27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Akkordarbeit
Bestimmte Persönlichkeitstypen haben durchaus die Möglichkeit im Unternehmen weiterzukommen. Eine Portion Glück gehört aber sicherlich auch dazu. Des Weiteren war ich mit meinem Recruiter sehr zufrieden, der von äußerster Höflichkeit und respektvollen Art auf Augenhöhe geprägt war, obwohl sich das leider zum Teil nicht mehr im eigentlichen Arbeitsverhältnis widergespiegelt hat.
Positivere, kooperativere Grundhaltung zu Mitarbeiter:innen. Wenn sich da was zum Positiven ändert- gibt es auch eine Weitermpfehlung und zuvor nicht.
Offene Kritik erlauben um sich zu verbessern. Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter:innen regelmäßig erheben (Quantitativ und qualitativ). HR Bereich sollte Menschenbilder hie und da hinterfragen und neu justieren. Mut und kritisches Denken sollen gefördert werden. Fehler dürfen erlaubt sein.
Jede:r- der/die dort anfängt beweist Mut und das unabhängig davon- ob es abrupt zu Ende ist oder munter weitergeht. Klopft Euch Mitarbeiter:innen auch gerne mal selbst auf die Schulter!
Ständiger Druck, KPI´s zählen. Monotones Cold Calling, dass etwas sehr maschinelles hat. "Cold Calling" wäre selbst noch gar nicht das Problem, aber es gibt kaum eine Aufgabenrotation und so ist der Tag halt nur mit Calls gefüllt. Das kann für den einen und die andere sehr zermürbend wirken. Viele unabgegoltene Überstunden (die vorausgesetzt werden!). Der Mensch wird nicht gesehen. Vieles wird als normal und naturgegeben gesehen- so auch die Arbeitsbedingungen. Wenn man nicht liefert wird man von einigen im Unternehmen als faul und weniger smart betrachtet. Es wird mehr auf Mängel geachtet als auf Stärken und auch zu wenig auf unterschiedliche Menschentypen Rücksicht genommen. Strukturelle Probleme werden ignoriert und das Individuum trägt Schuld am eigenen Versagen. Die Lernzeit kann schneller enden als gedacht. Dennoch möchte ich hinzufügen, dass es auch genügend nette und hilfsbereite Kolleg:innen vor Ort gibt.
Die Software ist ein absoluter Mehrwert und sie ist auch zentral für das Image! Zurecht wie ich finde! Des Weiteren wirkt das Image nach außen hin entspannt, engagiert und kooperativ bis modern. Leider gibt es intern viel Luft nach oben. So soll es mehr Respekt und Autonomie den Mitarbeiter:innen gegenüber geben.
Hat man schnell heraus wer wirklich unterstützen will und wer nur an sich denkt.
Hoher Lärmpegel, wenig Rückzugsmöglichkeiten
Durchaus. Aufbau der Software, Unternehmens- und Potenzialanalysen sind interessant. Auch Schulung der Menschenkenntnis unter Zeitdruck!
Weiterbildungschancen
Kernarbeitszeiten 10-16Uhr, Arbeitszeit flexibel regelbar, solange Ziele und Wochenstunden erfüllt werden.
Teamgeist, Erfahrung könnten stärker berücksichtig werden.
teils hohe Fluktuation; Mitarbeiter werden nach Leistung bewertet
durchschnittl. Gehalt, Zuschuss für Öffi-Ticket
Wissen und Erfahren werden geteilt.
Altersstruktur liegt hauptsächlich zw. 20-40 Jahren.
Ich hätte nie das Gefühl, dass jemand auf jemanden herabschaut.
Zwischen den unterschiedlichen Teams könnte besser sein.
Teilweise ja.
Das Büro und vor allem der Ausblick ist der Wahnsinn und macht den Arbeitsalltag um einiges schöner.
Mein Ziel war es von anfang an die gesetzten Ziele so weit möglich zu übertreffen. Für mich hat es sich bis dato ausgezahlt den Fokus vorerst mehr auf Arbeit als auf Privatleben zu legen. Es geht aber auch anders wenn man möchte.
Grundgehalt war schon ganz ordendlich. Aber eig arbeitet man hier ja für die Boni und die machen das ganze dann richtig saftig.
Natürlich gibt es ein paar eingeschworene Gruppen aber es ist sehr einfach Anschluss zu finden.
Die Vorgesetzten, egal ob Standortleiter oder COO sind sehr nahbar und leicht zugänglich. Es kommen klare Ansagen und auch Inputs werden gerne aufgenommen und Verbesserungsvorschläge immer aufgenommen und zumindest evaluiert. in 70% der Fälle sogar relativ schnell umgesetzt.
Ziele und Anforderungen wurden mir von Tag 1 weg eindeutig kommuniziert. Zudem gibt es Monatliche Feedbacks und Wöchentliche Check-ins, in denen man alles anbringen kann.
