81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel, versuchen den Bedürfnissen bezüglich Arbeitszeiten nachzugehen
Genauer Personal Anzahl und Arbeitszeiten planen für entsprechende Events, damit Stress und Hektik vermieden werden kann, weil Zeitmangel ist
Manchmal sehr hektisch aber verständlich da alles schnell gehen muss
Eher positive Erfahrungen aber manchmal auch sehr hektischer Umgang
dass man flexibel arbeiten kann
bis jetzt nichts
passt alles
Faire Bezahlung, Spontanität und Interessante Arbeit
Wenn man Vorgesetzte hat (Kiosk) benehmen die sich des Öfteren sehr herablassend. Es wäre im Sinne des wertschätzenden Umgangs besser hier etwas zu ändern.
Das Gehalt finde ich ist sehr fair.
Die Aufgabenbereiche lassen sich sehr gut einteilen wie man es will. Durchaus eine Vielfalt verfügbar.
Mitarbeiter wortlos zu kündigen per Einschreiben..wie kann man nur so wenig Abstand besitzen?
Auch wenn ein Arbeitnehmer im Krankenstand ist, könnte man ihn versuchen per Mail zu erreichen, um ein Gespräch zu führen..aber das wäre wohl zu anstrengend gewesen!
Kleiner Tipp am Rande..Mitarbeiter auf Grund der Arbeitsüberlastung zu nötigen regelmäßig die 12 Stunden Grenze zu übertreten (weil man ja die Verantwortung trägt, dass Veranstaltungen reibungslos ablaufen, administrative Arbeiten sich nicht aufschieben lassen, ein zusätzlicher Standort betreut werden soll,..) ist nicht gesetzeskonform
Schaut euch Mal die Mitarbeiter Fluktuation an - wenn ein Großteil des Teams innerhalb von 1-2 Jahren ausgewechselt wird (sei es auf Grund von Kündigung oder weil der Mitarbeiter von Impacts entsorgt wurde), würde ich mir ernsthafte Gedanken über den Führungsstil machen. Mitarbeiter wir eine Ware zur betrachten, die wunderbar ins Team passt wenn 120% gegeben wird, aber weggeworfen wird, wenn sie nicht mehr so läuft wie gewünscht - irgendwann ist jeder Akku aufgebraucht.
Um sich diesem Problem anzunehmen, müsste man aber die Stärke haben, sich eingestehen zu können, dass gravierende Fehler gemacht wurden
Katastrophal - Impacts kennt den Ausdruck Work-Life-Balance nicht. Qualifizierte und motivierte Leute werden eingestellt und dann mit Arbeit überhäuft bis sie sich nicht mehr raussehen. Dann kommt noch mehr dazu, bis die Mitarbeiter vollkommen ausgelaugt sind und nicht mehr können.
Es wäre mir nicht bekannt gewesen, dass Weiterbildungen angeboten worden wären
Deutlich zu wenig für das Arbeitspensum
Positiv, dass die Reste von den Veranstaltungen in der Kantine ausgegeben werden
Innerhalb des Teams eigentlich ganz gut
Gab es so gut wie keine - somit keine Erfahrungen
Wenn es ein Chef nicht Mal schafft mit seinen Mitarbeitern zu sprechen, um das Dienstverhältnis aufzulösen (weil man es sich erlaubt hat in Krankenstand zu gehen), sondern nur einen eingeschriebene Kündigung verschickt...was soll man zu so jemanden noch sagen..
Teilweise nicht vorhanden - trotzdem sollten Arbeiten perfekt abgeliefert werden
Der Mix aus Großveranstaltungen, Firmenfeiern und Gala Essen war auf jeden Fall sehr abwechslungsreich
Gönnt mit guter Bezahlung
Großteil einen wenn man Diskussionen hat und man dann ein Argument findet gegen welches er nicht mehr gegenargumentieren kann... Sieht Fehler nicht ein... (Ihr könnt dieses Verhalten euch nur leisten weil ihr Schüler und Studenten angestellt habt, die für Geld vieles schlucken!
Geht mit euren Mitarbeiten nicht um wie als wären sie nichts Wert! Ihr stellt euch ständig über uns und nehmt euch teilweise Rechte/Sachen raus die als Arbeitgeber einfach nicht gehen! Da mangelt es einfach gewaltig an Professionalität!
