50 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle bereits ausgeführten Punkte. Im großen und ganzen ist das Arbeiten für und bei der ING echt super.
Das Gehalt könnte besser sein, bzw. Generell die Anerkennung von Mitarbeitern, die oft fehlt oder bei weitem nicht ausreicht.
Besser drauf achten, welche Mitarbeiter wirklich gut zum Unternehmen passen und welche nicht. Wird prinzipiell eh sehr gut gemacht, da es wirklich selten vorkommt, dass einer fehl am Platz ist aber da ist noch Luft nach oben. Außerdem haben wir viele gute Mitarbeiter verloren und werden sicher noch viele gute Mitarbeiter verlieren, wenn sie ING nicht etwas mehr tut, um Mitarbeiter von der Konkurrenz fernzuhalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist die meiste Zeit sehr angenehm. Es ist fast unmöglich einen Kollegen/ eine Kollegin zu finden, mit der man sich nicht versteht. Wobei es leider trotzdem vorkommen kann, dass man sich bei gewissen KollegInnen fragen muss, wie sie überhaupt hier sein können. Das Büro ist super aber in letzter Zeit hat man dieses eher selten gesehen. Dafür war aber sogar im Home-Office die Atmosphäre eine angenehme.
Hätte wirklich eine tolle Bank werden können aber dafür hätte man auch viele Entscheidungen anders treffen müssen. Jetzt wird es aber mir der Bank99 sicher super weitergehen!
Normalerweise Recht gut aber seitdem ING angekündigt hat, den österreichischen Markt zu verlassen, gehören Überstunden zur Tagesordnung und man kommt kaum dazu einmal abzuschalten. Wenn man nebenbei auch noch studiert oder eine Familie hat, kann es also in letzter Zeit doch auch etwas unangenehm werden. Wenn man sich aber traut zu sagen, dass man einfach früher aufhören muss, dann ist das so und wir akzeptiert, das muss man schon auch dazu sagen. Man will halt sein Team nicht im Stich lassen.
Ich persönlich bin eigentlich Recht schnell "aufgestiegen" und mir, bzw. Meinem Team würden auch ein paar Ausbildungen/Kurse finanziert. Das ist aber nicht unbedingt die Regel. Prinzipiell wird man aber von der ING doch gefördert. Aufstiege sind aber nicht immer so einfach, auch wenn man schon länger dabei ist und hart arbeitet.
Die Benefits sind wirklich super und auch mehrere. Dass aber Gehaltserhöhungen praktisch nicht existieren in der ING, ist mittlerweile jedem Mitarbeiter bekannt. Man bewegt sich auch meist eher im Durchschnitt bzw. darunter, wenn es um das Gehalt geht.
Die ING ist eigentlich Recht bekannt für alle möglichen Umwelt-Projekte. Man könnte sicher noch mehr leisten aber im Vergleich zu anderen Unternehmen ist die ING sicher gut im Rennen.
Prinzipiell super. Wir sind eine Familie und das merkt man sowohl in der Arbeit als auch hier und da bei privaten Events. Wir haben bei uns im Team leider eine Kollegin, mit der sich jeder schwer tut und bei der sich jeder fragt, wie das sein kann aber das ist wirklich eine Seltenheit. Normalerweise ist es ein Miteinander aber manchen Menschen taugt eher ein Gegeneinander.
Es gibt eigentlich gar nicht so viele ältere Kollegen und wenn dann werden sie genauso behandelt wie jeder andere auch. Kollegen, die schon etwas älter sind, werden immer jünger geschätzt, als sie es tatsächlich sind. Selbst bei einem Team mit einem Altersdurchschnitt von 50 Jahren würde ich behaupten, dass es ein junges und cooles Team ist - so ist das meistens bei der ING.
Die meisten Vorgesetzten sind wirklich tolle Führungskräfte, denen man auf Augenhöhe begegnen kann. Natürlich kann es vorkommen, dass eine/r sehr gestresst ist oder ähnliches aber so geht es jedem einmal. Es sind natürlich alle meist sehr beschäftigt und in Terminen eingedeckt aber irgendwann im Laufe eines Tages oder einer Woche findet er oder sie sicher Zeit für einen. Prinzipiell kann man auch von allen behaupten, dass ihnen die Mitarbeiter und deren Wohlbefinden auch wichtig ist.
Alles super, da kann man wirklich nichts sagen. Man wird mit allem was man braucht ausgestattet.
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen ziemlich gut. Es werden regelmäßig verschiedene Veranstaltungen geplant, um Informationen an die Mitarbeiter weiterzugeben. Diese finden dann in Team statt, in der übergeordneten Abteilung oder für alle Mitarbeiter. Auch innerhalb der Teams funktioniert die Kommunikation die meiste Zeit sehr gut. Trotzdem "nur" 4 von 4 Sterne, weil man sich trotzdem immer wieder Mal denkt, dass man gewisse Informationen früher hätte bekommen können oder ähnliches.
