7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Es wird sehr gut auf Wünsche bei der Lehrfächerverteilung und beim Stundenplan eingegangen.
- Termine im Leowiki und in wöchentlicher Übersicht sehr hilfreich
- Man findet immer Unterstützung und Hilfe, wenn man danach fragt.
- Auf Bewerbungen wird manchmal gar nicht geantwortet (von Bekannten erfahren), gleichzeitig herrscht immer irgendein Lehrermangel.
- Manchmal hat man das Gefühl man darf niemanden mehr durchfallen lassen, alle Schüler sollen endlos viele Chancen kriegen, komplett ungeeignete Schüler schaffen es manchmal bis zur Matura.
- Es sollte einen allgemeinen und niedergeschriebenen Konsens geben, welche Technologien und Themen pro Fach und Jahrgang behandelt werden sollen.
- Es sollte mehr zwischen verschiedenen Fachtheoretikern kommuniziert werden, damit übergreifende Themen besser abgesprochen werden und nicht doppelt gemacht oder vorausgesetzt werden, obwohl sie nie behandelt wurden.
- Es sollte eine allgemeine Plattform geben, um Unterrichtsmaterialien, Maturafragen, usw. auszutauschen. Gatekeeping ist hier komplett fehl am Platz!
- Leowiki sollte mehr ausgebaut werden.
- Gemeinsames Kommunikationstool zum Fragenstellen, Meinungsaustausch, gemeinsame Aktivitäten, usw. wäre nett. (Discord?)
- Gesuchte Stellen sollten zuerst intern ausgeschrieben/besser kommuniziert werden. Am besten auch auf der Homepage.
Man muss oft Nachtschichten einlegen und auch am WE und im Urlaub arbeiten, da es sich anders kaum ausgeht, wenn stressige Phasen kommen.
besser als behauptet wird
Die Arbeit mit der Jugend macht mir Spaß. Ich wäre gerne Lehrer, werde aber zu den gegebenen Optionen wohl aufhören.
Nicht flexibel genug, damit Leute aus der Privatwirtschaft in einem echten WIN-WIN-Modell ihre Erfahrungen in der Ausbildung einbringen.
Es gibt solche und andere Lehrer, ich habe hier einfach wunderbare Kollegen gefunden mit denen man sich austauschen kann und die konstruktiv an ihrem Arbeitsbild arbeiten, und andere die das eben nicht tun. Es macht dann wenig Spaß mit diesen Kollegen zu sprechen geschweige denn zusammen zu arbeiten.
Da bist halt Beamter und Lehrer, zwei sehr beliebte Berufsgruppen .... hm.
Lehrer bedeutet viel Vor- und Nachbereitung und vieles davon am Wochenende. Dafür hat man dann viele Feiertage und Ferien, d.h. die Arbeitslast ist auf 9 Monate verteilt.
Das ist besonders schlimm, weil ich dachte als Techniker ist das klar, dass es wichtig ist, und dann bekommt man nicht mal angemessenen Ersatz für Fahrleistungen (wo kein öffentlicher Verkehr hinfährt werden Pauschalen verrechnet, Tagsätze entsprechen keinesfalls denen in der Privatwirtschaft, man muss sich vom Privatjob freinehmen, bekommt dafür aber keine Anerkennung). Diesen Job macht man ganz (zumindest im 1/2 oder 3/4 Ausmaß) oder gar nicht, das es Personen aus der Wirtschaft gibt, die einen guten und aktuellen Einblick bieten können wird immer weiter zurückgedrängt. Leider.
Siehe bei Atmosphäre.
Sehr netter Direktor und gute AVs soweit ich sehen kann, ist halt eine große HTL.
Durchwachsen. Muss mir viele Dinge sehr aufwendig erarbeiten, das ist mMn eigentlich nicht notwendig. Anregungen werden gehört, aber im Endeffekt mit "fang du mal an" abgeschmettert.
Es wird kommuniziert, aber viel ist über informelle Kanäle und wenn man nicht jeden Tag da ist, ist es nicht einfach die notwendigen Informationen zu holen. NEIN ich bin nicht der faule Lehrer, sondern der Teilzeit-Lehrer - bitteschön.
Gehalt ist gut gegeben die Einreihung stimmt, Sozialleistungen gibt es quasi keine im Vergleich zu Privatwirtschaft.
Viel persönliche Freiheit, spannendes Thema
fehlendes gemeinsames Ziel, kaum Teamwork, Fremdsteuerung durch übergeordnete Dienststellen.