76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Arbeitskollegen, flexible Arbeitszeiten, interessantes Produkt
Unstrukturierte und chaotische Vorgehensweise, diese führen zu Stillstand in der Firmen- und Produktentwicklung.
Anstatt immer neues zu beginnen wäre es angebracht etwas fertig zu machen. Dies betrifft Projekte, Produkte, Prozesse.
Leider ist das Unternehmen sehr unstrukturiert und schlecht Organisiert. Unsere Chefs versuchen das Unternehmen zu führen, haben aber kein Fingerspitzengefühl und treffen unverständliche Entscheidungen.
Es gibt Organisatorisch so viele Mängel, dass diese sich auf das Produkt und Personal auswirken. Der Kunde bekommt dann eine Maschine mit genau dieser Handschrift.
Arbeiten soll man, Überstunden werden nicht bezahlt.
Wichtige Positionen in der Führungsebene werden alle 2-5 Jahre neu besetzt, es ist also gut möglich Karriere zu machen.
Es gibt nicht wirklich ein Weiterbildungs- oder Schulungskonzept, einzig Online Schulungen. Fachlich muss sich alles selbst beigebracht werden.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt, Lohnerhöhungen sind allerdings ein Kampf. Gut bezahlt werden offensichtlich nur Schreibtischarbeitsplätze.
Die Firma ist gefühlt immer im Krisenmodus, egal ob viel oder wenig Arbeit ist.
"Wir sind kritikfähig", "Wir sind Vorbilder" heißt es. Übt man Kritik, hat man plötzlich keinen Arbeitsplatz mehr, oder man wird nach über 40 Jahren kurz vor der Pension gekündigt.
Abteilungsintern herrscht ein guter Umgang. Zwischen den Abteilungen eher nicht. Es ist wichtiger belastende Tickets zu schreiben anstatt zusammen an einer Lösung zu arbeiten.
Vorgesetzte kümmern sich Hauptsächlich um irgendwelche Zahlen, richtige Entscheidungen werden nicht getroffen oder dürfen nicht getroffen werden.
Führungsprinzipien werden ausgedruckt und veröffentlicht, gelebt werden sie aber nicht.
Es herrscht an jeder Ecke Platzmangel. Teilweise unmögliche Softwarelösungen, da wird nur zugeschaut anstatt zu verbessert.
IT Hardware und Werkzeuge sind allerdings von guter Qualität.
Kommunikation ist ein Fremdword.
Die Arbeit ist Abwechslungsreich und Interessant. Es besteht immer die Möglichkeit neues zu lernen oder intern Teams zu wechseln.
Nach über 10 Jahren Zusammenschluss von Schelling und IMA existiert die Gruppe oft nur auf dem Papier. Statt Zusammenarbeit erlebt man ausgeprägtes Silodenken, gegenseitige Schuldzuweisungen und eine spürbare Ellenbogenmentalität.
Das regionale Ansehen stimmt: Als etablierter Traditionsbetrieb hat das Unternehmen lokal einen sehr soliden Ruf und wird nach außen hin als starker Arbeitgeber wahrgenommen
Sehr restriktive Arbeitszeitmodelle: Nur ein einziger Homeoffice-Tag pro Woche – und dieser darf ausschließlich zwischen Dienstag und Donnerstag genommen werden. Zusammen mit den festen Kernzeiten bleibt kaum Spielraum für individuelle Flexibilität.
Kaum Perspektiven: Interne Aufstiegsmöglichkeiten existieren praktisch nicht. Auch bei Fort- und Weiterbildungen gibt es kaum Initiative oder Unterstützung seitens des Unternehmens; hier wird wenig in die Zukunft der Mitarbeitenden investiert.
Das Gehalt passt, aber das Thema Benefits ist nicht mehr zeitgemäß. Mit Obst und Wasser gewinnt man heute niemanden mehr. Bis auf Standard Angebote wie JobBike, Fitness-Kooperationen oder Rabattprogramme fehlen richtige Benefits komplett, und der Essenszuschuss ist eher symbolischer Natur.
Sehr pragmatischer Ansatz: Es gibt zwar eine Photovoltaikanlage, aber eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie oder echtes soziales Engagement über das Pflichtprogramm hinaus sucht man vergebens.
Auf Teamebene stimmt die Stimmung: Der Zusammenhalt ist da und interne Events fördern den Austausch. Vereinzelt klappt auch der Dialog zwischen verschiedenen Abteilungen. Standortübergreifend fehlt dieser Teamgeist allerdings komplett.
Fehlender Rückhalt bei berechtigter Kritik: Sobald strukturelle Probleme an Schnittstellen angesprochen werden, schalten Führungskräfte auf Schutzhaltung für die anderen Bereiche. Eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge für andere Abteilungen werden schlicht nicht nach oben oder weitergeleitet.