Die ING besitzt den sogenannten Orange Code und dieser wird tatsächlich gelebt. Wir haben die unterschiedlichsten Mitarbeiter und jeder versteht sich prächtig. Schwarze, Weiße, Homosexuelle, Heterosexuelle, alle möglichen Haarfarben, Tattoos, Piercings, und vieles mehr. Alles überhaupt kein Problem. Wichtig ist der Mensch, der hinter der Fassade steckt und die Arbeit die er leistet.
Kommt sehr stark drauf an, in welcher Abteilung man ist. Die Arbeit kann auch sehr monoton und fad werden. Da wir aber sehr agil arbeiten und immer wieder neuen Projekte anstehen, kann man auch sehr interessante Aufgaben erhalten.
Die Arbeitsatmosphäre war rund um super und kann eigentlich nicht besser sein.
Marketing Aktionen. Einfach 0 Kreativität.
Projetkmanagement Team kann definitiv besser kann.
Als Angestellter bei der ING fühlt man sich sehr gut aufgehoben. in Sachen Gleichberechtigung bemüht sich das Unternehmen sehr- allen die gleichen Möglichkeiten
leider haben viele eine schlechte Stimmung verbreitet; ohne Grund.
Arbeitszeiten sind generell frei gestaltbar und bieten eine ausgeglichenen Work-Life-Balance.
man wird gefördert und Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterstützt.
je nachdem, welche Verhandlungstaktiken man hat.
besonders im Wholesale Banking.
Kollegen waren super nett & hilfsbereit.
Agile hat ihnen Schwierigkeiten bereitet.
Vorgesetzte fördern Eigenständigkeit und schätzen Ideen sowie Verbesserungsvorschläge.
modernes Büro.
Sie könnte auch besser sein. Projekte wurden vollständig geheim gehalten.
Karriere kann man bei diesem Arbeitgeber auf jeden Fall machen.
viele verschiedene spannende Tätigkeiten begegnen Mitarbeitern bei ING. Die meisten werden von der Gruppe vorgegeben, die man ohne ausreichende Ressourcen mit Schwierigkeiten bei einer kleinen Bank umsetzten kann.
Wenn man keinen Anspruch an seine Arbeit(sleistung) und deren Wertschätzung hat kann man sehr gut 9-to-5 machen.
Überfordertes Management, dass sich zusätzlich noch niemals von Deutschland/Holland emanzipieren konnte.
Ich empfehle das Management auszutauschen.
Prinzipiell gut. Das Umfeld ist liberal, es gibt keinen Dresscode, man(n) kann sogar mit kurzer Hose im Sommer kommen. Gleitzeitregelung, sowie der Umgang mit Überstunden und Zeitausgleich wird großzügig ausgelegt. Seit Corona sind sogar 100% Home Office möglich.
Ziemlich gut. Die vielen Millionen Marketingbudget zahlen sich wohl aus.
Zumindest in der IT Top. Wenn man keine Führungskraft ist erfolgt Einzelverrechnung, heißt keine Überstundenpauschale, kein All-In.
Weiterbildung war fast immer möglich. Karriere aufgrund der hohen Fluktuation auch, irgendwer hat immer gekündigt und musste nachbesetzt werden.
Gehalt prinzipiell sehr gut, insbesondere wenn man keinen All-In/ÜP hat. Sozialleistungen (Sodexo etc.) auch gut. Aber das sind halt alles nur Hygienefaktoren, keine Motivatoren. Aber halt gut fürs Management, weil (fremdes) Geld billig ist und man sich nichts bzgl. Mitarbeiterführung überlegen muss.
Umweltbewusstsein eher gegen 0. Sozialbewusstsein in Spurenelementen vorhanden (wenn man es gut mit Marketing verbinden kann).
Sehr gut. Vor allem unter Mitarbeitern die schon vor der "agilen" Transformation im Unternehmen waren ist der Zusammenhalt und das Arbeitsklima top!
Gibt in der IT nicht allzu viele, diese wurden mMn aber genauso wie die Jüngeren behandelt.
Bis Chapter Lead-Ebene großteils sehr gut. Darüber hinaus exponentiell wertlos (Ausnahmen bestätigen die Regel). Ab 2018 hatte die ING eine starke Wachstumsphase. Dabei wurde das Organigramm stark aufgeblasen und sehr viele Dampfplauderer (aka Manager) eingestellt. Wichtig ist jetzt nur mehr, dass die (gefaketen) KPIs am Powerpoint gut aussehen. Detailwissen und Probleme welche langjährige Mitarbeiter haben/aufzeigen werden ignoriert (bis es wo brennt). Wenig Respekt für die Arbeit/Anliegen der Mitarbeiter. Hauptgrund meiner Kündigung.
Für Entwickler absolut letztklassig. So schlechte Hardware/Software hatte ich noch nie. Seit Ende 2020/Anfang 2021 gibt es (für Entwickler) Laptops, davor nur Desktops. Home Office war somit nur mittels Terminal Emulation möglich. Die jetzigen Laptops sind aber genauso schlecht. Permanent ist was an Windows/AD kaputt, aber selbst wenn das mal funktioniert ist es eigentlich egal, weil die Rechner durch paranoide "Security"-Einstellungen auf die Performance eines 386er getrimmt sind. Ein Build dauert im Schnitt 60min. Starten eines Integrationstests 5-6 Minuten. Auch sonst ist ALLES wirklich langsam.
