12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Es wird sehr darauf geachtet, dass man sich mit allen Standorten trifft und so die Connection aufbaut was wirklich immer lustige und schönen Momente waren
2. Die Kollegen am Standort Bregenz: ohne denen würde die Firma zusammenfallen und die haben immer eine Lösung für jede Kleinigkeit und denken an die Menschen und nicht die Arbeiter so wie es leider einige andere tun
3.Wenn man eine Idee hat wird die sich angehört also man ist nicht 1 von 1000 die eigene Meinung ist wichtig
Das Gehalt und die "alte" Einstellung die nicht abgelegt werden kann
Homeoffice einführen, es ist machbar (wenn man von zuhause arbeitet heißt es nicht gleich dass man nicht arbeitet, man kann auch im Büro sitzen und nichts machen)
mal so mal so - da es mehrere Standorte gibt kann man das nicht allgemein sagen aber es kommt auf die Laune von bestimmten Personen an
Die Arbeitszeiten sind lächerlich es ist eine 40h Woche ohne bezahlter Mittagspause und die Überstunden kann man sich nicht auszahlen lassen und auch nicht wirklich Zeitausgleich nehmen - bei besonderen Anlässen kann man aber problemlos mal früher gehen oder später kommen das ist ein großen plus!!!
Es wird immer darauf geachtet, dass man sich weiterbilden kann sei es mit online Kursen oder Intern das ist etwas wirklich tolles!
Reich wird man in dem Unternehmen nicht außer man ist im Vertrieb
Die Kollegen sind alle Goldwert und machen den Arbeitsalltag um einiges leichter!
Da könnten sich einige noch Verbessern aber im Großen und Ganzen sind alle sehr Verständnisvoll und haben immer ein offenes Ohr für einen was man sehr wertschätzt
Wenn man etwas wirklich braucht ist es absolut kein Problem dass die Firma das besorgt, das war echt sehr hilfreich sei es ein neues Headset oder Schreibtischunterlagen oder ein bestimmter Stift und es wird gemeinsam dann geschaut, welches Modell/Farbe man haben möchte
Teilweise wird das was man sagt ernst genommen und umgesetzt manchmal aber spricht man etwas an das ist dann 1 Woche relevant dann wird es wieder vergessen
Es sind sehr spannende Aufgaben und auch sehr unterschiedlich man kann sich von Backoffice zu Vertrieb zu Programmieren überall rein schnuppern und dann "spezialisieren" wenn man möchte z.B. Backoffice mit HTML
Der Kaffee ist überraschend gut, wirklich. Für Bürokaffee zumindest. Es gibt noch Raum für Verbesserungen,aber immerhin kümmern sie sich um das Wesentliche. Schließlich ist es doch immer der erste Eindruck, der zählt.
Die Atmosphäre ist ein bisschen konservativ und könnte definitiv ein Upgrade in Sachen Offenheit und Innovation vertragen. Die Kommunikation ist oft eher indirekt, was die Dinge unnötig kompliziert macht. Das Büro ist groß und hell, was zwar angenehm ist, aber es fehlt an diesem gewissen Etwas, das den Raum lebendig macht.
Es wäre hilfreich, neuen Mitarbeitenden mehr Zeit zu geben, sich einzugewöhnen und ihre Rolle zu verstehen. Der Einstieg in ein neues Umfeld erfordert oft eine Anpassungsphase, in der man sich mit der Kultur und den Erwartungen vertraut machen muss. Ein bisschen mehr Toleranz und Geduld in dieser Phase kann nicht nur das Vertrauen stärken, sondern auch langfristig zu einem besseren Teamzusammenhalt und besseren Ergebnissen führen.
Das Gefühl, dass jeder Blick ein unsichtbares Urteil fällt, während du dich langsam versuchst, zurechtzufinden. Permanent mit allen Kollegen und dem Leiter im gleichen Raum zu sein habe ich als belastend empfunden.
Auf jeden Fall ein Lernprozess.
Ein Klimaticket für Außendienstmissionen sollte bereitgestellt werden.
Es ist ihnen sicher bewusst, dass es so etwas gibt.
Schwer für neue Mitarbeiter sich zu integrieren.
Charmant. Es war fast so, als hätten sie mich in den Raum gestellt, als das lebende Beispiel für ‚Sieh mal, so war das damals, als die noch Nokia Handys hatten.
Korrekt aber viel zu autoritär. Trotzdem weder unfreundlich noch unbegabt.
