100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde dem Leadership raten, in Zeiten schwieriger wirtschaftlichen Lage und Unsicherheiten mehr nahbar für die Mitarbeiter zu sein. Mehr Sichtbarkeit und den Dialog aktiv suchen und sich nicht immer mit den gleichen Günstlingen zu umgeben. Auch die Standorte sollten öfters besucht werden.
Wertschätzender Umgang und Rücksicht auf Projektlast. Manchmal muss man halt reinarbeiten aber alles unter dem Motto "Alles kann, nichts muss". Hängt halt auch stark vom Bereich ab ob das dann auch wirklich so ist.
Aktuell fühlt es sich an als würde die Stimmungen ein paar Punkte negativer sein als noch vor ein paar Jahren. Liegt aber vermutlich an Reorg, Zusammenlegung mit einer Schwesteragentur, schwierige Wirtschaftslage
Consulting halt, aber man hat Raum seine Zeiten zu vergleiten und es wird von niemandem verlangt am Wochenende zu arbeiten.
Wenn man Kapazität und Bock hat stehen einem IBM und externe Weiterbildungsmöglichkeiten offen. Halt immer im Bezug auf Fachbereich.
Gehalt ist anständig und höher als bei vergleichbaren Unternehmen. Sozialleistungen sind mangels Betreibsrat eher spärlich. Kein Jobticket, keine Essensstütze. Dafür Kaffeemaschine, Getränke, Obst etc.
Das übliche Konzern Narrativ (von IBM). Zeichnet sich jetzt nicht schlechter oder besser aus als bei anderen.
In den Projekten in denen ich bin ist der Zusammenhalt großartig. In guten wie in schlechten Zeiten.
Ich schätze das Durchschnittsalter liegt bei 30 ... ergo gibt es kaum bis keine älteren Kollegen.
Matrix Organisation mit getrennten Personal und Fachlichen Chefs. Man hat genug Freiräume und bei mir gab es selten bis nie Reibungspunkte.
Man bekommt einen guten Arbeitsrechner (Mac oder PC, manchmal auch Linux). Was mich persönlich stört ist das die Ausstattungen der Arbeitsplätze deutlich Verbesserungswürdig ist. Bluetooth Mäuse & Tastaturen, sinnvollere Anschlüsse bei den Bildschirmen um Kabelsalat und 15 Minuten Kabelmanagement zu vermeiden.
Monatliche Updates, wobei manchmal eher unangenehmere Themen (Kündigungen, 2x pro Woche Office) schnell abgehandelt werden ohne Raum für Dikussionen.
Ein bisschen ein Manko. Im Leadership passt die Verteilung, im Mittleren Management bzw. Fachbereichen sind halt deutliche mehr Männer als Frauen, was aber vielleicht auch dem IT-nahem Bereich geschuldet ist.
Wenn man nicht jahrelang auf einem Projekt oder Kunden gebucht ist, hat man die Möglichkeit in unterschiedliche Projekte und Themen einzutauchen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut aber natürlich abhängig vom Projektteam mit dem man gerade zusammenarbeitet
Im Zentralraum Oberösterreich ist die Bezahlung marktgerecht
Es gab viel Veränderung in den letzten Jahren und die Kommunikationsfülle ist enorm. Man ist bemüht, Informationen transparent zu teilen
Aufgaben sind abhängig vom Projekt
Durch die Option HO
Wenig ältere Kollegen
Die beste Arbeitgeberin die ich jemals hatte. Toller Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens und interessante Themengebiete.
Ich vermisse externe Fortbildungsmöglichkeiten.
Karrieresprünge kaum möglich.
Gehaltsverhandlungen werden wegen schlechter aktueller Profitabilitätsrste „verschoben“ (seit 2 Jahren Miese)
Unternehmen ständig mit Restrukturierungen beschäftigt.
Überforderte Führungskräfte, keine Role-Models
Die Kollegen sind großartig. Wenn Sie eine Idee haben, erhalten Sie häufig Unterstützung, um diese umzusetzen.
Unterschiedliche Karrierewege sind in der Agentur schwierig.
Karrierechancen erweitern, Kommunikation transparenter gestalten
Hängt von Ihrem Projekt ab.
Karriere zu machen ist nicht einfach. Oft gibt es nur einen Weg zum Fortschritt. Wenn Sie diesen Weg nicht wollen, suchen Sie am besten woanders.
Dem wurde in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt.
Jeder ist ansprechbar, Hierarchie ist im Miteinander nicht so wichtig.
Coole Büros, Schreibtische sind modern, moderne Laptops
Hängt von Ihrem Projekt ab.
Die Atmosphäre ist gut würde ich sagen. In diesem Bereich profitiert man vor allem vom Austausch mit Kollegen anderer Disziplinen … vor allem wenn man in die einzelnen Studios (Büros).
