152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Große unsicherheit. Unklare Kommunikation
Unterdurchschnittlich
Wissen auch nicht, ob es weitergeht
Nicht vorhanden. Keine kommuniziert Perspektive
Toller Betriebsrat , manchmal coole Aufgaben
Alles andere
Abteilungsintern super, sobald man über eigenen Tellerrand schaut, fürchterlich
Nö, außer es ist dir schön egal.
Unter der Markt
Gemischt, manche stechen dir den Messer in den Rücken, manche sind lieb, manche rufen an nur wenn sie was brauchen sind aber sonst nie erreichbar. Also halt normal für ein Konzern.
Non existent
Kommt auf Sympathie an.
Großraumbüro
Was? Wie? Außer Gangpost, der funktioniert prima
1 Frau in Frühlingsposition in 5 Jahren erlebt. Sonst mid management aber auch nicht zahlreiche Frauen. Ältere Mitarbeiter gibt es einfache nicht.
Ibs tiefe Wasser geworfen zu werden gehört zum Tagesprogramm
- Ein generell interessantes Aufgabengebiet in der Immobilienbranche
- Ein modernes wenn auch zu offenes Büro mit Kaffee, Tee, Säften und Obst im täglichen Angebot
- Eine gute Anbindung umgeben von Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten wie Lebensmittel, Restaurants, Trafik, Kino und Fitness Center
- gestützte Parkgarage bzw. Wiener Linien Karte
- Home Office: 2x pro Woche, wobei Freitag und Montag nicht aufeinanderfolgend
beansprucht werden dürfen. Hier herrscht bei der Unternehmensführung offensichtlich der Gedanke, dass Home Office ein verlängertes Wochenende darstellt.
Des weiteren wurde eine offiziell und langfristige Home Office Vereinbarung erst nach über 2 Jahren Pandemie verabschiedet. Beide Tage müssen jedes Mal vorab vom Vorgesetzten freigegeben werden.
- Einen Strukturwandel ohne genügend Involvierung der Mitarbeiter zu vollziehen.
- keine gut organisierten Firmenevents wie zB.: Weihnachtsfest, diese Veranstaltungen sollen auch eine Wertschätzung der Mitarbeiter ausdrücken
- Das Fehlen einer langfristigen Unternehmensperspektive
- Das Fehlen jeglicher Wertschätzung durch den Vorstand
- Das Fehlen jeglichen Verständnisses für People & Culture
Klarheit schaffen und, sofern ernst gemeint, auch Mitarbeiter in den oft propagierten Change Prozess miteinbeziehen, langfristige Ziele kommunizieren, Zuständigkeiten klarer definieren und wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitern zeigen. Das ist in erster Linie Aufgabe des Vorstands und der Personalverantwortlichen und sollte auch dementsprechend in regelmäßigen Abständen von den betreffenden Personen wahrgenommen werden.
Man kann und muss auch Informationen mit der Belegschaft teilen, welche unter Umständen für weitere Verunsicherung und Unbehagen sorgen. Solange es den Tatsachen und der zukünftigen Firmenausrichtung entspricht ist dagegen nichts einzuwenden. Denn auch das zeichnet eine gutes und mutiges Management aus!
Es herrscht ein Klima der Resignation. Durch die neuen Mehrheitseigentümer aus Tschechien herrscht große Verunsicherung und das Unternehmen erlebt derzeit einen strukturellen Wandel. Das bedeutet u.a., dass ein nicht unerheblicher Anteil an Dienstverhältnissen mit Unterstützung eines Maßnahmenpakets beendet wurde, Abteilungen umstrukturiert und Mitarbeiter mit teils neuen Aufgaben betraut wurden. Darunter leidet natürlich die Arbeitsmoral und Atmosphäre.
Da die Branche überschaubar ist und sehr große Unsicherheit herrscht, ist vielen bewusst, dass das Arbeiten bei der Immofinanz nur eine kurze Station im Lebenslauf sein kann und man mit einem dementsprechenden Image konfrontiert ist.