Das Management ist im Allgemeinen bemüht viel zu informieren, um so den "Flurfunk" möglichst klein zu halten. Dies gelingt jedoch mehr schlecht als recht. Grund dafür ist mMn, dass das Management Message Control betreiben möchte und gezielt Informationen, welche besonders interessant für die Mitarbeiter sind, verschweigt. Sagt etwas über die Grundhaltung des Managements gegenüber seinen Mitarbeitern aus...
Ist voll gegeben. Jeder kann Manager werden, ganz egal wie inkompetent er/sie/es ist.
Wären viele vorhanden, insbesondere wenn man den Marketing-Sprüchen vom "Digitalen Leader", "Challenger", "ersten agilen Bank" blablabla echte Taten folgen lassen würde! In Wirklichkeit hat(te) das Management keinen stringenten Plan für die Zukunft, sondern hat die Mitarbeiter immer nur "Feuer löschen" lassen. Heißt jeder 2 Sprint wurde gecrashed und grundsätzlich war jedes Thema immer Prio 1 und sollte besser gestern als heute fertig sein.
Die Vision. Der Weg dorthin ist noch ein weiter, aber sicher ein gangbarer.
Das unter dem Decknamem "Cost-Challenge" an den falschen Ecken und Enden gespart wird, beispielsweise an der Nikoloprämie und dem Weiterbildungsbudget (vorallem im techn. Bereich).
Identifizierte Probleme konsequenter verfolgen, leider fallen aufgrund der hohen Workload einige Themen unter den Tisch. Sich besser aktiv gegen die Umsetzung solcher Themen entscheiden als "schauen wir mal, das machen wir schon irgendwie und irgendwann mal"
Viele neue, motivierte Kollegen und viel neue Expertise im Unternehmen, daher auch frischer Wind und Aufbruchsstimmung in etlichen Bereichen. Durch die letzten schweren Jahre mit überhasteter agiler Transformation Frust in vielen Abteilungen, der sich aber laufend bessert. Allgemein wird mir zuviel über Probleme geraunzt die man selber lösen könnte. Trotz einiger Probleme stimmt die Richtung und ich seh die Zukunft positiv.
Image zurecht gut.
Work-Life-Balance kommt leider momentan etwas zu kurz. Es wurde in den letzten Jahren einiges an technischer Schuld aufgebaut die man nun versucht aufzuarbeiten. Das Backlog ist zusätzlich mit Governance Themen gut gefüllt. Allerdings wir bei 38,5h Verträgen darauf geachtet, dass man seine wöchentliche Arbeitszeit nicht überschreitet. Bei All-In Verträgen kommen aber schonmal 38,5+ Wochen zustande.
Weiterbildungsbudget für jeden im ING AT Team vorhanden, könnte aber höher ausfallen.
Ich bin mit dem Gesamtpaket zufrieden. Wiener Linien Karte, Essensgutscheine, Obstkorb und Betriebsarzt.
Die ING ist im Galaxy Tower eingemietet, um Müllentsorgung/-trennung kümmert sich das Gebäudemanagement und die ING hat wenig einfluss. Man könnte allerdings hier mehr Eigeninitiave zeigen und mehr Druck machen um das PROBLEM (ich sehe mangelnde Mülltrennung als verantwortungslos) zu adressieren.
Kann die "Schlangengruben"-Kommentare nicht nachvollziehen. In den Bereichen in denen ich tätig bin ist der Kollegenzusammenhalt super. Ich hab noch nie mit sovielen lässigen Leuten zusammengearbeitet mit denen ich auch nach der Arbeit gerne Zeit verbringe. Wie das in anderen Bereichen aussieht kann ich allerdings nicht beurteilen.
Ehrlicherweise wenig ältere Kollegen im Unternehmen, zähle selbst eher zu den jüngeren. Gefühlsmäßig macht reiferes Alter allerdings keinen Unterschied.
Es wurden im letzten Jahr einige Führungskräfte ausgetauscht bzw. neu eingesetzt, die eine faire Chance verdient haben sich zu beweisen. Auch hier ist meiner Ansicht nach der Trend positiv.
Großraumbüro. ANC-Kopfhörer sind schon manchmal notwendig. Neue Hardware dringend notwendig, Projekt befindet sich in Umsetzung, verzögert sich aber leider regelmäßig.
Es wird viel über die mangelnde Kommunaktion gesprochen, das Angebot an Information ist allerdings weitaus größer als bei meinen vorherigen Arbeitgebern. Intranetartikel, Town Halls (Gesamtes Unternehmen + eigene IT Town Hall). Events um mit CEO/CFO/etc. persönlich zu sprechen. QBR Präsentationen. Man muss als Angestellter diese Events aber auch wahrnehmen und daran teilhaben.
Keine Ungleichbehandlungen. Alle Nationen, Geschlechter oder sexuelle Orientierungen sind im Unternehmen willkommen.