Gaming Stühle, guter Kaffee, gesundes Essen, alles was das Herz begehrt. Absolut top.
Eine mehr kollaborative Kommunikation, bei der auch unterschiedliche Perspektiven gehört und respektiert werden, würde nicht nur das Vertrauen stärken, sondern auch die Motivation und Kreativität im Team fördern. Ein konstruktiver Austausch ist essenziell, um gemeinsam Lösungen zu finden, statt nur Anweisungen zu befolgen.
Viel zu viel Admin für einen Sales Job.
- indivuelle Entfaltung
- Vertrauen in die Mitarbeiter/innen
In allen Büros ist die Arbeitsatmosphäre auf einem sehr guten Level, natürlich gibt es (so wie in jedem anderen Job) teilweise Ungereihmtheiten, welche aber durch offene Kommunikation im Einverständnis gelöst werden.
Man hört von Mitarbeitern bzw. Exmitarbeitern immer verschiedene Meinungen. Fakt ist, dass sich ein Unternehmen immer weiterentwickelt und somit auch gewisse Meinungen nicht mehr den momentan vorherrschenden Zuständen entsprechen. Zudem sind dies nur subjektive Eindrücke, welches es schwierig machen das Ganze objektiv zu bewerten.
Meiner Meinung nach haben wir ein gutes Image und ich kann auch nichts anderes dazu sagen - wie gesagt gibt es eventuell andere Meinungen darüber.
Die Arbeitszeiten, sowie die Urlaubsplanung befindet sich in einem ausgewogenen Rahmen, so dass jede/r zufriedengestellt wird.
Bisher wurden vielen Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben, dass externe Weiterbildungsmöglichkeiten gewährt wurden - solange diese auch im Sinne des Unternehmens waren - so wie es ja auch immer der Fall ist.
Studiengänge, Weiterbildungen etc werde so nach Absprache mit der Geschäftsführung übernommen.
Die Gehälter sind alle durch die Bank gerechtfertigt und für bestimmte Postitionen gibt es attraktive Prämienmodelle, welche individuell abgestimmt werden.
Vor allem der Zusammenhalt unter den Mitarbeiter/innen bringt das Unternehmen nach vorne und es ist ein tagtägliches Zusammenarbeiten!
Nicht das Alter, sondern die Qualifikationen erzeugen den fachlichen Respekt. Aber es wird jeder absolut gleich behandelt und es ergeben sich für jeden die selben Chancen und Möglichkeiten.
Entscheidungen von oben werden immer sehr transparent nach unten getragen - bei vielen Gelegenheiten hat man die Möglichkeit, dass man sich kompetent einbringt, egal welche Position man innehat.
In den Büros wird laufend aufgerüstet und hier wird individuell die Freiheit gewährt, dass man sich den Arbeitsplatz seinen Wünschen nach einrichtet. Hier spreche ich auch Zusatzgeräte an, welche das Arbeiten erleichtern - welche dann vom Unternehmen gestellt werden.
Auch hier gibt es keinen Grund etwas zu bemängeln. Das gesamte Unternehmen besteht aus ungefähr 50 % Frauen und 50 % Männern, ist somit recht ausgewogen und jeder wird absolut gleich behandelt.
Vor allem hier kann das Unternehmen sehr gut punkten. Dadurch, dass es recht übersichtlich aufgebaut und strukturiert ist, gibt es keine festgefahrenen Strukturen und jede/r kann sich da entfalten, wo seine Qualitäten gefragt sind.
Am Standort Bregenz ist die Stimmung top. Auch in stressigen Zeiten.
Zugtickets für Dienstreisen werden immer bezahlt, auch Hotel
Die Marketingchefin ist super. Hat immer ein offenes Ohr, ist sachlich und springt auch schnell auf den Ideenzug mitan. Sie lässt auch viel Freiraum beim Arbeiten.
Man redet direkt miteinander, manchmal aneinander vorbei und manchmal etwas chaotisch zwischen den einzelnen Standorten (Bregenz, Innsbruck, Graz, Wien)
Die einzelnen Standorte haben etwas andere Strukturen.