Schieflage bei der Auslastung: Manche Teams ersticken in Arbeit und Überstunden, während in anderen Bereichen Leerlauf herrscht. Ein sinnvoller Ausgleich zwischen den Abteilungen findet praktisch nicht stat
Transparenz ist ein Fremdwort. Es gibt so gut wie keine Top-down-Kommunikation; über strategische Entscheidungen, Zukunftspläne und betriebliche Veränderungen wird die Belegschaft schlichtweg im Dunkeln gelassen.
Der Trend stimmt: Die Kultur öffnet sich spürbar. Teilweise dominiert jedoch noch der klassische Konservatismus alteingesessener Strukturen. Frische Impulse und neue Ideen werden mitunter abgebügelt, weil man starr auf „altbewährte“ Abläufe beharrt.
Sehr vielfältiges Aufgabenspektrum: Kein Projekt gleicht dem anderen, man lernt laufend Neues dazu. Die Kehrseite ist, dass durch die ständigen Themenwechsel eine strukturierte und kontinuierliche Weiterentwicklung oft auf der Strecke bleibt.
Sehr guter Zusammenhalt in der Abteilung, kein großes Getue wenn man für privates mal Frei braucht, Homeoffice zwar möglich, wurde aber vor kurzem radikal eingeschränkt
Gehaltsanpassungen nur möglich wenn man mit Kündigung droht, während sich die GL neue schöne Autos leisten kann, aber dem Unternehmen geht es ja soooo schlecht
Die 16€ Digibon bringen nichts und auch wenn es eine nette Geste ist, so ist die freiwillige Fahrkostenvergütung bei weitem nicht mehr auf dem Niveua der aktuellen Öffipreise
Zusätzlich Arbeiten in der Abteilung werden übernommen, aber außer ein paar schönen Worten springt leider nicht viel raus. Außertourliche Gehaltsanpassungen gibt es nicht da die GL sich immer auf die ach so schlechte wirtschaftliche Lage beruft, wobei wir, die Arbeitnehmer, den Laden am Laufen halten. Gehaltsanpassungen maximal möglich wenn man mit Kündigung droht. Selbst würden die Abteilungsleiter nie auf einen zugehen.
Viel
Nicht viel
Keine
Geiles Produkt wenn es einem nicht nur darum geht sein gehalt zu bekommen sondern auch spaß an der arbeit zu haben
Mitarbeiter wieder motivieren.
Und nein sowas funktioniert nicht mit 16€ digibon pro Monat oder ein paar netten Worten.
Sowas funktioniert nur mit taten die zeigen dass einem der Standort wichtig ist momentan passiert das gegenteil
Im letzten jahr sehr unangenehm zum arbeiten gewesen aufgrund diverser entscheidungen sind Kollegen einfach nicht mehr motiviert was die laune als auch eigene Motivation senkt was schlussendlich die Profitabilität senkt
Habe immer respekt gezeigt und dementsprechend auch zurück bekommen
Als frau hat mans anfangs sicher schwierig in der Produktion aber wenn du zeigst dass dus drauf hast bekommst du auch gebührend respekt
Interessantes Produkt.
Personaltechnisch in den letzten Jahren verrant. Viele Gute Mitarbeiter sind gegangen aus unterschiedlichsten Gründen. Der Nachzug kommt da nicht ran
Werdet euch wieder bewusst, dass Schwarzach das HQ ist und nicht alles von Deutschland angegeben wird. Um ein paar Punkte aufzuzählen: Lehrlingsausbildungsverantwortliche, HR-Leitung oder auch der Service Desk Lead aus der IT. Hört mit der Freunderlwirtschaft auf und setzt Leute an die Spitze die echte Qualifikationen haben und nicht nur das C-Level kennen
Nach aussen gut, unter den Kollegen ist das ganze verhalten
Passt schon auch kurzfristig Urlaub bspw. ist meistens möglich
Standort Deutschland hat einen Kindergarten für Mitarbeiter Schwarzach nicht. Der ist dort zwar um die Ecke aber bis auf Bienen siehts in dem Bereich dünn aus
Fortbildungskurse sind möglich aber grade in Schwarzach werden viele Positionen auf Grund der Wirtschaftlichen Lage nicht mehr nachbesetzt und nach Lübbecke ausgelagert. Freunderlwirtschaft ist auch ein Thema
Kommt drauf an welche man hat
Unklare Aussagen, persönliche Angriffe ruppiges verhalten, launisch, nicht vom Fach
Höhenverstellbare Tische und Ergonomie am Arbeitsplatz ist vorhanden in den Büros, in den Hallen wird die PSU ausgegeben
Findet nicht statt, entweder keine oder halbgare Managementphrasen
Metallkollektiv ist im generellen Hoch passt also
Metallunternehmen abgesehen von Büros willst du da keine Frau sein oder musst den Ton vertragen
Produkte aus der Produktion werden weiter entwickelt, Innovation ist abseits davon nicht vorhanden. Probleme werden gestopft nicht gelöst
Bereits oben alles erwähnt.
