Kein Beratungsunternehmen im klassischen Sinne, eher eine Leiharbeitsfirma.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lohn kommt pünktlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leiharbeitsmodell unverhandelbar.
Eine Führungskraft destruktiv, ekelhaft, schafft eine miese Kultur.
Verbesserungsvorschläge
Weg von der Leiharbeit zum wirklichen Beratungsunternehmen. Ob sich die HMP auf Dauer mit dem einen Geschäftsführer einen Gefallen tut….
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre im Unternehmen bemerkt man, beim einmal pro Jahr stattfindenden SocialEvent und bei einem Kurztrip der offiziell eine Firmenveranstaltung, real eine reine Sauferei ist.
Ansonst ist ausschlaggebend, bei welchem Kunden man landet, Glück oder Pech, da bleibt man auch lange. (Siehe Überschrift)
Beratung findet nicht statt, maximal durch ein paar zugekaufte Freelancer, die HMP Mitarbeiter selbst beraten nicht, sondern sind für die Kunden zeitlich limitierte Sachkosten/ Reduktion der Personalkosten. Schlecht oder einfach anders ausgebildete „Juniors“ werden beim Kunden dann so trainiert, dass sie dann ihren Job machen können.
Image
Niemand kennt die Firma in der Branche. Dafür ist sie zu unbekannt und klein.
Work-Life-Balance
Je nachdem, an welchen Kunden der einzelne Mitarbeiter verliehen ist.
Karriere/Weiterbildung
Projektmanagement Zertifikate werden angeboten und auch finanziert. Das braucht die HMP auch für die Kunden.
Alles andere an Entwicklung wird nicht gefördert.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist ok und wird von einer Geschäftsführungsverwandten meist pünktlich überwiesen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein SocialDay pro Jahr….. das war‘s dann auch.
Kollegenzusammenhalt
Kollegen im Umfeld sind ausschließlich MitarbeiterInnen des Kunden. Die Kollegen der HMP interessieren sich nicht füreinander. Fakehöflichkeit, hinterm Rücken wird schlecht über Kollegen und Kunden hergezogen.
Umgang mit älteren Kollegen
Die älteren sind externe Partner - Freelancer und Freunde der Geschäftsführer, mit denen gehen sie gut um. Jungen Mitarbeitern wird gerne vermittelt, wie unheimlich gescheit die alten weißen Männer sind. Gutes Beispiel dafür gibt der derbe Geschäftsführer.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt 2 sehr unterschiedliche Personen. Einer ist (leider auch etwas Fake) höflich und unterstützend, der zweite ist (gar nicht Fake) derb, arrogant, machtbefließen und der destruktive Part des Duos.
„Familiärer Betrieb“ - sobald jemand mit den Geschäftsführern verwandt oder befreundet ist, scheint die Person auch kompetent zu sein dort zu arbeiten.
Manche Mitarbeiter verschwinden einfach, ohne Info, wenn privat kollegial nachgefragt wird, wird klar, dass die Geschäftsführung sie entfernt hat, trotz guter Performance.
Arbeitsbedingungen
Je nachdem bei welchem Kunden man landet. Wenn man wechseln möchte, nach Jahren, hat man Pech.
Kommunikation
Per Mail (siehe Überschrift - es ist nur der Kunde relevant)
Gleichberechtigung
Wo wenig Frauen, da auch keine Notwendigkeit für Gleichberechtigung.
Interessante Aufgaben
Je nachdem bei welchem Kunden der Mitarbeiter landet. Es geht leider nicht um die Ausbildung und Expertise die man mitbringt. Hauptsache das Leiharbeitshonorar passt für die HMP. Entweder Burnout oder Boreout.