6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sind sehr viele Mitarbeiter seit vielen Jahren dabei. Das gibt es nur ganz selten in Startups.
Trotz hoher Ambitionen bleibt der Umgang miteinander unkompliziert, offen und auf Augenhöhe. Man hat das Gefühl, gemeinsam an etwas Großem zu arbeiten.
Wie in jedem schnell wachsenden Unternehmen gibt es gelegentlich Phasen, in denen Prozesse und Strukturen mit der dynamischen Entwicklung Schritt halten müssen. Die hohe Geschwindigkeit und der Innovationsdrang können manchmal herausfordernd sein. Gleichzeitig ist genau diese Dynamik auch eine der größten Stärken des Unternehmens. Wirklich negative Punkte fallen mir ansonsten kaum ein.
Mit dem Wachstum des Unternehmens könnten interne Prozesse und Strukturen noch stärker professionalisiert werden, ohne dabei die Flexibilität, Geschwindigkeit. Ich würde mir wünschen, dass wir dabei die Startup-Kultur nicht verlieren.
Extrem positive, offene und motivierende Arbeitsatmosphäre. Man merkt, dass alle gemeinsam etwas Großes aufbauen wollen. Eigeninitiative wird geschätzt, Erfolge werden gemeinsam gefeiert und der Spaß kommt auch nicht zu kurz.
Helu ist ein extrem innovatives Unternehmen mit einer klaren Vision und einem starken Produkt. Besonders spannend ist die Positionierung an der Schnittstelle von Finance und AI. Man merkt, dass hier wirklich etwas Neues geschaffen wird und das Unternehmen das Potenzial hat, den Markt nachhaltig zu verändern.
Sehr flexible Arbeitsgestaltung mit viel Eigenverantwortung und Vertrauen. Natürlich gibt es in einem ambitionierten Startup auch intensivere Phasen, insgesamt wird aber großer Wert auf Flexibilität und individuelle Bedürfnisse gelegt.
Gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Wer Verantwortung übernehmen und eigene Ideen umsetzen möchte, bekommt dafür viel Freiraum. Durch die dynamische Entwicklung des Unternehmens und den starken Fokus auf neue Technologien und KI lernt man unglaublich viel.
Faire und wettbewerbsfähige Vergütung für ein wachsendes Technologieunternehmen. Besonders positiv sind die Flexibilität, die Eigenverantwortung und die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Bei den klassischen Corporate Benefits gibt es noch etwas Luft nach oben.
Ein verantwortungsbewusstes Unternehmen mit einer offenen, respektvollen und internationalen Unternehmenskultur. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden ernst genommen, auch wenn es in einzelnen Bereichen sicherlich noch Entwicklungspotenzial gibt.
Ein außergewöhnlich starkes Team mit großartigen Menschen. Man unterstützt sich gegenseitig, Wissen wird geteilt, es ist nicht 'political' und das Team zieht an einem Strang.
Sehr wertschätzender und respektvoller Umgang. Erfahrung wird genauso geschätzt wie neue Perspektiven und Ideen.
Führung auf Augenhöhe mit viel Vertrauen, Wertschätzung und Freiraum für eigene Entscheidungen. Gute Ideen zählen unabhängig von Position oder Hierarchie. Persönliche Weiterentwicklung wird aktiv gefördert.
Sehr moderne Arbeitsbedingungen mit flexiblen Arbeitszeiten, Remote-Work-Möglichkeiten und viel Vertrauen in die Eigenverantwortung. Die technische Ausstattung ist hervorragend und es wird darauf geachtet, dass jeder produktiv und effizient arbeiten kann.
Sehr offene, transparente und direkte Kommunikation über alle Ebenen hinweg. Entscheidungen werden schnell getroffen, Feedback ist jederzeit willkommen und jeder kann seine Ideen und Meinungen einbringen.