Umweltbewustsein: Eher nein, keine wirklichen neue Entwicklung im zusammenhang mit Umwelt.
Sozialbewusstsein: nicht wirklich bekannt dass sich die Firma für Soziale-Projekte einsetzt.
Weiterbildung ist möglich und ist grundsätzlich kein Problem.
Karriere machen in der Firma eher schwierig. Achten eher auch "langjährigkeit" und "Freunde" als auf Personen die ihre Arbeit gut/außergewöhnlich machen.
In der selben Abteilung schon, aber übergreifend kein Zusammenhalt.
Vorgesetzte schützt andere Abteilung und Firma als die eigene.
Kommunikation zwischen Abteilungen so gut wie nicht vorhanden.
Sozialleistungen / Benefits beinahe keine Vorhanden.
Top Produkt, interessante Arbeit
Überstundenabbau bei Hackerangriff:
Die Aufgebauten Überstunden, die man sich nach den Lockdowns wieder aufgebaut hatte, mussten aufgebraucht werden.
Das ist bei sehr vielen Mitarbeitern nicht gut angekommen.
Obwohl man mehrmals nachgefragt hat, wie man da jetzt weiter vorgeht, wurde man immer abgewimmelt.
Ein entgegenkommen des Managements wäre hier angebracht gewesen.
Kommunikation sollte definitiv verbessert werden. Hier ist noch viel Luft nach oben.
Vor allem im Büro abteilungsübergreifend
Besser geht immer
Zusammenhalt unter Kollegen war immer gut
IT hat hin und wieder Probleme gemacht
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktionierte nicht immer und war zum Teil garnicht vorhanden (Projektleiter)
sehr interessante Aufgaben und Anlagen
Das liegt vielfach am jeweiligen Vorgesetzten. Mit unserem Vorgesetzten haben wir eine gute Vertrauensbasis.
Es liegt an jedem einzelnen Mitarbeiter selbst. Wir haben es selbst in der Hand.
Urlaub und Zeitausgleich wird sehr flexibel gehandhabt. Und die Familie hat bei allen einen hohen Stellenwert. Die Arbeit muss natürlich passen und erledigt werden.
Die Möglichkeiten gehen vom Lehrling über den Vorgesetzten bis zum Director. Also ja, hier kann definitiv Karriere gemacht werden.
Das Einkommen ist grundsätzlich sehr hoch. Die Gehälter wurden selbst in der schwierigen Corana Zeit, immer pünktlich überwiesen.
Da ist sicher Luft nach oben.
In der eigenen Abteilung haben wir einen tollen Zusammenhalt. Aber auch mit den anderen Kolleginnen und Kollegen pflegen wir eine gute Zusammenarbeit.
Das Knowhow der älteren wird geschätzt. Auch angefragte Altersteilzeit wurde immer genehmigt.
Das hat sich mit dem neuen Vorgesetzten stark verbessert
Wir arbeiten in einem tollen neuen Bürogebäude
Hat sich in den letzten Monaten wesentlich verbessert.
Auf Gleichberechtigung wird großen Wert gelegt.
Das muss man sich von Zeit zu Zeit immer wieder mal ansehen.
Internationales Unternehmen
Gutes Arbeitsklima
Eine verbesserte Kommunikation, vor allem zwischen den Abteilungen wäre damals wünschenswert gewesen. Vielleicht hat sich diesbezüglich in der Zwischenzeit etwas verbessert.
Sehr gute, kollegiale Stimmung im Team.
Flexibilität geboten, aber oft sehr viel Arbeit und zu wenige Kapazitäten, was zu Überstunden führte.
Möglichkeit für Weiterbildung ist gegeben.
Überdurchschnittliche Bezahlung
Gut in der eigenen Abteilung, viel Luft nach oben zwischen den Abteilungen.
Sehr viel Wissen von älteren Kollegen, das gerne weitergegeben wurde.
Bis auf einzelne Ausnahmen von der Geschäftsführung bis zu dem unteren Management sehr gut.
Älteres Bürogebäude, aber gute Bedingungen.
Ließ unternehmensweit zu wünschen übrig.
Keine Diskriminierung, egal in welchem Bereich.
Entsprach definitiv meinen Vorstellungen.
So verdient kununu Geld.