25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundliche Hotelleiter, geben meist frei, wenn du es früh genug sagst:)
Kommunikation
Sturköpfigkeit
Rasches, unüberlegtes Handeln
Respektlosigkeit gegen Mitarbeiter
Man wird komplett ausgenutzt
Verbesserung der Kommunikation zwischen Abteilungen.
Arbeitsklima ok, wenn Direktion nicht im Haus ist.. Sonst alle immer sehr gereizt, Drama und Theater überall, wie in einem Soap oder Reality.
Bilige Menschen in teueren Klamotten
Klar, überstunden werden nicht bezahlt, man hat sooo viel Freizeit und Zeitausgleich…nur man kann halt wenig machen an den Tagen ohne Geld♂️
Sowas Interessiert sie nicht, da sie sich selber nicht auskennen und faul sind. Geschäftsführung hat Schwierigkeiten dabei ein PDF zu öffnen.
Mitarbeiter werden schlecht bezahlt, sie wundern sich über schlechte Leistung, und unausgebildete Mitarbeitern.
Es wird extrem viel weggeschmissen und verschwendet!!! Inhaber und GF überhaupt nicht Umwelt bewusst, hauptsache Geld fließt.
Ist ziemlich in Ordnung.
Alter wird respektiert
Bist du bestechlich und korrupt, du machst nur standards und Alibi-Arbeit, dann werden sie dich mögen! Direktion kennt nichtmal die Tischnummern weder das Kassensystem mit dem Sie arbeiten.
Inkompetente Menschen mit 0 Ahnung von Gastronomie.
Ist in Ordnung ist aber Luft nach oben!
Sehr schlecht!
Is ok, außer ein paar rassistische Sprüche und Anmerkungen, was ja völlig in Ordnung ist, wir sind ja in der Gastronomie ♂️ wir müssen Ausländer nicht mögen, ich habe selbst Komplexe
Man macht unnötige Überstunden, weil sie selbst bei 100 Mitarbeitern keinen gescheiten Dienstplan schreiben könnten. Abteilungsleitern und GF erkennen die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter nicht, extrem schlechte Einteilungen.
Nix
Man muss als Chef de rang
- 4 Stunden lang Teller abservieren
- 4 Stunden putzen am Tag
Versprochen wird das der Comi die Aufgaben von abräumen sowie putzen übernimmt
Jedoch hat man keinen Comi und muss all diese Aufgaben selber machen
Statt einer Station hat man drei und bekommt dann noch anschiss wieso man am Gast keinen Alkohol verkauft
Nicht lügen beim Vorstellungsgespräch
Gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar
Gehalt, Kommunikation
Besseres Gehalt, bessere Kommunikation auf allen Ebenen, Wertschätzung der Mitarbeiter
Das ich Teil dieses Unternehmens sein durfte.
Der Umgang mit ehemaligen Mitarbeitern nach Corona. Sich nicht zu melden ist nicht die feine Art. So geht man nicht mit Menschen um, die etwas geleistet haben für dieses Unternehmen.
Dafür werde ich nicht bezahlt.
Die letzten Jahre waren sehr beklemmend.
Damals hatten wir Erfolg. Die Zeiten sind vorbei.
Auch an freie Tage war man irgendwie involviert.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Deshalb selber reagieren und einen neuen Arbeitgeber suchen.
Etwas mehr Lohn, aber dafür immer erreichbar sein.
Wie man nach Corona mit den ehemaligen Arbeitnehmer umgegangen ist, war nicht in Ordnung.
Jede Abteilung kämpfte für sich.
Meiner Erfahrung nach, nicht erwünscht.
Zu Corona wurden die Verträge aufgelöst, mit dem „Versprechen“ , man würde sich bei Besserung der Lage wieder melden. Ich warte bis heute auf einen Anruf.
Im Sommer war es im Büro unerträglich.
Egal was man sagte, es wurde alles falsch ausgelegt
Es gab Mitarbeiter die konnten machen was sie wollten (Krankenstände…..)
Jeden Tag der gleiche Tagesablauf.
Ich bin nicht mehr Teil vom Unternehmen. Viel Anregungen würden eh nur als Kritik angesehen.
Es gab zu viele Mitarbeiter die nicht die ausreichende qualifiziert waren. Schlechte Kommunikation. Veranstaltungen würden nicht richtig kommuniziert und waren unvollständig. Es gibt Mitarbeiter die nicht die Qualifikation mitgebracht haben und ihre Stelle richtig auszufüllen.
Das Eigentümer geführte Unternehmen ist nicht wirklich in der Stadt/Gemeinde integriert. Und seit dem Ausstieg bei Best Western hat sich das Unternehmen nicht weiter entwickelt. kein vorhandenes Marketing und keine aktuelle Website. Benefits? Wer braucht das schon.
