416 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
416 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
416 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team und die Arbeitsatmosphäre waren sehr gut. Ich habe dort sehr gern gearbeitet.
in meinem Team war die Atmosphäre sehr toll.
alle kennen Herold, keiner weiß was die Firma tatsächlich macht.
damals war Home Office noch nicht wirklich möglich bzw. erwünscht.
das Team war top und man hat sich gegenseitig immer unterstützt
teilweise tolle, teilweise schrecklich unfähige Führungskräfte bei denen man sich gefragt hat warum die diesen Posten haben.
damals noch am alten Standort, der teilweise nicht sehr modern war. Im Winter war es teilweise eiskalt. Es hatten auch nicht alle Mitarbeitenden Laptops, sondern viele Stand-PCs.
es gab regelmäßige Updates für die Mitarbeitenden.
zum damaligen Zeitpunkt war die obere Führungsriege fast ausschließlich männlich.
Damals noch kein Homeoffice für den Innendienst (sollte aber mittlerweile auch möglich sein)
Wird geboten
Richtet sich nach Leistung, wer fleißig ist, verdient gut.
Leider mehr Männerdomäne
Großteils in Ordnung
Offen und immer gut informiert
Viel Abwechslung und coole Projekte
1. Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
2. Einige engagierte und kompetente Kollegen.
3. Möglichkeit, unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen.
1. Häufige Management und Strategieänderungen.
2. Mangelnde Transparenz bei Personal und Karriereentscheidungen.
3. Teilweise politische bzw. beziehungsabhängige Wahrnehmung von Leistung.
4. Hohe Fluktuation und Unsicherheit im Unternehmen.
5. Teilweise schwierige Unternehmenskultur mit Gerüchten und Konflikten zwischen Abteilungen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als eher angespannt. Es gab häufig Unsicherheit aufgrund von personellen Veränderungen und wechselnden Prioritäten. Dies erschwerte eine langfristige Planung und sorgte bei vielen Mitarbeitern für Frustration.
Alles super
Geht schön, aber könnte besser sein.
Innerhalb einzelner Teams gab es engagierte und hilfsbereite Kollegen. Gleichzeitig nahm ich bereichsübergreifend gelegentlich eine Kultur von Gerüchten und informellen Gruppenbildungen wahr, was die Zusammenarbeit nicht immer erleichterte.
Alles super
Das Führungsverhalten erschien mir nicht immer nachvollziehbar und konsistent. Leistungen wurden aus meiner Sicht nicht durchgehend nach objektiven Kriterien bewertet. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen einen stärkeren Einfluss auf Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten hatten als die tatsächlichen Ergebnisse.
Die Arbeitsbedingungen wirkten teilweise etwas traditionell und wenig modern. Homeoffice passt aber gut.
Die interne Kommunikation wirkte oft uneinheitlich. Entscheidungen und strategische Richtungsänderungen wurden teilweise kurzfristig kommuniziert, wodurch es nicht immer einfach war, die Unternehmensziele nachzuvollziehen.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und boten Potenzial für persönliche Weiterentwicklung. Leider wurden Projekte und Prioritäten häufig geändert, wodurch langfristige Erfolge schwer messbar waren.
Die Unternehmenskultur war aus meiner Sicht stark auf messbare Leistungskennzahlen ausgerichtet. Der Schwerpunkt lag auf der Erreichung klar definierter Tagesziele. Bei Abweichungen wurden diese zeitnah angesprochen und mit möglichen Konsequenzen verbunden. Dadurch entstand ein Arbeitsumfeld, das primär von Zielerreichung geprägt war. Aspekte wie Vertrauen, Eigenverantwortung und die Förderung eines positiven Betriebsklimas habe ich persönlich weniger wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance war stark durch die täglichen Zielvorgaben beeinflusst. Um die definierten Produktionsziele zu erreichen, kam es regelmäßig zu Überstunden. Eine klare Abgrenzung zwischen Arbeitszeit und Freizeit war dadurch nicht immer gegeben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nur sehr eingeschränkt gegeben. Strukturierte Weiterbildungsangebote oder klar definierte Entwicklungsperspektiven waren für mich nicht erkennbar.
