151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
hat sich mit dem Geschäftsführerwechsel leider verschlechtert.
Vergütung
Diskrepanz zwischen Image und meiner Erfahrung der Arbeitsrealität. Führungsverhalten entsprach nicht den hohen Standards, die das Unternehmen öffentlich propagiert.
– Schulung der Führungskräfte
– Umsetzung des Code of Conduct
– Verbesserung der Kommunikation
Die Arbeitsatmosphäre war für mich herausfordernd. Sensible Themen wurden meiner Wahrnehmung nach nicht immer vertraulich behandelt, was zu einem Gefühl der Unsicherheit beitrug.
Das Unternehmen investiert viel in sein Image. Meiner Beobachtung nach ist die Mitarbeiterzufriedenheit jedoch rückläufig.
Flexible Arbeitsmodelle schienen nicht prioritär behandelt zu werden. Mein Wunsch nach Teilzeit wurde nicht positiv aufgenommen. Zeitlich nah zu meiner entsprechenden Anfrage beim Betriebsrat erfolgte meine Kündigung.
Theoretisch gefördert, praktisch fehlte mir die Zeit für Weiterbildungen.
Das Führungsverhalten entsprach nicht meinen Erwartungen basierend auf den beworbenen Unternehmenswerten. Der Umgang mit sensiblen Mitarbeiterthemen könnte professioneller sein.
Die Büroausstattung und Räumlichkeiten entsprachen nicht modernen Standards, auch wenn die IT-Ausstattung aktuell war.
Die Informationsflut war für mich schwer zu bewältigen. Wichtige Informationen gingen teilweise in der Menge unter oder erreichten mich nicht rechtzeitig.
Gut
Interessante Projekte waren vorhanden, jedoch war die Umsetzung durch Kommunikationsprobleme erschwert. Doppelarbeiten und Zeitdruck führten zu Frustrationen.
Viele Möglichkeiten Fitness Obst etc.
Derzeit ziemlich Unzufriedenheiten der Mitarbeiter liegt sicherlich dran wegen Nachtschicht aber auch wegen fehlender Stunden. (Schicht Model)
Ich sehe das diverse Aufträge gefertigt werden müssen leider aber Personal Mangel ist dann hör ich das MA Zuhause bleiben müssen warum auch immer. Div.Bereiche anfragen ob Personal erforderlich ist anstatt nach Hause zu schicken
Mitarbeiterorientiert, Kultur
Keine Kantine, Kein Werksverkehr/Öffi Anbindung
Kantine
Man sollte den Mitarbeitern zuhören und sie auch ernst nehmen. Sonst weiß ich auch nicht mehr, was ich sagen soll. Es ist erschreckend, wie schnell sich hier alles zum Negativen verändert hat... ich hoffe, dass wir irgendwann wieder zum Stand von vor vielen Monaten/Jahren gelangen, wo man noch gerne zur Arbeit kommt.
Als Büromitarbeiter kann man sich seine Freizeit bedingt frei einteilen mit der Gleitzeitregelung, jedoch muss (logischerweise) zu bestimmten Zeiten das Büro besetzt sein. Das einzige, was hier für einen Abzug sorgt ist der viel zu lange Betriebsurlaub im Winter, der gefühlt von Jahr zu Jahr immer noch länger wird.
Mehr Schein als Sein
neutral
Ich habe das Gefühl, dass man in der aktuellen Situation keinem mehr wirklich vertrauen kann. Es werden Dinge versprochen, die nicht gehalten werden.
Es werden Stichworte in den Raum geworfen, konkrete Informationen kommen, wenn überhaupt je welche kommuniziert werden, erst viel später. Unsicherheit steigt massiv und Gerüchte entstehen.
war vielleicht früher mal über dem Durchschnitt, mittlerweile wurde aber die Hydro von vielen Firmen ein- bzw. überholt, will man aber nicht hören.
Je mehr man macht, desto weniger wird man geschätzt und beachtet, so fühlt es sich zumindest an. Zusatzaufwand wird nicht gesehen.
Unter aller ... !!!
Ist OK
Solche Leute werden mehr gefördert als die die wirklich arbeiten.
War schon einmal viel viel besser.
Bei uns eher weniger
Kein Kommentar
Denke schon
Nicht immer so gut
Leider es gibt keine mehr Premie
Das Geld, meine Teamkollegen sowie grundsätzlich meine Arbeit sowie die Art und Weise, wie ich diese ausführen kann. Wobei der letzte Punkt immer mehr zu kippen scheint.
Die schlechte Stimmung und die fehlende Wertschätzung für die Leistung von meinen Kollegen und mir. Das fehlende Verständnis dafür, was meine Abteilung überhaupt tut und tun muss, um die Arbeit gut zu erledigen. Das gerade unbeteiligte Führungskräfte die keinen Plan von dem haben, was wir tun, denken sie müssen überall mit rein pfuschen.
Es wird oft über den Vorteil von Veränderung gesprochen. Leider scheinen die meisten, bzw. annähernd alle Veränderungen, welche meine und die Arbeit anderer betrifft, bei Hydro zwangsläufig ein Synonym für Verschlechterung zu sein. Mein Vorschlag wäre, nicht alles auf Krampf verändern zu wollen. Auch könnten die Führungskräfte in den oberen Riegen (unter der GL) ein wenig mehr auf die Mitarbeiterzufriedenheit achten- dann würde die Atmosphäre auch besser werden.
Im laufe der letzten 2-3 Jahren verschlechterte sich die Atmosphäre meiner Meinung nach spürbar. In der Produktion sowie der Technik merke ich es besonders stark. Ich schätze aber schwer, dass die meisten Abteilungen davon betroffen sind. Entscheidungen, welche von gewissen Leuten, meiner Ansicht nach auf dem Rücken der 'niedereren' Arbeitnehmern gefallen wurden, wirken sich teils stark negativ auf die Stimmung in der Belegschaft aus.
