48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetztenverhalten:
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht äußerst problematisch. Mitarbeiter wurden regelmäßig unter Druck gesetzt und konnten ihre Meinung kaum frei äußern. Es entstand der Eindruck, dass von der Geschäftsleitung erwartet wurde, gegenüber Mitarbeitern nicht immer ehrlich zu kommunizieren. Wer sich dagegen aussprach oder eine andere Meinung vertrat, musste mit Konsequenzen rechnen, wie etwa der Androhung einer Kündigung oder dem Ausschluss von Gehaltserhöhungen.
Ein offener und respektvoller Umgang sowie konstruktive Kritik waren kaum möglich. Dadurch entstand ein Arbeitsklima, das von Angst und Unsicherheit geprägt war.
Die Arbeitsatmosphäre war äußerst schlecht. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern war kaum vorhanden, und ein respektvoller Umgang wurde leider nicht gelebt. Man ging täglich mit einem unguten Gefühl zur Arbeit
Gibt es nicht
Die Führung war enttäuschend. Entscheidungen waren oft nicht nachvollziehbar, Kritik wurde nicht ernst genommen und Verbesserungsvorschläge wurden ignoriert. Mitarbeiter fühlten sich weder unterstützt noch fair behandelt
Vorgesetztenverhalten:
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht äußerst problematisch. Mitarbeiter wurden regelmäßig unter Druck gesetzt und konnten ihre Meinung kaum frei äußern. Es entstand der Eindruck, dass von der Geschäftsleitung erwartet wurde, gegenüber Mitarbeitern nicht immer ehrlich zu kommunizieren. Wer sich dagegen aussprach oder eine andere Meinung vertrat, musste mit Konsequenzen rechnen, wie etwa der Androhung einer Kündigung oder dem Ausschluss von Gehaltserhöhungen.
Ein offener und respektvoller Umgang sowie konstruktive Kritik waren kaum möglich. Dadurch entstand ein Arbeitsklima, das von Angst und Unsicherheit geprägt war.
Die Zusammenarbeit im Team war unzureichend. Kommunikation war mangelhaft, Unterstützung unter Kollegen wurde kaum gefördert, und Konflikte wurden ignoriert, anstatt gelöst
Ich kann diesen Arbeitgeber leider nicht empfehlen. Fehlende Wertschätzung, schlechte Kommunikation und eine unprofessionelle Führung haben das Arbeitsumfeld sehr belastet. Eine grundlegende Veränderung der Unternehmenskultur wäre dringend notwendig
Keine
Die Liste der Kritikpunkte ist umfangreich genug, um eine eigene Excel-Tabelle zu rechtfertigen.
Die HR-Abteilung sollte aufhören, positive Bewertungen über das Unternehmen verfassen zu lassen oder selbst zu schreiben.
Einer der größten Vorteile ist das positive, integrative Arbeitsumfeld.
In einer größeren oder etablierteren Organisation können Entscheidungen aufgrund mehrerer Genehmigungsebenen und einer starreren Struktur länger dauern
Rationalisierung interner Prozesse
Es wäre wünschenswert, motivierte Mitarbeiter gezielter zu unterstützen und zu fördern. Gleichzeitig sollten jene, die sich auf das notwendige Minimum beschränken oder durch Passivität das Team bremsen, konstruktiv auf ihr Verhalten angesprochen werden.
Ein positiver Spirit und Eigenverantwortung sind entscheidend, der Arbeitgeber liefert das Fundament, aber für die tägliche Zufriedenheit ist jeder Mitarbeiter auch selbst mitverantwortlich. Wer mit einer konstruktiven Haltung antritt, findet hier ein ordentliches Arbeitsklima vor.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist gut. Das Unternehmen zeigt Verständnis für persönliche Situationen (z. B. Krankheit, Pflegeurlaub oder private Termine). Hier wird flexibel und menschlich agiert, was eine Entlastung im Alltag darstellt.
Das Gehalt ist marktkonform. Zusätzlich gibt es einen jährlichen Mitarbeiterbonus.
