14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man leicht zu Management gehen kann um seine Wünsche oder Bedürfnisse anzusprechen. Ob es dann in Erfüllung kommt ist eine andere Sache.
Es gibt kein Firmenuniform, und wenn es eine gebe, sollten die Mitarbeiter mitentscheiden dürfen. Wie eine kleine Abstimmung.
Man sollte bei Mitarbeitern nicht sparen, die Aufgaben sollten besser aufgeteilt werden. Manchmal gibt es bei einer Abteilung zu viele Aufgaben und bei der anderen zu wenig, darauf sollte man mehr achten. Z.b. Front Desk macht zu viel auf einmal. Zwischen den Abteilungen sollte es auch Team Building geben, manchmal fühlt es sich zu getrennt an so einer gegen den anderen.
Basics die man überall hat: die Erreichbarkeit, pünktliche Lohnüberweisung, Kaffee, Luft und Wasser
sonst: man kann sich was vom Mittagessen nehmen, wenn die Gäste weg sind - Jahreskarte wird bezahlt, wenn man AKTIV danach fragt.
mein Team war toll, habe noch mit 2/3 Mitarbeitern Kontakt - das Büro als Arbeitsort war auch super.
das nicht vorhandene Rückgrat... standfest wie gekochte Nudeln.
als ich mich in einem anderen Hotel vorgestellt habe, habe ich die ersten zwei Gespräche im Schnelldurchlauf mit wehenden Fahnen bestanden. beim dritten Gespräch mit dem Direktor, hat mir dieser klargemacht, dass er mich nicht einstellen wird, weil der Namenlose vom Josefshof mich an den Pranger gestellt hat...
vielleicht hat man mich in mehreren Hotels schlecht gemacht, aber am Ende des Tages habe ich jetzt eine Stelle bei der ich weitaus mehr verdiene, als ich beim Josefshof verlangt habe, weil ich aus Prinzip nicht mehr für solche Menschen arbeiten wollte. Am Ende hatte ich noch einige Urlaubstage und weil mich nmd. Über meine rechte aufgeklärt hat, und das ausnutzen wollte, hat man mit mir vereinbart dass ich die Urlaubstage während der Freistellung einnehme. Nachdem die AK mich aufgeklärt hat, habe ich darauf bestanden und musste als Antwort lesen "aber du hast dem so zugestimmt" - weil man mich nicht aufgeklärt hat, nicht weil ich es so wollte!!!!!!!! Einfach dreist... Man wird bis zum letzten Tropfen ausgenutzt und dann emotional manipuliert.
ich möchte besonders hervorheben, dass es nicht reicht, gute Mitarbeiter mit leeren Worten "zu schätzen" und dabei leere Versprechen zu machen. man sollte sich auf das gegebene Wort verlassen können. traurig, dass man einen guten Mitarbeiter gehen lässt, weil dieser nur 200€ netto mehr möchte. traurig, wenn man bedenkt wie wenig Geld das ist und wie groß mein Effekt war.
das Fazit: meine neue Stelle ist zwar anstrengender und wesentlich anspruchsvoller, aber dafür gibt es keine leeren Versprechungen mehr.
halten, was man verspricht oder einfach nicht aus dem A**** reden
mein kleines Team war toll - der mangelnden Stern gilt dem Rest
bloß nicht hinter die Kulissen sehen, sonst ist alles gut
Manager war da sehr zuvorkommend und oft flexibel - ich konnte nebenbei die Matura machen
mir wurde einiges versprochen und kaum etwas eingehalten - die vermeintliche Erhöhung wurde nie angesprochen. man hat darauf gewartet, dass ich aktiv etwas sage - und dann hat man mich gekündigt, weil ich gekündigt habe - Aufstiegschancen? hier nicht.
definitiv vorhanden in meinem Team
meines Wissens nach gab es eine Person im gesamten Personal, die über 50 war - dazu kann ich also nichts sagen
mein Manager: fast immer top; 4.7 Sterne - higher-up dessen Position und Name ich nicht nennen werde hat oft fragwürdig gehandelt & gesprochen 0.1 Sterne
Gut: wenn man kommuniziert, läuft alles
Schlecht: ¹man war manchmal der Laune des Managers ausgesetzt, was bedeutet hat, dass man "Kanonenfutter" des Tages war - zwar selten passiert, aber wenn, dann war das komplette Büro ruhig und hat mitgelitten
²Namenlose hat oft fragwürdige Aufgaben gegeben und diese dann verneint oder gesagt "du hast das falsch verstanden", wegen dieser Masche wird auch kaum etwas von ihm schriftlich festgehalten
oft wurden Dinge gesagt, die dann entweder verneint wurden oder "vergessen" - deswegen wird auch nicht viel schriftlich festgehalten von einer bestimmten Person... Mein Manager war da weitaus verlässlicher
der Grund, warum ich das Unternehmen verlassen habe, war dass man mir beim Einstellungsgespräch versprochen hat, dass ich nach 6-9 Monaten eine Erhöhung erhalten würde - nach 11 Monaten Arbeit ist man kein einziges Mal auf mich zugekommen, weswegen ich dann darum gebeten habe und auf 5 A4 Seiten erklärt habe, warum ich es verdiene - als man mir einen Monat später angeboten hat, "Prämien für Projekte" zu erhalten, habe ich mündlich gekündigt. der Namenlose hat mich ein paar Minuten später gekündigt, weil es ihm nicht gepasst hat, dass er "so viel Mühe und Zeit investiert hat" in meine "Prämien" und ich dreister Weise direkt ablehne. nachdem ich fast ein Jahr lang immer wieder bewiesen habe, dass man sich auf mich verlassen kann, wollte er mich sofort raushaben und hat mich freigestellt.