Das Gehalt wurde pünktlich ausbezahlt. Aus meiner Sicht lag die Vergütung jedoch eher im unteren Bereich im Verhältnis zu den Anforderungen der Position. Sozialleistungen waren nur eingeschränkt ausgeprägt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich im Unternehmen eher wirtschaftlich und auf Effizienz ausgerichtet wahrgenommen. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung standen dabei vor allem Effizienz- und Kostenaspekte im Vordergrund, während soziale Auswirkungen solcher Veränderungen für mich weniger im Fokus wirkten.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich der einzige klar positive Aspekt im Arbeitsalltag. Die Zusammenarbeit im Team war hilfsbereit und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man konnte sich fachlich jederzeit aufeinander verlassen, und Unterstützung wurde selbstverständlich gelebt.
Der Umgang mit langjährig beschäftigten Mitarbeitenden wirkte aus meiner Sicht grundsätzlich wertschätzend. Diese konnten im Unternehmen bleiben und wurden in ihren Tätigkeiten berücksichtigt. Insgesamt war der Anteil sehr langjähriger Mitarbeitender aus meiner Wahrnehmung eher gering, da es im Team regelmäßig zu personellen Veränderungen kam.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht stark auf Zielerreichung und operative Vorgaben ausgerichtet. Die Kommunikation wirkte insgesamt eher zurückhaltend und wenig dialogorientiert. In Konflikt- oder schwierigen Situationen wurden kritische Themen aus meiner Wahrnehmung eher indirekt oder zurückhaltend angesprochen, wodurch teilweise eine klare und direkte Kommunikation gefehlt hat.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt modern, mit einem gut ausgestatteten Großraumbüro ohne fixe Arbeitsplätze und guter Verkehrsanbindung. Der Lärmpegel im Büro war aus meiner Sicht teilweise erhöht, was die Konzentration zeitweise beeinträchtigt hat.
Es gab regelmäßige Meetings und die für die tägliche Arbeit notwendigen Informationen wurden grundsätzlich weitergegeben. Der Schwerpunkt lag jedoch nahezu ausschließlich auf Kennzahlen, Zielerreichung. Fachlicher Austausch, Feedback oder die Weiterentwicklung des Teams nahmen aus meiner Sicht einen deutlich geringeren Stellenwert ein. Dadurch wirkte die Kommunikation vor allem kontrollierend und leistungsorientiert.
Das Thema Gleichberechtigung habe ich im Unternehmen als unterschiedlich ausgeprägt wahrgenommen. Innerhalb vergleichbarer Rollen gab es unterschiedliche Vergütungsmodelle, wodurch bei gleichen Zielvorgaben unterschiedliche Ausgangssituationen in Bezug auf Vergütung und Arbeitsanreize entstanden sind. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass sich daraus auch unterschiedliche Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag ergeben haben. Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten aus meiner Sicht eher begrenzt und waren nur vereinzelt erkennbar. Die Diversität in Führungspositionen war nach meiner Wahrnehmung nur eingeschränkt gegeben.
Die Aufgaben waren klar definiert und wiederkehrend. Nach der Einarbeitung blieb der Tätigkeitsbereich weitgehend konstant, wodurch die Arbeit mit der Zeit als eher monoton empfunden wurde. Eine Erweiterung des Aufgabenfelds war aus meiner Sicht nur begrenzt möglich.