Je nach Stärke und Freude bei der Arbeit, werden einzelne Aufgaben abgegeben, kommen neu dazu oder werden anders verteilt.
die vielfältigen Aufgabenbereiche
die Führung, das Image, das Arbeitsklima, der Umgang mit Mitarbeitern;
keine konstruktive Kommunikation und Konfliktlösung;
keine flexiblen Arbeitszeiten, sehr veraltete Arbeitsweise;
keine wirklichen Herausforderungen, nur Druck zum Verkauf;
stetiger Mitarbeiterwechsel durch abrupte, nicht nachvollziehbare Kündigungen von Mitarbeitern;
Schwierige, aggressive Führungskraft;
Vereinbarungen werden nicht eingehalten;
Mehrarbeit wird eingefordert, ohne Möglichkeit, die Stunden abzubauen;
sehr wenige Angebote für Mitarbeiter wie Schulungen, Sozialleistungen, Rituale...;
keine wohltuende Arbeitsatmosphäre, vor allem psychisch;
Arbeitsplatz in einem alten Haus in schöner Lage, allerdings ohne jegliche Möglichkeit zu sozialen Kontakten und eher ungepflegtes Ambiente
ständig ändernde Vorgaben und Beurteilung der Mitarbeiterleistung = inkonsequente Führung;
kein kontinuierlicher Verlass auf Führungskraft;
sehr wenig Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber;
Beklemmend ist die ständige Angst um den Arbeitsplatz, da Mitarbeiter von einer Minute zur anderen gekündigt werden, ohne Rücksicht auf soziale Situation und ohne vorherigen Versuch, eine Lösung mittels Konfliktgespräch zu finden.
Keine Meinungsfreiheit, da es nicht gut ankommt, anderer Meinung als die Führungskraft zu sein. Das selbe gilt für das eigene Verhalten, Anpassung ist unumgänglich.
Die Gesprächskultur minimiert sich auf ständige Monologe der Führungskraft.
Zu viel an Gehalt erhält man hier sicher nicht.
Das Arbeitsklima ist wenig motivierend und eher beklemmend, da kaum Interesse oder Verständnis für den Mitarbeiter als Person besteht.
Verbesserungen sind ein schwieriges, wenn nicht aussichtsloses Bemühen.
Schlechtes Image, überzogene Selbsteinschätzung, nicht gelebte Visionen
Ich habe mich immer wertschätzend behandelt gefühlt
Durch die flexiblen Arbeitszeiten
Mir wurden Weiterbildungen geboten, die auch der Arbeitgeber übernommen hat. Vielen Dank dafür.
Meine Arbeitskollegen waren und sind weiterhin spitze. Wir haben sehr gut zusammengearbeitet.
Hier und da hat mal eine Info gefehlt, wo man selbst nachfragen musste. Man hat aber immer eine Antwort bekommen :)
Man wird sehr zum selbstständigen Arbeiten ermutigt und kann sich dabei vieles selbst aneignen.
Einblick in viele Geschäftsbereiche möglich, meistens aber auch nötig.
Unprofessioneller Umgang mit MitarbeiterInnen, fehlende Strukturen und Planlosigkeit werden nicht als Problem angesehen, sondern sogar noch als Charme gefeiert. Wer Dinge gerne produktiv angeht und nicht nur zu allem Ja und Amen sagt, ist hier völlig fehl am Platze. Jeglicher (fachlicher) Input, der nicht der Meinung der Führungsetage entspricht, wird als Beleidigung angesehen und auch öffentlich so bezeichnet. Diese Kombination zwingt auf Dauer jeden noch so intrinsisch motivierten Mitarbeiter in die Knie.
Das Unternehmen wird seit Jahren auf Verschleiß gefahren. Ein echtes Bekenntnis zu strukturellen Veränderungen muss dringend her. Hierzu muss aber erst auf Führungsebene ein gewisser Leidensdruck geschaffen werden, jedoch zeichnet sich ein dementsprechender Realitycheck nicht ab.
In puncto Arbeitsatmosphäre sind zwei Seiten der Medaille zu beachten. Innerhalb des Standorts Innsbruck herrscht ein positives und freundschaftliches Arbeitsklima, an dem es wenig bis gar nichts zu meckern gibt. Sobald es aber um Belange geht, die das gesamte Unternehmen betreffen, lasten das völlige Fehlen von funktionalen Strukturen und Führungskompetenzen sowie oft jahrelang zurückreichende, ungelöste persönliche Konflikte schwer auf der Stimmung.
Nennt man auf die Frage, wo man denn arbeite, statt einem der Markennamen den Firmennamen, schlagen einem zumeist in erster Linie Beileidsbekundungen entgegen.