, dass alle gleich behandelt und an den selben Zahlen gemessen werden. Es ist ein faires und ehrliches Arbeitsverhältnis mit klaren Vorgaben, Aufgaben und Zielen.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten bei guter Leistung (viel Input = viel Output)
die Arbeitsinfrastruktur (PCs) könnte sich mehr an Büro Standort und Gehältern orientieren
40h sind einfach bissl mehr "work" und bissl weniger "life" ;)
es wird klar kommuniziert, um was es geht. Ziele sind definiert
Das Gehalt
Den Umgang zwischen verschiedenen Teams, die Haifisch-Mentalität. Druck und Konkurrenzdenken, psychologische Katastrophisierung und Panikmache (entweder du lieferst ab, oder du bist raus) klassische Hire-and-Fire-Politik. Noch nie so viele Leute kommen und Gehen sehen.
Ich weiß genau, ihr werdet bezahlen um meine Bewertung „verschwinden zu lassen“. Viel Glück dabei
Mehr Wertschätzung, weniger Konkurrenzdruck. Reglementierung von Rassismus und chauvinistischen Haltungen am Arbeitsplatz! Bessere work-Life-Balance, Mitarbeiter nicht runtermachen und demotivieren sondern Leistung anerkennen. Weniger Druck. Mehr Sinn, falls das überhaupt möglich ist bei der Branche.
Schnelle Aufstiegschancen ohne Substanz
Das Einzige, was einen dort hält. Das wissen auch die C-Level-Angestellten und Entscheider
Nicht vorhanden
Haifischbecken. Ellenbogen-Raus-Mentalität
Es gibt keine älteren Kollegen.
Kleinhalten, ständig Unzulänglichkeiten aufzeigen, nie zufrieden sein
Sexistisch, es werden nur „ansehnliche“ Frauen eingestellt.
Von 9 bis 17uhr jeden Tag das gleiche, monatelang
Besonders positiv sind die zahlreichen (Aufstiegs-)Möglichkeiten, die gute Stimmung im Team, die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die vielversprechenden Zukunftsaussichten des Unternehmens.
Wünschenswert wären etwas mehr Beständigkeit in Prozessen sowie ein stärkerer Fokus auf qualitative KPIs – nicht nur auf rein quantitative Zielvorgaben.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und leistungsorientiert. Die Aufgaben sind anspruchsvoll, doch wer motiviert ist und Leistung zeigt, erhält kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Es ist gut möglich, seine Ziele im Rahmen eines klassischen 9-to-5-Arbeitsmodells zu erreichen. Gleichzeitig liegt der Fokus klar auf Performance, die auch aktiv gefördert wird. Diese Position eignet sich daher eher für Menschen, die bereit sind, über das Minimum hinauszugehen und bei Bedarf auch zusätzliche Verantwortung zu übernehmen.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen. Trotz einer relativ hohen Fluktuation herrscht ein starker Zusammenhalt, und man unterstützt sich gegenseitig. Wer dieses Miteinander nicht mitträgt, bleibt in der Regel auch nicht lange im Unternehmen.
Der Großteil des Teams ist zwischen 20 und 35 Jahre alt. Ältere Mitarbeitende werden bestmöglich unterstützt und integriert, auch wenn es gelegentlich herausfordernd sein kann, direkte Anknüpfungspunkte zur jüngeren Kollegschaft zu finden.
Natürlich hängt vieles davon ab, in welchem Team und bei welchem Teamleiter man landet. Ich persönlich hatte das Glück, mit einem sehr engagierten und fordernden Teamleiter zusammenzuarbeiten, der mich motiviert hat, mein Bestes zu geben und meine Leistung kontinuierlich zu steigern. Grundsätzlich sind alle Teamleiter sehr bemüht und kümmern sich gut um ihre Teams – die Teamgrößen liegen meist zwischen 2 und 8 Mitarbeitenden.
Ergonomische Stühle, standing Desks, Sportgeräte sowie frisches Obst und Verpflegung während der Onboarding-Phase werden bereitgestellt. Das Büro ist mit vielen Pflanzen ausgestettet und bietet eine beeindruckende Aussicht aus dem 37. Stock des Millennium Towers – direkt über die Donau mit Sonnenuntergang hinter dem Kahlenberg.
Durch das schnelle Wachstum des Unternehmens ergeben sich laufend neue Vorgaben und Arbeitsanweisungen. Diese werden jedoch – gemeinsam mit Zielen und Erwartungen – klar kommuniziert und in regelmäßigen Follow-ups sowie Performance-Reviews nachverfolgt und besprochen. Dabei werden sowohl Lösungsansätze erarbeitet, wenn man hinter den Erwartungen zurückbleibt, als auch Strategien entwickelt, wie man gezielt gefördert werden kann, wenn man seine Ziele übertrifft.
Man verdient überdurchschnittlich und kann durch Boni sehr gut skalieren
Die Atmosphäre war sachlich und zielorientiert. Es gab viel zu tun, was manchmal zu einem gewissen Druck führte, aber auch für Abwechslung sorgte.
Die Arbeitszeiten waren klar geregelt. Homeoffice war möglich, allerdings meist nur an einzelnen Tagen pro Woche.
Gehalt und Bonis dazu
Mülltrennung
Der Zusammenhalt im Team war in Ordnung. Man half sich gegenseitig bei Fragen, auch wenn der Fokus oft auf individuellen Ergebnissen lag.
Die technischen Geräte funktionierten zuverlässig, auch wenn sie nicht immer auf dem neuesten Stand waren. Das Büro war schön gelegen, gut erreichbar und hatte eine tolle Aussicht.
So verdient kununu Geld.