Hört euren Mitarbeitern zu. Konstruktive Kritik gibt es in der Firma genug, genauso kluge Köpfe mit guten Ideen. Es wird so getan, als wäre man für Ideen und Vorschläge offen, die Erfahrung habe ich nicht gemacht
Kommunikation muss verbessert werden
Chaotisch. Mittleres Management gibt sich Mühe, aber als Angestellte/r wird man mit Entscheidungen überfahren. Lob gibt es sporadisch, Eigeninitiative wird mMn. nicht wertgeschätzt
Veraltet, durch die Bewertungen auf diversen Plattformen erkenntlich
Abteilungsbhängig. Verkauf kann gut Geld machen, für Fulfillment wird Kollektiv bezahlt
Abteilungsabhängig
Seniorität und Kompetenz wird oft nicht respektiert
Ideen werden nicht angehört, Individualität wird ignoriert. Mittleres Management hat zu wenig Möglichkeiten, man ist den Entscheidungen der Vorgesetzen ausgesetzt
Schlecht. Entscheidungen werden getroffen, Systeme werden geändert und man erfährt oft erst davon, sobald es negative Auswirkungen davon gibt.
Modernes Unternehmen mit Tradition.
Spannendes Arbeitsfeld, etablierte Brand, zukunftsorientiertes Portfolio und internationaler Flair durch Konzern-Gruppe.
Gute Führungs Kräfte und Kollegen
Unterschiedliche Herangehensweise bei gleichen Problemen und Herausforderungen
Bisschen Flexibilität im Provisions Modell
Moderne Büros
Gibt's schon seit über 100 Jahren
Gleitzeit
Nicht gegeben
Grundgehalt das aber mit Terminqote ordentlich ausgebessert werden kann
Müll wird versucht zu reduzieren
Dieser Job ist nur für Einzelkämpfer
Werden berücksichtigt
Immer Feedback
Moderne Büros
Permanenter Austausch mit Führungs Kräften
Ist gegeben
Immer das gleiche Aufgabengebiet
umgang mit kollegen
die struktur sollte stabiler werden
Ich kann nur immer wieder die smarte HR bzw. "People and Culture" Abteilung loben. Die einzige Abteilung, die in dieser Firma professionell arbeitet. Sehr smart beispielsweise auch, dass es zwei Herold Profile auf kununu gibt. Das eine hier, das andere unter "Herold Druck". Dort kann man gerne auch nachlesen um das Bild zu vervollständigen.
Die Firma hat komplett den Bezug zu Kunden und Mitarbeitern verloren. Kunden werden nur noch als Geldeinnahmequelle behandelt. Die Produkte sind - um es nett zu formulieren - ausbaufähig. Was aber kein Wunder ist, weil es ja auch keine Produktmanager mehr gibt, die versuchen die Produkte besser zu machen. Überall wird nur noch gespart. Wirklich innovativ denkt im Unternehmen niemand mehr. Die Mitarbeiter kommen und gehen bzw. kommen und werden gegangen. Ein paar wenige sind seit Jahrzehnten dort, aber die meisten sind nach 2-3 Jahren wieder weg - freiwillig oder unfreiwillig.
Bitte nicht schreiben, dass mein Austritt schon so lange her ist und ich gar nicht wisse, wie es aktuell abläuft. Ich hätte diese Bewertung gar nicht geschrieben, wenn ich nicht durch ehemalige (noch immer dort tätige) Kollegen noch immer ganz guten Einblick hätte. Außerdem will ich, dass meine Bewertung im "richtigen" HEROLD Business Data Profil aufscheint und nicht unter "Herold Druck".
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich in Ordnung. Ich habe schon das Gefühl, dass die meisten ihren Job gerne machen und bemüht sind ihr Bestes zu geben. Die Vorgesetzten schauen dir auch nicht ständig über die Schulter, man kann also relativ autonom arbeiten.
Leider drückt die mangelnde Job-Sicherheit etwas aufs Gemüt. Denn die Mitarbeiter merken natürlich, dass rund um sie herum immer wieder (teilweise langjährige und loyale) Mitarbeiter das Unternehmen verlassen (müssen) und die Begründungen für die Kündigungen meist nicht schlüssig sind.
Kununu und Google Bewertungen lesen - dann ist alles gesagt.
