73 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle bereits ausgeführten Punkte. Im großen und ganzen ist das Arbeiten für und bei der ING echt super.
Das Gehalt könnte besser sein, bzw. Generell die Anerkennung von Mitarbeitern, die oft fehlt oder bei weitem nicht ausreicht.
Besser drauf achten, welche Mitarbeiter wirklich gut zum Unternehmen passen und welche nicht. Wird prinzipiell eh sehr gut gemacht, da es wirklich selten vorkommt, dass einer fehl am Platz ist aber da ist noch Luft nach oben. Außerdem haben wir viele gute Mitarbeiter verloren und werden sicher noch viele gute Mitarbeiter verlieren, wenn sie ING nicht etwas mehr tut, um Mitarbeiter von der Konkurrenz fernzuhalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist die meiste Zeit sehr angenehm. Es ist fast unmöglich einen Kollegen/ eine Kollegin zu finden, mit der man sich nicht versteht. Wobei es leider trotzdem vorkommen kann, dass man sich bei gewissen KollegInnen fragen muss, wie sie überhaupt hier sein können. Das Büro ist super aber in letzter Zeit hat man dieses eher selten gesehen. Dafür war aber sogar im Home-Office die Atmosphäre eine angenehme.
Hätte wirklich eine tolle Bank werden können aber dafür hätte man auch viele Entscheidungen anders treffen müssen. Jetzt wird es aber mir der Bank99 sicher super weitergehen!
Normalerweise Recht gut aber seitdem ING angekündigt hat, den österreichischen Markt zu verlassen, gehören Überstunden zur Tagesordnung und man kommt kaum dazu einmal abzuschalten. Wenn man nebenbei auch noch studiert oder eine Familie hat, kann es also in letzter Zeit doch auch etwas unangenehm werden. Wenn man sich aber traut zu sagen, dass man einfach früher aufhören muss, dann ist das so und wir akzeptiert, das muss man schon auch dazu sagen. Man will halt sein Team nicht im Stich lassen.
Ich persönlich bin eigentlich Recht schnell "aufgestiegen" und mir, bzw. Meinem Team würden auch ein paar Ausbildungen/Kurse finanziert. Das ist aber nicht unbedingt die Regel. Prinzipiell wird man aber von der ING doch gefördert. Aufstiege sind aber nicht immer so einfach, auch wenn man schon länger dabei ist und hart arbeitet.
Die Benefits sind wirklich super und auch mehrere. Dass aber Gehaltserhöhungen praktisch nicht existieren in der ING, ist mittlerweile jedem Mitarbeiter bekannt. Man bewegt sich auch meist eher im Durchschnitt bzw. darunter, wenn es um das Gehalt geht.
Die ING ist eigentlich Recht bekannt für alle möglichen Umwelt-Projekte. Man könnte sicher noch mehr leisten aber im Vergleich zu anderen Unternehmen ist die ING sicher gut im Rennen.
Prinzipiell super. Wir sind eine Familie und das merkt man sowohl in der Arbeit als auch hier und da bei privaten Events. Wir haben bei uns im Team leider eine Kollegin, mit der sich jeder schwer tut und bei der sich jeder fragt, wie das sein kann aber das ist wirklich eine Seltenheit. Normalerweise ist es ein Miteinander aber manchen Menschen taugt eher ein Gegeneinander.
Es gibt eigentlich gar nicht so viele ältere Kollegen und wenn dann werden sie genauso behandelt wie jeder andere auch. Kollegen, die schon etwas älter sind, werden immer jünger geschätzt, als sie es tatsächlich sind. Selbst bei einem Team mit einem Altersdurchschnitt von 50 Jahren würde ich behaupten, dass es ein junges und cooles Team ist - so ist das meistens bei der ING.
Die meisten Vorgesetzten sind wirklich tolle Führungskräfte, denen man auf Augenhöhe begegnen kann. Natürlich kann es vorkommen, dass eine/r sehr gestresst ist oder ähnliches aber so geht es jedem einmal. Es sind natürlich alle meist sehr beschäftigt und in Terminen eingedeckt aber irgendwann im Laufe eines Tages oder einer Woche findet er oder sie sicher Zeit für einen. Prinzipiell kann man auch von allen behaupten, dass ihnen die Mitarbeiter und deren Wohlbefinden auch wichtig ist.