Was mich immer noch kränkt ist, dass jede andere Person - 3 MA von denen ich weiß - eine echte Erhöhung erhalten haben, während ich mit Prämien abgespeist wurde, FALLS ich die Projekte zu deren Zufriedenheit abschließe.
als ich mündlich gekündigt habe, hat mein Manager ein "schade" von sich gegeben, weil sie offensichtlich wusste, dass ich diese lausigen Prämien nicht akzeptieren würde
es gab immer mehr zu tun, mehr zu lernen - mag ich so!
- sehr hilfsbereit
- wenn sie Feedback geben, ist es sehr ehrlich & nett
- sie stellen die besten Mitarbeiter*innen ein, mein Team war super!
- sie helfen aus, wenn viel los ist. Auch wenn es nicht zu ihren „typischen“ Aufgaben gehört
- Mehr auf die Mitarbeiter*innen eingehen
- Gast ist nicht immer König. Beschützt auch die Seite der Mitarbeiter*innen
- Arbeitsaufwand reduzieren/ oder mehr zahlen
- Mitarbeiter*innengespräche öfters einführen
- Mehr Benefits anbieten
- „Workload“ generell reduzieren / eigenes Abteil einführen (bspw. Administrative Tätigkeiten)
- mehr Mitarbeiter*innen Events
Vorgesetzte geben freundliches Feedback, Loben gute Arbeit und sind jederzeit bereit zu helfen.
Arbeitszeiten sind okay. Urlaub kann eigentlich immer konsumiert werden.
Weiterbildung könnte ausgebaut werden. Aufstiegschancen gibt es nicht sehr viele.
Gehalt ist okay. Wenn man eine höhere Position hat, bekommt man kaum mehr Geld. Trinkgeld ist okay, aber könnte mehr sein. Wenig Benefits (was mir bekannt ist: Öffi-Ticket, Discount wenn man im Hotel übernachten möchte & dass man beim Gästebuffet Essen holen darf - nachdem alle Gäste weg sind).
Tolle Kolleg*innen die sich gegenseitig unterstützen. Zwischen manchen Abteilungen (bspw. Reservierung und Rezeption) ist der Zusammenhalt nicht so gut. Es erinnert ein bisschen an “you versus us”.
Manche Vorgesetzte sollten die Mitarbeiter*innen mehr unterstützen.
Schlechte Klimaanlage, im Sommer schwitzt man und mir wurde manchmal schwindelig. Oft sind die Geräte sehr alt. W-lan ist langsam, dadurch ist das System auch langsamer.
Kommunikation sollte ausgebaut werden. Oft werden Information nur an die Personen kommuniziert, die gerade arbeiten. Kommunikation zwischen den Abteilungen ist okay, aber könnte ebenfalls ausgebaut werden.
Gleicher Gehalt für alle. Aufstiegschancen für alle.
Am Anfang ist man etwas überfordert mit den vielen Aufgaben. Nach ein paar Monaten wird es etwas langweilig, da man kaum noch etwas neues lernt. Wenn viel Gäste da sind, ist es sehr schwer alle Aufgaben zu erfüllen… Es gibt oft keine Zeit, in der man kurz einfach entspannt mit Kolleg*innen reden kann - es gibt immer was zu tun.
Gibt nicht viel Aufstiegschancen
Gehalt sollte für die Arbeit höher sein
Der zusammenhalt am Front office ist sehr stark
WF Wahrgenommen
Starkes Team Spirit
Transparent und sicher
Dieser Begriff hat hier keine Bedeutung. Jede kümmert sich selber um sich
Pünktliches und angemessenes Gehalt. Sonst keine weitere Benefits (außer Öffiticket)
Jede arbeitet für sich selber, kein Team
Öfters wird man nicht ernst genommen, Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar oder machen wenig Sinn
Lächerliche Ausstattung
Könnte viel ehrlicher sein
So verdient kununu Geld.