Zwar sind Teilzeitmodelle möglich und innerhalb des Unternehmens auch verbreitet, hier findet aber auch schon das Lobenswerte in Sachen Work-Life-Balance ein rapides Ende. Der Wunsch nach flexiblen Arbeitszeiten (auch in Verschiebungsbereichen von 30min +/-) werden von der Führungsebene offen als Faulheit betitelt und als Beleidigung aufgefasst (letzteres zieht sich als roter Faden durch viele Bereiche, wie Sie im Laufe dieser Bewertung noch feststellen werden). Somit muss jedes noch so geringe Entgegenkommen in dieser Hinsicht auf Standortebene heimlich umgesetzt werden.
Urlaub kann zwar relativ flexibel genommen werden, jedoch muss man (wie in vielen Bereichen) mit wahllos im Nachhinein auftretendem Backlash rechnen.
So durfte ich mir beispielsweise den Vorwurf gefallen lassen, ich würde die Firma im Stich lassen, nachdem ich einen 6 Monate im voraus angemeldeten Urlaub freiwillig und ohne Nachfrage seitens des Unternehmens so weit wie möglich verkürzt habe um (ebenfalls freiwillig) eine Aufgabe zu übernehmen, die aufgrund grober Fahrlässigkeit von oben liegen geblieben und dringlich geworden war.
Auch hier bereiteten die chaotischen Strukturen Probleme. Für ein Unternehmen dieser Größe besteht ein gewaltiger Verschleiß an Mitarbeitern: Zum einen werden regelmäßig kompetente MitarbeiterInnen vergrault, zum anderen vergeht kein Geschäftsjahr ohne mindestens eine wahllose oder zumindest unüberlegte Kündigung. In beiden Fällen verbleiben dabei die Aufgabengebiete dieser MitarbeiterInnen ohne einen Übergabeplan, woraufhin sie notdürftig unter den bestehenden MitarbeiterInnen aufgeteilt werden müssen. Diese Notfallstrukturen bleiben bis zum nächsten Ausscheiden innerhalb der Belegschaft bestehen und jeder bemüht sich nach Kräften, den entstehenden Schaden so gering wie möglich zu halten. An gezielte Weiterbildung ist in diesem Umfeld kaum zu denken, Fortbildungen gibt es dementsprechend hauptsächlich dann, wenn eines der vielen Lecks droht das Schiff endgültig zum kentern zu bringen.
Zudem werden intern neu geschaffene Posten/Aufgaben oft scheinbar willkürlich und ohne öffentliche Begründung an Personen vergeben, deren Qualifikation für die entsprechende Rolle nicht immer offensichtlich ist. Stattdessen wird mit großer Akribie an Titeln für die neue Rolle getüftelt
Man bekommt was auf dem Gehaltszettel steht, auf Benefits braucht man sich keine Hoffnungen machen. Die Gehälter sind im Marktvergleich okay. Zieht man jedoch die Arbeitsbedingungen und das komplette Fehlen von Zusatzleistungen in Betracht, verdient hier definitiv niemand zu viel.
Schlichtweg nicht vorhanden.
Die Bewertung betrifft explizit den Standort Innsbruck, für eine Einschätzung der anderen Standorte war nicht nur die physische Distanz zu groß. Die abteilungsübergreifende Konfrontation mit ähnlichen Problemstellungen und internen Hindernissen hat eine verschworene Gemeinschaft geformt. Oder schroffer ausgedrückt: Am meisten eint ein gemeinsamer Feind.
Kaum ältere MitarbeiterInnen im Unternehmen, daher schwer zu bewerten.
Völlige Unprofessionalität trifft trump-esque Selbstüberschätzung, gewürzt mit einem kräftigen Schuss Planlosigkeit und rundum fehlender Fachkompetenz. Zu wichtigen Terminen, sei es mit Kunden, Partnern oder potenziellen Mitarbeitern wird grundsätzlich zu spät und unvorbereitet erschienen, um dann häufig eine einzigartige Darbietung an Arroganz und Ahnungslosigkeit abzuliefern.
Intern wird das Bild noch düsterer: Die Wertschätzung gegenüber den eigenen MitarbeiterInnen zeigt sich unter anderem darin, dass von signifikanten Teilen der Beschäftigten nicht mal der Name bekannt ist/regelmäßig vergessen wird (bei einem 12-15 Personen umfassenden Unternehmen durchaus eine beachtliche Leistung).
Positives wie negatives Feedback und auch sonstige Interaktionen basieren aufgrund völlig fehlendem Fachwissen einzig und allein auf Launen und Sympathie. Der Frust über das längst einteilte Geschäft wird regelmäßig in völlig niveaulosen Ausbrüchen an wahllosen Mitarbeitern ausgelassen. Hierbei trifft es von langgedienten Mitarbeitern bis hin zur Aushilfskraft potenziell jeden.