Mittelmäßig.
Es wird viel erwartet bzw. als selbstverständlich wahrgenommen. Die Wertschätzung für erbrachte Mehrarbeit ist quasi kaum gegeben. Zumindest merke ich davon nichts. Meine Abteilung ist gefühlt der Spielball der Obrigkeiten. Es wird angenommen, dass wir immer hier sind, wenn es der Firma passt. Gedankt wird es uns mir Misstrauen. Dennoch zwei Sterne weil schlimmer geht immer.
Wird gefördert.
Das Gehalt passt. Wobei auch hier in letzter Zeit mMn. immer mehr geknausert wird. Mittlerweile leider mit Abstand der Hauptgrund, weshalb ich noch hier tätig bin. Ich hoffe sehr, dass sich das ganze wieder bessert. Sozialleistungen wurden reduziert, betrifft mich aber kaum.
Das Umweltbewusstsein scheint gegeben. Auch wenn es natürlich klar sein sollte, dass ein Stromfressender Aluriese nie wirklich 'grün' sein wird. Es wird wenigstens versucht und getan was möglich. Sozialbewusstsein... naja. In Wirtschaftlich schweren Zeiten wie wir gerade erleben merkt man meiner Ansicht nach, dass auch Hydro letzten Endes ein kapitalistischer Großkonzern mit allem drumherum ist. Müssen sie vielleicht auch, um in diesem System zu bestehen. Gut finden tu ich's trotzdem nicht.
Zumindest im meinem Team passt es mMn. gut. Allerdings gibt es gefühlt viele Personen im Unternehmen, die sich quasi darüber freuen, andere reinzureiten. Leider ist dies auch meiner Ansicht nach zumindest teilweise so gewollt, dank des Meldesystems welches in der Firma geführt wird. Zwar ist der Grundgedanke davon ein anderer, für gewisse Leute ist es leider aber gefundenes Fressen, um ihren Selbstwert zu verbessern.
Ich denke nicht, dass ältere benachteiligt werden.
Ich kann natürlich nur über die Vorgesetzten reden, mit denen ich etwas zu tun habe. Gerade die hierarchisch höhere Ebene (also über Gruppenleitern) ist meiner Ansicht nach sehr darauf bedacht, dem Konzern und ihren eigenen Chefs alles recht zu machen. Die Mitarbeiter sind ihnen gefühlt egal- oder zumindest drittrangig. Man merkt sehr stark, dass Negatives von oben nach unten weitergegeben wird.
Es wird gefühlt ab und an versucht, diese zu verbessern. Mag sein, dass das ganze auch in anderen Abteilungen klappt, weiß ich nicht. Aber zumindest haben sich meine Arbeitsbedingungen in den letzten paar Jahren gefühlt nur verschlechtert. Es ist aber noch immer nicht wirklich 'schlimm', daher drei Sterne.
Die Kommunikation wirkt mMn. chaotisch, keiner Logik folgend und ist dementsprechend auch eher schlecht. Es kommt mir so vor, dass man man meist nur kurz vor einer 'Neuerung', oder ähnlichem, über eben diese erfährt.
Ich denke Hydro ist hier gut.
Grundsätzlich mag ich meinen Beruf und dessen Aufgaben. Nicht immer, aber meistens.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm, aber stark von den jeweiligen Teams und Vorgesetzten abhängig. In einigen Abteilungen herrscht ein kollegiales Miteinander, bei dem Zusammenarbeit und Unterstützung großgeschrieben werden. In anderen Bereichen kann es jedoch zu Spannungen kommen, insbesondere wenn die Arbeitsbelastung hoch ist oder Deadlines näher rücken. Generell wird Wert auf Professionalität gelegt, und die meisten Kollegen verhalten sich respektvoll und hilfsbereit.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich ausgewogen und ermöglicht den Mitarbeitern, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum Homeoffice tragen dazu bei, den Arbeitsalltag individuell zu gestalten. In den meisten Abteilungen wird darauf geachtet, dass Überstunden die Ausnahme bleiben und ausreichend Ausgleich geschaffen wird. In Phasen mit höherem Arbeitsaufkommen kann es zwar vorkommen, dass die Arbeitsbelastung steigt, jedoch wird dies in der Regel von den Vorgesetzten erkannt und berücksichtigt.
Die meisten Kollegen begegnen sich auf Augenhöhe, unterstützen sich gegenseitig und tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei. Teamarbeit wird großgeschrieben, und auch abteilungsübergreifend ist die Zusammenarbeit in der Regel unkompliziert und freundlich. Neue Mitarbeiter werden offen aufgenommen und schnell ins Team integriert. Natürlich gibt es, wie in jedem Unternehmen, unterschiedliche Persönlichkeiten, aber insgesamt herrscht ein respektvoller und hilfsbereiter Umgangston. Der Zusammenhalt im Team zeigt sich besonders in stressigen Phasen, wenn alle an einem Strang ziehen.
Die Kommunikation ist insgesamt gut strukturiert und verläuft größtenteils reibungslos. Wichtige Informationen von der Geschäftsführung werden regelmäßig weitergegeben, und es gibt etablierte Kanäle, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter auf dem Laufenden bleiben. Innerhalb der Teams funktioniert der Austausch meist sehr gut, wobei Kolleginnen und Kollegen offen miteinander kommunizieren und sich gegenseitig unterstützen. Feedbackrunden und Meetings bieten die Möglichkeit, sich einzubringen und Themen offen anzusprechen.
Fühle mich sehr wohl und gehört
Bisher nichts
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