Alles super, da kann man wirklich nichts sagen. Man wird mit allem was man braucht ausgestattet.
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen ziemlich gut. Es werden regelmäßig verschiedene Veranstaltungen geplant, um Informationen an die Mitarbeiter weiterzugeben. Diese finden dann in Team statt, in der übergeordneten Abteilung oder für alle Mitarbeiter. Auch innerhalb der Teams funktioniert die Kommunikation die meiste Zeit sehr gut. Trotzdem "nur" 4 von 4 Sterne, weil man sich trotzdem immer wieder Mal denkt, dass man gewisse Informationen früher hätte bekommen können oder ähnliches.
Die ING besitzt den sogenannten Orange Code und dieser wird tatsächlich gelebt. Wir haben die unterschiedlichsten Mitarbeiter und jeder versteht sich prächtig. Schwarze, Weiße, Homosexuelle, Heterosexuelle, alle möglichen Haarfarben, Tattoos, Piercings, und vieles mehr. Alles überhaupt kein Problem. Wichtig ist der Mensch, der hinter der Fassade steckt und die Arbeit die er leistet.
Kommt sehr stark drauf an, in welcher Abteilung man ist. Die Arbeit kann auch sehr monoton und fad werden. Da wir aber sehr agil arbeiten und immer wieder neuen Projekte anstehen, kann man auch sehr interessante Aufgaben erhalten.
Die Arbeitsatmosphäre war rund um super und kann eigentlich nicht besser sein.
Marketing Aktionen. Einfach 0 Kreativität.
Projetkmanagement Team kann definitiv besser kann.
Als Angestellter bei der ING fühlt man sich sehr gut aufgehoben. in Sachen Gleichberechtigung bemüht sich das Unternehmen sehr- allen die gleichen Möglichkeiten
leider haben viele eine schlechte Stimmung verbreitet; ohne Grund.
Arbeitszeiten sind generell frei gestaltbar und bieten eine ausgeglichenen Work-Life-Balance.
man wird gefördert und Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterstützt.
je nachdem, welche Verhandlungstaktiken man hat.
besonders im Wholesale Banking.
Kollegen waren super nett & hilfsbereit.
Agile hat ihnen Schwierigkeiten bereitet.
Vorgesetzte fördern Eigenständigkeit und schätzen Ideen sowie Verbesserungsvorschläge.
modernes Büro.
Sie könnte auch besser sein. Projekte wurden vollständig geheim gehalten.
Karriere kann man bei diesem Arbeitgeber auf jeden Fall machen.
viele verschiedene spannende Tätigkeiten begegnen Mitarbeitern bei ING. Die meisten werden von der Gruppe vorgegeben, die man ohne ausreichende Ressourcen mit Schwierigkeiten bei einer kleinen Bank umsetzten kann.
Wenn man keinen Anspruch an seine Arbeit(sleistung) und deren Wertschätzung hat kann man sehr gut 9-to-5 machen.
Überfordertes Management, dass sich zusätzlich noch niemals von Deutschland/Holland emanzipieren konnte.
Ich empfehle das Management auszutauschen.
Prinzipiell gut. Das Umfeld ist liberal, es gibt keinen Dresscode, man(n) kann sogar mit kurzer Hose im Sommer kommen. Gleitzeitregelung, sowie der Umgang mit Überstunden und Zeitausgleich wird großzügig ausgelegt. Seit Corona sind sogar 100% Home Office möglich.
Ziemlich gut. Die vielen Millionen Marketingbudget zahlen sich wohl aus.
Zumindest in der IT Top. Wenn man keine Führungskraft ist erfolgt Einzelverrechnung, heißt keine Überstundenpauschale, kein All-In.
Weiterbildung war fast immer möglich. Karriere aufgrund der hohen Fluktuation auch, irgendwer hat immer gekündigt und musste nachbesetzt werden.
