51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist leider durch die laufende Gerüchteküche, Mitarbeiterfluktuation und ständige Änderung in Management oder Zielen schlecht.
Herold hat sich in den letzten Jahren leider konsequent ein schlechtes Image erarbeitet
Es gibt intern eine Gruppe, die sich nach oben pusht. Der Rest der MA ist ihnen egal.
Alter und Know How spielen keine Rolle
Die Personen im mittleren Management sind arme Leute
Grundsätzlich bietet Herold moderne Arbeitsbedingungen
Kommunikationen mit Mitarbeitern grundsätzlich gut, aber vom Management ganz schlecht
Die laufende Änderungen von Zielen und Kürzungen von Provisionen ist relativ uninteressant.
Wäre schon interessant, aber oft nicht umsetzbar.
Einfache arbeit, offene Kommunikation
Mehr weiterbildungs Möglichkeiten, mehr Gehalt, mehr Home-Office
Modernes Büro, man wird gehört, große Unterstützung
Im letzten Quartal, teilweise sehr stressig
Es gibt aus meiner Sicht keine Verbesserungsvorschläge
In unserem Team ist es immer lustig :D
Für mich perfekt.
In unserem Team super.
Ebenfalls perfekt.
Hardware leider nicht so gut, wie sie sein könnte
Leider erreichen uns Infos nicht immer rechtzeitig. Daran wird aber gearbeitet.
Fad wird es nie!
Super für Quereinsteiger.
Bezahlung ist schlecht.
Abwechslungsreiches Tätigkeit, toller Zusammenhalt im Team. Personen, die sich einbringen und leisten, werden gefördert. Das ist nicht selbstverständlich. Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre man merkt, hier arbeiten Leute, die sind motiviert und wollen etwas bewirken.
Flexiblere Arbeitszeiten und HO Möglichkeiten sowie Remote Work könnten noch ausgebaut werden, das ist recht starr mit wenig Spielraum. Der Zuschuss für die Kantine ist mit € 2,50 spärlich bemessen, die Preise sind dort sehr hoch.
Die Führungsebenen (auch ganz oben) brauchen unbedingt einen stärkeren Frauenanteil, es ist schon besser geworden, aber nach wie vor ausbaufähig.
Toller Zusammenhalt !!!!!!
wird unterschiedlich behandelt
Chef kommt immer nach den Mitarbeitern um 10,11 dadurch können Problematiken sehr spät gelöst werden. Telefonisch oft nicht zu erreichen.
Wir wünschen uns das unser vorgesetzter seinen Job mehr ernst nimmt, und bereits vor uns in die Firma kommt. (mehr erreichbar ist, uns alle gleich behandelt (Ältere Kolleginnen vs jüngere z.B)
Demotiviert zur Arbeit kommen = unmotivierte Mitarbeiter
Bei der Hausführung waren alle sehr nett und haben gegrüßt. Man wird mit einem freundlichen Lächeln aufgenommen.
Die Personal-Abteilung (angefangen vom professionellen Recruiting bis hin zur Vertragsauflösug die professionellste und bemühteste Abteilung)
Die Produkte. Das Verhalten gegenüber Kunden. Das Verhalten gegenüber langjährigen Mitarbeitern. Die Management-Ebene.
Den Group.one Spirit auch beim Herold implementieren. Zuvor den Geisterfahrer (wrong way driver) in der Herold-Management Ebene bei der nächsten Ausfahrt raus lassen. Und durch jemanden ersetzen, der mehr soziale Kompetenz mitbringt und sich nicht nur profilieren will.
Ergänzung: Seit April 2024 ist der angesprochene Geisterfahrer tatsächlich Geschichte. Schafft Herold mit dieser Entscheidung nun tatsächlich den Turn-Around? Würde es den aktiven Mitarbeitern wirklich wünschen.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich in Ordnung. Ich habe schon das Gefühl, dass die meisten ihren Job gerne machen und bemüht sind ihr Bestes zu geben. Die Vorgesetzten schauen dir auch nicht ständig über die Schulter, man kann also relativ autonom arbeiten.
Leider drückt die mangelnde Job-Sicherheit etwas aufs Gemüt. Denn die Mitarbeiter merken natürlich, dass rund um sie herum immer wieder (teilweise langjährige und loyale) Mitarbeiter das Unternehmen verlassen (müssen) und die Begründungen für die Kündigungen meist nicht schlüssig sind.
Bitte einfach Google-Bewertungen (Kunden) und kununu-Bewertungen (Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter) lesen.
