8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu den positiven Aspekten zählen vor allem das schöne Gebäude und die großzügige Parkplatzsituation. Die äußere Infrastruktur ist damit durchaus gelungen, auch wenn sie die internen strukturellen Defizite nicht vollständig aufwiegen kann.
Die Führungskultur erscheint in Teilen wenig zukunftsorientiert und nicht ausreichend durch praktische Führungserfahrung getragen. Einzelne Regelungen wirken schwer nachvollziehbar und lassen eher ein Bedürfnis nach Kontrolle erkennen als den Willen zu konstruktiver Weiterentwicklung.
Empfehlenswert wäre eine konsequente Modernisierung der Organisations- und Führungskultur. Dazu zählen strukturierte Führungskräfteentwicklung, transparente Informationswege, eine angemessene technische und räumliche Ausstattung sowie Weiterbildungsformate, die nicht nur formal vorhanden sind, sondern echte fachliche Entwicklung und berufliche Perspektiven ermöglichen
Das Arbeitsklima wirkt in weiten Teilen belastet und destruktiv. Gerüchte scheinen gezielt gestreut zu werden, während zwischen Abteilungen eher Konkurrenzdenken als Zusammenarbeit vorherrscht. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, die weniger von Professionalität und Teamgeist geprägt ist, sondern von Misstrauen, Abgrenzung und verdeckten Konflikten.
Die Außendarstellung vermittelt ein strukturiertes und wertschätzendes Arbeitsumfeld. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch teilweise ein anderes Bild: Interne Abläufe, Führungsverhalten und Rahmenbedingungen scheinen nicht immer mit dem kommunizierten Selbstverständnis übereinzustimmen. Dadurch wirkt das Image nach außen stellenweise stärker gepflegt als die tatsächliche Organisationskultur nach innen.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird durch vergleichsweise starre Rahmenbedingungen begrenzt. Während in der Privatwirtschaft flexible Arbeitsformen wie Homeoffice zunehmend etabliert sind, bleiben entsprechende Möglichkeiten hier offenbar deutlich hinter dem aktuellen Standard zurück.
Die bestehenden Weiterbildungsmöglichkeiten erscheinen nur bedingt geeignet, mit vergleichbaren Angeboten der Privatwirtschaft mitzuhalten. Zwar gibt es einzelne wertvolle Ausnahmen, insgesamt wirken viele PH-Kurse jedoch eher formal als strategisch karrierefördernd und lassen einen klaren Bezug zu moderner beruflicher Weiterentwicklung vermissen.
Die Vergütung orientiert sich am staatlichen Schema, wodurch insbesondere Neueinsteiger sehr geringe Einkommen erzielen. Dies erschwert die Rekrutierung qualifizierter Fachkräfte erheblich
Zwischen Anspruch und gelebter Praxis scheint beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein eine deutliche Lücke zu bestehen. Die unzureichende Steuerung von Heiz- und Kühlsystemen führt nicht nur zu vermeidbarem Energieverbrauch, sondern beeinträchtigt auch die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden.
Der kollegiale Austausch ist punktuell angenehm und unterstützend. Gleichzeitig prägt in weiten Teilen eine spürbare Zurückhaltung gegenüber neuen Ansätzen das Arbeitsklima, wodurch Weiterentwicklung häufig an eingefahrenen Denkmustern und geringer Veränderungsbereitschaft scheitert.
In Teilen entsteht der Eindruck, dass berufliche Unsicherheit und begrenzte externe Perspektiven bei jüngeren Mitarbeitenden nicht zu mehr Selbstreflexion führen, sondern sich eher in einer abwertenden Haltung gegenüber erfahrenen, besser eingestuften Kolleginnen und Kollegen äußern. Dadurch werden Erfahrungswerte und langjährige Leistung nicht anerkannt, sondern zum Ziel von Neid und informeller Abgrenzung
Führungsrollen werden vielfach aus den eigenen Reihen vergeben, offenbar ohne systematische Prüfung tatsächlicher Führungskompetenz. Mangels einschlägiger Erfahrung und strukturierter Schulung wirken manche Vorgesetzte in ihrer Rolle wenig gefestigt und tragen eher zur Verstärkung interner Spannungen bei, als Orientierung, Fairness und professionelle Führung sicherzustellen.
Die Rahmenbedingungen lassen eine professionelle Ausstattung vermissen. Weder steht ein eigener Arbeitsraum zur Verfügung, noch werden offenbar notwendige Arbeitsmittel wie ein Notebook selbstverständlich bereitgestellt. Dies vermittelt den Eindruck, dass grundlegende Voraussetzungen für effizientes und professionelles Arbeiten auf die Mitarbeitenden abgewälzt werden.
