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Hilfsgemeinschaft 
der 
Blinden 
und 
Sehschwachen
Bewertungen

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22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

sinnstiftende Tätigkeit unter schwierigen Arbeitsbedingungen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 bei Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die tiefgreifende Sinnhaftigkeit der Arbeit für blinde und sehbehinderte Menschen.

Verbesserungsvorschläge

- Kulturwandel in der Führung
- Wertschätzung institutionalisieren
- Wertschätzung als Führungsaufgabe
- Mitarbeiterbindung ernst nehmen
- Transparente Informationspolitik
- Etablierung eines Retention-Managements
- Förderung des fachlichen Diskurses
- Investition in Mitarbeiterbindung
- Regelmäßige Feedbackschleifen

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war von einer starken Top-Down-Mentalität geprägt. Es herrschte ein Klima, in dem Kontrolle und starre Vorgaben wichtiger schienen als Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden.

Image

Nach außen hin genießt die Hilfsgemeinschaft einen guten Ruf als traditionsreiche Organisation.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin ist das Sozialbewusstsein durch den Stiftungszweck das Aushängeschild. Intern wurde dieser soziale Anspruch jedoch gegenüber den eigenen Mitarbeitenden meiner Meinung nach nicht konsequent zu Ende gedacht.

Kollegenzusammenhalt

Durch die extrem hohe Fluktuation war es kaum möglich, eine stabile Vertrauensebene aufzubauen. Kaum wurden Arbeitsabläufe erarbeitet, einander eingearbeitet bzw. sich vernetzt, verlassen erfahrene Kräfte das Haus wieder. Dieser ständige Wissens- und Beziehungsverlust war für die tägliche Arbeit belastend und verhinderte ein echtes Wir-Gefühl. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen am Standort habe ich jedoch sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Eine gelebte Wertschätzung war während meiner Tätigkeit kaum wahrnehmbar. Anstelle zeitgemäßer Führungsimpulse dominierte ein sehr konservativer, hierarchischer Führungsstil, der wenig Raum für modernen Handlungsspielraum ließ. Konstruktives Feedback wurde selten aktiv gesucht; stattdessen wurde eine strikte Loyalität erwartet, die fachliche Diskussionen oft im Keim erstickte.

Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit der hohen Personalfluktuation: Anstatt die tieferliegenden Ursachen systematisch zu hinterfragen, wurde viel zu oft emotionslos zur Tagesordnung übergegangen. Eine fundierte Ursachenforschung oder nachhaltige Bindungsstrategien für die Mitarbeitenden fehlten gänzlich.

Zudem gab es kaum Raum für fachlichen Diskurs oder die Berücksichtigung regionaler Besonderheiten der Standorte. Die wertvolle Arbeit an der Basis wurde nach meiner Wahrnehmung nicht angemessen gewürdigt. Stattdessen prägte ein tiefes Misstrauen das Klima.

Kommunikation

Selbst auf Führungsebene war der Informationsfluss schwierig bzw. oft unzureichend. Wesentliche Entscheidungen wurden oft intransparent getroffen und erst kommuniziert, wenn kein Spielraum für fachliche Einwände mehr bestand. Eine offene, strategische Kommunikation auf Augenhöhe wurde nach meiner Wahrnehmung nicht praktiziert.

Gleichberechtigung

Die Organisation ist durch ihre Mission naturgemäß divers aufgestellt, was die Integration von Menschen mit Behinderungen betrifft.

Interessante Aufgaben

Die inhaltlichen Themen und die strategische Bedeutung der Hilfsgemeinschaft für die Zielgruppe waren hochinteressant.


Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Nur nach Außen sozial.

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich PR / Kommunikation bei Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die hervorragenden Kolleg*innen und besonders die wichtige Arbeit der Beratungsabteilung und des Freiwilligenteams.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führung.

Verbesserungsvorschläge

Vor allem wieder mehr Fokus auf die Kernangebote des Vereins richten. Weniger Schnellschuss-Investitionen in Firmen und Projekte, ohne vorherige sorgfältige und kompetente Prüfung der Sinnhaftigkeit, Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit. Auf die Expertise der eigenen Mitarbeiter*innen vertrauen.

Arbeitsatmosphäre

Im engeren Team und mit anderen Kolleg*innen ist im Umgang meist alles hervorragend, aber die Inkompetenz der und Behandlung durch die Vorstände drücken die Stimmung enorm. Hinter vorgehaltener Hand wird darüber gesprochen, wie nötig ein Betriebsrat wäre. Allerdings traut sich niemand eine Gründung anzustoßen, aus Angst, auf der Abschussliste zu landen. Wiederholt wurde spekuliert, dass nicht erwünscht sei, dass sich Mitarbeitende untereinander zu gut verstehen.