Die Work-Life-Balance ist mitunter das beste am Herold (zumindest solange man keinen All-In Vertrag hat).
Home Office & Gleitzeit sind vorhanden und kein Thema. Dazu eine Personalabteilung die wirklich tolle Arbeit leistet und meines Erachtens die professionellste Abteilung des Unternehmens ist.
Grundsätzlich gut. Andererseits wirklich loyal ist auch kaum jemand. Wenn jemand unberechtigtigterweise vor die Türe gesetzt wird, schauen zwar alle bestürzt, aber wirklich Konsequenzen setzt leider auch niemand. Niemand setzt den eigenen Job aufs Spiel, indem er die Vorgehensweisen mal öffentlich kritisiert. Es wird meiner Meinung nach einfach runtergeschluckt und akzeptiert, dass man einen ziemlich unberechenbaren Division-Leiter hat, der vielen Mitarbeitern Unrecht tut.
Ich glaube es gibt weniger als 5 Mitarbeiter die länger als 25 Jahre beim Unternehmen sind (den Herold gibt es aber seit über 100 Jahren). Abgesehen von ein paar Abteilungen (und der Management-Ebene) gibt es kaum personelle Kontinuität.
Ich hatte in meiner Zeit beim Herold unzählige direkte Vorgesetzte. Irgendwann habe auch aufgehört zu zählen. Die direkten Vorgesetzten sind bemüht, aber auch sie spüren den Druck von "oben" gehörig und manchen gelingt es besser, manchen schlechter, diesen Druck abzufedern.
Vom C-Level halte ich persönlich gar nichts. Weder sind die strategischen Entscheidungen nachvollziehbar, noch die personellen. Einschätzungen von Fachkräften werden meiner Erfahrung nach einfach vom Tisch gewischt, egal wie gut die Argumente sind. Obwohl man offiziell die Meinung der Mitarbeiter hören will (auch über anonyme Tools) werden kritische Stimmen dann trotzdem oft als "unzufriedenes Geraunze" tituliert.
Unter den Kollegen ist die Kommunikation sehr freundschaftlich und respektvoll. Schwarze Schafe gibt es natürlich auch beim Herold, aber die sind allseits bekannt und selbst neue Mitarbeiter wissen nach wenigen WOchen, um weLchE Mitarbeiter sie lieber einen BoGen machen.
Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen wie Männer. Entscheidend ist nicht das Geschlecht, sondern wie gut man sich für den C-Level verbiegen kann. Die besten Aufstiegschancen hat man, wenn man mit Personen aus der Management-Ebene eine gemeinsame berufliche Vergangenheit hat.
Zu Beginn waren die Aufgaben interessant. Man kann auch vieles lernen. Irgendwann kommt dann aber der Tag, an dem man sich die Sinnfrage stellt. Nämlich dann, wenn man merkt, dass zahlreiche Kunden mit den Produkten und Leistungen des Unternehmens nicht wirklich zufrieden sind. Die Bemühungen diesen Zustand zu verbessern, sind aber auch nicht wirklich spürbar.
Trauigerweise scheint das ein Herold-Phänomen zu sein. Denn in der restlichen Group.one Unternehmensgruppe scheint die Kundenzufriedenheit sehr wohl ein ernsthaftes Anliegen zu sein.
Offene Kommunikation, flache Hierarchien
Interne Kommunikation, mangelhafte Sozialleistungen und Entlohnung
Ein Ausbau der Home Office Tage wäre eine attraktive Zusatzleistung. Weiters würde ein besseres Gehalt zu mehr Motivation im Arbeitsalltag führen. Das Team leistet sehr viel, wird jedoch nicht ausreichend dafür entlohnt (siehe Anmerkung KV). Im Gegensatz zu anderen Firmen, gewährt Herold seinen Mitarbeitenden deutlich weniger Essensstütze - während Erste Bank Mitarbeitende etwa 6€ erhalten, liegt die Stütze von Herold bei knapp über 2€.
Top Vorgesetzte, toleranter Umgang mit Fehlern
Freie Zeiteinteilung innerhalb der Kernzeit. Freitags verkürzte Kernzeit bis 11:30 sowie 2 Home Office Tage sorgen für erweiterte Flexibilität.
Mangelnde Sozialleistungen, Bezahlung knapp über dem Kollektivvertrag.
Starker Zusammenhalt im Team
Interne Kommunikation könnte besser sein.
So verdient kununu Geld.