Gehalt prinzipiell sehr gut, insbesondere wenn man keinen All-In/ÜP hat. Sozialleistungen (Sodexo etc.) auch gut. Aber das sind halt alles nur Hygienefaktoren, keine Motivatoren. Aber halt gut fürs Management, weil (fremdes) Geld billig ist und man sich nichts bzgl. Mitarbeiterführung überlegen muss.
Umweltbewusstsein eher gegen 0. Sozialbewusstsein in Spurenelementen vorhanden (wenn man es gut mit Marketing verbinden kann).
Sehr gut. Vor allem unter Mitarbeitern die schon vor der "agilen" Transformation im Unternehmen waren ist der Zusammenhalt und das Arbeitsklima top!
Gibt in der IT nicht allzu viele, diese wurden mMn aber genauso wie die Jüngeren behandelt.
Bis Chapter Lead-Ebene großteils sehr gut. Darüber hinaus exponentiell wertlos (Ausnahmen bestätigen die Regel). Ab 2018 hatte die ING eine starke Wachstumsphase. Dabei wurde das Organigramm stark aufgeblasen und sehr viele Dampfplauderer (aka Manager) eingestellt. Wichtig ist jetzt nur mehr, dass die (gefaketen) KPIs am Powerpoint gut aussehen. Detailwissen und Probleme welche langjährige Mitarbeiter haben/aufzeigen werden ignoriert (bis es wo brennt). Wenig Respekt für die Arbeit/Anliegen der Mitarbeiter. Hauptgrund meiner Kündigung.
Für Entwickler absolut letztklassig. So schlechte Hardware/Software hatte ich noch nie. Seit Ende 2020/Anfang 2021 gibt es (für Entwickler) Laptops, davor nur Desktops. Home Office war somit nur mittels Terminal Emulation möglich. Die jetzigen Laptops sind aber genauso schlecht. Permanent ist was an Windows/AD kaputt, aber selbst wenn das mal funktioniert ist es eigentlich egal, weil die Rechner durch paranoide "Security"-Einstellungen auf die Performance eines 386er getrimmt sind. Ein Build dauert im Schnitt 60min. Starten eines Integrationstests 5-6 Minuten. Auch sonst ist ALLES wirklich langsam.
Das Management ist im Allgemeinen bemüht viel zu informieren, um so den "Flurfunk" möglichst klein zu halten. Dies gelingt jedoch mehr schlecht als recht. Grund dafür ist mMn, dass das Management Message Control betreiben möchte und gezielt Informationen, welche besonders interessant für die Mitarbeiter sind, verschweigt. Sagt etwas über die Grundhaltung des Managements gegenüber seinen Mitarbeitern aus...
Ist voll gegeben. Jeder kann Manager werden, ganz egal wie inkompetent er/sie/es ist.
Wären viele vorhanden, insbesondere wenn man den Marketing-Sprüchen vom "Digitalen Leader", "Challenger", "ersten agilen Bank" blablabla echte Taten folgen lassen würde! In Wirklichkeit hat(te) das Management keinen stringenten Plan für die Zukunft, sondern hat die Mitarbeiter immer nur "Feuer löschen" lassen. Heißt jeder 2 Sprint wurde gecrashed und grundsätzlich war jedes Thema immer Prio 1 und sollte besser gestern als heute fertig sein.
Super flexibel. Meistert die Corona Krise toll.
Derzeit mit Wachstumsschwierigkeiten zu kämpfen. Viele Mitarbeiter kommen damit nicht zu Recht, weil sie aus etablierten Unternehmen mit ruhigem Umfeld kommen.
Man muss von seiner Führungskraft gefördert werden.
Mehr geht immer
Je nach Team
Mitarbeiter, die Missstände aufzeigen sind dann mal weg...
