94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es haben alle die man Fragt, ein schlechtes Gefühl in die Arbeit zu kommen und sind dementsprechend motiviert
Home Office, Gleitzeit und die selbstständige Einteilung der Arbeit ermöglichen eine ausgezeichnete Work-Life-Balance. Dieser Vorteil wird im Unternehmen tatsächlich gelebt und verdient besondere Anerkennung.
Aufgrund von Internen System Umstellungen (welche dementsprechend gekostet haben) werden Gehaltserhöhungen abgelehnt, obwohl sich das Aufgabengebiet bereits erweitert hat und man nur mehr gefordert wird.
Gemeinschaftliche Aktivitäten werden zwar gewünscht, jedoch nur von einer kleinen Gruppe tatsächlich gelebt. Dadurch entsteht kein spürbarer Zusammenhalt innerhalb des gesamten Teams.
Das Vorgesetztenverhalten wird als sehr distanziert wahrgenommen. Wie bereits beim Punkt Kommunikation erwähnt, überwiegen Kritik und eine eher negative Grundhaltung. Auch Aufgaben, die über das eigentliche Aufgabengebiet hinausgehen, werden regelmäßig übertragen. Werden diese erfolgreich und mit hohem Engagement erledigt, erfährt dies jedoch häufig wenig Anerkennung, stattdessen werden Leistungen relativiert oder kritisch hinterfragt.
Besonders belastend sind Aussagen, die Unsicherheit vermitteln, beispielsweise Andeutungen zur eigenen beruflichen Zukunft oder Position im Unternehmen. Solche Äußerungen wurden teilweise auch im Beisein von Kunden getätigt, was als wenig wertschätzend empfunden wird. Insgesamt führt der überwiegend kritische Führungsstil dazu, dass Motivation, Eigeninitiative und persönliches Entwicklungspotenzial eher gehemmt als gefördert werden.
Man hat häufig das Gefühl, dass gezielt nach Fehlern gesucht wird, während positive Leistungen in den Hintergrund geraten. Unterstützung durch die Gruppenleitung wird kaum wahrgenommen, stattdessen wird vor allem gefordert. Auch bei guten Ergebnissen liegt der Fokus oft auf negativen Details, wodurch Erfolge wenig Anerkennung finden. Was die Motivation und Wertschätzung negativ beeinflusst.
Die Bereitschaft langjährige Prozesse anzuschauen und zu verbessern sowie die Einsicht, dass eine Veränderung/Verbesserung notwendig ist
Zum geringen Teil gibt es langjährige Kolleg*innen mit einer (sehr) negativen Einstellung
Verstärkte Kommunikation
Viele Veränderungen in den letzten Monaten führen zu Unsicherheit und müssen durch verstärkte Kommunikation/Information abgefangen werden.
Eher unbekannt; jedoch nicht negativ
Perfekt- Gleitzeitregelung; Homeoffice Möglichkeit. Die Aufgaben sind in der Arbeitszeit gut machbar
Allen Kolleg*innen stehen viele Möglichkeiten offen
Zum Teil (große) Unterschiede; alle Positionen jedoch auf einem hohen Neveau
Einwandfrei
Einwandfrei
Zum größten Teil sehr gut
Geht in die richtige Richtung
Es wird viel dafür gemacht, das Ziel ist noch nicht erreicht
Sehr Abwechslungsreich
Die Arbeitsatmosphäre ist seit 09/25 bis dato nur gesunken. Alles positive was in den vergangenen Jahren aufgebaut wurde, wird von Zeit zu Zeit zerstört.
Ganz oke. Dank Gleitzeit Regelung noch halbwegs gut jedoch versuchen die das auch immer enger zu ziehen.
