4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das Arbeitszeiten Modell
Mehr auf Wünsche der Mitarbeiter eingehen . Und Leute die ständig in den Ks gehen weg . Sie ist falsch
Mies
Mehr sein als Schein
Nein
Sie sollten eine Damen zurück die trotz Krankenstand I
Ski fahren war in der Therme war . Ein langzeitkrakenstand war bei mehr Stunden wollte sie nicht arbeiten
Unterbezahlt es werden keine mehr Studen ausbezahlt
Ja
Jeder gegen jeden (aber dann ins Gesicht lachen)
Sehr schlecht
Gebietslleiter war nicht ehrlich
Ausnutzen
Nicht optimal
Weiß ich nicht
Nein. Und oft 2 Dienste gemacht
Nichts
Alles. Es war einfach nur der Horror! Gott sei Dank bin ich nicht mehr dort.
Mitarbeiter anhören. Verständnis zeigen.
Unter manchen Kolleginnen, kann man ein freundschaftliche Basis aufbauen. Unter alten Damen bzw. eingesessenen die länger da sind, ist man nur eine Nummer!
Außen Hui und Innen Pfui
Teilzeitmöglichleiten: Ja. Sofern der Umsatz der Filiale stimmt, dann heißt es entweder runter mit den Stunden oder man wird gekündigt.
Inexistent . Filialleitung bleibt man anscheinend bis zur Pension wenn man genug jemandem in den hintern kriecht.
KV. Sonst nichts.
Importierte Ware aus Asien die mit Made in Austria präsentiert wird.
Unter und Kolleginnen war es okay.
Kommt drauf an, wo man arbeitet.
Wie schon oben erwähnt: Miserabel. Wenn man Termine sowieso in der Freizeit verlegt hat und die Aufforderung von der Filialleitung für sie einspringen zu müssen kommt, weil diese einem ansonsten mit Krankenstand droht! Dann bleibt die Filiale zu, und wenn es mich nicht mehr gibt dann gibt es diese Filiale auch nicht mehr!
Pausen werden auf Klappstühlen abgehalten. Man darf bei der Kassa keinen Stuhl haben zum sitzen. Außer die Filialleitung. Klar bei den alten übergewichtigen Damen ist dies Verständlich da die beine diese Massen nicht halten können.
Filialleiterin, führt Kommunikationstagebuch. Man wird wären der Arbeitszeit mehr mehrmals am Tag von der Filialleiterin kontaktiert, da sie wissen möchte wieviel der Umsatz ist. Es kommen Aussagen wie: Gib dir Mühe, du musst! Am Anfang hieß es noch, man arbeitet beim Hubershop nicht auf Druck! Man muss pro Kunde/innen mindestens 3 Teile verkaufen! Man wird von jeder Ecke angefeindet, und Fehler gesucht. Wenn man als Mutter mal einen Tag tauschen möchte wird ein Drama gemacht, da die kurz von der Pension stehenden Damen kein Verständnis für Familie besitzen! Man wird nicht ernst genommen. Von niemandem. Man stoßt überall auf taube Ohren!
Steht nur auf dem Papier! Man wird nicht ernst genommen. Man stößt auf taube Ohren! Immer hat die Filialleitung recht! Der kleine Mitarbeiter ist immer der schlechte und der böse!
Man darf als junger Mensch nichts entscheiden. Obwohl man eventuell mal wo anderes auch eine Filiale geleitet hat. Die eingesessenen Pensionistendamen haben immer Recht! Es muss nur ihnen gefallen!
Sozial