Im technischen Bereich sind viele interessante Aufgaben vorhanden. Die gesamte Gruppe ist für eine Bank überraschend innovativ. In Österreich hinken wir, wie schon beschrieben, ein wenig hinterher. Für das vergleichsweise (mit ING DE, ING NL) kleine Dev. Team wird hier aber mittlerweile wieder sehr zukunftsorientierte Arbeit geleistet.
Fehlbesetzung vom Management. Dadurch viele Fehlentscheidungen und Sprunghaftigkeit bei getroffenen Entscheidungen. Ständige Umstrukturierungen, die nicht durchdacht sind.
Wieder mehr Menschlichkeit (wir sind keine Nummern), bessere Personalauswahl (v.a. Führungskräfte), Versprechen einhalten, Kommunikation beschleunigen oder überhaupt wieder ins Leben rufen, den Führungskräften mehr Zeit ermöglichen für ihre eigentliche Aufgabe: ihre Mitarbeiter! Auf Lösungen von Mitarbeiterseite hören, mehr Qualität bei neuen Sachen (nicht immer im Nachhinein schwere Mängel korrigieren und unzufriedene Kunden haben)
Fast überall Frustration, gegeneinander Ausspielen, unehrlich, viel Schein und Schönrederei vom Management
Ich kann nur wiederholen was andere schon geschrieben haben: Außen (noch) hui innen pfui.
Seit sehr langer Zeit ist ein gesunder Ausgleich zwischen Arbeit und Privat nicht mehr möglich.
Die eigentliche Arbeit für die man eingestellt ist bleibt während des normalen Arbeitstages liegen (immer wieder neue Kollegen einschulen, viele Fehler korrigieren, die die Kollegen im Ausland verursachen (Prozesse sind zu anderen ING Standorten ausgelagert), ...)
Das Tagesgeschäft geht sich einfach nicht mehr in einem normalen Tag aus. Jeder muss weiter Zusatzaufgaben übernehmen obwohl man eh schon für 3 Arbeiter. Leute die einen Laptop haben, arbeiten von zuhause aus ohne die Stunden zu schreiben, weil es sich aus arbeitsrechtlicher Sicht von der max. Tages-/Wochenarbeitszeit nicht ausgehen würde.
Stellen werden tw. nicht nachbesetzt. Die verbleibenden Leute müssen dann wieder zusätzlich übernehmen. Man nennt es dann Weiterentwicklung und ‚mehr Verantwortung übernehmen‘
Gibt es nicht (mehr). Schulung oder Weiterbildungen sind offenbar zu teuer. Das Geld wird lieber in unnötig teure technische Ausstattung für das Management investiert.
Gehalt teilweise sehr ungerecht. Wenn man mit seinem Vorgesetzten darüber spricht wird man angelächelt und einfach abgeschaselt. Sozialleistungen sind ok, aber auch ausbaufähig bzw. für das was viele leisten zu wenig.
Durch die ‚cost challenge‘ wird’s nicht gerade besser
Mülltrennung? Unentdecktes Neuland für die ING
Immer weniger. Die erfahrenen Kollegen, die partnerschaftliche Zusammenarbeit geschätzt haben werden immer weniger. Neue Leute sind meist nur Selbstdarsteller und tragen wenig dazu bei dass das Team erfolgreich ist. Einzelkämpfer eben.
Wer seinen Hals bei seinem Vorgesetzten dort hat wo die Sonne nie scheint, kann ein gutes Leben haben. Führungspositionen sind fast alle mit den falschen Leuten besetzt die großteils nicht wissen was sie tun/tun sollen. Zur obersten Etage findet man schon viele Aussagen in den anderen Bewertungen, die ich leider nur teilen kann.
Großraumbüros mit immer höherem Lärmpegel, zu wenige Sitzplätze sodass man auf andere Stockwerke ausweichen muss. Ist zwar „agil“, fördert aber in keinster Weise die Arbeit im Team.
Weiteres Gebäude macht die Zusammenarbeit mit den Leuten im „Tower“ noch schwieriger. Die Leute, die im 2. Gebäude sind, fühlen sich abgeschoben und weniger wichtig - obwohl sie unmittelbar für den Kunden arbeiten und extrem viel ausbaden was andere versemmelt haben.
Langsame, veraltete Systeme, viele unausgereifte und vor Fehlern strotzende Prozesse (dadurch mühsame Workarounds).
Zweites Gebäude: längere Anfahrtswege, zerrissene Zusammenarbeit mit den Kollegen im ersten Gebäude. Alles in allem nicht besser. Gefühl abgeschoben worden zu sein.
Gibt es leider nicht mehr. Unsere langjährige Führungskraft war eine der letzten Ehrlichen und hat so zeitnah wie nur möglich alle Informationen und wichtigen Dinge persönlich an uns weitergegeben. Nachdem sie das Unternehmen aber verlassen hat, erfährt man alles nur rein zufällig am Flur oder viel zu spät. Raucher haben offenbar die meisten Informationen.
Offenbar gut gelebt, da der Frust überall gleich hoch ist.
Man muss sich gut verkaufen bzw. die richtige Verbindung zur Führungskraft haben, damit man an interessante Aufgaben kommt. Man übernimmt hauptsächlich neue Aufgaben, weil jemand gekündigt hat/wurde oder man kommt dazu wenn man zu pflichtbewusst ist und wieder mal ein Feuer löscht das andere gelegt haben.