Es werden Schulungen angeboten bzw. Kurse etc. Natürlich. Wird meist abgelehnt weil es ja nicht im Interesse der Firma ist. Die untere Schicht die das Geld reinholen haben keine Chance auf Karrierebildung
Kollektiv/Mindestlohn ganz einfach. Beim Bewerbungsgespräch wird einem gesagt nach einem halben Jahr bekommt man eine. Ab dem Zeitpunkt kannst du es vergessen. Frisch ausgelernte kriegen den gleichen Lohn wie jemand der 10-20 Jahre Erfahrung oder sogar im Betrieb ist.
Das ist das einzige was die Kollegen hier hält.
Katastrophal. Jegliche Kommunikation fehlt. Maßlose Kontrollen am Arbeitsplatz. Man fühlt sich nicht wohl. Aber es heißt ja von vielen „es stehen genug andere vor der Tür“.
2-3 Sterne. Arbeitskleidung. Werkzeug. Material. Von vorne bis hinten fehlt es an allem. Werkzeug wird bestellt nach einem halben Jahr ist es noch immer nicht da. Arbeitskleidung wurde heuer schon 3 mal bestellt und noch immer nichts da.
Eigentlich 0 Sterne. Es gibt schlichtweg keine.
Je nach Abteilung gibt es Aufjedenfall interessante aber auch monotone Aufgaben.
Nicht
Alles
Schlecht
Keine
Keine
Schlecht
Schlecht
Keine
Keine
Keine
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Keine
Keine
Der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Keine Aufstiegschancen. Keine Unterstützung durch Führungskräfte weil ihnen das Fachwissen fehlt. Keine Pläne, es muss sich immer der Lohngruppe 3 Mitarbeiter um Pläne und Material kümmern.
Die interne Wertschätzung ist nicht vorhanden. Das Arbeiter Angestellten Verhältnis passt nicht.
Vernünftige Führungskräfte. Langjährige Mitarbeiter fördern. Entlohnung nach Qualifikation und Berufserfahrung.
In der Firma gibt es viele Meister die für Mindestlohn arbeiten diesen könnte man in Führungspositionen einsetzen und vernünftig entlohnen
Aktuell sehr schlecht
Wenn man die Firma nicht kennt würde man glauben es ist alles in Ordnung, Intern sieht es leider anders aus. Es wird auch immer mit einer Kantine geworben diese können die Arbeiter nicht nutzen weil sie unterwegs sind.
Beruflicher Aufstieg fast nicht möglich wenn man nicht die richtigen Leute im Unternehmen kennt. Für Schulungen ist nie Budget da. Auf neue Geräte oder ähnliches gibt es keine Einschulung.
Mindestlohn unabhängig von Qualifikation oder Berufserfahrung. Ein Mitarbeiter mit 10 Jahren Berufserfahrung verdient das selbe wie ein frisch Ausgelernter.
Von Digitalisierung weit entfernt
Die Kollegen sind der einzige Grund warum viele Mitarbeiter die Firma nicht verlassen
Vorgesetzte haben den Posten oft nur wegen einem Schieber und nicht wegen der fachlicher Kompetenz. Es gibt Objekt Leiter ohne technische Ausbildung oder Erfahrung
Momentan sehr schlecht, Lohngruppe 3 Mitarbeiter müssen arbeiten auf Objektleiter Niveau durchführen da den Führungskräften das Fachwissen fehlt
Wenig bis gar nicht vorhanden. Führungskräfte melden sich mir wenn sie etwas brauchen oder wenn es etwas negatives gibt. Positives wird meistens ignoriert
Naja, manche werden bevorzugt je nach dem wen man kennt. Einige arbeiten wirklich hart für ihren Mindestlohn und andere gehen nur mit einem Klemmbrett spazieren.
Sehr einseitige Arbeit oder arbeiten außerhalb des Berufsfeldes.
Viele Firmenevents.
Die Arbeitsbelastung ist sehr ungleich verteilt. Einige Mitarbeitende tragen einen Großteil der Verantwortung, während andere deutlich weniger beitragen was zu Frust im Team führt.
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig angespannt und von Druck geprägt.
Wertschätzung und Anerkennung kommen aus meiner Sicht zu kurz.
