeiter marginalisierte und das Gefühl vermittelte, dass ihre Rolle im Unternehmen wenig geschätzt wurde.
Die Vorgesetzten haben sich als inkompetent und rücksichtslos erwiesen. Ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern ist offenbar nicht existent, da diese regelmäßig nicht nur angeschrien, sondern auch herabgewürdigt werden. Beschwerden der Mitarbeiter werden ignoriert, es sei denn, es besteht eine persönliche Beziehung zum Vorgesetzten oder dieser hat eigene Vorteile davon. Das eklatante Fehlen jeglichen psychologischen Wissens und einer grundlegenden Führungskompetenz hat zu einer förmlichen Atmosphäre der Angst und Unsicherheit geführt. Die toxische Führungsetage ist geprägt von Willkür und Mangel an jeglicher Empathie, was die Arbeit zu einem wahren Albtraum macht.
Die Arbeitsbedingungen waren extrem unzufriedenstellend. Ein allgegenwärtiges Chaos machte es nahezu unmöglich, Dinge am richtigen Platz zu finden. Dies führte zu unnötigem Stress und ineffizienten Arbeitsabläufen. Besonders alarmierend war die riskante Praxis, Gegenstände auf den höheren Ebenen der Regale überlaufen zu lassen, was erhebliche Sicherheitsbedenken aufwarf. Das Fehlen von Ordnung und Sicherheitsstandards machte die Arbeitsumgebung nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich.
Die Kommunikation war unzureichend und chaotisch. Entscheidungen wurden ohne Erklärungen getroffen, Informationen waren sporadisch und unzuverlässig. Teammeetings und Kommunikationsmittel waren wenig effektiv. Das Management zeigte wenig Interesse an den Anliegen der Lagermitarbeiter.
Die Gleichberechtigung ließ deutlich zu wünschen übrig. Es war offensichtlich, dass bestimmte Mitarbeiter bevorzugt wurden, während andere aufgrund von Geschlecht oder anderen nicht gerechtfertigten Gründen benachteiligt wurden. Die Beförderungs- und Entwicklungsopportunitäten schienen nicht auf Verdienst und Fähigkeiten zu basieren, sondern auf persönlichen Vorlieben. Dies schuf ein unprofessionelles und ungerechtes Arbeitsumfeld, das die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter erheblich beeinträchtigte.
Die Arbeitsaufteilung war geprägt von eklatanten Ungerechtigkeiten. Wer schneller als die Kollegen arbeitete, wurde mit übermäßig großen Aufträgen überhäuft, während der Rest mit kleineren Aufgaben abgespeist wurde. Diese Vorgehensweise führte zu einer unfairen Verteilung der Arbeitslast und schuf ein Klima der Frustration und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern. Statt auf Leistung und Qualität zu setzen, wurden diejenigen, die effizient arbeiteten, mit unverhältnismäßigem Druck belastet. Eine ausgeglichene und faire Arbeitsaufteilung war offensichtlich nicht vorhanden.
Im Vergleich zu Sportmarken wie adidas oder Puma befindet sich HEAD in der Steinzeit.
Überstunden werden für die Mehrheit der Mitarbeiter nicht bezahlt, können aber auch nicht genutzt werden, um freitags früher zu gehen oder ganze Tage abzudecken, und dürfen maximal 8 Stunden pro Monat betragen. Jede über 10 Stunden hinausgehende Zeit wird am Ende des Monats gestrichen
Es gibt überhaupt keine Unternehmenskultur, das Motto, das die gesamte Struktur beherrscht, ist nach wie vor 'divide et impera' (teile und herrsche)
Hinzu kommt das mangelnde Interesse an Wohlbefinden, Wachstum und Effizienz der Mitarbeiter, was wirklich frustrierend ist
in Beispiel unter vielen: Es wird immer noch mit Office 2007 gearbeitet! Die Mitarbeiter müssen sich auch ausstempeln, wenn sie keine Mittagspause machen, und natürlich auch, wenn sie eine fünfminütige Pause einlegen
Das Auftreten nach außen
Siehe Überschrift
Seht in die Lebensläufe eurer Mitarbeiter dort findet ihr top Leute mit top Ausbildung (die sitzten aber meistens auf bzw im Stapler)
Die Mitarbeiter sind ganz Ok
In unserer Umgebung schlecht
In der Hochsaison ab 50 Std Wöchentlich. minimum
Da muss man nicht mehr dazu sagen
Gibt es nur wer sich sehr sehr gut mit dem Chef stellt
2300 brutto immer Pünktlich
In Mundart ( schei.. da nix dann feit da nix)
Bei einer derartigen Fluktuation eher schlecht
Wenn ich hier -5 geben könnte würde ich es machen
Halte dein Umfed klein so wirst du als groß erscheinen
Fast bei jedem Sapler ist das Pickerl abgelaufen in einem nagelneu Lager
Kommt auf den Teamleiter an
Kein Kommentar
Gibt es nicht
So verdient kununu Geld.