Nicht mehr da zu arbeiten. Die Marke (weltweit) ist an sich gut - Leider wurde die Marke in Österreich durch einige falsche Personalentscheidungen kaputt gemacht
das ahnungslose Karriere machen dürfen.
Management einer rigorosen und schonungslosen Meinungsäußerung unterziehen. Diese dann, bei massiv schlechter Bewertung, austauschen. Personen nach tatsächlichen Wissen befördern und nicht nach Überstunden oder Tiefe des Kopfes im Hintern derer Vorgesetzten. Nicht gegen Kununu Bewertungen ankämpfen, sondern die Punkte ernst nehmen.
Jeden einzelnen Tag sitze ich hier und frage mich, wie das alles sein kann. Wie kann es sein, dass trotz dieser vernichtenden Urteile in Kununu, trotz dieser demütigenden Ergebnisse bei GPTW oder WPC, keine Maßnahmen gesetzt werden. Warum werden immer nur die Mitarbeiter ausgetauscht? Ergebnisse einer Umfrage sind erniedrigend. Aus diesem Ergebnis wird geschlossen, dass man sich von denjenigen trennen sollte, die dieses Ergebnis verursacht haben. Diese Prozedur macht doch überhaupt keinen Sinn! Bewertet wurde hier die Unternehmensführung und diejenigen, die das zu verantworten haben. Ich habe bis zum heutigen Tag nicht mitbekommen, dass mal einer aus dem Management Team seinen Sessel räumen musste. Warum????? Ma könnte mal Maßnahmen setzen.. Man kann nicht alle in ein Boot setzen, aber das Management ist von Personen besetzt, die sich für was besseres halten. Im Grunde haben sie damit bis zu einem gewissen Punkt auch recht. Aber es ist ein großer Unterschied ob man eine miserable Führungsperson ist oder nicht.Kann nicht für jeden Einzelnen sprechen, aber wenn man sich im Haus umhört, sind viele (wenn nicht alle) frustriert. Prozesse sind wenig bis schwammig definiert. Sucht man ein
Image wird von den selben Personen poliert, die auch Ihre Firmenautos polieren und sich dabei deren Ego aufpolieren. Neben dem ganzen Polieren bleibt nur keine Zeit menschlich zu sein. Versprechen wurden zwar selten eingehalten. Mittlerweile werden diese aber nicht aufgrund von Umständen nicht eingehalten, nein!!! man hatte niemals vor sich an irgendwas zu halten. Gehaltserhöhungen versprochen? HAHA...Tantieme versprochen? Doppel HAHA...Bestimmte Positionen versprochen? dreifach HAHAHA...Alles was es nicht schriftlich gibt ist nichts wert.
Man kann hier nur dann als jemand wahrgenommen werden, der arbeitet, wenn man täglich 10 Stunden oder mehr macht. Die Frage die sich hier aber niemand stell ist, was geschieht in diesen 10 Stunden und warum benötigen gewisse Personen 10 Stunden? Es gibt eindeutig zwei Kategorien bei der ING Austria. Die Einen sitzen da, machen eine ehrlichen, authentischen und vor allem korrekten Job. Die Anderen sitzen da, gehen spazieren, schauen im Internet, machen alles Mögliche – nur eines wird nicht gemacht, die Arbeit. Die wird erst begonnen, wenn die Tageszeit sich dem Ende nähert, nur damit man noch gesehen wird. Gleich gilt auch für notorische Mail Schreiber am Sonntag oder Freitag Nacht, dies nur damit die Führungspersonen sehen „WOW, ist der/die noch lange aktiv.“
CostChallenge mordet nicht nur interessante Aufgaben sondern zeigt sich hier auch als gnadenlos.
Sonderleistungen sind teilweise gut. Aber mittlerweile üblich am Markt. Die Sonderleistungen, die man bekommen hat, werden gerade gestrichen. Z.b. die Nikoloprämie. Naja, ganz gestrichen wurde sie ja nicht. Man hat einen absolut adäquaten Ersatz bekommen. Diesen hätten sie sich aus meiner Sicht dahin stecken können, wo ihre Lieblinge sich befinden..in ihren A…Ich habe einen Vorschlag für den zukünftigen Slogan: es sollte statt "Bank aber besser" "Gehalt? geh halt!!!
Warum sollten die, die sich um deren Mitmenschen einen D*eck kümmern, sich um die Umwelt kümmern? Gut, manche Chefs fahren einen Tesla. Vielleicht ist ja da der Umweltgedanke vorhanden gewesen. Hier ist wohl die CostChallenge nicht berücksichtigt worden. Ob man solche Dinge einsparen könnte? Dafür reicht die Gehirnleistung dann doch wieder nicht.
War mal besser und ist derzeit von Gruppenbildung geprägt. Man sieht es beispielsweise sehr deutlich an der Weihnachtsfeier. Wo noch gerne !!gemeinsam!! gefeiert wurde und die ING Familie sich getroffen hat, ist derzeit nur ein Zusammentreffen von teilweise Fremden. Man isst, trinkt geht. PUNKT!