Das Potenzial für einen starken Zusammenhalt ist vorhanden, wird jedoch durch teilweise isoliertes Abteilungsdenken ("Silo-Mentalität") gebremst.
Es gibt viele ältere KollegInnen.
Das aktuelle Pensum zwischen Homeoffice und Präsenz im Büro ist gut gewählt. Diese Mischung ermöglicht sowohl Arbeiten von zu Hause als auch den wichtigen persönlichen Austausch vor Ort. Es wäre absolut wünschenswert, dieses Modell beizubehalten. Präsenz ist kein Ersatz für Leistung.
Die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden.
Fairness: Es gibt keine spürbaren Unterschiede in der Behandlung von Männern und Frauen.
Die Akzeptanz von Teilzeitmodellen auf allen Hierarchieebenen könnte weiter gestärkt werden. Hohe Leistungsbereitschaft ist nicht an eine 40-Stunden-Woche gebunden
Auch wenn die vertikale Karriere (Aufstieg ins Management) nicht unmittelbar möglich ist, gibt es gute Möglichkeiten, sich inhaltlich einzubringen und sich innerhalb der flachen Strukturen weiterzuentwickeln.
Das Management arbeitet eng mit der HR Abteilung zusammen um die bestmöglichen Arbeitsbedingungen zu schaffen. Die Büros sind schön und gut ausgestattet. Schöner Innenhof.
Wird durch home office und Gleitzeit absolut gewährleistet.
Eine flache Hirarchie. Bodenständige Kollegen. Man spricht sich per du an.
Mehrere Krisen seit vielen Jahren nun schon durchgestanden, und der Arbeitgeber hat immer zu uns gehalten. Wir sind noch da! Kenn ich auch anders.
das wir zu sehr Konzerngesteuert sind, aber das ist halt in einen Konzern so. Aber unsere Manager und unser Geschäftsführer setzten sich für uns ein um das bestmögliche und manchmal mehr für uns rauszuholen.
Verbesserungsvorschläge für die Arbeitnehmer: nehmst die Beine in die Hand und werdet selbst aktiv und unternehmt´s was wenn euch was nicht passt, redet darüber oder geht, aber nicht anonym großspurig über die Chef´s lästern wie schlecht sie nicht sind, sagt ihnen die Meinung direkt ins Gesicht. Ändern kann man nur mit konstruktiver, angebrachter Kritik. Im Internet maskiert über andere schimpfen und sie kritisieren und sie nieder machen finde ich echt feige. Weiters halt ich´s mit Kennedy: frag nicht was dein Land für Dich tun kann, sondern was Du für dein Land tun kannst. Wie kann ich die Firma unterstützen damit ich mich wohler fühle und mir meine Arbeit Spaß macht. Was ist mein Beitrag zu den 8-10 Stunden im Büro/Lager damit ich sie nicht so als Qual empfinde, wie hier so manche tun. Wohlfühlen liegt zum großen Teil an einem selbst und der eigenen Einstellung. Ich kann nicht über die Kommunikation meckern wenn ich selbst den Mund nicht aufbring. Und ich kann nicht erwarten, daß andere meine Gedanken lesen können.
Übrigens: VID Zimmer, linker Tisch am Fenster, aus dieser Ecke kommt der Kommentar
Hatte schon schlimmere, besser geht aber auch immer, aber nicht mehr viel
Gleitzeit
Weiterbildung: muß man sich halt selbst was aussuchen, was man braucht oder nützlich findet, die Firma unterstützt dann bei der Umsetzung. Es wird nichts am Silbertablett präsentiert like "willst nicht einen Kurs machen, na geh, mach doch einen Kurs" , Selber die Initiative ergreifen hilft.