Image

Mir persönlich ist keine aktuell oder ehemals hier beschäftigte Person bekannt, die sich überwiegend positiv zu diesem Arbeitgeber äußert.

Work-Life-Balance

Homeoffice teils möglich, je nach Standing bei den Chefs aber nicht gern gesehen. Viele bereuten, die Privatnummer gegeben zu haben, da besonders von Teamleitungen erwartet wird, rund um die Uhr erreichbar zu sein. Nicht selten wird Stress mit nach Hause genommen.

Karriere/Weiterbildung

Keine langfristige Planbarkeit einer Karriere im Verein möglich, da man jederzeit aufgrund von Nichtigkeiten auf der Abschussliste landen und aus dem Nichts gekündigt werden kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein wäre mir nie aufgefallen. Viele tolle und notwendige Leistungen, insbesondere durch die hervorragende Beratungsabteilung, für die Mitglieder. Der soziale Umgang mit Mitarbeitenden lässt aber schwer zu wünschen übrig, so werden zum Beispiel psychische, psychiatrische oder sogar neurologische Erkrankungen nicht berücksichtigt und teilweise sogar negativ gesehen – was nicht sehr gut zu einem Verein im Bereich Behinderungen passt, der nach Außen zu Recht Inklusion für alle fordert.

Kollegenzusammenhalt

Im großen und ganzen wirklich super, auch wenn es teils scheint, dass aktiv dagegen gearbeitet wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf körperliche Einschränkungen und Beschwerden (nicht nur) älterer Kolleg*innen wird zum Glück Rücksicht genommen, gekündigt wird aber vorwarnungslos ohne Rücksicht darauf, ob Kolleg*innen in einem Alter sind, in dem sie danach realistisch bald wieder Arbeit finden können. Selbst wenn die Kündigung schon länger geplant war.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal und hat, vor allem in letzter Zeit, zu vielen Abgängen sehr kompetenter Kolleg*innen geführt. Entscheidungen sind alles andere als transparent, eine ganze Abteilung wurde plötzlich aufgelöst, Mitarbeitende von einer Sekunde auf die nächste gekündigt oder einem komplett anderen Job zugeteilt. Es wird sich mehr mit neuen Investitionen beschäftigt als mit den Kernaufgaben des Vereins, oft schnelle aber große Entscheidungen getroffen, die mehr dem Ego zu dienen scheinen, als dem Verein.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten und Ausstattung sind adäquat.

Kommunikation

Keine guten, etablierten internen Kommunikationsprozesse, ein Aufbau wird verunmöglicht. Mit einzelnen Mitarbeitenden sehr gut, doch mit den Vorständen immer die hohe Chance, dass man zusammengestaucht wird, hinter dem Rücken anderer Kolleg*innen schlecht geredet wird oder Befehle in Stichworten erteilt werden, die erst entziffert werden müssen. Die Hälfte des Vorstands ist gefühlt mehr auf Tagungen im Ausland unterwegs als vor Ort, Ergebnisse/Learnings dieser Konferenzen werden intern nicht mitgeteilt.

Gleichberechtigung

Es ist deutlich spürbar, dass Frauen als weniger kompetent wahrgenommen werden und ihr Input als weniger wertvoll gesehen wird. Das zeigt sich meines Wissens auch an den Gehältern. Für Stellenanzeigen gilt meines Wissens die Weisung, statt des rechtlich vorgeschriebenen Zusatzes m/w/d nur m/w anzugeben.

Interessante Aufgaben

In der Theorie interessant, in der Praxis ist man aber viel mit Dingen beschäftigt, die nirgends hin führen – was auf Dauer sehr frustrierend ist und die Produktivität und das Engagement vieler Mitarbeitenden stark vermindert.


Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

das Gesamtpaket stimmt

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

n.a.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

n.a.

Verbesserungsvorschläge

n.a.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Es könnte sehr schön sein, wenn die Geschäftsführung nicht toxisch agieren würde.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

es gibt nette und engagierte KollegInnen

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung und angegliederte Leitungsfunktionen agieren toxisch.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen "gleichgestellten" KollegInnen ist gut, höhere Hierarchieebenen kommunizieren nicht mit den Mitarbeitern.

Gleichberechtigung

Weibliche Mitarbeiter werden vom Vorstand nicht immer für "voll" genommen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich interessante Arbeit mit vielen unterschiedlichen Teilbereichen mit sozialem Aspekt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Kommunikation mit Mitarbeiter:innen, mangelnde Wertschätzung, viel Kommen und Gehen

Verbesserungsvorschläge

Hierarchien abbauen. Manche Positionen sind total unnötig und machen alles nur komplizierter als es sein müsste.