Im Grunde genommen fair, denn auch ältere Personen werden genau gleich schlecht behandelt. Konsequent!!!
Liebes ING Austria Team, hier stehen mittlerweile unzählige Bewertungen. Manche beschweren sich über den Lohn, manche über Umweltschutz, manche über die Hardware ABER!!! JEDER beschwert sich über die Führungsetage. Warum unternimmt man hier - nichts? Die Bank ist an und für sich ein tolles Unternehmen. Man kann sagen, dass die Marke wofür sie steht und der Spirit den das Unternehmen mal hatte, vorbildlich waren. Es wird immer nur damit argumentiert, dass nun andere Zeiten herrschen und die die sich nicht daran messen lassen wollen, einen anderen Weg gehen sollten. Aber wo bitte wird mit halbfertigen Arbeitsanweisungen gearbeitet? Wo werden Menschen eingestellt, die ein bestimmtes Thema verantworten sollen, die selbst wenig bis keine Ahnung davon haben? Warum werden die, die das Unternehmen mit groß gemacht haben, so abserviert? Warum gibt es Experten Funktionen, die teilweise nicht einmal Wissen, was die Inhalte einer Thematik sind? Es wurde im Zuge der Umstrukturierung viele Positionen neu besetzt bzw. wurden bestehende Personen mit neuen Aufgaben vertraut. Lange sich im Unternehmen befindende Leute wurden für bestimmte Positionen eingerichtet, nur weil sie lange da sind.
Arbeitsbedingungen? Es geschieht hier nicht, außer dass Krieg gegen Kununu Bewertungen geführt wird. ERBÄRMLICH
Zu diesem Punkt fehlen mir dermaßen die Worte, dass ich es einfach bei einem Stern belasse und schweige.
Siehe Umgang mit älteren Kollegen ;)
Weiterbildung ermordert von CostChallenge. Neue Aufgabe getötet von Ahnungslosen die befördert wurden. Interessante Aufgaben, hingerichtet durch Neueinsteiger, die meinen das Rad neu erfunden zu haben, obwohl die nicht mal geradeaus gehen beherrschen.
Die Menschen. Alle hilfsbereit, lustig und locker. Und bei richtiger Behandlung auch mit Spass und Motivation bei der Arbeit.
Wie oben beschrieben: keine Strategie/Richtungsvorgabe, Vorgesetztenverhalten, fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter - ohne die der Laden hier stehen würde.
1. Klare Vorgabe/Richtung des Managements, welche Bank wir sein wollen und welche Kultur wir leben wollen. Entweder klare Top-Down-Entscheidungen oder nicht, aber keine verschleierten Orga-Strukturen unter dem Decknamen "agile", die dann nicht gelebt werden, aber oskarreif nach außen verkauft werden.
2. Besseres Vorgesetzen-Monitoring und -ausbildung: am besten über eine direkte Bewertungsmöglichkeit einzelner Management-Mitglieder, sowie abgeleiteter Maßnahmen daraus. Der Fisch fängt bekanntermaßen von oben an zu stinken.Außerdem benötigen einige Führungskräfte dringend Coaching - da bei der Auswahl anscheinend mehr die Treue im Vordergrund steht, sollte man sie dann aber bitte schulen, bevor man sie auf Teams loslässt.
3. Wertschätzung der Mitarbeiter:
Karrierepläne, Ausbildungsmöglichkeiten, Möglichkeiten Veranstaltungen zu besuchen, Reisen zu anderen Units, regelmäßige Vorträge um Inputs/Trends mitzubekommen. Es werden soviele junge motivierte Leute eingestellt, die einfach gefördert werden wollen und nicht in ihrem Hamsterrad bleiben wollen. Das würde sich auch auf die Motivation auswirken und die Fluktuation senken.
Allgemeine Unsicherheit über Aufgaben und Zuständigkeiten dominiere den Arbeitsalltag. Es wird sich zu Tode Re-Organisiert, ohne ordentlich Prozesse nachzuziehen, die die gewünschte Sicherheit geben würden.
Wie beschrieben "Nicht Fisch, nicht Fleisch". Die ING weiß einfach nicht was sie sein will: der mutige Digital-Player oder doch nur eine 0815 Massen-Bank in Österreich.
Auch das Management scheint das nicht wirklich zu wissen. Es herrscht eine große Kluft zwischen dem was nach außen verkauft wird, und dem, was tatsächlich intern passiert.
Sehr gut, man kann sich seine Zeit selbst einteilen, solange man alles erledigt. Es gibt noch viele Arbeitsverträge mit fixen 38,5h, sowie bezahlten Überstunden bzw. Möglichkeit des Zeitausgleichs (wer diese angeboten bekommt und wer nicht, ist und bleibt allerdings ein gut behütetes Geheimnis ...).
Es hängt aber sicher vom jew. Bereich ab. Aus anderen Abteilungen hört man, dass pausenlos Überstunden zu absolvieren sind, um irgendwie die angefallene Arbeit zu bewerkstelligen (Insbesondere diejenigen, mit direktem Kundenkontakt).
