15 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gute Erreichbarkeit (Zug), die interessanten Projekte und vor allem die netten Arbeitskollegen
Es herrscht ein super Zusammenhalt und jeder nimmt sich für den anderen Zeit. Gemeinsam versucht man jedes Projekt zeitgerecht und bestmöglich fertig zustellen.
Die Firma IKK hat sich vor allem in den letzten Jahren einen sehr guten Namen gemacht.
So wie überall gibt es auch hier stressige Zeiten, aber insgesamt gesehen bin ich sehr zufrieden. Man kann sich seinen Tag selbst sehr gut einteilen und der Chef nimmt auf jeden privaten Termin Rücksicht.
Aufgrund der Größe der Firma (Wels ist nur eine Niederlassung) kann man sich auch innerhalb der Firma mehrere Stufen nach oben arbeiten
Bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden
Direkt neben dem Bahnhof, also super mit dem Öffis erreichbar.
Durch mehrere Teambuildings Events lernt man sich auch abseits der Arbeit gut kennen. Auch während der Arbeitszeit gibt es Möglichkeiten sich näher kennenzulernen.
Werden vor allem für ihre Erfahrung sehr geschätzt
Der Chef ist sehr bemüht das man sich wohlfühlt. Auf private Termine wird Rücksicht genommen, er ist jederzeit für Rückfragen zu erreichen und lässt einen sehr selbständig arbeiten.
PS: Star Wars Wissen von Vorteil
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz, kleine Küche ist vorhanden
Die Kommunikation funktioniert gut. Egal ob nur am Standort Wels oder mit dem Hauptstandort in Graz
Hätte bis jetzt keine Probleme
Bin sehr zufrieden mit den Projekten die ich bis jetzt bekommen habe.
Manche sind bemüht die Motivation in der Firma anzuheben.
Gehalt,
Arbeitsplatz,
Umgang mit Mitarbeitern.
Beim Bewerbungsgespräch werden Leistungen versprochen, welche nicht eingehalten werden bzw. welche nicht eingehalten werden können. (Flexible Arbeitszeiten, Essenszulage, Besuch im Fitnessstudio). Sobald man den Vertrag unterschrieben hat, werden Ausreden gesucht damit man die Leistungen nicht in Anspruch nehmen kann.
Gehaltsanpassung an den Branchenschnitt.
Mehr fachliches Know-How in der Führungskräfteebene.
Qualität und billig lassen sich nicht vereinbaren.
Für manche Arbeitnehmer gibt es nicht einmal einen Arbeitsplatz. Totale Überwachung des Mitarbeiters durch manche Führungskräfte.
Bei den Auftraggebern und bei den Mitarbeitern leider stetig am sinken.
In meinem Fall eine Katastrophe. Umso besser man ist, umso mehr man sich anstrengt, umso mehr Arbeit bekommt man aufaddiert. Dies habe ich bei anderen Arbeitskollegen ebenfalls beobachtet.
Man kann Wünsche äußern. Teilweise wird darauf eingegangen, teilweise werden sie ignoriert.
Ein großes Manko bzw. das größte Problem der Firma trotz Hochkonjunktur. Die Fluktuation ist dadurch extrem hoch!
Bezahlt wird weit unter dem Durchschnitt, dies ist meiner Meinung nach, neben den anderen zuvor beschriebenen Problemen, auch der Hauptgrund für die Fluktuation. Viele der Mitarbeiter gehen gleich nach der Universität zur Firma, werden daraufhin mit Arbeiten betraut welche hinsichtlich Know-How und Berufserfahrung für sie nicht zu bewältigen ist (siehe Work-Life-Balance) und nach ein oder zwei Jahren, wenn sich für sie eine neue Chance bei einer anderen Firma ergibt, wechseln sie.
Die Gehaltsverhandlungen erweisen sich als äußerst schwierig und langwierig.
In der Managerebene kennt man teilweise den Unterschied zwischen Biennalsprung und jährlicher Gehaltsanpassung aufgrund der Inflation nicht. Dementsprechend muss man sich als Mitarbeiter auch selbst darum kümmern.
Weder gut noch schlecht.
Kommt auf die Abteilung an. Bei mir war der Zusammenhalt, aufgrund des jungen Teams, gut.
Nicht schlecht aber auch nicht gut. Wie bei jeder Firma sind manche Entscheidungen äußerst fragwürdig.
Wie schon beschrieben, ich habe mir den Arbeitsplatz mit einer anderen Person teilen müssen. Weiters sind ca. 5 Personen in einem ca. 15 m² "Büro" eingepfercht. In dieser Branche total unüblich und auf keinen Fall vorzeigbar.
Es wird von den Führungskräften/Vorgesetzten zwar kommuniziert, dass man jederzeit Fragen kann, die Realität beweist leider das Gegenteil. Bei Fragen oder wenn Probleme auftreten, bekommt man schnippische Antworten wie "Warum kannst du das nicht?!" "Das musst du doch bei der Uni gelernt haben!"
Manche Universitätsabsolventen werden teilweise mit einem höheren Gehalt eingestuft als langjährige Mitarbeiter welche Verantwortung tragen müssen.
Den Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen kenne ich nicht.
Grundsätzlich nicht schlecht. Das Problem ist nur, dass man von Anfang an alleine gelassen wird (siehe Kommunikation). Dies führt unwiderruflich zu Überstunden, für welche man sich verantworten muss, sowie zu einer schlechten Work-Life Balance was wiederum zu Unzufriedenheit führt. Dies will von den Vorgesetzten jedoch niemand wahrhaben, da es sich ja um einen "Familienbetrieb" handelt, welcher 2018 an eine Schweizer Aktiengesellschaft! verkauft wurde.
