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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 40 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei iC consulenten Ziviltechniker GesmbH die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 80 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
iC consulenten Ziviltechniker GesmbH
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
iC consulenten Ziviltechniker GesmbH
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

40 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    68%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    60%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    53%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Praktikant/in

Zwei sehr unterschiedliche Bilder. Im Haus allgemein: freundlich, hilfsbereit, angenehmer Umgangston über Abteilungsgrenzen hinweg. Im Marketingteam selbst: durchgehend angespannt. Bei vier Personen macht die Führungsebene die Atmosphäre praktisch allein, und die war schwer einschätzbar.

2,0
KommunikationEx-Praktikant/in

Als Marketing arbeitet man zwangsläufig mit fast allen Bereichen des Hauses zusammen — und merkt dadurch als Erster, dass die Abteilungen untereinander schlecht kommunizieren. Informationen kamen verstreut, verspätet oder gar nicht. Ein Großteil der Arbeit bestand darin, Zuständigkeiten zu klären und Dinge einzusammeln, die längst hätten weitergegeben sein sollen. Für ein Unternehmen dieser Größe fehlen hier klare Prozesse und feste Schnittstellen.

3,0
KollegenzusammenhaltEx-Praktikant/in

Innerhalb des Marketingteams wurde häufig abwertend über andere Abteilungen gesprochen, während der Umgang im direkten Kontakt freundlich blieb. Dieser Widerspruch war für mich unangenehm und hat das Vertrauen im Team nicht gerade gestärkt. Der Zusammenhalt nach außen war entsprechend schwach.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Praktikant/in

Der Punkt, der mich am meisten gestört hat. Kein Homeoffice, in keiner Form, unabhängig von der Aufgabe. Und darüber hinaus keinerlei Flexibilität bei den Zeiten selbst: Auch an ganz normalen Tagen ohne Sonderaufkommen war früher kommen und früher gehen nicht drin, selbst wenn nichts mehr offen war. Anwesenheit zählte mehr als Ergebnis. Beides war, soweit ich es beurteilen konnte, im Marketingbereich so geregelt und nicht im gesamten Haus. Zusammen mit den regelmäßigen Überstunden ergibt das ein Arbeitszeitmodell, das mit dem Jahr, in dem wir leben, wenig zu tun hat

2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Praktikant/in

Keine festen Feedbackformate, kein regelmäßiger Austausch. Rückmeldung kam gesammelt und im Nachhinein, Erwartungen wurden vorher selten explizit gemacht. Nachfragen wirkten unerwünscht. Aus meiner Sicht wenig entwicklungsorientiert.

1,0
Interessante AufgabenEx-Praktikant/in

Die Aufgaben blieben inhaltlich sehr eng. Der Großteil bestand aus dem Verfassen von Texten für die interne Kommunikation, mit wenig Abwechslung und geringem Gestaltungsspielraum. Dass ein Praktikum auch repetitive Anteile hat, ist normal und war für mich in Ordnung. Die Stellenausschreibung hat den Bereich allerdings deutlich kreativer und breiter dargestellt, als er tatsächlich war. Wer sich darauf bewirbt, sollte im Gespräch konkret nachfragen, wie ein typischer Arbeitstag aussieht