Auch hier würde ich eigentlich keinen Stern geben. Weiterbildung gibt es nur in den oberen Etagen. "Unten" ist man schon selbst verantwortlich, was man bekommt und wohin die Reise geht. "Karriereplan"? Fehlanzeige!
Das Management und die Führungskräfte sind meist mit sich selbst beschäftigt (was auch oft notwendig ist ... ) - und HR sieht das Thema einfach gar nicht bei sich.
Es gibt ein paar proforma Veranstaltungen (z.B. Banking von A-Z), um alle Bank-Ahnungslosen (die Mehrheit) halbwegs auf Schiene zu bringen, damit kein größeres Übel entsteht. Immerhin sind wir ja eine Bank.
Besser vorher das Gehalt gut verhandeln, nachher ist nur wenig Spielraum für mehr. Ebenfalls gibt es kein durchgängiges System für Boni oder Zusatzleistungen (z.B. wenn man seine Arbeit besonders gut erledigt hat). Manche Führungskräfte nutzen Bareld-Gutscheine, andere haben davon scheinbar noch nie etwas gehört. Quasi Roulette in welchem Team man ist.
Ansonsten noch: Essensgutscheine, Öffi-Jahreskarte, Massagemöglichkeit in der Arbeit, Betriebsarzt, div. Vergünstigungen
Keine Mülltrennung, was eigentlich nicht schwer wäre und im Jahr 2020 normal sein sollte. Da aber einige Management-Mitglieder auch offen über KEINE Mülltrennung im eigenen Haushalt scherzen, wird sich da auch so schnell nichts daran ändern. Es gibt ja genug andere Baustelle.
Einige soziale Initiativen werden unterstützen, allerdings ist der rote Faden dabei nicht ersichtlich.
Hängt vom jew. Team ab, teilweise sehr gut, teilweise sind sich einige Kollegen sich selbst am nächsten und gehen auch über Leichen. Aber prinzipiell viele nette und kooperative Menschen, die an der Sache selbst interessiert sind.
Alle, die sich anpassen, sind gerne willkommen. Andere nicht. Es hat seit der Umstellung auf Agile viel Fluktuation gegeben, insbesondere von älteren Kollegen, die schon lange dabei sind/waren.
Wenn ich keinen Stern geben könnte, hätte ich keinen gegeben. Das schlimme ist, ich gehöre selbst dazu, kenne beide Seiten nur zu gut.
Personalentscheidungen werden äußerst willkürlich und nach persönlichem Empfinden einzelner (ausschlaggebender) Personen getroffen. Es wird sich quasi die eigene "Regierungsburg" gebaut mit treuen Gefährten, die der "Obrigkeit" blind vertrauen ... und vor allem: nicht dagegenreden und das ausführen, was befohlen wird. Was in vielen Einstellungsgesprächen mit "Raum für Eigeninitiativen" oder "One agile way of working" verkauft wird, entpuppt sich bei den meisten als ein striktes Vorgaben abarbeiten. Wem das gefällt ist hier richtig. Alles anderen ist abzuraten. Es bröckelt dann ziemlich schnell die Motivation.
Kommunikation und offenes Feedback wird groß propagiert und über diverse interne Möglichkeiten (anonyme Umfragen oder sie sogenannte "Gerüchtebox", wo sich das Management anonym-gestellten Fragendirekt widmet) gelebt. Allerdings folgen den meist prekären Ergebnissen kaum Taten und das Management bleibt komplett planlos (und komischerweise sehr überrascht ...) zurück. Zumindest zählt der Wille - das ist bei einigen schon festzustellen.
Top Lage, mäßige technische Ausstattung - also weit entfernt von „digital leader“.
Zu innovativ sollte es halt auch nicht sein - immerhin sind wir ja schon eine Bank ...
Wird allgemein als sehr offen verkauft, im Endeffekt schlägt aber "Ober, Unter".
Kaum Frauen im oberen Management - man bleibt lieber im "Men's Club" unter sich. Zu emanzipierte Frauen werden lt. direkten Aussagen von Management-Mitgliedern als "nicht wertvoll", nicht "Frau genug" angesehen. Scheinbar fühlt man sich bedroht, was durch das übermäßig-ausgelebte Selbstvertrauen einzelner Mitglieder merkwürdig erscheint ...
Man kann sich durchaus selbst interessante Aufgaben schaffen.
Der Standort.
Schon erwähnt.
Hier wüsste ich ehrlich gesagt gar nicht wo ich anfangen sollte.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider eine der schlechtesten die ich je erlebt habe. Auch ich war guter Dinge als ich bei der ING anfing. Trotz der schlechten Bewertungen die mir bekannt waren gab ich dem Unternehmen eine Chance in der Hoffnung diese würden sich nicht bewahrheiten. Tja was soll ich sagen, nach Jahren voll mit Intrigen, Druck und psychischem Terror ging es nicht mehr. Die Reise war für mich zu Ende und ich musste erkennen dass ich den falschen Weg abgebogen bin. Ich möchte deshalb hier alle warnen die es in Erwägung ziehen hier zu starten. Bitte überlegt es euch wirklich gut. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist alles andere als human. Hier werden Mitarbeitern von deren Führungskräften regelrecht hinaus geekelt. Dieses Verhalten liegt an der Tagesordnung und es scheint als hätte es keinerlei Konsequenzen für diese. Es werden Verantwortungen einfach hin und her geschoben, Fehler vom Vorgesetzten gesucht um gut dazustehen um den eigenen Hintern zu retten. Ich wundere mich, dass einige Abteilungsleiter sich noch am Abend im Spiegel ansehen können. Das Traurige ist jedoch, dass das Management nichts dagegen unternimmt obwohl sie es wissen.
