Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,3Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 27 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Internetnutzung
Barrierefrei
Betriebsarzt
Essenszulage
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Wenn man eine gute Leistung erbringt, wird man auch belohnt, es wird von Anfang an klar kommuniziert, dass das Unternehmen leistungsorientiert agiert. Es liegt in seiner eigenenen Verantwortung wie schnell man seine Ziele erreicht und dementsprechend kann man dann auch vergleichsweise schnell aufsteigen
Besonders positiv sind die zahlreichen (Aufstiegs-)Möglichkeiten, die gute Stimmung im Team, die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die vielversprechenden Zukunftsaussichten des Unternehmens.
, dass alle gleich behandelt und an den selben Zahlen gemessen werden. Es ist ein faires und ehrliches Arbeitsverhältnis mit klaren Vorgaben, Aufgaben und Zielen.
Weiterbildungschancen
Kernarbeitszeiten 10-16Uhr, Arbeitszeit flexibel regelbar, solange Ziele und Wochenstunden erfüllt werden.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten bei guter Leistung (viel Input = viel Output)
Was Mitarbeitende schlecht finden
Akkordarbeit
Den Umgang zwischen verschiedenen Teams, die Haifisch-Mentalität. Druck und Konkurrenzdenken, psychologische Katastrophisierung und Panikmache (entweder du lieferst ab, oder du bist raus) klassische Hire-and-Fire-Politik. Noch nie so viele Leute kommen und Gehen sehen.
Ich weiß genau, ihr werdet bezahlen um meine Bewertung „verschwinden zu lassen“. Viel Glück dabei
Die Bewertung von Zielen sollte überdacht werden, insbesondere die abgehaltene Telefonkonferenzen zu bevorzugen, anstatt sich auf die bestätigten Ergebnisse zu konzentrieren. Das führt zu einer verzerrten Wahrnehmung der tatsächlichen Leistungen.
Positivere, kooperativere Grundhaltung zu Mitarbeiter:innen. Wenn sich da was zum Positiven ändert- gibt es auch eine Weitermpfehlung und zuvor nicht.
Kündigungsmoral
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wünschenswert, den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegenzubringen und ihnen echte Entwicklungschancen zu bieten. Dadurch ließe sich auch die hohe Fluktuation im Unternehmen verringern. Zudem sollte stärker auf eine angemessene Lautstärke im Büro geachtet werden, um ungestörtes Arbeiten – insbesondere bei Telefonaten – zu ermöglichen.
Darauf achten, dass alle, unabhängig von Sympathie, aussehen die selben Chancen.
Es wäre wichtig, sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen erhalten, unabhängig von persönlichen Sympathien, Weltanschauungen oder Geschlecht. Eine faire und gleichberechtigte Behandlung fördert ...
Offene Kritik erlauben um sich zu verbessern. Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter:innen regelmäßig erheben (Quantitativ und qualitativ). HR Bereich sollte Menschenbilder hie und da hinterfragen und neu justieren. Mut und kritisches Denken sollen gefördert werden. Fehler dürfen erlaubt sein.
Jede:r- der/die dort anfängt beweist Mut und das unabhängig davon- ob es abrupt zu Ende ist oder munter weitergeht. Klopft Euch Mitarbeiter:innen auch gerne mal selbst auf die Schulter!
die Arbeitsinfrastruktur (PCs) könnte sich mehr an Büro Standort und Gehältern orientieren
Mehr Wertschätzung, weniger Konkurrenzdruck. Reglementierung von Rassismus und chauvinistischen Haltungen am Arbeitsplatz! Bessere work-Life-Balance, Mitarbeiter nicht runtermachen und demotivieren sondern Leistung anerkennen. Weniger Druck. Mehr Sinn, falls das überhaupt möglich ist bei der Branche.
Wünschenswert wären etwas mehr Beständigkeit in Prozessen sowie ein stärkerer Fokus auf qualitative KPIs – nicht nur auf rein quantitative Zielvorgaben.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am besten bewertete Faktor von innoscripta ist Gehalt/Benefits mit 4,3 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Das Einzige, was einen dort hält. Das wissen auch die C-Level-Angestellten und Entscheider
Man verdient überdurchschnittlich und kann durch Boni sehr gut skalieren
durchschnittl. Gehalt, Zuschuss für Öffi-Ticket
Gehalt und Bonis dazu
Grundgehalt war schon ganz ordendlich. Aber eig arbeitet man hier ja für die Boni und die machen das ganze dann richtig saftig.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von innoscripta ist Work-Life-Balance mit 2,8 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Mein Ziel war es von anfang an die gesetzten Ziele so weit möglich zu übertreffen. Für mich hat es sich bis dato ausgezahlt den Fokus vorerst mehr auf Arbeit als auf Privatleben zu legen. Es geht aber auch anders wenn man möchte.
40h sind einfach bissl mehr "work" und bissl weniger "life" ;)
Da es ein 40h Job ist und man meisten um 9-18 Uhr arbeitet hat man nicht viel von der Balance
Überstunden werden erwartet und nicht abgegolten. Auch freitags soll bis 18 Uhr gearbeitet werden, auch wenn Geschäftspartner:innen nicht mehr erreichbar sind und somit eigentlich nur Zeit totgeschlagen wird.
Teils persönliche Gespräche, wenn man "zu früh" geht, dass dies "schlecht für die Stimmung" sei.
Es werden Leistung und Überstunden erwartet, aber daran gearbeitet eine Work-Live-Balance zu ermöglichen, z.B. durch attraktive Sportangebote.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Wer engagiert arbeitet und Eigeninitiative zeigt, hat definitiv Aufstiegschancen. Langfristig sehe ich jedoch Einschränkungen, da es an ausreichender Stabilität und Sicherheit im Unternehmen mangelt.
Alles möglich
Schnelle Aufstiegschancen ohne Substanz
Man ist im Grund laufend mit Weiterbildung beschäftigt, wenn auch nicht im Rahmen offizieller Kurse oder dergleichen: Das sprach mich sehr ab. Die Karriereleiter im Technischen Projektmanagement ist aber kurz und geht mit steigender Distanz zu den FuE-Inhalten einher. Mitunter einer der Gründe, dass ich mir nun in der Selbständigkeit Flügel wachsen lassen möchte ;-)
Keine Weiterbildungsprogramme.
Karriereaufstieg rein auf Anzahl der Abschlüsse basierend.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- innoscripta wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet innoscripta schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 56% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen innoscripta als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 27 Bewertungen schätzen 81% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 56 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei innoscripta als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Nach Leistung beurteilen und Nur für die Arbeit leben.