Urlaube können fast jederzeit konsumiert werden. Die Work-Life-Balance ist sehr ausgewogen.
Es gab immer ein sehr attraktives Angebot an individueller Weiterbildung. Nach Restrukturierung der Human Resources Abteilung und in Folge auch der Weiterbildungsmöglichkeiten, handelt es sich jetzt um ein eher lieblos gestaltetes Weiterbildungsangebot für die Mitarbeiter.
Gehälter entsprechen dem Durchschnitt der Branche. Gehaltserhöhungen sind jedoch teilweise eine sehr zähe und langwierige Angelegenheit und werden seitens der Human Resources Abteilung auch nicht transparent dargelegt.
Umwelt und Sozialbewusstsein ist vorhanden, jedoch eher Mittel zum Zweck für positive Newsmeldungen.
In Anbetracht der unsicheren Situation ist der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen sehr gut.
Lang-dienende Mitarbeiter sind vorhanden und generell akzeptiert.
Das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Generell profitieren derzeit lediglich eine handvoll Abteilungen durch den Strukturwandel, was sich in Attitüde bzw. manch Vorgesetztenverhalten widerspiegelt. Der Großteil verhält sich aber zurückhaltend und besonnen.
Es gibt eine sehr gute Büroausstattung, moderne Schreibtische, sehr gute IT Hardware. Jedoch handelt es sich um ein Großraumbüro mit wenig bis keiner Privatsphäre für die Mitarbeiter. Konzentriertes Arbeiten ist nur selten möglich. Rückzugsorte in Form von kleinen Telefonboxen sind vorhanden.
Durch die neuen Eigentumsverhältnisse herrscht große Unsicherheit im Unternehmen - weder Vorstand noch Human Resources kommunizieren in regelmäßigen Abständen mit den Mitarbeitern. Es wird lediglich ein Mindestmaß an Kommunikation abgespult, was die Verunsicherung der Mitarbeiter weiter stärkt. Change Management wird als Phrase für Perspektivlosigkeit verwendet.
Immofinanz zeigte bereits vor der neuen Eigentümerstruktur das Bild eines durchschnittlichen, konservativen internationalen Konzerns.
Da ein rigoroser Sparkurs herrscht, wurden interessante Aufgaben (zB.: Projektarbeiten), auf ein Minimum zusammengeschrumpft. Das bedeutet ein Minimum an Abwechslung und Vielfalt.
Die Sozialleistungen und die Büroausstattung.
Vor allem die Oberflächlichkeit mit der auf die Mitarbeiter hinabgeschaut wird.
Den Mitarbeiter als Menschen zu betrachten und ihm den nötigen Respekt, Vertrauen und Loyalität entgegenbringen, der auch umgekehrt erwartet wird. Es gibt so viel Potential - werdet kritikfähig!
sehr steif und förmlich
Mehr Schein als Sein.
OK - definitiv mit Ausbaupotential. Zur Pandemie wurde nur höchst widerwillig Homeoffice gewährt und es wurde einem immer das Gefühl vermittelt, wenn man nicht im Büro ist - dann arbeitet man auch nicht. Auch wenn man vor 17:00 Uhr geht (obwohl Gleitzeit) wurde man schief angeschaut.
In fast vier Jahren wurden keine Weiterbildungs- bzw. Karriermöglichkeiten seitens der Firma angeboten. Auch nach mehrmaligen Nachfragen, wurde dies ignoriert.
Die angebotenen Sozialleistungen sind gut, jedoch ist die Höhe des Gehalts nach oben hin ausbaufähig.
hat defintiv Ausbaupotential
Dieser war bedingt da - jene in der selben Altersgruppe haben zusammen gehalten.
es gab nur sehr wenige ältere Kollegen
Meine Führungskraft war sehr egozentrisch veranlagt. Im Vordergrund stand immer, welchen Eindruck die Führungskraft vor dem Vorstand macht. Mit Konfliktfällen konnte meine Führungskraft leider nicht umgehen und ging ihnen aus dem Weg.