Stressig
Vor allem in der Studenten/Schüler szene bekannt als Arbeitgeber (haben aber sehr angesehene Events gehostet)
Sehr gut, da man sich für jede Schicht selber wo einträgt, man kann also immer entscheiden wann und wie viel man arbeiten will
Nicht wirklich Chance auf Aufstieg und kein Arbeitszeugnis
Sehr gutes Gehalt
Recycling stand immer ganz oben
Man kannte sich halt, aber jeder hatte die Einstellung weniger ist mehr und viel wurde gegenseitig nicht geholfen
Auf die wurde acht genommen, gab aber auch vielleicht eine Handvoll und die waren in oberen Positionen
Kindisch und unprofessionell
Ungewissheit, stress, keine gescheiten Pausen und teilweise 10h oder mehr hackeln am Stück
Neue Jobs wurden oft ausgeschrieben, die Kommunikation innerhalb war aber sehr vorwurfsvoll
Pretty privilige unzwar enorm
Viel Abwechslung im Cateringbereich (Verschiedene Events), die Aufgaben waren aber immer gleich
An sich sehr gut, ich fühle mich wohl.
Sehr gut und verdient.
Sehr gut. Ich kann nach dem Arbeitstag abschalten und mir die Zeit nehmen. Keine Unmengen an Überstunden, wie das man sonst von Gastrofirmen gewohnt ist.
Gute Aufstiegschancen, Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen.
Gut; Fleiß und Motivation werden anerkannt und belohnt.
War der beeindruckendste Faktor für mich während meiner Bewerbungsphase. Es wird sehr auf die Umwelt, Nachhaltigkeit und Inklusion gesetzt. Sieht man selten. Chapeau!
Sehr gut, Events schweißen zusammen.
Sehr gut! Wir haben eine ganz offene Kultur, wo auf die Bedürfnissen von allen Altersklassen eingegangen wird.
Wertschätzend und fördernd. Alles auf Augenhöhe, das gefällt mir.
Finde ich gut. Klein aber fein, Familien-Flair, schnelle Entscheidungswege.
Ich bin gut mit Informationen versorgt, es gibt aber noch Luft nach oben - wie bei jeder anderen Firma.
Definitiv! Man kann sich die Themenbereiche (zu einem gewissen Grad) selbst aussuchen, an die man arbeiten möchte. Innovation ist herzlich willkommen. Manche machen aber mehr als andere.
Alles Chaos. Diese Firma ist zu groß und macht zu wichtige Events um sich so aufzuführen.
Man hat das Gefühl, dass man besser dran ist, wenn man ohne nachzudenken Befehle befolgt, statt selber Initiative zu ergreifen.
Crewcontroll tauschen oder zumindest den Mann - seit paar Monaten sind sie zu dritt und das ist noch schlimmer
Alle Freelancer von früher kehren der Firma den Rücken zu, seitdem die Crewcontroll ausgetauscht wurde - absoluter „Machtmissbrauch“
Es werden Überstunden und die Bereitschaft oft einzuspringen erwartet - sonst macht man sich unbeliebt bei einem Mann
Passt schon
Alles wird weggeschmissen.
Image steht an jeder Stelle über Umwelt oder Respekt vor Lebensmittel
Ältere Kolleg:innen gibt’s quasi nicht - die können sich ja nicht mehr rackern
Vorgesetzten fehlt die richtige
Ausbildung oder Kompetenz um ihren Job richtig zu machen. Immens chaotisch und übernehmen nie Verantwortungen für ihre (vielen) Fehler.
Schon mehrmals kein Essen vorhanden oder musste selber Essen organisieren (ohne, dass man darüber informiert wurde). 12 Stunden Schichten ohne wirklicher Pause. Gegessen wird in der Küche oder in der Mani, neben dem Müll von Gästen.
Oft falsche oder fehlende Informationen über Events oder bevorstehende Dienste.
Entspricht man nicht der „Norm“ - hat man gleich paar unpassende Kommentare von dem Mitarbeiter, der uns Einteilt. Die Dame die immer dabei ist, lacht dann auch meistens mit.
Das aufhetzen untereinander wird nur vorangetrieben von dem Mann - das gabs früher gar nicht.
Spricht man es an, dann wird man weniger eingeteilt und hat somit nicht die Chance Geld zu verdienen
Ich bin seit 3 Jahren dabei, aber so wie jetzt war's in der Tempstaff noch nie
Nicht vorhanden
Hungerlohn
Man wird behandelt, als wäre man das letzte von einem jungen Mann
Schrecklich - sogar der Eigentümer schreit rum wie am Spieß!
