6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schlechte Außenwirkung
keine Aufstiegschancen
Gehalt war OK, aber nicht besonders gut. keine weiteren Benefits.
war kein Thema
schien gut zu funktionieren.
Ambiente und Umgang ließ einen ebenso unwohl fühlen
als Frau sehr unwohl gefühlt.
Zwar pedantisch aber dafür geordneter Arbeitsplatz. Das heißt man hat hier keine Unordnung und die Dinge liegen oft da wo sie liegen sollten. Leider wird es zum äußeren unangenehmen Extrem gelebt, dass das Positive mit der Zeit als negativ wahrgenommen wird. Man kann alles so machen wie vorgegeben, aber kaum stellt man etwas nicht sofort dahin wo es sein sollte oder vergisst es sofort zu machen, wird mit einem umgegangen als würde man laufend die "Regeln" brechen.
Wie bereits erwähnt:
unangenehme Pedanterie
Dienstzeiten
Kommunikation, wie zuvor schon von anderen angemerkt: "schnippische" Antworten, herablassender Ton bzw. ein sehr ausgeprägtes Bedürfnis alles um sich herum zu dominieren und den eigenen Willen aufzudrücken. Anweisungen befolgen ist eine Sache, erwachsene Menschen abrichten, eine ganz andere.
Mangelnde Selbstreflexion. Agieren in zweierlei Maß. Höflichkeit hochhalten aber selbstverständlich im Gespräch Menschen ausschließen und daneben russisch reden. Hohe Fluktuation aufgrund des Klimas im Betrieb. Die Antwort: "Die wollen alle nicht arbeiten" - Arbeiten wollen viele, aber nicht so.
Über den eigenen Schatten zu springen und ein Lob genauso auszusprechen, wie eine Kritik. Dienstzeiten überdenken. Deutsch sprechen neben den Mitarbeitern die nicht Russisch sprechen.
Betriebsneurose, das beklemmende Gefühl laufend überwacht zu werden.
Wie überall. Sound of Music. Man spielt die heile Welt und geht ins stille Örtchen zum Heulen. Sowohl Management wie Angestellte.
Bei einem Dienst von 13-21Uhr ist Life neben Work nicht möglich. Was zunächst relativ nett klingt, da Branchen unüblich, erweist sich in der Praxis als schwierig. Man hat je nach Anfahrtszeit, keinen Vormittag für sich, vl 3h. Am Abend hat man dann noch ne Stunde für Netflix und ins Bett. Dann werden die Dienste willkürlich zugeteilt und Wünsche, damit man die freien Tage wenigstens hintereinander hat, fast schon mit nem genervten Schnaufer beantwortet. Ein freier Tag in der Gastro zwischen den Diensten ist kein freier Tag.
Das ist keine Stelle zum Karriere machen
Überdurchschnittlich gut, aber bei dem Arbeitsklima ist es einem um das Geld nicht wert es mitzumachen. Wenn es einem den Magen zusammendreht, wenn man da hingehen muss und man im Laufe chronisch krank wird und einen psychischen Schaden davonträgt, werden sie einem nicht sagen: "Danke, dass Sie uns ausgehalten haben. Wir wissen, dass wir nicht die leichtesten sind und hoffen das Gehalt konnte es ein wenig aufwiegen".....
Dazu kann ich mich nicht äußern, aber Mülltrennung wurde gelebt.
Kommt drauf an. Mit manchen Kollegen spricht man nicht dieselbe Sprache und es wird eher mit gesenktem Kopf ausgewichen um nicht beim plaudern gesehen zu werden. Manche laufen auch förmlich nach ihrer Schicht davon. Jemand könnte es schief interpretieren wenn man mit dem Kollegen zu lange spricht. Was würde man denn so alles erfahren? Hm.....
Kein erfahrener oder älterer Kollege geht da freiwillig rein, somit findet man nur Anfänger oder Studis vor, die es anders nicht kennen und das als normal mitmachen.
Pedantisch. Es muss wohl am kulturellen Background liegen, dass man seine Angestellten behandelt als hätte jene zu kuschen. Mit Lob tut man sich sehr schwer. Gute Arbeit wird mit Schweigen belohnt oder einer Miene als hätte man ihnen was zuleide getan. Macht man allerdings einen Fehler, hui, da wird mit einem gesprochen als wäre man debil zur Welt gekommen und man wisse die einfachsten Dinge nicht. Wunderbar toxisch. Ein Ambiente zum Wohlfühlen. Thrive and shine.
Im Grunde gut. Also die technische Ausstattung, man ist bemüht moderner zu arbeiten, iPad Einsatz, saubere Facilities. Allerdings verschlossen für Verbesserungsvorschläge. Hier arbeitet man nur wie vorgegeben und es ist ausdrücklich erwünscht nur so zu arbeiten. Es gibt hier kein: "Mach wie du willst, das Ergebnis muss passen" sondern "mach genauso wie wir und nicht anders". Kann für manche auf Dauer frustrierend werden.
Management "bemüht sich" freundlich zu sein und hält das Schild mit der "Höflichkeit" sehr weit hoch, aber das Verhalten, das dann mit der Zeit durchscheint ist oft gegenteilig. Nicht nur der Belegschaft aber auch der Kundschaft gegenüber. Man landet in unnötigen Konflikten, weil "ICH will das so" vom Management die höchste Gewichtung bekommt. Man schafft es nicht Gastfreundschaft zu leben. Sowohl Gast als auch Angestellte sind nur jene gern gesehen, die nicht "negativ" auffallen, still kommen und gehen. Und ja, man muss damit leben können, dass neben einem oftmals Russisch gesprochen wird. Man wäre hier auch gut beraten mit der Gabe reinzukommen, eine Beleidigung dekodieren zu können, denn die werden einem oft höflich verpackt zugeworfen.
Die Familie schätzt sich, alle anderen nicht
Müsste man lange in sich gehen für diese Antwort
Angespannte Atmosphäre in der man immer falsch liegt
Fixe Arbeitszeiten von 1 bis 9 und selten ein freies Wochenende
Herabwürdigend. Sie sprechen auf russisch schlecht über dich und denken man versteht sie nicht.
Teilweise respektlos und herablassend
Attackieren Gäste bei legitimen Feedback
Mindestlohn
Tonnenweise Müll
Reden vor dir in russisch schlecht über dich.
Keine Pausen
Fremdwort