Kann mir nicht vorstellen dass das Image gut ist.
Es gibt Teams die es gut haben und regelrecht nichts tun. Diese sitzen eigentlich nur die Zeit ab und leisten nichts. Andere hingegen schwimmen in Arbeit und arbeiten sich kaputt.
Weiterbildung gibt es leider kaum. Ohne Beziehungen eher schwierig um Karriere zu machen.
Gehalt ist für die Umstände zu gering. Sozialleistungen wie Obst und Wiener Linien Karte sind gut.
Gibt es nicht.
Leider sind auch die Kollegen untereinander bösartig. Natürlich gibt es Teams wo dies besser ist jedoch ist das eher die Ausnahme. Durch das vergiftete Klima helfen auch die Neuzugänge nichts.
Gibt eher wenige ältere Kollegen. Die die noch da sind, haben schlechte Laune und sind grimmig.
Wenn der Vorgesetzte nicht gerade beschäftigt ist mit Pläne schmieden wie man gewisse Mitarbeiter los wird und man ihn sieht hat man schon mal Glück.
Die Hardware ist wirklich schlecht und veraltet.
Offene Kommunikation wird hier nicht gelebt.
Obwohl sich die ING als offen bezeichnet sehe ich doch einen Rückschritt bei der Gleichberechtigung.
Durch die Cost Challenge gibt es kaum noch Budget um Interessante Aufgaben durchführen zu können.
Viele immer noch motivierte Mitarbeiter. Leider werden diese immer weniger, da sie reihenweise das Unternehmen verlassen.
Könnte hier vieles aufzählen, einfach die Bewertungen der Anderen lesen, da ist von Allem etwas drinnen.
Auf ein österreichisches Management setzen, welches auch die Mitarbeiter und die Kunden versteht.
Im Team selbst noch gut, Abteilungsübergreifend kaum vorhanden. Viele versuchen einfach nur die eigene Haut zu retten und sich gut darzustellen, um bei der Führungskraft oder beim Management zu punkten. Wichtig für die eigene Karriere.
Wird leider immer Schlechter. Viele Wissen warum, sagen aber nichts, da sie sonst Angst um ihren Job haben
Manche haben sie, Agilität schafft Möglichkeiten
Kaum vorhanden
Ok, Geld ist aber nicht der entscheidende Faktor.
Gruppenbildung vom Feinsten.
vorhanden
Musste leider einen Stern vergeben, eigentlich Null Sterne.
Einzig der Flurfunk gewisser Gruppen funktioniert.
Alle die die Meinung vom Management ausnahmslos mittragen und nicht hinterfragen werden gleich behandelt. Auch eine Art von Gleichberechtigung
Wäre interessant, Agilität nur am Papier. Entscheiden tut nur eine Person.
Öffentliche Anbindung, Gehalt, Fairness, Wertschätzung, Onboarding
Bis jetzt ist mir nichts Negatives aufgefallen
Weitere Formate einführen um die Mitarbeiter noch mehr zu motivieren
Es macht einfach Spaß hier zu arbeiten und jeder kann etwas bewegen
Österreichs erste agile Bank - komm zum Pionier am Markt
Hat jeder selbst im Griff, Gleitzeit ohne Kernzeit.
Für die Karriere ist jeder selber verantwortlich, Sie wird aber gefördert und Weiterbildungen werden angeboten. Auch hier ist Initiative gefragt
Wer will kann hier viel erreichen und in kurzer Zeit auch viel Verantwortung übernehmen. Essenszuschuss, Wiener Linien Karte, Prämie und Gutscheine
Alles sauber und auf Ordnung wird Wert gelegt
In meiner Abteilung herrscht eine gute Stimmung und jeder setzt sich für den anderen ein und ist hilfsbereit
Bis jetzt habe Ich nur Positives erlebt beim Umgang mit älteren Kollegen. Die Erfahrungen und Meinung wird Wert geschätzt
Durch das agile Arbeiten bekommen die Mitarbeiter mehr Verantwortung, was motiviert. Vorgesetzte leben das Miteinander
Wir haben die Mittel um unsere Arbeit vernünftig zu verrichten. Die Büros haben eine angenehme Größe
Regelmäßige Updates und verschiedene Formate um die Mitarbeiter einzubinden und abzuholen
Bei uns wird Gleichberechtigung gelebt, alle sind gleich und werden auch so behandelt
Kein Tag ist wie der andere, ständig neue Aufgaben und Challenges. Man kann sich schnell einarbeiten und bekommt Ansprechpartner
So verdient kununu Geld.