Sich auf seine frühere Werte besinnen, die Mitarbeiter nichtvmehr nur als ersetzbare Ressourcen zu betrachten
War zuletzt nur noch entsetzlich - dabei wären bis vor ein paar Jahren die Mitarbeiter für die Firma durchs Feuer gegangen
Unerklärlicherweise immer noch ganz gut
Nur noch eine hohle Phrase
Karrieresprünge sind aufgrund der flachen Hierarchie nur in Maßen möglich, Fortbildung in manchen Bereichen gut zu bekommen, in anderen legt man keinen Wert auf gut und aktuell ausgebildete Mitarbeiter
Gehalt war ok (klar, kann immer mehr sein), Benefits wurden gekürzt
In 15 Jahren hat man es gerade mal zu einem Papiercontainer gebracht...
Aus Teams wurden Einzelkämpfer oder Kleinstarmeen
Sind/waren nicht sehr viele ältere Mitarbeiter aber ich hätte nie den Eindruck, dass diese aufgrund des Alters diskriminiert wurden.
Hängt sehr vom Vorgesetzten ab - die Besten sind schon weg
Von der Infrastruktur her ganz ok, aber vom Zwischenmenschlichen her kaum zu unterbieten.
Die war noch nie großartig und niemand hat dazugelernt
In meinem Bereich schon..
Corona ist bei ING nicht das größte Problem.
Kein Kommentar, ungarische Zustände
Viel dem Sparstift zum Opfer
Man muss erst ältere Kollegen finden
Verhalten erinnert mehr an ungarische Verhältnisse. warum wohl?
Jetzt gut, habe ein Einzelbüro zuhause. Im Büro in der Praterstrasse müsste ich mir dieses mit 6 Kollegen teilen.
Welche?
Passt, gut gemacht
Jetzt besser, da alle von zuhause arbeiten
Außen hui, innen pfui
Zuhause geht es damit ganz gut.
Nicht mehr vorhanden
Nicht mehr viele hier
Verhalten ist jetzt besser, da Kommunikation nur über Telefon.
Jetzt von zuhause gut, nicht wie sonst. Ist im Tower eher wie Käfighaltung auf engstem Raum.
Wie vor der Krise, warum soll sich etwas ändern, die Leute sind die selben
Wir befinden uns gerade in einer absoluten Krisensituation (Corona) - die ganze Welt betreffend. Die ING hat sich vorbildlich verhalten und hat sofort reagiert. Nahezu alle Mitarbeiter arbeiten von zu Hause aus und der Kunde wird weiterhin bestmöglich betreut.
Fexibles Seating aufheben, Weiterbildung anbieten
Es hat sich in den letzten Jahren viel geändert aber man hat immer versucht eine angenehme Arbeitsatmosphäre für den Mitarbeiter zu schaffen. Das fexible Seating sollte man nochmals überdenken um den Mitarbeiter wirklich ein Gefühl von Beständigkeit zu geben.
Work-Life-Balance muss auch jeder selbst erlernen um zu wissen wo seine Grenzen sind. Die Firma hält die vorgegebenen Fristen absolut ein.
Weiterbildung ist etwas in den Hintergrund gerückt, leider.
Beide Standorte dieser Firma entsprechen adäquaten Bedingungen.
I find the new retail management very high quality, please invest time and effort to groom the employees and keep them on long term. It is unaccapteable to constantly loose knowledge...Increase the salaries for key people to the level of the competition. You cannot be great with 2nd class talent, also a 2-3 year specialist is not equivalent to a 6-8 year expert. The office quality is poor, seriously think about getting something better, even at a price of moving out of the posh area.
ING as a corporate is super, but locally the name is just 2nd class behind some of the austrian brands.
Seriously, all those people who complain about the W-L-B at ING were clearly not working for other companies/banks in the region. Almost everybody does 38.5hours in employee level..
lots of opportunities to take a new position
the salaries are poor compared to the competition- on the other hand the company is not making the profit either like the other big players at the moment
Have to stop the talent leaving the house...
compare to the competition this is low quality
My area i find very interesting, but I cannot judge most of the others.
Die Vision. Der Weg dorthin ist noch ein weiter, aber sicher ein gangbarer.
