22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tiefgreifende Sinnhaftigkeit der Arbeit für blinde und sehbehinderte Menschen.
- Kulturwandel in der Führung
- Wertschätzung institutionalisieren
- Wertschätzung als Führungsaufgabe
- Mitarbeiterbindung ernst nehmen
- Transparente Informationspolitik
- Etablierung eines Retention-Managements
- Förderung des fachlichen Diskurses
- Investition in Mitarbeiterbindung
- Regelmäßige Feedbackschleifen
Die Atmosphäre war von einer starken Top-Down-Mentalität geprägt. Es herrschte ein Klima, in dem Kontrolle und starre Vorgaben wichtiger schienen als Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden.
Nach außen hin genießt die Hilfsgemeinschaft einen guten Ruf als traditionsreiche Organisation.
Nach außen hin ist das Sozialbewusstsein durch den Stiftungszweck das Aushängeschild. Intern wurde dieser soziale Anspruch jedoch gegenüber den eigenen Mitarbeitenden meiner Meinung nach nicht konsequent zu Ende gedacht.
Durch die extrem hohe Fluktuation war es kaum möglich, eine stabile Vertrauensebene aufzubauen. Kaum wurden Arbeitsabläufe erarbeitet, einander eingearbeitet bzw. sich vernetzt, verlassen erfahrene Kräfte das Haus wieder. Dieser ständige Wissens- und Beziehungsverlust war für die tägliche Arbeit belastend und verhinderte ein echtes Wir-Gefühl. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen am Standort habe ich jedoch sehr geschätzt.
Eine gelebte Wertschätzung war während meiner Tätigkeit kaum wahrnehmbar. Anstelle zeitgemäßer Führungsimpulse dominierte ein sehr konservativer, hierarchischer Führungsstil, der wenig Raum für modernen Handlungsspielraum ließ. Konstruktives Feedback wurde selten aktiv gesucht; stattdessen wurde eine strikte Loyalität erwartet, die fachliche Diskussionen oft im Keim erstickte.
Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit der hohen Personalfluktuation: Anstatt die tieferliegenden Ursachen systematisch zu hinterfragen, wurde viel zu oft emotionslos zur Tagesordnung übergegangen. Eine fundierte Ursachenforschung oder nachhaltige Bindungsstrategien für die Mitarbeitenden fehlten gänzlich.
Zudem gab es kaum Raum für fachlichen Diskurs oder die Berücksichtigung regionaler Besonderheiten der Standorte. Die wertvolle Arbeit an der Basis wurde nach meiner Wahrnehmung nicht angemessen gewürdigt. Stattdessen prägte ein tiefes Misstrauen das Klima.
Selbst auf Führungsebene war der Informationsfluss schwierig bzw. oft unzureichend. Wesentliche Entscheidungen wurden oft intransparent getroffen und erst kommuniziert, wenn kein Spielraum für fachliche Einwände mehr bestand. Eine offene, strategische Kommunikation auf Augenhöhe wurde nach meiner Wahrnehmung nicht praktiziert.
Die Organisation ist durch ihre Mission naturgemäß divers aufgestellt, was die Integration von Menschen mit Behinderungen betrifft.
Die inhaltlichen Themen und die strategische Bedeutung der Hilfsgemeinschaft für die Zielgruppe waren hochinteressant.
Die hervorragenden Kolleg*innen und besonders die wichtige Arbeit der Beratungsabteilung und des Freiwilligenteams.
Die Führung.
Vor allem wieder mehr Fokus auf die Kernangebote des Vereins richten. Weniger Schnellschuss-Investitionen in Firmen und Projekte, ohne vorherige sorgfältige und kompetente Prüfung der Sinnhaftigkeit, Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit. Auf die Expertise der eigenen Mitarbeiter*innen vertrauen.