Die Work-Life-Balance ist mitunter das beste am Herold (zumindest solange man keinen All-In Vertrag hat).
Home Office & Gleitzeit sind vorhanden und kein Streitthema. Dazu eine Personalabteilung die wirklich tolle Arbeit leistet und meines Erachtens die professionellste Abteilung des Unternehmens ist.
Weiterbildungsangebote gab es zum meiner Zeit praktisch keine. Die internen Fortbildungen sind nicht ernst zu nehmen.
Gehalt war in Ordnung. Aber Gehaltserhöhungen sind schwer zu bekommen.
Viel zu wenig, für so ein traditionsreiches Unternehmen.
Welchen der 12 Vorgesetzten in ein paar wenigen Jahren soll ich da bewerten?
Schwer zu sagen - am ehesten noch die Vielfalt der Aufgaben.
Puh...die Führung. Nach meiner Kündigung (irgendwann hats gereicht), habe ich noch paar Monate später eine Führungskraft angeschrieben und nie eine Antwort erhalten.
Es werden leider nie Mitarbeiter befragt und selbstständiges Arbeiten ist kaum erwünscht bzw. Mitdenken, sondern am Besten wäre es, wie Roboter alles 1:1 umzusetzen ohne zu Hinterfragen.
Das ist leider wirklich schade, weil viele Jahre davor hat es super funktioniert und Großteil ist happy in die Arbeit gekommen und das Arbeitsklima war 100:1 zu vor 2 Jahren.
Mehr auf langjährige Mitarbeiter hören bzw. Gespräche führen und nicht mutwillig Ideen durchzwängen, die kaum bis gar nicht nachvollziehbar sind (Stichwort: Herzlich willkommen...)
Aufgrund von "Zahlen" und Art Überwachung war das Klima nicht gut
wurde leider in den letzten Jahren schlechter und schlechter
Der war gut...
Null Verständnis - die Ziele waren meist hoch
angesetzt, ohne für mein Verständnis gute Pläne bzw Ansätze zu haben
hat mich nicht interessiert, weil je "höher" man war, desto mehr hatte man das Gefühl, man muss ein Leming sein.
sehr wenig für die Arbeit - kaum Spielraum für Gehaltserhöhungen; wenn wird was vereinbart, damit man diese erhalten soll/kann, wo aber meist dann ein Haken ist, damit das schwer erreichbar ist.
kann ich nicht beurteilen
Das war größtenteils noch das Beste, wobei einige auch sehr speziell waren...
detto - eher das Gefühl, alte Kollegen raus und junge rein, wo man weniger zahlen muss. Die Konsequenz aber, das viel Wissen verloren geht und mangels Wissen, dann Abläufe ein Graus waren.
Hauptsache paar Cent einsparen, als Wissen behalten.
Es ging bergab - solange noch der Sitz in Mödling war, gabs auch noch Vorgesetzte, die Courage hatten und nicht sich von "tollen" Ideen treiben haben lassen und die Mitarbeiter die "tollen" Ideen ausbaden mussten, die teilweise nicht erreichbar waren.
leider schlechter und schlechter geworden.
Wäre gern geblieben, aber irgendwann reichts einem, wenn Vorgsetzte nur Zahlen im Kopf und nicht auf konstruktive Kritik und Vorschläge hören.
Nicht vorhanden.
Bzw. es wurden dann Entscheidungen getroffen, ohne vorige Absprache, wo viele Führungskräfte aufgrund fehlender Kompetenz nie die Courage hatten, vorher die Mitarbeiter zu fragen, die mit den Produkten/Programmen mehr Ahnung hatten. Die Folge unüberlegte Handlungen, wo nachher mehr Arbeit ohne Nutzen die Folge war.
kann ich nicht beurteilen
Die Arbeit selbst war toll - sehr abwechslungsreich, aber leider wurde es durch ein paar "kaputt" gemacht.
So verdient kununu Geld.