Gleichberechtigung wird hier gelebt. Herkunft, Geschlecht oder persönliche Hintergründe spielen keine Rolle – entscheidend sind Kompetenz, Engagement und gute Ideen. Die Unternehmenskultur ist sehr offen, international und respektvoll. Jeder bekommt die gleichen Chancen, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Extrem spannende und abwechslungsreiche Aufgaben an der Schnittstelle von Finance, Technologie und künstlicher Intelligenz. Man arbeitet an innovativen Lösungen, übernimmt früh Verantwortung und kann die Entwicklung des Produkts und des Unternehmens unmittelbar mitgestalten.
Viel Entwicklungspotenzial, man wird gefördert und gefordert. Dazu eine super Kultur nach dem Motto work hard, play hard, top Arbeitsbedingungen mit Office im 1. Bezirk und ein faires Gehalt.
Motiviertes Team mit viel Energie – work hard, play hard: Wir ziehen gemeinsam an einem Strang und feiern Erfolge auch zusammen.
Sehr viel Entwicklungspotenzial. Man wird aktiv gefördert und kann sich schnell weiterentwickeln.
Faires Gehalt.
Man wird gefördert und gefordert – Vertrauen und Unterstützung, aber auch klare Erwartungen.
Super Arbeitsbedingungen – Office mitten im 1. Bezirk, was will man mehr?
Vor allem das Team, die offene Kommunikation und die Möglichkeit, wirklich etwas mitzugestalten. Man bekommt viel Vertrauen und Verantwortung, gleichzeitig kommt der persönliche Austausch nicht zu kurz.
Wie in jedem wachsenden Scaleup sind manche Prozesse noch nicht ganz ausgereift und Prioritäten können sich auch mal kurzfristig ändern. Dafür hat man aber die Möglichkeit, selbst Dinge zu verbessern.
Mit dem Wachstum könnten manche Prozesse und Zuständigkeiten noch klarer strukturiert werden. Wichtig wäre, dabei die kurzen Entscheidungswege und die unkomplizierte Zusammenarbeit beizubehalten.
Super Stimmung, viel Eigenverantwortung und wenig unnötige Hierarchien. Man kann Ideen einbringen, Dinge ausprobieren und bekommt auch wirklich die Möglichkeit, etwas zu bewegen. Trotz sportlicher Ziele bleibt der Umgang miteinander locker und wertschätzend.
Cooles, ambitioniertes Fintech mit einem Produkt, hinter dem man gerne steht. Man merkt, dass Helu noch viel vorhat und das Team richtig Lust darauf hat, gemeinsam etwas aufzubauen. Kein verstaubtes Finanzunternehmen, sondern ein moderner Arbeitsplatz mit Startup-Spirit und viel Potenzial.
Flexibilität und Eigenverantwortung werden hier wirklich gelebt. Es zählt, was man erreicht, und nicht, wie lange man möglichst beschäftigt vor dem Laptop sitzt.
Man lernt extrem viel, vor allem weil man früh Verantwortung übernehmen kann und direkt mit unterschiedlichen Teams zusammenarbeitet. Wer sich einbringen möchte, bekommt auch die Chance dazu.
Work hard, play hard.
Durch die flexiblen Remote-Möglichkeiten muss nicht jeder ständig ins Büro pendeln. Gleichzeitig wird durch die regelmäßigen Office Weeks und gemeinsamen Lunches darauf geachtet, dass auch der persönliche Austausch nicht zu kurz kommt.
Für mich eines der größten Highlights! Jeden Donnerstag gibt es ein gemeinsames Team-Lunch und einmal pro Quartal kommen alle für eine Office Week zusammen. Gerade weil das Team auch remote arbeitet, sind diese Wochen immer ein Highlight.
Hier zählt Erfahrung genauso wie frischer Input. Unterschiedliche Perspektiven werden geschätzt und man kann viel voneinander lernen. Das Alter spielt dabei keine Rolle.