Für allzuviel Karriere sind wir zu klein.
ist ok, mehr geht immer, aber ich bin froh das zu haben was angeboten wird in anderen Firmen gibts nix an Sozialleistungen
Ach, daß mit der Rolex hätte ich bitte gerne erklärt, das versteh ich nämlich nicht.
das Bewußtsein ist vorhanden, nur an der Umsetzung ist noch zu drehen, da wirken aber oft äußere Umstände die lokal nicht umgangen werden können
innerhalb der Abteilungen super, zwischen den Abteilungen könnten wir uns verbessern, da ist noch Luft nach oben, manche fühlen sich bei Kritik gleich auf den Schlips getreten und vertragen andere Ansichten nicht.
gut
tja, manchmal fehlt halt einfach die Zeit , aber oft wird sie sich einfach genommen und die Gespräche helfen dann auch weiter, wenn´s aktuell gar nicht geht, wird´s später nachgeholt
ist ok, kenn ich auch viel schlimmer
lässt sich sicher noch verbessern, gibts aber woanders auch viel, viel schlimmer, da wird noch weniger geredet und überhaupt nicht zugehört
ja
wenn man keine zugeteilt bekommt, hat man die Möglichkeit auch selbst nach welchen zu suchen, vorzuschlagen und dann umzusetzten. Man muß nur die Augen öffnen, dann findet man etwas das eine interessante Aufgabe sein kann, und wenn es nur ist einem anderen Kollegen unter die Arme zu greifen und zu helfen
Als zufriedener Mitarbeiter möchte ich den letzten negativen Bewertungen etwas entgegensetzen, da ich diese doch zu sehr subjektiv negativ gefärbt finde.
Natürlich ist bei HellermannTyton nicht alles perfekt, doch wo ist es das schon.
Auch die immer wieder gebrachten Vergleiche mit früher wo alles besser war, hinken für mich sehr, denn wer sagt, dass es jetzt mit den damals agierenden Personen immer noch so wäre, die Zeiten und Rahmenbedingungen sind härter geworden.
Ich empfinde HellermannTyton als gesundes & stabiles Unternehmen, das sich recht gut durch die aktuellen Gegebenheiten manövriert. Sicher wird hier auch gespart, wie in vielen Unternehmen derzeit, aber meinem Empfinden nach mit Maß und Ziel. Ein großer Fokus liegt auch auf gesundheitsunterstützenden Maßnahmen und geäußerte Kritik wird gerne gehört und angenommen, vorausgesetzt man erfüllt seine Arbeitsleistung.
Gleitzeit und Home-Office Möglichkeit (100 Tage pro Jahr)
Weiterbildung ja / Karriere eingeschränkt durch flache Hierarchie
Über Kollektivvertrag + Benefits (Lebensmittelgutscheine, Obstkorb, Parkplatz, ...)
erst diesw Woche wurden 2 neue zukünftige Benefits vorgestellt
generell sehr gut, manchmal ist eine gewisse Uneinigkeit des Managements spürbar
Sie helfen immer wenn man Hilfe braucht
Sie haben keine Nachteile bis jetzt gab es keine Probleme
Meiner Meinung nach gar keine
Dass man mir selbst bei meinem Abschied keine Steine in den Weg gelegt hat und mir hier sehr entgegengekommen ist.
Über meinen Job musste ich mir selbst nach einem längeren Ausfall keine Sorgen machen. Weiteres bekommt jeder Mitarbeiter monatlich Gutscheine für den täglichen Einkauf.
Man arbeitet in einem weltweiten Konzern, hat jedoch oft das Gefühl in einem Familienbetrieb tätig zu sein! Ich denke das sagt sehr viel über das Arbeitsklima aus. Aktuell habe ich diesen Punkt noch nie irgendwo anders besser erlebt.
Diesbezüglich wird hier sehr vieles richtig gemacht und auch vom Management vorgelebt beziehungsweise gefördert.
Hier ist es schwierig die ganze Firma zu beurteilen, da jeder andere Aufgabengebiete hat. Grundsätzlich gibt es jedoch abgesehen vom Lager, Homeoffice Tage. Ebenfalls gibt es im Büro die Gleitzeitregelung und keiner wird zu Überstunden gezwungen.
Als Außendienstmitarbeiter ist es sowieso üblich, dass du einen All-In Vertrag hast und dir den Tag selbst einteilen kannst. Somit hat dieses Thema für mich persönlich immer ganz gut gepasst.