Wichtige Informationen scheinen mitunter bewusst dosiert oder zurückgehalten zu werden, was Transparenz und effizientes Arbeiten erheblich erschwert. Gleichzeitig werden Randthemen oft unverhältnismäßig ausführlich behandelt, wodurch Besprechungen unnötig lang und wenig zielführend wirken.
Karrierechancen scheinen weniger durch messbare Ergebnisse bestimmt zu sein als durch ein ausgeprägtes Talent zur richtigen Platzierung von Zustimmung an entscheidender Stelle
Besonders reizvoll ist die pädagogische Kernaufgabe, Jugendlichen Wissen, Orientierung und praktische Kompetenzen zu vermitteln. Die direkte Arbeit mit jungen Menschen bietet fachliche Abwechslung und kann — unabhängig von strukturellen Rahmenbedingungen — als sinnstiftend erlebt werden.
gewisse Freiräume
oft geht Bürokratie über alles
Führungskräftetraining, den Puls der Zeit erkennen und modernere didaktische MIttel einsetzen, Konzentration auf die Zielgruppe, Schüler sind Kunden und nicht Gegner
Viele Individualisten, Kampf um Werteinheiten untereinander, Mobbing und Bossing an der Tagesordnung, vor allem Zweiteres.
Noch überraschend gut, aber stark abfallend
oft frustrierende Erlebnisse mit der Führungsebene
in Eigenregie, pädagogische Hochschulen durchwegs unterdurchschnittliche Qualität im Vergleich zu privaten Schulungen.
mittelmäßige Bezahlung, mieses Gehaltsschema für neue Kolleginnen
ansatzweise vorhanden
Viele Einzelkämpfer
werden oft "auf den Händen" getragen und bevorzugt behandelt
Keinerlei Schulung der Führungsebene, kein Teamtraining und Führungskräftetraining, dementsprechendes Führungsverhalten
keinerlei Unterstützung, weder technisch noch sozial
Es gibt zwar einen Jour-Fix, dort wird das Unwichtige besprochen, wichtige Informationen werden bewusst zurückgehalten. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen (z.B. die BIldungsdirektion hat gesagt..) wird versucht Druck aufzubauen.
Lippenbekenntnis, im Hintergrund herrschen Mobbing und Bossing
Es gibt viele interessante Aufgaben im Bereich Weiterentwicklung, Didaktik und optimales Lernen. Dabei ist man nicht nur komplett auf sich alleine gestellt, sondern wird von den älteren Führungspersonen meist noch bei der Umsetzung gehindert.
die Abteilung Elektronik/IT
weiters in Ordnung: Abt. Elektrotechnik, Maschinenbau
Es wird mit vielerlei Maß gemessen; Mobbing & Bossing; Lügen werden von oberster Stelle verbreitet; wichtige Dokumente von der Bildungs-Dion. (Bestätigung der Beendigung des Dienstverhältnisses sowie Abmeldung von der Krankenk.) wurden mir absichtlich nicht weitergeleitet und man hat mir versucht einzureden, dass ich noch weiter arbeiten MÜSSE (sagte angeblich 'ein Jurist') - zu diesem Zeitpunkt war ich schon abgemeldet!
Austausch so mancher 'Führungskräfte' und sog. 'Fachkräfte' (Vorschlag: Fachschulungen für Lehrkräfte)
genießt unerklärlicherweise noch immer einen recht guten Ruf
es gibt viele sehr nette, engagierte Kollegen, die aber leider nicht das Sagen haben
geschätzt und gefördert werden v.a. jene, die sich anpassen; beste Voraussetzungen hiefür sind mangelnder Arbeitswille und Intrigen spinnen
0 Sterne wären angebracht. Intrigen werden durch Vorgesetzte geschürt. Mobbing und Bossing ist Tagesgeschäft.
existiert nicht einmal im Ansatz
Guten Ruf in der Arbeitswelt, Sehr gute Jobchancen nach Ausbildung, Einfühlsame Lehrerinen/ Lehrer, Sehr hohes Niveau, tolle Lernmöglichkeiten nach der Schule;
Enormer Zeitdruck, langer und intensiver psychischer Stress, zu wenig Zeit für interessante und notwendige Projekte, altes und nicht aufregendes Schulgebäude Design,
Daher kein Geld vorhanden ist für den Ausbau von Bildungsinstituten gibt es keine Verbesserungsvorschläge
gutes Arbeitsklima, Kollegialität
Aufstiegschancen gleich null
Verbesserung der internen Kommunikation!