Unterirdisch. Die Hardware ist teilweise wild zusammengeschustert, die IT-Infrastruktur muss größtenteils von interessierten Laien aus den Reihen der Mitarbeitern notdürftig am Leben erhalten werden. Täglich benötigte Software wird nur ungern und oft in nicht ausreichender Lizenzenanzahl oder gar nicht zur Verfügung gestellt. Hier muss von Seiten der MitarbeiterInnen kreativ umschifft oder mit unzureichender Freeware gearbeitet werden.
Die Büroräumlichkeiten zierten während meiner Zeit kahle, weiße Wände und allgemeine Leere. Erst kürzlich konnten nach jahrelangem diskutieren und betteln ein paar Bilder und eine Couch für den Besprechungsraum erstritten werden.
Das Mobiliar besteht größtenteils aus anderswo aussortierten Erzeugnissen eines schwedischen Möbelhaus, wobei einige Schreibtische von den MitarbeiterInnen mit Kanthölzern aus dem Baumarkt und etwas DIY-Enthusiasmus auf die passende Sitzhöhe gebracht werden mussten.
Für das Büro gibt es keine Putzkraft, auch hier müssen die MitarbeiterInnen selbst ran.
Quasi nicht vorhanden. Selbst größere Meilensteine werden oft nicht weiter kommuniziert, kaum einer weiß was der oder die Nächste tut. Wer nicht ständig selbst nachhakt, verliert völlig den Anschluss.
Als Mann schwierig zu bewerten, aber es bleibt das Gefühl, dass Frauen es in diesem Unternehmen schwerer haben. Aufgaben wie Kaffee kochen etc. werden wie selbstverständlich ausschließlich auf weibliche Angestellte abgewälzt.
Gibt es. Diese jedoch konstruktiv anzugehen ist größtenteils schwierig bis unmöglich, da ständig von oben unsachgemäß interveniert wird und Wandel und Weiterentwicklung generell nicht gerne gesehen werden.
Tolles Arbeitsklima
Die Work Life Balance beim HRM Personal Institut ist sehr gut und könnte nicht besser sein. Vorbildlich!
Die Mitarbeiter untereinander haben einen engen Zusammenhalt und sprechen füreinander.
Kein Unterschied.
Respektvolles Umgehen!
Die Kollegen gehen wertschätzend miteinander um.
In faires Miteinander wird unter den Mitarbeitern an den Tag gelegt.
Vielseitige Aufgaben mit hoher Möglichkeit zur Eigeninitiative.
Die Tätigkeit selbst - sehr interessant und allumfassend.
Keine Handschlagqualität - schriftliche Absicherung sehr empfehlenswert! Hier muss man vom einen auf den anderen Moment um seinen Job fürchten. Kündigungen werden schnell ausgesprochen.
Sehr beklemmende Arbeitsatmospähre, vor allem wenn eigene Meinung geäußert wird. Eigene Meinung (persönlich) ist nicht gerne gesehen, wenn diese abweicht von anderen.
Viele Geschichten gehört, nicht geglaubt, aber jetzt selbst erlebt.
Kurzfristige Einteilung zu Überstunden. Aber auch zuvorkommend bei Abbau von Stunden.
Weiterbildung wird nicht angeboten und Anfragen (zumindest war es bei mir so) werden immer wieder vertagt.
Zu viel bekommt man hier garantiert nicht.
Feedback basiert nicht nur auf geschäftlicher Ebene, sondern auch auf persönlicher. Sehr wenig Führungskompetenz und Kritikverständnis.
Altes, schönes Wohnhaus, welches den Bewerbern Diskretion garantiert. Leider nicht gepflegt und teilweise auch sehr verschmutzt!
Jeder mit jedem aber nie alle gemeinsam!
Anspruchsvolles und interessantes Aufgabengebiet, dennoch sehr veraltete Arbeitsweisen.
In erster Linie die vielfältigen und abwechslungsreichen Aufgaben. Auch die Innovation und die ständige Weiterentwicklung, damit verbunden natülich die entsprechende Herausforderung. Ein weiterer Punkt ist die eigenständige Arbeitsweise, die voll unterstützt wird.
strukturiertere Termine für Mitarbeiterbesprechungen
Absolut weiter zu empfehlen. In jeder Hinsicht
So verdient kununu Geld.