56 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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56 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir wurde spät mit einer Absage und das vor Ende der Bewerbungsfrist, geantwortet. Keine näheren Gründe genannt und erschwerend ging man auf eine Anfrage, wieso man eine Absage erhalten habe nicht ein. Ich habe bisher immer noch keine Antwort. In meinem Falle ist das besonders schwerwiegend, wenn ich mehrjährige Berufserfahrung bringe, die HAK gemacht habe was im Kundenservice perfekt ist und On-Top die Stelle befristet ist.
Arbeitszeit
Das Erstgespräch vor Ort war sehr angenehm, die Aufgabe zur Planung einer Küche, welches ich zuhause vorbereitet hatte und ich habe auch ein positives Feedback dazu bekommen nach der Präsentation. 1 Woche später...auch beim Schnuppertag konnte ich das Team kennenlernen, das mich sehr freundlich aufgenommen hat. 1 Woche später.....Das Online-Gespräch mit dem Sales Manager war ebenfalls sympathisch und wertschätzend, das war kein Bewerbungsgespräch, sondern eher ein Kennenlernen Interview ca 10-15 min (warum Ikea, wie kam es dazu, erzähle mehr über dich....blabla)
Umso überraschender kam die Absage am darauffolgenden Tag, da ich bis dahin ausschließlich positives Feedback erhalten hatte. Schade fand ich, dass es keinerlei Erklärung für die Entscheidung gab, ein kurzes Feedback hätte mir sehr geholfen, den Prozess besser einordnen zu können.
Insgesamt war der Bewerbungsprozess professionell, strukturiert und wertschätzend, auch wenn das plötzliche Ende enttäuschend war. Für die Zukunft würde ich mir mehr Transparenz im letzten Schritt wünschen.
Denn ich habe auch meine Zeit in diesen Prozess investiert, und Wertschätzung zeigt sich nicht nur im Gespräch, sondern auch im ehrlichen Feedback am Ende. :) Trotzdem Danke für die Erfahrung! Adieu
Den Menschen schätzen und nicht mit Existenzen spielen.
Bessere Planung und Kommunikation untereinander
Behandeln Sie andere so wie Sie selbst behandelt werden möchten
Zumindest absagen. Bei Nachfrage immer ein Rückruf versprochen, nie eingehalten. Ein nein danke hätte gereicht
Antworten, Rückmeldung geben, wenigstens kurz Info über Absage
Stärken, Schwächen, Hobbies
Fällt mir nichts ein
Hobbys, was macht einen Kommissionierer bei Ikea aus, wie würdestdu dich ins Team einbringen
Ich bin 63 und war bis vor kurzem bei einem Mitbewerber tätig und habe dort kräftig angepackt. Leider wurde Kika aufgelöst. Ich bin fit, fleißig, kräftig und vor allem arbeitswillig. Ich arbeite gerne körperlich, kann anpacken und will noch einige Jahre im Arbeitsleben stehen.
Meine Bewerbung wurde gleich in der ersten Runde aussortiert, ohne mich kennenlernen zu wollen. Was ist mit dem Slogan: wir diskriminieren niemanden? In diesem Slogan ist auch das Alter angeführt.
Ich habe mich online auf eine Stelle bei IKEA beworben und wurde zunächst zu einem digitalen Gespräch mit zwei HR-Mitarbeitenden eingeladen. Anschließend folgte ein Kennenlernen im Store, bei dem ich das Team treffen durfte. Dort war die Stimmung sehr positiv – das Team war freundlich, offen und herzlich, was mir ein gutes Gefühl gegeben hat.
Im Anschluss fand noch ein Gespräch mit einer HR-Führungskraft statt, das für mich sehr unangenehm war. Ich fühlte mich von dieser Person nicht auf Augenhöhe behandelt, sondern eher herablassend und abwertend angesprochen. Dennoch bekam ich kurz darauf – an einem Freitagmittag – eine Zusage für die Stelle.
Am darauffolgenden Montag teilte mir eine IKEA-Kollegin mit, dass der ursprünglich geplante Start Mitte Juni doch nicht möglich sei und ich stattdessen erst im Juli beginnen könne. Ich erklärte, dass ich auf einen möglichst frühen Einstieg angewiesen bin, sowohl aus finanziellen Gründen als auch, weil das Team betont hatte, dringend Unterstützung zu brauchen. Es wurde mir zugesichert, dass sich diesbezüglich noch einmal mit HR Rücksprache gehalten wird.
Kurze Zeit später kontaktierte mich erneut die HR-Führungskraft und stellte mir ohne jede weitere Diskussion die finale Entscheidung vor: ein Start sei ausschließlich im Juli möglich. Als ich darum bat, mir das noch einmal zu überlegen – insbesondere, weil ich den ursprünglichen Starttermin im Juni wegen der Hochzeit meiner Schwester nicht hätte wahrnehmen können, aber bereit gewesen wäre, Alternativen zu finden – erhielt ich wenig später lediglich eine Mailboxnachricht: Das Jobangebot wurde zurückgezogen, ohne weiteren Dialog, ohne Rücksicht auf meine vorherige Offenheit oder die Möglichkeit, eine Lösung zu finden.
Besonders enttäuschend war, dass ich meine Verhinderung am Termin im Juni bereits im ersten Gespräch sowie im Store transparent kommuniziert hatte. Dennoch wurde am Ende so getan, als wäre dies eine unüberwindbare Hürde. Ich hätte mir von einem Unternehmen wie IKEA deutlich mehr Flexibilität, Offenheit und Dialogbereitschaft gewünscht – insbesondere, wenn man sich selbst so stark über Werte wie Respekt und Menschlichkeit positioniert.
Rückblickend hatte ich durchgehend das Gefühl, dass man mit mir nicht ehrlich, nicht respektvoll und nicht auf Augenhöhe kommuniziert hat. Termine wurden einseitig gesetzt, auf individuelle Umstände wurde kaum Rücksicht genommen, und es gab kein echtes Bemühen um eine gemeinsame Lösung. Das enttäuscht mich sehr, auch weil ich für dieses Angebot eine andere Option abgesagt hatte.
Im Nachhinein bin ich fast erleichtert, dass es nicht zu einer Zusammenarbeit gekommen ist. Denn unter diesen Voraussetzungen möchte ich nicht für ein Unternehmen arbeiten, das sich zwar mit großen Worten präsentiert, diese aber im konkreten Umgang mit Bewerber*innen nicht lebt.
So verdient kununu Geld.