Typisch für Consulting Agenturen ein auf und ab. Natürlich muss man etwas mehr Commitment in manchen Projektphasen leisten. Es wird jedoch darauf geachtet das man dann auch seine Überstunden und Urlaube auch konsumiert.
Ist Programm in dieser Agentur und oft auch Teil der persönlichen Ziele. Es gibt auch ein reichhaltiges Angebot an Weiterbildung und Karriereoptionen.
Gehalt liegt über dem Mittel des Marktes, zumindest in meinem Bereich. Sozialleistungen wie Jobticket oder Pensionsvorsorge gibts leider nicht per default.
Kommt vor allem vom IBM Konzern also mehr oder weniger Standard von anderen Konzernen.
Man hilft sich gegenseitig so gut es in den eigenen Kapazitäten liegt. Kollaboration ist in der Kultur verankert und man wir nicht alleine gelassen wenn man Hilfe braucht.
Hätte ich jetzt nicht soviele angetroffen. Aber vielleicht ist ab einem gewissen Alter das Agentur Tempo nix.
Vom direkten und indirekten Vorgesetzten: motivierend, hilfsbereit, fördernd und menschlich schwer in Ordnung
Modern eingerichtete Büros (werden auch teilweise gerade umgebaut). Viele Platformen und Tools die einem die Arbeit leichter machen und modernes Equipment.
Es gibt regelmäßige Updates und Townhalls vom Management bei denen man vorab und währenddessen Fragen stellen kann.
Es herrscht viel Diversität sowohl in der Workforce als auch im Leadership.
Ok aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage vielleicht nicht Sooo viel spannende Themen dabei. Es gibt jedoch immer genug zu tun und andere Kollegen zu unterstützen.
Es kommt sehr darauf an, mit wem man arbeitet. Es gibt Personen und Gruppen, mit denen es sehr gut funktioniert und wo man auch auf Augenhöhe Meinungen und Kritik austauschen kann.
Leider gibt es auch ganz andere, die eigentlich nur ihre eigene Meinung durchsetzen wollen und überhaupt nicht offen sind für Dialog oder kritischem Auseinandersetzen mit einem Thema.
Grundsätzlich sehr gut, ist aber auch abhängig von der Position die man hat.
Man ist recht flexibel, ob man im Büro oder zu Hause arbeiten möchte und auch die Zeit kann man sich über weite Strecken gut einteilen. Geschenkt bekommt man nichts, aber wenn man sich gut organisiert ist es auch kein Problem. Auch die 6. Urlaubswoche für alle die vor einiger Zeit eingeführt wurde ist eine große Unterstützung.
Weiterbildung war schon mal mehr gefördert, aber immer noch ein großes Plus.
Wirkliche Karriereschritte sind eben nur möglich, wenn man von den richtigen Leuten gefördert wird und gut vernetzt ist im Unternehmen.
Alternative Karrierepfade zur klassischen Personalführung (Head of /...) sind nur am Papier gegeben, werden jedoch nicht wirklich gelebt, was viele tatsächliche Experten auf ihren Gebieten in der Gestaltung des Unternehmens außen vor lässt.
Gehalt ist ok, Benefits im Vergleich mit anderen Unternehmen nicht überragend.
Die Gehaltsinformationen, was möglich ist, sind leider sehr intransparent und oft werden die am meisten berücksichtigt, die am lautesten sind und wieder nicht die mit den besten Leistungen.
Wurde in den letzten Jahren mehr gefördert, aber könnte für ein Unternehmen dieser Größe noch wesentlich besser sein.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg/inn/en ist sehr gut, aber sobald mal in eine Führungsetage rutscht, gibt es oft mal politische Interessen oder man kann nicht offen sprechen, ohne dass man Angst haben muss, dass es auf einen selbst zurückfällt.
Davon gibt es nicht viele.
Leider, ähnlich wie die Kommunikation, eine Schwachstelle im Unternehmen, wahrscheinlich auch ein Wachstumsschmerz.
Obwohl immer von einer "flachen" und "agilen" Struktur gesprochen wird, gibt es verhältnismäßig viele Hierarchieebenen und entsprechend viele Führungskräfte, zugleich aber keine wirkliche Agilität.
Die Führungskompetenz ist leider nicht sehr ausgeprägt, von den Head of bis ins obere Management. Vor allem dort oben hat man oft das Gefühl, dass sie untereinander nicht einig sind und statt konstruktiv an Lösungen zu arbeiten sich lieber gegenseitig ausstechen wollen, nur um dann im nächsten Infoabend wieder zu erklären, wie toll alles läuft.
Ausstattung ist ok, aber nicht überragend, vor allem die Büroausstattung ist etwas in die Jahre gekommen.
