Über die Wertigkeit und Relevanz der erbachten Leistungen lässt sich streiten.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zeiteinteilung und das zuvorkommende Vertrauen
Verbesserungsvorschläge
Eine gewisse politische Distanz wäre sicher nicht schlecht.
Arbeitsatmosphäre
Einzeln und menschlich betrachtet sind hier sicherlich nette Leute zufinden, jedoch wird man aus Außendiesntler durchaus befremdlich behandelt.
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Einerseits ist fraglich wie das Konstrukt von Dienstleistungen für Genossenschaften und deren Umgang mit den übermittelten Daten überhaut eine Relevanz haben, es kommt einem bei genau betrachten doch irgendwie vor also würden gewissen politischen Nähen und Beziehungen der einzige Grund für die Auftragslage zu sein. Mir ist ein Rätsel um die erbrachte B1300 Leistung einen Wert für den einzelnen Anwohner hat welche diese Kosten unweigerlich zutragen hat. Schäden welche letztes Jahr ersichtlich waren sind nicht behoben.
Work-Life-Balance
Diese war zu meiner Zeit durch positiv, obwohl es dann doch nicht so gerne gesehen war wenn man früh am Nachmittag Schluss machte weil man ja früher anfing.
Karriere/Weiterbildung
Ich denke nicht dass es echte Möglichkeiten gibt hier aufzusteigen.
Gehalt/Benefits
Ich denke nicht das es hier viele Sprünge nach oben geben wird
Kollegenzusammenhalt
Denke hier ist eindeutig einen Innen vs Außendienst Tendenz zuerkennen.
Umgang mit älteren Kollegen
Habe ich nichts negatives mitbekommen
Vorgesetztenverhalten
Leider sitzen hier in den Abteilungen Leute die zwar fachlich durchaus Kompetent sind jedoch mangelt es hier an Führungskompetenz
Arbeitsbedingungen
Die Autos sind mittlerweile Modern und es gibt hier wenig auszusetzen
Kommunikation
Die Kommunikation findet über die üblichen Portale statt, Teams etc.
Gleichberechtigung
Habe ich nichts negatives mitbekommen
Interessante Aufgaben
Spätestens nah dem zweiten Jahr im Außendienst ist es sehr eintönig