OK, nach dem Umzug im Jahr 2021 in das neue Büro viel besser.
Der Vorstand und die Führungsebene waren immer sehr gut informiert, dies hat es leider nicht zu Angestellten geschafft und so wurden Neuigkeiten zu einem Großteil über Gerüchte / Bürogeflüster weitergegeben. Als Mitarbeiter hat man sich nicht informiert gefühlt.
X wenig Aufstiegschancen / Karrieremöglichkeiten für Frauen
X Assistentinnen wurden in eine "Schublade" gesteckt und haben keine Möglichkeiten bekommen sich weiterzuentwickeln
Leider nur bedingt, nachdem es keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten oder Karrieremöglichkeiten gab - hat sich das Aufgabenfeld auch nicht verändert.
- Großartiges Arbeitsumfeld
- Die Persönlichkeiten der Mitarbeiter passen gut zusammen
- Die Aufgaben sind interessant und herausfordernd genug
- Ein Gefühl der Zugehörigkeit haben
- Gute Erreichbarkeit mit dem Auto und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln
- Das Unternehmen bezahlt die Fahrkarten für die öffentlichen Verkehrsmittel und auch das Parkhaus ist preiswert
- Säfte, Kaffee, Coca Cola, Energydrinks und frisches Obst stehen täglich in den Küchen zur Verfügung
- Firmentelefon und Laptop
- Möglichkeit zur Remote Working
Der tägliche Betrag der Essenzulage ist im Vergleich zu den Preisen der im Gebäude angebotenen Mahlzeiten etwas niedrig.
Wenige Programme könnten für eine einfachere und schnellere Nutzung auf eine neuere Version umgestellt werden.
Schöne Büroumgebung, die Möbel sind umweltfreundlich und modern. Toller Kaffee, und es gibt sogar Hafermilch und verschiedene Säfte!
Ich kann vor allem über das Team sprechen, in dem ich arbeite: So kitschig es auch klingt, es ist wie eine Familie. Jeder kümmert sich um den anderen und unterstützt sich gegenseitig. Außerdem wird den ganzen Tag lang herumgealbert, was die Moral aufrecht erhält.
Jeder ist einfach nur respektvoll und freundlich gegenüber dem anderen.
Alle (auch der Führungskraft) sind sehr zugänglich, respektvoll und freundlich.
Mehr als 60 % der Beschäftigten sind weiblich.
Am Anfang hatte ich ein wenig Angst, dass meine Zeit als Praktikantin aufgabenlos und langweilig sein würde. Glücklicherweise war das überhaupt nicht der Fall! Da ich allen in unserer Abteilung helfe, habe ich die Möglichkeit, zahlreiche verschiedene Aufgaben zu erledigen, wie z. B. mit Zahlen zu arbeiten, Präsentationen zu erstellen, bei der Personalbeschaffung zu helfen und etwas Verwaltung zu machen.
Nichts erwähnenswertes
Gehalt
Keine Aufstiegschancen
Selbst Verliebtheit des Senior Levels
Keine Wertschätzung
Aufgaben
Kommt einem manchmal wie eine Beamter vor
Wertschätzung der Angestellten
Nicht vorhanden, wird auch nicht gefördert.
Weder Karriere noch angemessenes Gehalt erzielbar
In der Abteilung gut zum Management/Leitung des Unternehmens nicht vorhanden
Aufgrund der massiven unter Bezahlung nur im Senior Level
Vor allem die Unternehmensführung behandelt den “normalen Angestellten”weit entfernt von angemessen.
Hängt womöglich von der Abteilung und von den Kolleg/innen ab
Kommt auf die Person/Position an. Ungleiche (positionsunabhängige) Verteilung.