Das unter dem Decknamem "Cost-Challenge" an den falschen Ecken und Enden gespart wird, beispielsweise an der Nikoloprämie und dem Weiterbildungsbudget (vorallem im techn. Bereich).
Identifizierte Probleme konsequenter verfolgen, leider fallen aufgrund der hohen Workload einige Themen unter den Tisch. Sich besser aktiv gegen die Umsetzung solcher Themen entscheiden als "schauen wir mal, das machen wir schon irgendwie und irgendwann mal"
Viele neue, motivierte Kollegen und viel neue Expertise im Unternehmen, daher auch frischer Wind und Aufbruchsstimmung in etlichen Bereichen. Durch die letzten schweren Jahre mit überhasteter agiler Transformation Frust in vielen Abteilungen, der sich aber laufend bessert. Allgemein wird mir zuviel über Probleme geraunzt die man selber lösen könnte. Trotz einiger Probleme stimmt die Richtung und ich seh die Zukunft positiv.
Image zurecht gut.
Work-Life-Balance kommt leider momentan etwas zu kurz. Es wurde in den letzten Jahren einiges an technischer Schuld aufgebaut die man nun versucht aufzuarbeiten. Das Backlog ist zusätzlich mit Governance Themen gut gefüllt. Allerdings wir bei 38,5h Verträgen darauf geachtet, dass man seine wöchentliche Arbeitszeit nicht überschreitet. Bei All-In Verträgen kommen aber schonmal 38,5+ Wochen zustande.
Weiterbildungsbudget für jeden im ING AT Team vorhanden, könnte aber höher ausfallen.
Ich bin mit dem Gesamtpaket zufrieden. Wiener Linien Karte, Essensgutscheine, Obstkorb und Betriebsarzt.
Die ING ist im Galaxy Tower eingemietet, um Müllentsorgung/-trennung kümmert sich das Gebäudemanagement und die ING hat wenig einfluss. Man könnte allerdings hier mehr Eigeninitiave zeigen und mehr Druck machen um das PROBLEM (ich sehe mangelnde Mülltrennung als verantwortungslos) zu adressieren.
Kann die "Schlangengruben"-Kommentare nicht nachvollziehen. In den Bereichen in denen ich tätig bin ist der Kollegenzusammenhalt super. Ich hab noch nie mit sovielen lässigen Leuten zusammengearbeitet mit denen ich auch nach der Arbeit gerne Zeit verbringe. Wie das in anderen Bereichen aussieht kann ich allerdings nicht beurteilen.
Ehrlicherweise wenig ältere Kollegen im Unternehmen, zähle selbst eher zu den jüngeren. Gefühlsmäßig macht reiferes Alter allerdings keinen Unterschied.
Es wurden im letzten Jahr einige Führungskräfte ausgetauscht bzw. neu eingesetzt, die eine faire Chance verdient haben sich zu beweisen. Auch hier ist meiner Ansicht nach der Trend positiv.
Großraumbüro. ANC-Kopfhörer sind schon manchmal notwendig. Neue Hardware dringend notwendig, Projekt befindet sich in Umsetzung, verzögert sich aber leider regelmäßig.
Es wird viel über die mangelnde Kommunaktion gesprochen, das Angebot an Information ist allerdings weitaus größer als bei meinen vorherigen Arbeitgebern. Intranetartikel, Town Halls (Gesamtes Unternehmen + eigene IT Town Hall). Events um mit CEO/CFO/etc. persönlich zu sprechen. QBR Präsentationen. Man muss als Angestellter diese Events aber auch wahrnehmen und daran teilhaben.
Keine Ungleichbehandlungen. Alle Nationen, Geschlechter oder sexuelle Orientierungen sind im Unternehmen willkommen.
Im technischen Bereich sind viele interessante Aufgaben vorhanden. Die gesamte Gruppe ist für eine Bank überraschend innovativ. In Österreich hinken wir, wie schon beschrieben, ein wenig hinterher. Für das vergleichsweise (mit ING DE, ING NL) kleine Dev. Team wird hier aber mittlerweile wieder sehr zukunftsorientierte Arbeit geleistet.
So verdient kununu Geld.