Lob von vorgesetzten kann man sich wünschen, jedoch nicht bekommen ...
um Weiterbildung muss man "kämpfen", Karriereperspektiven sind kaum vorhanden
das Gehaltsniveau ist geringer, als marktüblich
selbst beobachtet: 2 neue Mitarbeiter eingestellt, selbe Ausbildung, gleich viel Berufserfahrung, eine Frau, ein Mann - unterschiedliche Gehälter
gute, fleißige Mitarbeiter werden mit zusätzlicher Arbeit "belohnt"
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die Kollegen pflegen meist auch freundschaftliche Kontakte zueinander. Die Firma trägt durch Firmenevents und Förderung von teambildenden Maßnahmen (z.B. bei Sportveranstaltungen) viel zur Vertiefung dieser Kontakte bei.
Das Unternehmen punktet mit Qualität, Fachkompetenz und Innovationsgehalt innerhalb seiner Leistungen. Die gute Kundenbetreuung und Flexibilität wird ebenfalls sehr geschätzt. Die IKK ZT-GmbH wird als Marke wahrgenommen.
Die Arbeitszeiten sind flexibel organisiert. Auf arbeitsintensive Zeiten folgen in der Regel Ausgleichszeiten. Hinsichtlich Urlaubsplanung zeigen sich alle recht flexibel.
Weiterbildungsmaßnahmen werden entweder von der Firma mit externen Schulungsleitern im Unternehmen organisiert, oder einzelne Mitarbeiter werden gezielt zu Schulungen geschickt. Jedem Mitarbeiter steht es frei selbst auf Weiterbildungsmaßnahmen aufmerksam zu machen, welche in der Regel innerhalb eines jährlichen Kontingents auch bewilligt und bezahlt werden.
Das Gehaltsschema folgt dem Kollektivvertrag mit entsprechend deutlicher Überzahlung gemäß den Funktionsbeschreibungen innerhalb der Firma. Für Angestellte mit Außenwirkung (i.d.R. Projektleiter) ist meist ein Firmenwagen mit Privatnutzung integraler Bestandteil des Gehalts, andere bekommen einen ÖV-Zuschuss. Für alle Mitarbeiter gibt es einen Essenszuschuss.
Die Fima hat im vergangenen Jahr ein Charity-Event mit Einladung aller Kunden und Geschäftspartner veranstaltet. Das Umweltbewußtsein wird mittels ÖV-Zuschüssen gefördert.
Die Organisation erfolgt in Kleinteams. Das Arbeitsklima ist sehr gut und freundschaftlich. Auch team- bzw. fachbereichsübergreifends existiert ein guter Austausch mit gegenseitiger Hilfestellung.
Das Altersspektrum ist weit gestreut und findet sich in allen Funktionen wieder.
Für Klärungsgespräche steht der persönliche Weg zum Vorgesetzten immer offen und es wird gemeinsam eine Lösung gefunden. Die Zielvorgaben sind realistisch, auf arbeitsintensive Zeiten folgen in der Regel Ausgleichszeiten. Ziele werden vorgegeben, Milestones gemeinsam erarbeitet, der Weg zum Ziel erlaubt ausreichende Freiheiten im Zuge der Umsetzung.
Die Büroausstattung ist modern und den Anforderungen entsprechend. Es gibt neben einem großen Besprechungsraum auch kleinere Kaffee- und Besprechungsnischen, die der Kundenbetreuung aber auch den Mitarbeitern dienen.
Kommunikation wird groß geschrieben. Neben der abteilungsinternen Kaffeepause gibt es Abteilungsmeetings und ein abteilungsübergreifendens Jour-Fix, sowie jährlich wiederkehrende Mitarbeitergespräche (Rück- und Ausblick). Lediglich im Alltagsstress gibt es hie und da Verbesserungspotential hinsichtlich der Kommunikation.
Mitarbeiter aus unterschiedlichen Nationen bringen auch fachlich ein breiteres Spektrum. Wiedereinstieg nach Karenz oder Bildungskarenz stellt kein Problem dar.
Das Aufgabenfeld ist mannigfaltig und man ist stets um Innovation bemüht. Die Mitarbeiter werden entsprechend ihrer Begabungen eingesetzt. In der Umsetzung der Aufgaben ist man relativ frei und kann sich selbst einbringen.
Besonders hervorzuheben ist das wirklich sehr gute und teilweise freundschaftliche Arbeitsklima unter Kollegen bzw. das der geschätzte Umgang von Vorgesetzten sowie die vielen außerbetrieblichen Aktivitäten (Skifahren, Betriebsausflüge, Wandertage, etc.).
Die Kernarbeitszeit von Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 16:30 und freitags von 09:00 bis 12:00 ist sehr mitarbeiterfreundlich. Die Urlaubsplanung erfolgt mit dem jeweiligen Geschäfsfeldleiter und eventuell betroffenen Kollegen.
Auf Weiterbildung wird seitens der IKK großer Wert gelegt. Mitarbeiter die sich schulen möchten erhalten größtmögliche Unterstützung.
Das Gehalt ist überkollektivvertraglich und es gibt ein Essensmarkensystem.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für Probleme und setzen klar Vorgaben und Ziele.
Es gibt mehrmals im Jahr abteilungsinterne Besprechungen, sowie einmal jährlich Mitarbeitergespräche und abteilungsübergreifende Reviews.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und es wird von Vorgesetzten und der Geschäftsleitung darauf geachtet, persönliche Stärken zu fördern. Ebenso kann man die Aufgaben fast komplett selbst einteilen.