Kommunikation erfolgt oft nur top-down, wenig Dialog.
Konflikte werden selten offen angesprochen.
Das Team ist hilfsbereit und neue Kollegen werden gut aufgenommen.
Außendarstellung und tatsächliche Unternehmenskultur gehen deutlich auseinander.
Work-Life Balance ist an und für sich sehr gut. Man arbeitet mit dem Gleitzeit Modell. Und wenn man spontan Urlaub braucht bekommt man diesen auch. Außer es ist etwas mehr los dann existiert die Gleitzeit nicht mehr.
Wenn du gut schleimen kannst und dich mit den richtigen Leuten gut stellst kannst du auch aufsteigen.
Karrierefortschritte wirken teilweise stärker von Beziehungen und Außendarstellung abhängig als von fachlicher Leistung.
Gehalt ist halt einfach der Mindestlohn.
Man bekommt lt. kollektiv Vertrag das einzige was dazu kommt sind die Zulagen (die du in jeder anderen Firma auch bekommst).
Es gibt mehrere Initiativen in Richtung Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Insgesamt ein guter Ansatz mit weiterem Potenzial.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut.
Es herrscht Teamgedanke statt Konkurrenzdenken.
Neue Mitarbeitende werden schnell integriert.
Die Zusammenarbeit ist respektvoll und kollegial.
Man kann sich aufeinander verlassen.
Erfahrung und Betriebswissen haben einen hohen Stellenwert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt in Ordnung, aber unterschiedlich je nach Führungskraft.
Feedback erfolgt selten oder nur bei Fehlern.
Anliegen werden nicht immer ernstgenommen.
Mit steigender Hierarchieebene nehmen Praxisbezug und Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen ab und sind teilweise stark theoretisch und wenig am Arbeitsalltag orientiert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, mit Verbesserungspotenzial bei Ausstattung und Prozessen. Benötigtes Werkzeug bekommt man vielleicht mit viel Betteln. Teilweise starke Arbeitslücken und fehlende Arbeit in denen sich trotzdem beschwert wird das man wenig Arbeitet und viel Zeit in der Firma steht.
Entscheidungen werden nicht immer ausreichend begründet.
Es hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab, wie gut kommuniziert wird. Mit den Kollegen untereinander funktioniert die Kommunikation bestens.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich vorhanden, aber nicht überall gleich stark ausgeprägt.
Aufgaben sind Anfangs interessant da sie neu sind, aber man macht ziemlich schnell immer nur das selbe und es wird eintönig.
Seitdem der Arbeitgeber nun seit einigen Monaten in dieser Position ist, fällt es mir leider schwer, positive Aspekte zu nennen. In diesem Zeitraum habe ich überwiegend negative Erfahrungen wahrgenommen.
Diese Einschätzung ist nicht persönlich gemeint, sondern spiegelt den aktuellen Eindruck wider, der auch aus Gesprächen mit Kollegen entstanden ist. Ich hoffe, dass sich durch offene Kommunikation und mögliche Veränderungen in Zukunft auch positive Punkte entwickeln können.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Natürlich sind Zahlen für ein Unternehmen wichtig und gehören berücksichtigt. Dennoch sollte der Fokus nicht ausschließlich darauf liegen. Ebenso wichtig ist der Blick auf die eigenen Mitarbeiter. Als Kopf der Firma trägt der Arbeitgeber Verantwortung dafür, dass sich die Mitarbeiter im Unternehmen wohlfühlen und wertgeschätzt werden.
Es ist klar, dass man es nie allen recht machen kann und es immer Ausnahmen geben wird. Dennoch könnte man verstärkt darauf achten, wie es den Mitarbeitern im Arbeitsalltag geht. Dazu zählen unter anderem angemessene und qualitativ gute Arbeitskleidung (z. B. Winterjacken und Arbeitshosen), faire Einstufungen in Lohngruppen, eine realistische Betrachtung der geleisteten Arbeitsstunden sowie regelmäßige Überprüfungen, ob Mitarbeiter aufgrund ihrer Leistung oder Verantwortung eine bessere Entlohnung oder Prämien verdienen.