Es gibt Zuschuss für Home-Office equipment.
Leider ein sehr schmerzvoller Punkt. Zwar haben alle Unternehmen ab einer gewissen Größe Probleme im Bereich Kommunikation, aber hier hatte man in gewissen Situationen teilweise das Gefühl dass Informationen vorenthalten werden. Lieber mal Dinge groß ankündigen und dann totschweigen, als ein offenes transparentes Wort zum Status oder zu Problemen.
Update-Veranstaltungen sind oft nur Selbstbeweihräucherung und es gibt kaum (selbst-)kritische Auseinandersetzung mit Dingen, die nicht gut laufen.
Hinsichtlich verschiedenen Personengruppen sehe ich keine großen Unterschiede. Es wird auch aktiv daran gearbeitet, Diversität als positiv zu verankern, auch wenn hier noch mehr gemacht werden könnt.
Persönlich sieht die Sache etwas anders aus, man hat oft das Gefühl, dass man nicht über Leistung definiert und be- und gefördert wird, sondern eher abhängig davon, mit wem man gut vernetzt ist und ob diese Leute einen fördern können.
Das Aufgabengebiet an sich ist auf jeden Fall interessant, jedoch technisch aufgrund der gegebenen Partner nicht immer spannend und auf dem neuesten Stand.
Man kann sich aber immer das Aufgabengebiet etwas einteilen, auch mal Rolle wechseln und somit neue Verantwortlichkeiten und Tätigkeiten finden.
Die Kommunikation und der Zusammenhalt sind bemerkenswert. Man hört es oft als Buzzwords, dennoch ist es hier deutlich spürbar. Außerdem ist das Management stets offen dafür ein modernes und würdiges Umfeld für alle Mitarbeitenden zu schaffen.
Die informelle Macht verschiedener Allianzen ist recht hoch, was es kulturell schwierig gestaltet allein durch Kompetenz Entscheidungen zu treiben. Auch die formalen Strukturen sind geprägt von personengebundenen Linien, was vereinzelt ein Vakuum erzeugt.
Die branchenübliche Haltung als Dienstleister zu strategischer Weiterentwicklung orientiert sich an Markt-Opportunitäten und ist dadurch eher umsatzgetrieben. Hier wünsche ich mir, auch von mir, mehr Proaktivität.
Es werden ständig Formate weiterentwickelt, die eine offene und vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre fördern
Die Kooperation mit der IBM Mutter und die Reputation am Markt im digitalen Agenturgeschäft sind fördernde Faktoren. Bei Kunden muss man das Pfund erstmal offenlegen.
Man hat viele Freiheiten und soziale Ausgleichsangebote
Es gibt eine eigene Academy mit zeitgemäßen Lernangeboten. Wie Lernen an sich funktioniert, ist noch auf einem schulischen Niveau, jedoch sehr hochwertig.
Die Bezahlung ist angemessen und fair verhandelbar. Auch Zusatzleistungen und Urlaube sind branchenmäßig im obersten Drittel
Es gibt Arbeitsgruppen, die sich seit kurzem mit dem Thema auseinandersetzen. Es gibt bereits eine höhere Aufmerksamkeit bei manchen, was Inlandflüge u.ä. betrifft.
Alle arbeiten gemeinsam für die Sache, ohne den Einzelnen zu vergessen – Zusammenhalt ist top
Das Unternehmen ist in Summe jung. Seniore Experten werden als Mentoren wahrgenommen.
Steht und fällt mit der Person – Ich habe es extrem gut angetroffen. Offener Austausch, faire Entscheidungen und Klarheit.
Einladende und kollaborationsfördernde Räume. Das virtuelle Arbeiten hat sich nicht erst zwangsläufig stark professionalisiert.
Die Informationen fließen branchenüberdurchschnittlich transparent. Die Filterung ist teilweise fordernd.
Diversity & Inclusion wird aus einer eigenen Rolle heraus behandelt. Zeigt schon eimal die Priorität. Stadium: Info & Aufklärung. Paygap ist vergleichsweise gering.
Ein stabiles Geschäftsmodell, das sich trotzdem weiterentwickelt. Manche Themen sind agenturtypisch abwechslungsreich aber nicht sehr tief.
Die Kultur, die tollen KollegInnen, das People & Talents Team, das die MA in den Mittelpunkt stellt.
Super Kollegen und Team-Zusammenhalt
Es wird sehr viel Rücksicht auf persönliche Termine genommen. Sehr viel Flexibilität
Noch in Kinderschuhen, aber eine Taskforce ist voll dahinter.
Der Mensch ist tatsächlich im Mittelpunkt
Regelmäßiger offener und entspannter Austausch
Eigene Interessen werden ernstgenommen.
So verdient kununu Geld.