Mit mehr Leistung und Verantwortung kommt kaum entsprechende Gehaltserhöhung, wenn, überhaupt, dann eine Positionsumbenennung. Personalentwicklung oder Schulungen waren eher die Ausnahmen. Tendenziell wird eine Fluktuation begrüßt, auch wenn das Know-how fehlt.
Abteilungsintern gut. War noch im Allgemeinen angenehm, die alt-neue Strukturen und die veraltete Ansichten schwächen deutlich den Zusammenhalt
Große Unterschiede - allerdings teils unübersichtlich, anhand welcher Kriterien die Gehälter/Leistungen festgelegt sind.
Sowohl die Gehälter als auch die Aufstiegschancen sind für Frauen begrenzt und wenn, dann mit langen Prozessen und Ausreden begleitet.
nette Kollegen
Personalstrategie, Mitarbeiter werden nicht abgeholt/informiert
besser auf die Mitarbeiter schauen, besser informieren, Ziele kommunizieren vom gesamten Unternehmen, durch die vielen Übernahmeszenarien weiß keiner wie lange es die Firma überhaupt noch gibt und wofür man überhaupt arbeitet
nettes neues Großraumbüro
durch die vielen Aktionen in den letzten Jahren schlecht
unterdurchschnittlich im Branchenvergleich, Mitarbeiter werden belächelt wenn man nach Erhöhungen fragt, man soll doch froh sein dass man einen Job hat
innerhalb der Abteilungen gut, abteilungsübergreifend schlecht
sehr schlecht seitens top Management an die Mitarbeiter, man fühlt sich nicht informiert, jeder arbeitet so dahin ohne ein langfristiges Ziel der Firma zu kennen
Das Managament sollte die Angestellten wert schätzen
nette Kollegen
Ghealt weit unterm dem Branchen durschnitt und keine Jährlichen Anpassungen
Kollegen sind sehr nett im Gegensatz zu den Vorgesetzten.
Aufgrund der schlechten Bezahlung und so gut wie keinen Aufstiegschancen nicht vorhanden
Schrecklich, lassen einem deutlich wissen, dass Sie etwas Besseres sind
Läuft in den Management Ebenen, keine Kommunikation zu den "gewöhnlichen Angestellten"
Initiierung einer langfristigen Unternehmens- und Personalstrategie
Aufgrund der Fluktuation herrscht ein "Kommen" und "Gehen" - die Mitarbeiter sind es gewöhnt, wissen dass jeder wohl nur einige Zeit da ist und daher ist die Atmosphäre insgesamt gut.
"Jeder war mal dort - keiner ist mehr dort"
Für das Management ist es wichtig Personalkosten laufend zu reduzieren. Daher wird von den verbleiben Mitarbeitern auch immer mehr verlangt.
Wird gefördert - wird auch als Ausgleich für fehlende Gehaltserhöhungen angesprochen.
Im Branchenvergleich sehr mäßig. Keine automatische Gehaltsindexierung, Gehaltserhöhungen sind kaum möglich - unabhängig von der persönlichen Leistung.
Zertifizierung der Immobilien wird umgesetzt.
Kaum zu beantworten. Hängt von der Abteilung ab - grundsätzlich ist sich dort jeder selbst der nächste.
Gibt es fast keine - da das Unternehmen keine proaktive oder langfriste Personalstrategie hat.
Hängt von der Abteilung ab. Pauschal ist das Vorgesetztenverhalten verbesserungswürdig. Vorgesetzte haben jedoch auch kaum die Möglichkeit Vereinbarungen mit ihren Mitarbeitern zu treffen.
Bei Büro wurde gespart - Open Space für jeden.
Keine interne Unternehmers-Kommunikation, Ziele oder Vision sind wohl nur den wenigsten Mitarbeitern bekannt.
Maximal "neutral"
Für junge Leute sehr interessant. Aufgrund der Fluktuation kann man zu Beginn leicht aufsteigen, sodass Erfahrung gesammelt werden kann.
So verdient kununu Geld.