Arbeitsatmosphäre

Der Unzufriedenheit der meisten Kolleg:innen und Vorgesetzten konnte ich mich sehr schwer entziehen. Bis zum Schluss fand ich leider kein Mittel dagegen.

Work-Life-Balance

Als Angestellte in Elternteilzeit hatte ich damit keine Probleme. Gegen Ende hin hatte ich allerdings schon das Gefühl, dass mir dadurch Möglichkeiten vorenthalten wurden und ich keinen Wert mehr für das Unternehmen hatte.

Karriere/Weiterbildung

Ich durfte eine für mich sehr wichtige Ausbildung auf Kosten des Unternehmens abschließen.

Gehalt/Benefits

Ich empfand es als sehr mühsam. Wenn alles andere super gewesen wäre, dann wäre der monetäre Aspekt nicht so wichtig gewesen, aber so wuchs die Unzufriedenheit immer weiter.

Kollegenzusammenhalt

Von Person zu Person verschieden. Die Abteilungen arbeiteten hauptsächlich für sich, nicht miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Mir gegenüber fand ich vieles extrem fragwürdig. Es ist mal besser und mal schlechter und stark vom Vorgesetzten abhängig. Ich hätte mir einen anderen gewünscht.

Kommunikation

In den von mir besuchten Meetings wurde immer versucht das Beste aus der Situation zu machen. Das Ziel aktiv zum Erfolg des Arbeitgebers beizutragen hatten auch viele meiner Kolleginnen (absichtlich nicht gegendert), allerdings scheiterte es oft an Vorgaben von Vorgesetzten, oder einzelnen Personen. Die interne Kommunikation könnte sicher viel besser sein.

Gleichberechtigung

Wie schon unter Work-Life-Balance geschrieben, glaub ich schon, dass mir durch Elternteilzeit nach dem Wiedereinstieg einiges verschlossen blieb, andererseits sind zumindest die Vorstände selbst sehr kinderfreundlich und haben mir nie ein schlechtes Gefühl diesbezüglich gegeben. In meiner Abteilung aber wurde das über viele Jahre, von verschiedenen Personen eher negativ kommentiert, oder so getan, als hätte es keinen oder einen negativen Einfluss auf meine Arbeit.

Interessante Aufgaben

In meiner Abteilung hätte es immer viele interessante Dinge gegeben, auch solche die man anders angehen könnte. Schwierig in der Umsetzung aber nicht langweilig.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Barrierefreiheit wird gelebt

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offenheit für Innovationen, sicherer Arbeitgeber, öffentlich gut erreichbar, gute Vereinbarkeit Familie Beruf


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Sozial ausgerichteter Verein mit Führungsmangel

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Öffentliche Anbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende und lückenhafte, interne Kommunikation, fehlende Mitarbeiterbenefits. Besprechungen fragwürdig, kaum Ergebnisse

Verbesserungsvorschläge

Mehr mit den Mitarbeitern beschäftigen. Guter Arbeitgeber = gute Leistungen der MA.

Arbeitsatmosphäre

schwierig, aber akzeptabel

Gehalt/Benefits

Fehlende Zuschüsse

Kollegenzusammenhalt

mangelhaft

Umgang mit älteren Kollegen

Top

Vorgesetztenverhalten

oft schwierig

Kommunikation

nicht deren Stärke

Gleichberechtigung

Top


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Offenes Ohr für Anliegen, Barrierefreiheit als Ziel der Hilfsgemeinschaft!

4,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Puls der Zeit, innovativ

Karriere/Weiterbildung

individuelle Bildungswege, Trainings zu Barrierefreiheit im IT und für Alltag


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nie wieder!!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass ich ganz übel hinaus gemobbt wurde.

Verbesserungsvorschläge

Kein Mobbing und der Chef soll sagen was Sache ist und nicht um den heißen Brei rum reden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Die beste Arbeitsatmosphäre, managers und Team, wie eine Familie Ich arbeite wirklich gerne hier

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine

Arbeitsatmosphäre

Viel los aber , Wunderbar

Work-Life-Balance

Fair

Karriere/Weiterbildung

Super

Gehalt/Benefits

Fair

Kollegenzusammenhalt

Als eine Familie

Kommunikation

Wunderbar


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 22 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 29% der Bewertenden würden Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 22 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Work-Life-Balance und Gehalt/Benefits den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 22 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.