Neben den notwendigen Kontrollen im Arbeitsalltag wäre es wünschenswert, nicht ausschließlich den Fokus auf Fehler oder negative Punkte zu legen. Kontrollen sind wichtig, sollten jedoch nicht das einzige Mittel der Führung sein. Ebenso wichtig ist es, positive Leistungen wahrzunehmen und auch offen anzusprechen. Anerkennung, Lob oder ein kurzes positives Feedback können viel zur Motivation beitragen.
Aktuell kommen Rückmeldungen häufig nur dann, wenn etwas nicht passt – das betrifft nicht nur einzelne Personen, sondern wird auch von mehreren Kollegen so wahrgenommen. Ein ausgewogener Umgang aus Kontrolle, Kommunikation und Wertschätzung stärkt das Betriebsklima und wirkt sich langfristig positiv auf Motivation, Leistung und den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens aus.
Öfters wird gemeckert und kontrolliert anstatt mal einen Lob was man gut gemacht hat auszusprechen.
50/50
Bis heute wurde kein Urlaub abgelehnt- daher kein Nachteil
Es gibt einige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man sollte die Mitarbeiter nach Lohngruppen anpassen und nicht jeden die selbe geben. Neue Mitarbeiter die in das Unternehmen einsteigen bekommen gleich viel wenn nicht sogar mehr bezahlt“ wenn die sich gut verkaufen „.
Wenn ma Glück hat landet ma in einer Gruppe wo deine Kollegen „Techniker“ dich gut aufnehmen- meistens jammert aber jeder über jeden.
Denke schon
Menschlich ist Herr …… oke. Aber schat eher auf sich und was sein Vorgesetzter im sagt anstatt auf die Mitarbeiter zu achten.
Es wird leider nur darüber geredet das die Zahlen nicht passen, Vebesserungsvorschläge müssen immer nur die Techniker ausüben.
Mehr Arbeit als Bezahlung!!! Keine es ist egal ob man Elektriker , Installateur oder Schlosser ist. Der Techniker soll alles können ob mit Schulung oder nicht. Standardaussage der Vorgesetzten: „ Das wirst du schon schaffen“
Misstrauen, Bürokratismus und ERP system
Weniger misstrauen und weniger Bürokratismus, dann wäre das Defizit nicht überbordend hoch
Viele langjährige Angestellte mit null Leistung die aber durch Betriebsrat unkündbar sind
Die Arbeit in dieser Firma war insgesamt sehr enttäuschend. Mitarbeitende werden systematisch unterstuft und unabhängig von Qualifikation, Erfahrung oder Verantwortung schlecht bezahlt. Leistung und Engagement spielen kaum eine Rolle, was extrem demotivierend ist. Besonders problematisch war das Verhalten der Führungskraft: Unterstützung, klare Kommunikation oder Rückhalt haben komplett gefehlt. In schwierigen Situationen wurde man allein gelassen und Probleme wurden ignoriert statt gelöst. Auch von den eigenen Mitarbeitenden war keinerlei Zusammenhalt zu spüren – Teamarbeit existierte praktisch nicht. Statt gegenseitiger Unterstützung herrschten Desinteresse und Gleichgültigkeit. Insgesamt fühlt man sich weder wertgeschätzt noch ernst genommen. Wer auf faire Bezahlung, Respekt und ein funktionierendes Team angewiesen ist, sollte sich gut überlegen, ob diese Firma die richtige Wahl ist.
Sehr belastend, vertrauen scheint voll zu fehlen
Home-Office wird nicht gerne gesehen, nicht familienfreundlich
Als Stadtwerke ja, als immoh kaum wahrnehmbar
Nicht für alle zugänglich bzw. Abwesenheit wegen Schulungen wird nicht gerne gesehen
Vorgesetzte haben Angst...kein Rückhalt
Keine klare kommunikation
So verdient kununu Geld.