Auf Augenhöhe, offen für Feedback und mit echtem Vertrauen ins Team. Man bekommt Verantwortung und den Freiraum, eigene Ideen umzusetzen.
Modernes Office mitten in Wien, direkt beim Stephansplatz. Gute Ausstattung, angenehme Atmosphäre und ein Arbeitsplatz, an dem man tatsächlich gerne Zeit verbringt. Der Donnerstag ist dank Team-Lunch sowieso ein guter Grund, ins Büro zu kommen.
Offen, direkt und unkompliziert. Man bekommt schnell Feedback und kann Themen jederzeit ansprechen. Natürlich läuft in einem wachsenden Scaleup nicht immer alles perfekt, aber genau das macht es auch spannend.
Bei Helu zählt vor allem, was man draufhat und wie man sich einbringt. Jeder kann seine Ideen teilen und Verantwortung übernehmen. Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe, unabhängig von Position oder Hintergrund.
Langweilig wird es definitiv nicht. Helu entwickelt sich schnell weiter und man kann bei vielen Themen aktiv mitgestalten. Wer gerne Verantwortung übernimmt und nicht für jede Kleinigkeit eine Anleitung braucht, ist hier richtig.
Positiv hervorheben möchte ich den starken Kollegenzusammenhalt und den großen Gestaltungsspielraum. Ich konnte viel ausprobieren, Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen.
Aus meiner Sicht wurde an vielen Stellen übermäßig gespart – teilweise auch dort, wo es die Arbeitsbedingungen oder Professionalität beeinträchtigte. Selbst bei kleinen Ausgaben wurde häufig lange verhandelt oder mehrfach umgeplant.
Ich hatte zudem den Eindruck, dass fachliche Diskussionen teilweise zu persönlichen Auseinandersetzungen wurden. Dadurch entstanden unnötige Konflikte und Entscheidungen wurden nicht immer sachlich getroffen. Insgesamt habe ich die Unternehmensführung deshalb als wenig professionell erlebt.
- Das Ausscheiden von Mitarbeitenden professionell und sachlich begleiten.
- Wertschätzend über ehemalige Mitarbeitende sprechen und interne Kommunikation auf überprüfbare Fakten stützen.
- In moderne Arbeitsmittel und eine angemessene Büroausstattung investieren.
- Freelancern und externen Mitarbeitenden eine angemessene Unterbringung ermöglichen. Hotelzimmer sollten nicht geteilt werden müssen, nur um die Kosten zu sparen.
- Die Übernahme des Hotel-Frühstücks ist ein sinnvoller Schritt und sollte selbstverständlich beibehalten werden.
- Eine klarere strategische Richtung vorgeben und Prioritäten konsequenter verfolgen.
-Sich bei fachfremden Themen (z. B. Marketing, Softwareentwicklung oder KI/LLMs) ausreichend mit den Grundlagen auseinandersetzen und stärker auf die Expertise des Teams vertrauen.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark von der Führung abhängig. Konstruktive Kritik oder abweichende Meinungen wurden nicht immer positiv aufgenommen. Gleichzeitig führten häufige Änderungen der Prioritäten und der strategischen Ausrichtung zu Unklarheit und erschwerten die Zusammenarbeit.
Da es sich um ein junges Startup handelt, war die Bekanntheit des Unternehmens entsprechend gering. Wer gezielt in der Startup- oder Szene unterwegs ist, kennt Helu.io möglicherweise. Darüber hinaus ist die Marke aus meiner Sicht jedoch noch wenig etabliert.
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr schlecht empfunden. Gerade vor Releases waren Überstunden und Wochenendarbeit für mich keine Ausnahme. Wertschätzung oder Anerkennung für die zusätzliche Belastung habe ich kaum erlebt. Langfristig war dieses Arbeitspensum für mich nicht nachhaltig.
