14 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die wirklich flachen Hierarchien und die gute Zusammenarbeit und weitestgehend ebenso gute Erreichbarkeit zwischen Kolleg*innen, das schöne, helle Büro, das gute Möglichkeiten bietet um auch mal eine Pause einzulegen, die ausgelassenen Firmenevents (die wissen wie man feiert ), die ernsthaften Bemühungen daran den Mitarbeiter*innen etwas zu bieten, das den Arbeitsalltag angenehm gestaltet, Hunde sind willkommen
Manchmal ist die Kommunikation etwas schwammig und man muss seinen Antworten oft lange hinter laufen. Auch herrscht in der Regel ein gewisser Lärmpegel und etwas Unruhe, was die konzentrierte Arbeit gerne erschwert.
Manchmal kann es etwas laut sein, aber die Kolleg*innen sind alle sehr lieb und hilfsbereit
Wer in die schnellebige Unternehmenskultur passt und nach Leistung und schneller Arbeitsweise strebt, ist hier glücklich.
Es werden Leistung und Überstunden erwartet, aber daran gearbeitet eine Work-Live-Balance zu ermöglichen, z.B. durch attraktive Sportangebote.
innoscripta ist für seine schnellen und steilen Karrierechancen bekannt, die sich in vielen Abteilungenauch bewahrheitet. In meiner Abteilung ist mir das bisher allerdings nicht aufgefallen.
Gehälter kommen immer pünktlich und es gibt Unterstützung zur Familienförderung.
Hierzu kann ich nicht viel sagen.
Wer nach Hilfe fragt bekommt sie auch. Hier kümmert man sich umeimander.
Der Altersdurchschnitt liegt geschätzt bei 28 Jahren aber die "älteren" Kolleg*innen werden gleichwertig und respektvoll behandelt.
Sehr freundlich und zugänglich.
Es ist ein Open-Space-Büro mit Kolleg*innen unterschiedlicer Abteilungen in einem Raum, hier herrscht meistens ein gewisser Lärmpegel.
Ist manchmal etwas schwammig
Mir sind bisher keine Ungleichheiten aufgefallen.
So und so.
Das gesamte Team! Ich habe jeden Einzelnen ins Herz geschlossen und liebe die gesamte Truppe!
Die teilweise sehr toxischen Ausuferungen, allerdings nicht innerhalb des Wiener Standorts, sondern von den anderen Standorten in Richtung Wien.
Obstkorb, Obstkorb, Obstkorb! Laptops für Mitarbeiter und auch andere Benefits wären nicht verkehrt.
Die Arbeitsatmosphäre bietet Aspekte aus beiden Welten: Einerseits professionell und zielstrebig, andererseits aber auch durchaus entspannt und angenehm. Gute Stimmung und Scherze werden nicht geächtet.
Auch hier ist die Kommunikation wieder das A und O. Allerdings muss man sich einen gewissen Status erst einmal erarbeiten und Leistung zeigen. Sobald dies geschehen ist und die Leistung passt, ist die Rücksichtnahme auf beispielsweise Arzttermine, Wunsch nach Home Office an gewissen Tagen oder andere Besonderheiten, wie Verhinderungen Freitag nachmittags, grundsätzlich kein Problem. Jedoch, und das muss betont werden, ist das kein Selbstläufer und, wie oben bereits erwähnt, muss man sich diesen Status durch Leistung, verständlicherweise, zunächst erarbeiten.
Habe den sehr rasanten Aufstieg eines ehemaligen Kollegen miterlebt. Wenn man eine sehr gute Leistung innerhalb eines kurzen Zeitraums liefert, motiviert ist und sich beweist, ist ein schneller Aufstieg definitiv möglich.
Wenn ich könnte, würde ich hier 100 Sterne vergeben. Ich denke einen derartigen Zusammenhalt zwischen den Kollegen, inklusive des Standortleiters, findet man in einem Unternehmen wohl nur sehr selten. Hätte mir für meinen ersten richtigen Job nach dem Studium keine bessere Erfahrung in dieser Hinsicht wünschen können.
Das ist bei diesem Unternehmen relativ schwer zu beurteilen, da der Fokus definitiv auf der Einstellung jüngerer Mitarbeit*innen liegt. Allerdings wird auch nicht vor der Einstellung älterer Kolleginnen und Kollegen zurückgeschreckt und solange die Leistung und das Klima passt, ist das absolut legitim und daher sehe ich da auch kein Problem oder Hindernis. Folglich die mittelmäßige Bewertung mit Vorsicht genießen, da mir hier die allzu großen Erfahrungswerte aus meiner Zeit leider fehlen und ich weder in die eine noch in die andere Richtung ausscheren möchte. Ich kann Personen unabhängig vom Alter bei Interesse an einer offenen Stelle empfehlen vor einer Bewerbung nicht zurückzuschrecken, aufgrund des Alters wird man definitiv nicht abgelehnt!