Personalmangel, zu viele Überstunden im Winter, mündliche Vereinbarungen nicht eingehalten. Mehr "Work" als "Balance".
Das Hotel ist hinterher mit den Anforderungen eines modernen und zeitgemäßer Arbeitgeber.
In meiner Abteilung war sie mit einzelnen Personen sehr gut, der Rest war Dienst nach Vorschrift.
Der Betrieb wird totgespart. Es hat immer sehr lange gedauert, wenn es was defekt bis es repariert oder ersetzt wird.
Bevorzugten nur "Hotelkit". Mündliche Kommunikation war nicht wirklich erwünscht. Und wichtige Sachen wurden nicht wirklich besprochen.
Finger weg vom "All in" Verträgen. Alles schriftlich festlegen, weil mündliche Vereinbarungen sind nichtig.
Sie ist sehr offen und großzügig
Sehr ehrlich gesagt keine Vorteile
Keine work life balance keine weiterbildungs Unterstützung
Junge Menschen fördern und Verständnis
,dass zumindest der Lohn pünktlich bezahlt wird, was selbstverständlich ist.
Man erkennt leider nicht, auf welche loyalen Mitarbeiter man sich wirklich verlassen kann und auch konnte (zu viele guten und kompetente Kollegen jeden Ranges musste ich leider sehen, wie sie gingen oder gegangen wurden.
Gute Mitarbeiter werden verheizt. Deren Meinung ist nur peripher von Bedeutung. Man hat zu funktionieren und ist gut beraten, zu Allem „JA“ zu sagen und sich anzubiedern. Dann wird man geschätzt.
Gute Frage, darauf wird seeeehr viel Wert gelegt. Unter Tradition lässt sich halt viel verpacken.
Wenn es im Sinne der Work rein zu bewerten wäre, ohne Life zu berücksichtigen, dann wären hier 5 Sterne zu vergeben.
Welche? Wie bitte?
Es gibt den KV und ein wenig extra dazu, wenn man brav ist. Also nicht der Rede wert.
Hier ist man sehr stolz auf ein Gütesiegel. Ich weiß heute noch nicht, was uns von den anderen unterscheidet.
vor Corona ausgezeichnet. Nach der Kündigung des gesamten Teams (90% der Mitarbeiter), inkl. jener, die man ohnehin schon seit vielen Jahren hat loswerden wollen, weil „ausgedient“, hat der Zusammenhalt und der „Spirit“ sehr nachgelassen und viel Wissen ist verloren gegangen.
…die gibt es so gut wie nicht mehr. Im Zuge von Corona hat es fast Alle „erwischt“.
In diesem Unternehmen weiß man nicht so recht, wer hier seit vielen Jahren eigentlich das Sagen hat. Das „Vorzimmer“ bzw. die „Rechte und Linke Hand“ ist auf jeden Fall mehr als einflussreich und versteht es seit vielen Jahren perfekt in alle Richtungen zu manipulieren. Wichtig ist es, sich gut mit jener weiblichen Person zu stellen. Man sagte dazu früher „graue Eminenz“. Schade für das Unternehmen und dem Eigner, der es einfach nicht checkt, oder doch und es vielleicht sogar genießt? Würde mich auch nicht wundern.
Nun ja, man darf halt hier arbeiten und möge auch dankbar dafür sein.
Funktioniert ausgezeichnet, vom Chef-Sekretariat aus. Es lebe der Elfenbeinturm.
Berechtigt ist nur, wer das Sagen hat, Stichwort „graue Eminenz“
Theoretisch ja, wird aber eh alles verstärkt vom Elfenbein Turm gelenkt. Die Zentrale halt, und das in einem Familienhotel?
pünktliche Überweisung des Lohnes
Mitarbeiter, die ihre Leistungen immer gebracht haben, werden aussortiert.
dafür werde ich nicht bezahlt, um dem Arbeitgeber Vorschläge zu unterbreiten, die dann sowieso nicht umgesetzt werden.
Besonders eine Person kann einem das Arbeiten zur Hölle machen.
der Wille ist da.
keine Chance um aufzusteigen
der Lohn ist genauso wie überall in der Hotellerie/Gastronomie ein Armutszeugnis.
sozial wäre es, wenn Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen sind, auch eine Möglichkeit bekommen hätten, nach der Eröffnung (Corona) wieder dort anfangen zu können.
miserabel. Jeder sieht nur seine Abteilung.
miserabel, Man hat die Coronakrise ausgenutzt, um ältere Mitarbeiter loszuwerden.
wie mit den länger dort arbeitenden Mitarbeitern in der Coronazeit umgegangen wird, ist nicht akzeptabel.
Gruppenbildung, aber kein Team
Immer die gleichen Tätigkeiten jeden Tag
So verdient kununu Geld.