Der Mann in der Tempstaff ist absolut fehl am Platz
Der Lohn kommt pünktlich
Würde den Rahmen dieser Bewertung sprengen
Die bestehenden Herausforderungen sind so grundlegend, dass einzelne Verbesserungsvorschläge hier kaum ausreichen würden. Eine ehrliche interne Reflexion über Führungsstil, Unternehmenskultur und mitarbeiterwertschätzung wäre ein sinnvoller erster Schritt
Wirklich schlimm.
Es gibt keine Stabilität, jeder Tag ist anders und es ist kein Teamgeist vorhanden.
Überstunden werden als normal angesehen. Von der HR kommt dann die Anordnung diese über mehrere Tage im System so zu verteilen, dass es gesetzlich ist.
Bei Events arbeitet man schon ca. 15-17 Stunden durch
Sehr wenig Gehalt
Jeden Tag wird so viel weggeschmissen, die Mitarbeiter dürfen sich nichts nehmen auch wenn tonnenweise weggeschmissen wird.
Sie haben Glück, wenn sie jemanden finden, der mit ihnen spricht & noch mehr Glück, wenn ihnen jemand hilft! Speziell der Kollege von der AKÜ
Sehr schlecht! Man kann nicht mit manchen sehr nett und mit den anderen total schlecht umgehen. Ein guter Mensch zu sein kostet nichts!
Wenn der Vorgesetzte respektlos ist, dann ist das für manche Mitarbeiter stressig und demütigend.
Welche Art von Kommunikation und mit wem? Die meisten meiner Kollegen, einschließlich meines Chefs, reden nur einigen wenigen Leuten. Menschlichkeit kostet nichts.
Nicht nur die eigene Arbeit mitmachen, sondern auch von Kollegen die schon seit mehr als 9 Jahre dabei sind
Den Team zusammenhalt in den Abteilungen. Ebenso den Teamspirit.
Dass die Abteilung leider auch das Ende der guten Zusammenarbeit bedeutet. Ich will nicht sagen dass da ein Abteilungskrieg tobt aber man hat oft dass Gefühl von Abteilunggegen Abteilung.
Mehr fairness gegenüber guten Mitarbeitern. Ihnen mehr das Gefühl zu geben dass auch jene in der Produktion wichtig sind und nicht nur jene die im Büro arbeiten. Wer gute Arbeiter haben und vor allen Dingen halten möchte wird jene gut bezahlen müssen. Und nicht jene zu verheizen und dann neue suchen. Denn jeder hat sein Limit und danach ist Schluss. Das Problem der ausufernden Überstunden bei gewissen Mitarbeitern muss sich bessern.
Innerhalb der Abteilung ausgezeichnet danach wird es allerdings mit unter schwierig.
Hat leider etwas gelitten die letzten Jahre. Ich hoffe aber dass das wieder besser wird.
Wie es nun einmal in der Gastro ist oder bei jeder Dienstleistung. Sie wird erbracht wenn es der Kunde wünscht.
Es ist in Ordnung wenn auch genug Raum für Verbesserungen vorhanden ist.
Mülltrennung und Vermeidung ist meines erachtens stark ausbaufähig. Das Problem der Überproduktion, welches besonders im Catering leider sehr häufig vorkommt, wird durch Schulung der Mitarbeiter und ordentlicher Planung gut angegangen. Ist aber nicht einfach fa es einerseits oft vorkommt dass statt der 100 Personen nur 70 oder ähnliches kommen und man eben nicht schnell etwas nach produzieren kann.
In der Küche ziehen die meisten an einem Strang. Leider gibt es aber immer jene die glauben ihr eigenes Süppchen kochen zu müssen
Mein direkter Vorgesetzte war der beste Chef den ich mir wünschen konnte. Er war der perfekte Chef für jeden der wusste was zu tun ist und seinen Job gut machen möchte. Allerdings sind nicht alle Mitarbeiter so und da kommt es mitunter zu Problemen da er keine Konfrontation möchte, ihr sogar aus dem Weg geht.
Geschuldet dem Umstand dass man am Veranstaltungsort nicht genormte Küchengerate mit der optimalen Höhe hat geht es miunter schon mal ordentlich in den Rücken.
Es gibt immer etwas zu verbessern daher einen Stern weniger, wobei ich in keinem Betrieb bisher gearbeitet habe wo ich alle Sterne geben würde.
Abwechslungsreich, Spannend, Anspruchsvoll. Jup hat Spaß gemacht. Sehr sogar.
So verdient kununu Geld.