Im engeren Team und mit anderen Kolleg*innen ist im Umgang meist alles hervorragend, aber die Inkompetenz der und Behandlung durch die Vorstände drücken die Stimmung enorm. Hinter vorgehaltener Hand wird darüber gesprochen, wie nötig ein Betriebsrat wäre. Allerdings traut sich niemand eine Gründung anzustoßen, aus Angst, auf der Abschussliste zu landen. Wiederholt wurde spekuliert, dass nicht erwünscht sei, dass sich Mitarbeitende untereinander zu gut verstehen.
Mir persönlich ist keine aktuell oder ehemals hier beschäftigte Person bekannt, die sich überwiegend positiv zu diesem Arbeitgeber äußert.
Homeoffice teils möglich, je nach Standing bei den Chefs aber nicht gern gesehen. Viele bereuten, die Privatnummer gegeben zu haben, da besonders von Teamleitungen erwartet wird, rund um die Uhr erreichbar zu sein. Nicht selten wird Stress mit nach Hause genommen.
Keine langfristige Planbarkeit einer Karriere im Verein möglich, da man jederzeit aufgrund von Nichtigkeiten auf der Abschussliste landen und aus dem Nichts gekündigt werden kann.
Umweltbewusstsein wäre mir nie aufgefallen. Viele tolle und notwendige Leistungen, insbesondere durch die hervorragende Beratungsabteilung, für die Mitglieder. Der soziale Umgang mit Mitarbeitenden lässt aber schwer zu wünschen übrig, so werden zum Beispiel psychische, psychiatrische oder sogar neurologische Erkrankungen nicht berücksichtigt und teilweise sogar negativ gesehen – was nicht sehr gut zu einem Verein im Bereich Behinderungen passt, der nach Außen zu Recht Inklusion für alle fordert.
Im großen und ganzen wirklich super, auch wenn es teils scheint, dass aktiv dagegen gearbeitet wird.
Auf körperliche Einschränkungen und Beschwerden (nicht nur) älterer Kolleg*innen wird zum Glück Rücksicht genommen, gekündigt wird aber vorwarnungslos ohne Rücksicht darauf, ob Kolleg*innen in einem Alter sind, in dem sie danach realistisch bald wieder Arbeit finden können. Selbst wenn die Kündigung schon länger geplant war.
Katastrophal und hat, vor allem in letzter Zeit, zu vielen Abgängen sehr kompetenter Kolleg*innen geführt. Entscheidungen sind alles andere als transparent, eine ganze Abteilung wurde plötzlich aufgelöst, Mitarbeitende von einer Sekunde auf die nächste gekündigt oder einem komplett anderen Job zugeteilt. Es wird sich mehr mit neuen Investitionen beschäftigt als mit den Kernaufgaben des Vereins, oft schnelle aber große Entscheidungen getroffen, die mehr dem Ego zu dienen scheinen, als dem Verein.
Die Räumlichkeiten und Ausstattung sind adäquat.
Keine guten, etablierten internen Kommunikationsprozesse, ein Aufbau wird verunmöglicht. Mit einzelnen Mitarbeitenden sehr gut, doch mit den Vorständen immer die hohe Chance, dass man zusammengestaucht wird, hinter dem Rücken anderer Kolleg*innen schlecht geredet wird oder Befehle in Stichworten erteilt werden, die erst entziffert werden müssen. Die Hälfte des Vorstands ist gefühlt mehr auf Tagungen im Ausland unterwegs als vor Ort, Ergebnisse/Learnings dieser Konferenzen werden intern nicht mitgeteilt.
Es ist deutlich spürbar, dass Frauen als weniger kompetent wahrgenommen werden und ihr Input als weniger wertvoll gesehen wird. Das zeigt sich meines Wissens auch an den Gehältern. Für Stellenanzeigen gilt meines Wissens die Weisung, statt des rechtlich vorgeschriebenen Zusatzes m/w/d nur m/w anzugeben.
In der Theorie interessant, in der Praxis ist man aber viel mit Dingen beschäftigt, die nirgends hin führen – was auf Dauer sehr frustrierend ist und die Produktivität und das Engagement vieler Mitarbeitenden stark vermindert.
n.a.
n.a.
n.a.
es gibt nette und engagierte KollegInnen
Die Geschäftsführung und angegliederte Leitungsfunktionen agieren toxisch.
