9 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider war das Bewerbungsgespräch sehr unprofessionell und ich spreche jetzt nur von der Marktleitung (ML). Am Anfang war es noch halbwegs normal und der ML hat Fragen an den Lehrling gerichtet. Zum Beispiel: Wie gefällt es dir und wie bist du auf diesen Job gestoßen. (Das Kind hat dort ein Praktikum absolviert). Lob und sowohl auch Kritik wurden beim Praktikum geäusert. Klar man muss dem Kind ja auch zeigen wie es richtig geht. Kritik wurde angenommen und laut den Vorgesetzten auch umgedetzt. (Auskunft an mich als Mutter). Der Fokus geriet schnell an den negativen Teil. Nämlich, dass das auf die Kunden zugehen am besten schon gekonnt sein muss. Nach meiner Aussage, dass dies ja ein Jugendlicher ist und man ja deshalb eine Lehre macht, um es zu lernen, wurde ich belächelt. Hauptfokus legte der ML danach auch auf seine psychologische Ausbildung und das er das sehe, dass dieses Kind nicht für diesen Job geschaffen sei. Ich habe von den direkten Vorgesetzten was anderes gehört. Was mich am meisten schockiert hat war, dass dem ML sehr viel daran lag, dem Kind zu sagen, dass es ja nicht an die Firma gebunden sei und jeder Zeit gehen könnne. Noch anzumerken ist, dass der ML die ganze Praktikumszeit keinen Kontakt zu meinem Kind hatte. Ich als Mutter wünsche mir für mein Kind eine Firma die sich für ihre Lehrlinge stark macht, auch wenn sie einmal etwas daneben schießen. Immerhin sind es noch Kinder und die kann man bei der Hand nehmen und führen. Wenn die Führung in diesem Markt aber nicht funktioniert, ist es unmöglich gute Nachkömmlinge auszubilden. Ich selbst weiß viel von diesem Markt und war früher auch überzeugt, wenn mein Kind eine Ausbildung dort machen möchte, ist es gut aufgehoben. Aber jetzt bin ich froh dass wir eine bessere Firma gefunden haben. Der Fokus des ML sollte auch auf dem Mitarbeiter liegen, denn ohne diese bringt ein ML auch nichts. Leider hört man auch nur mehr schlechtes.
Verschwenden Sie nicht die Zeit von Top-Leuten, um nur Branchenwissen abzugreifen. Laden Sie erfahrene Kandidaten nicht ein, wenn Sie insgeheim ein Problem mit dem Lebensalter haben. Am Ende zählen echtes Können und Erfahrung – nicht nur freundliche, leere Worte!
Man sollte bei einem Probearbeiten nicht sagen man kann in 2-4 Wochen anfangen wen man dann doch absagt!
Ist das schon eine Frechheit da man über eine Woche anderen Firmen abgesagt hat, betiteln sie mich bei bei der Absage auch noch als Frau. Wobei mein Name und mein Aussehen nicht darauf hinweisen und beim Probearbeiten ein Mann da war!
Das Unternehmen arbeitet mit einem sogenannten Recrutierungs-System. Dies ist weiters nicht schlimm, aber es erfordert sehr viel Arbeitsaufwand von Seiten des Bewerbers, dafür bietet dieses System die Möglichkeit, sich immer wieder mit den bereits eingegebenen Daten für Stellen in diesem Unternehmen zu bewerben. Der Bewerbungsprozess läuft automatisiert ab. Man erhält eine Eingangsbestätigung usw. Auch die Absage erfolgte innerhalb einer nach Ablauf der Bewerbungsfrist akzeptablen Frist. Negativ ist anzumerken, dass die Absage lediglich in Form einer Standardabsage erfolgt, und zwar ohne Angabe einer Kontaktperson. Dies zeugt meiner Meinung nach von einem wenig wertschätzenden Umgang mit Bewerbern. Außerdem ist es nicht möglich, via E-Mail-Rückfrage hinsichtlich der Gründe für die Absage zu halten. Dies ist nur möglich, wenn man eine auf der Homepage des Unternehmens ausgewiesenen Auskunftsperson anruft. Positiv bemerkt werden kann, dass man zumindest eine Auskunft über die Absagegründe erhält. Als Begründung für die mangelnde Möglichkeit der Rückfrage wird einem jedoch mitgeteilt, dass man kein Interesse an Rückfragen durch Bewerber bestünde. Daher keine Empfehlung!
Viel mehr und länger pausen
Im Vorhinein Bescheid geben, wie lange man sich in etwa Zeit nehmen sollte
Auch einige fachliche Fragen wurden in einer sehr angenehmen Atmosphäre gestellt.
Ich wurde in diesem Gespräch nur fertig gemacht! Bewerbungsgespräch nach alten Methoden. Den künftigen Mitarbeiter unter Stress setzen um sein Stresslevel zu prüfen. Leider geht so etwas nach hinten los. Welche normale Menscht möchte in so einer Firma mit so einem Vorgesetzen arbeiten. Hätte mir von so einem grossen und bekannten Unternehmen mehr professionalität erwartet.
Es haben leider keine üblichen Bewerbungsfragen stattgefunden, sondern nur ein Angriff auf meinen gesamten Lebenslauf.
Ein außerordentlich überraschendes Gespräch. An Hornbach denken wohl die wenigsten Uni Abgänger, allerdings lohnt es sich mal zu schauen.
Der Bewerbungsprozess bestand aus 2 Phasen.
In der 1. Phase fand ein Gespräch zwischen Personalerin und Vorgesetztem statt. Das Gespräch lief relativ normal ab ohne besondere Fragen.
In der 2. Phase fand eine professionelle, PC-basierte Potenzialanalyse statt. Hier wurde Intelligenz, Leistung und Persönlichkeit getestet (ziemlich spannend!). Hierauf kann man sich kaum vorbereiten, außer eventuell ein wenig Mathe (Grundrechenarten, Prozentrechnen, Unbekannte, Textaufgaben, etc.). Alles in allem aber machbar.
Die Reaktion des Unternehmens kam schnell und fristgerecht. Auch die weiteren Schritte wurden immer transparent dargelegt.
Fazit: trotz Absage hat es mir gefallen! Und die Ergebnisse der Potenzialanalyse darf man behalten :-)