Es konnte sich jeder Mitarbeiter freiwillig für einen Englischkurs anmelden, der am Firmenstandort in der Arbeitszeit über mehrere Wochen ging.
Mitarbeiter die es in Anspruch nehmen wollten, haben auch einen Excel Kurs bezahlt bekommen.
Die Weiterbildung im / für den eigenen Verantwortungsbereich war immer gegeben.
Gehalt wird ohne Ausnahme immer pünktlich überwiesen. Ausgaben / Kosten die auf Dienstreisen anfielen, werden sofort, auch mitten im Monat, zurückvergütet.
Nachhaltigkeit ist bei HellermannTyton ein ganz großes Thema. Das beginnt bereits beim Abschalten des Lichts in den Sanitärräumen. Selbst die Stromleisten in den Büros wurden alle ausgetauscht, sodass jeder Mitarbeiter bei seinem Platz am Ende des Tages den Strom ausschalten kann.
Auch bei der Herstellung der eigenen Produkten, wird sehr stark darauf geachtet, nachhaltig zu produzieren bzw nachhaltige Artikel herzustellen.
Wie oben bereits erwähnt, wird der Standort in Österreich sehr familiär geführt. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass das nie zu Problemen führt und es nie zu einem Streit kommt.
Wie sagt man? Das kommt selbst in den besten Familien vor.
Das ist halt Mal so....
Viel wichtiger ist, wie man damit umgeht, da das viel mehr über den Charakter eines Menschen aussagt, als die Meinungsverschiedenheit an sich.
Somit konnte man sich auch am Ende des Tages immer noch ins Gesicht sehen und sich die Hand geben.
Solche Szenarien sind jedoch die absolute Seltenheit. Zu 99% verstehen sich die Mitarbeiter sehr gut und man konnte sich wenn es wirklich drauf ankam, blind auf seine Kollegen verlassen. Dadurch war hier schon ein großer Zusammenhalt gegeben. So wurden auch für mich, quer durch alle Abteilungen, sehr viele Kollegen zu Freunden.
Die Arbeitsatmosphäre war wie bereits erwähnt, super. Dies ging durch alle Generationen. Auch Altersteilzeit ist möglich.
In der Firma herrscht die DU- Kultur bis rauf zum Geschäftsführer. Gleichzeitig schafft man es trotzdem, ein respektvolles Gespräch mit der Führungsebene zu führen. Just in time hat man auch immer das Gefühl, auf Augenhöhe mit dem Management zu kommunizieren.
Man bekam alles was man für seinen Job benötigte.
Die Kommunikation innerhalb von Österreich ist sehr gut. Die kann man eigentlich auch mit 5 Sternen bewerten. Zum Beispiel werden einmal im Quartal alle Mitarbeiter bei einem bezahlten Mittagessen darüber informiert, wie es um die Firma steht und mit welchen Themen man sich aktuell beschäftig.
Nichtsdestotrotz gehört HellermannTyton zu einem weltweiten Konzern, das natürlich bedeutet, dass man auch international kommunizieren muss. Das ist zeitweise etwas schwierig (Zeitverschiebung, Erreichbarkeit ect.). Deshalb ein Stern Abzug.
In Österreich gibt es auch einige weibliche Führungskräfte. Papamonat bzw Karenz für Männer ist ebenso ohne Probleme möglich.
Ich denke das ist wie in jedem anderen Job auch. Manches interessiert einen mehr, manches etwas weniger. Gemacht gehört trotzdem beides.
Grundsätzlich war der interessante Teil jedoch überwiegend.
Er lässt sich sehr oft egoistisch manipulieren von Human Resources
Wer ein offenes Ohr für die Sorgen der Mitarbeiter hat, kann Vertrauen aufbauen.
Anerkennung und Belohnung sind integrale Bestandteile für die Aufrechterhaltung einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit.
der Umgang mit Führungskräften hat sich derartig verschlechtert
nicht wie vor 3 Jahren, erhöhte Personalfluktuation
fehlende Wertschätzung führt zur Krankheit
So verdient kununu Geld.