Die Wahl des Standortleiters für den Standort in Wien ist wohl einer der besten Entscheidungen, die die Verantwortlichen treffen konnten. Ich hätte mir für meinen ersten richtigen Job der sich auch, mehr oder weniger, im Bereich meines Studiums bewegt hat, keinen Besseren Vorgesetzten wünschen können. Man kann immer mit ihm reden, er hat ein offenes Ohr und solange man es sich mit ihm auch nicht verscherzt, ist er sehr kulant, entgegenkommend und verständnisvoll. Sich mit ihm schlecht zu stellen ist ein Kunststück, das man erst einmal hinbekommen muss.
Ausstattung ist für die Aufgaben die man hat ausreichend und das Büro passt auch. Ich bin aber auch eher minimalistisch und schneller zufrieden was solche Dinge betrifft und wohl nicht der richtige Maßstab.
Es wird immer auf Augenhöhe kommuniziert. Man kann sich Fehler erlauben und diese werden dann aus der Welt geschaffen ohne direkt die Kündigung auf den Tisch geknallt zu bekommen. Offenheit und Ehrlichkeit ist von beiden Seiten erforderlich und gegeben und definitiv das A und O.
Gegenteiliges hätte ich nicht mitbekommen. Habe in meiner Zeit, wenn ich mich nicht irre, sogar eher den Aufstieg von mehr weiblichen als männlichen Kolleg*innen erlebt (inklusive des Hauptstandorts in München und des Standorts in Köln) und auch mit einer weiblichen Kollegin zusammengearbeitet, welche ihrerseits in der Vergangenheit bereits für längere Zeit eine höhere Position inne hatte.
Es muss einem klar sein, worauf man sich bei diesem Job einlässt. Ich werde hier definitiv keine Wertung vornehmen. Alles was ich sagen kann ist: man muss sich im Leben auch einfach mal durchkämpfen und ich bin froh, dass ich das auch getan habe und nach meinen ersten drei Tagen nicht direkt das Handtuch geschmissen habe. Daher mein persönlicher Tipp: Durchbeißen, dem Ganzen einfach mal eine Chance geben und das Wichtigste: sich die Zeit nehmen die Menschen und das Team kennenzulernen!
Das Team in Wien ist einer der ausschlaggebenden Gründe, wieso mit diese Arbeit Spaß gemacht hat, und ich dort gerne hingegangen bin.
Entspanntes Klima, und hin und wieder läutet jemand eine Glocke, wenn er sich über seinen Bonus freut
Wenn ich meiner Familie erzähle was ich da gearbeitet habe, kann das Image nicht besser sein. Wenn man aber irgendeine Firma anruft, und denen was verkaufen will dann ist das Image für die so mittelprächtig. Aber das kann man umgehen, indem man sich im Namen der Tochtergesellschaft Mittelstand Connect vorstellt :)
Für mich war es sehr entspannt, war nur 20 Stunden pro Woche angestellt
Tolle weitere chancen.
Überdurchschnittlich. Mit Bonus wäre das Gehalt Hammer, aber dazu muss man auch erstmal kommen :)
In Wien 1A. Den Standort München möchte ich nicht in diese Bewertung mit rein nehmen
Gleich wie mit jüngeren!
sehr professionell, nett und zuvorkommend
Sehr angenehm, wenn die Leistung passt!
Immer gute Kommunikation, wenn du einen Fehler machst wirst du darauf hingewiesen
Gleiche Behandlung für jeden!
Sinnvolle Tätigkeit, junges motiviertes Team
Projektbezogen hin und wieder mal 45 h pro Woche, Urlaub sollte sich nach den Kunden richten
Gute Aufstiegschancen: man kann nach 3 Monaten schon zum Teamlead werden wenn die Leistung passt.
Junges Team, die KollegInnen sind ein absolutes Highlight
Einfach nur Top! Freundlich und aufgeschlossen für Kritik!
Transparente Ziele
Gutes Einstiegsgehalt, attraktive leistungsabhängige Boni
Jeder bekommt gleich viel Gehalt und die gleichen Möglichkeiten.
Innovationen suchen, täglich in Kontakt mit mehreren CEOs um Win-Win-Zusammenarbeit zu realisieren