Die Kommunikation zwischen "gleichgestellten" KollegInnen ist gut, höhere Hierarchieebenen kommunizieren nicht mit den Mitarbeitern.
Weibliche Mitarbeiter werden vom Vorstand nicht immer für "voll" genommen.
Grundsätzlich interessante Arbeit mit vielen unterschiedlichen Teilbereichen mit sozialem Aspekt.
Fehlende Kommunikation mit Mitarbeiter:innen, mangelnde Wertschätzung, viel Kommen und Gehen
Hierarchien abbauen. Manche Positionen sind total unnötig und machen alles nur komplizierter als es sein müsste.
Der Unzufriedenheit der meisten Kolleg:innen und Vorgesetzten konnte ich mich sehr schwer entziehen. Bis zum Schluss fand ich leider kein Mittel dagegen.
Als Angestellte in Elternteilzeit hatte ich damit keine Probleme. Gegen Ende hin hatte ich allerdings schon das Gefühl, dass mir dadurch Möglichkeiten vorenthalten wurden und ich keinen Wert mehr für das Unternehmen hatte.
Ich durfte eine für mich sehr wichtige Ausbildung auf Kosten des Unternehmens abschließen.
Ich empfand es als sehr mühsam. Wenn alles andere super gewesen wäre, dann wäre der monetäre Aspekt nicht so wichtig gewesen, aber so wuchs die Unzufriedenheit immer weiter.
Von Person zu Person verschieden. Die Abteilungen arbeiteten hauptsächlich für sich, nicht miteinander.
Mir gegenüber fand ich vieles extrem fragwürdig. Es ist mal besser und mal schlechter und stark vom Vorgesetzten abhängig. Ich hätte mir einen anderen gewünscht.
In den von mir besuchten Meetings wurde immer versucht das Beste aus der Situation zu machen. Das Ziel aktiv zum Erfolg des Arbeitgebers beizutragen hatten auch viele meiner Kolleginnen (absichtlich nicht gegendert), allerdings scheiterte es oft an Vorgaben von Vorgesetzten, oder einzelnen Personen. Die interne Kommunikation könnte sicher viel besser sein.
Wie schon unter Work-Life-Balance geschrieben, glaub ich schon, dass mir durch Elternteilzeit nach dem Wiedereinstieg einiges verschlossen blieb, andererseits sind zumindest die Vorstände selbst sehr kinderfreundlich und haben mir nie ein schlechtes Gefühl diesbezüglich gegeben. In meiner Abteilung aber wurde das über viele Jahre, von verschiedenen Personen eher negativ kommentiert, oder so getan, als hätte es keinen oder einen negativen Einfluss auf meine Arbeit.
In meiner Abteilung hätte es immer viele interessante Dinge gegeben, auch solche die man anders angehen könnte. Schwierig in der Umsetzung aber nicht langweilig.
Offenheit für Innovationen, sicherer Arbeitgeber, öffentlich gut erreichbar, gute Vereinbarkeit Familie Beruf
Öffentliche Anbindung
Fehlende und lückenhafte, interne Kommunikation, fehlende Mitarbeiterbenefits. Besprechungen fragwürdig, kaum Ergebnisse
Mehr mit den Mitarbeitern beschäftigen. Guter Arbeitgeber = gute Leistungen der MA.
schwierig, aber akzeptabel
Fehlende Zuschüsse
mangelhaft
Top
oft schwierig
nicht deren Stärke
Top
Am Puls der Zeit, innovativ
individuelle Bildungswege, Trainings zu Barrierefreiheit im IT und für Alltag
Dass ich ganz übel hinaus gemobbt wurde.
Kein Mobbing und der Chef soll sagen was Sache ist und nicht um den heißen Brei rum reden
Keine
Viel los aber , Wunderbar
Fair
Super
Fair
Als eine Familie
Wunderbar
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