Die Entwicklungsmöglichkeiten habe ich als begrenzt empfunden. Es wurden zwar Perspektiven und Entwicklungsschritte in Aussicht gestellt, aus meiner Sicht wurden diese jedoch nur selten konkret umgesetzt. Häufig wechselnde Prioritäten und Entscheidungen erschwerten eine verlässliche Karriereplanung.
Das Gehalt empfand ich als unterdurchschnittlich. Mir war dies beim Einstieg bewusst, da für mich die Herausforderung und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und viel zu lernen, im Vordergrund standen.
Die Benefits waren insgesamt überschaubar. Positiv hervorzuheben sind das kostenlose Mittagessen am Donnerstag sowie die Übernahme der Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr für Mitarbeitende in Wien.
Umwelt- oder Sozialbewusstsein haben im Arbeitsalltag aus meiner Sicht keine erkennbare Rolle gespielt. Weder gab es sichtbare Initiativen noch wurde das Thema aktiv kommuniziert oder gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt und auch in schwierigen Phasen zusammengehalten. Gerade weil die Rahmenbedingungen oft herausfordernd waren, war der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen besonders stark.
Zur Altersvielfalt lässt sich aufgrund der Unternehmensgröße und der typischen Startup-Struktur nur wenig sagen, da das Team überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden bestand.
Ich empfand vor allem das Micromanagement als sehr belastend. Statt Eigenverantwortung gab es häufig eine enge Kontrolle, was unnötigen Druck erzeugte und das Vertrauen in die Mitarbeitenden vermissen ließ. Besonders der Umgang mit meinem Ausscheiden hat mein Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt. Ich hatte zuvor zweimal offen kommuniziert, dass ich das Unternehmen verlassen möchte, und wurde beide Male zum Bleiben bewegt. Als ich schließlich mitteilte, meinen Vertrag nicht zu verlängern, aber gerne das Team so lange wie möglich zu unterstützen wie notwendig, entstand bei mir der Eindruck, dass mein Ausscheiden intern so dargestellt wurde, als sei die Trennung vom Unternehmen ausgegangen. Diese Darstellung entsprach nicht meiner Wahrnehmung der tatsächlichen Ereignisse. Ich hätte mir einen transparenteren und professionelleren Umgang mit meinem Austritt gewünscht.
Ich empfand die Arbeitsbedingungen als deutlich unterdurchschnittlich. Mir wurde ein sehr alter Laptop zur Verfügung gestellt, dessen Akku praktisch nicht mehr nutzbar war und der insgesamt in einem schlechten Zustand war. Zudem wurde kein Arbeitshandy zur Verfügung gestellt, sodass man mit für Gespräche mit Externen teilweise mit dem privaten Handy telefonieren musste. Das Büro war für die Anzahl der Mitarbeitenden viel zu klein, wodurch es sehr eng, stickig und laut war. Auch die Bürostühle waren stark abgenutzt und boten kaum ergonomischen Komfort. Insgesamt hat die Ausstattung für mich nicht zu einem professionellen Arbeitsumfeld gepasst.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht häufig inkonsistent. Entscheidungen wurden mehrfach geändert oder kurzfristig zurückgenommen, ohne dass die Hintergründe klar erläutert wurden. Das betraf sowohl strategische Themen als auch Personalentscheidungen. Beispielsweise wurden Einstellungen angekündigt, wieder verworfen und später doch umgesetzt. Diese häufigen Kurswechsel erschwerten die Planung.
Ich habe keine Benachteiligung aufgrund von Herkunft oder Nationalität wahrgenommen. Das Team war international und der Umgang miteinander war respektvoll. Auch im Hinblick auf Gleichberechtigung habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten viel Gestaltungsspielraum. Ich hatte die Möglichkeit, neue Ideen einzubringen, verschiedene Ansätze auszuprobieren und Verantwortung zu übernehmen. Gerade für Menschen, die gerne experimentieren und neue Themen vorantreiben, bietet die Rolle interessante Möglichkeiten.