11 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt
Den Umgang zwischen verschiedenen Teams, die Haifisch-Mentalität. Druck und Konkurrenzdenken, psychologische Katastrophisierung und Panikmache (entweder du lieferst ab, oder du bist raus) klassische Hire-and-Fire-Politik. Noch nie so viele Leute kommen und Gehen sehen.
Ich weiß genau, ihr werdet bezahlen um meine Bewertung „verschwinden zu lassen“. Viel Glück dabei
Mehr Wertschätzung, weniger Konkurrenzdruck. Reglementierung von Rassismus und chauvinistischen Haltungen am Arbeitsplatz! Bessere work-Life-Balance, Mitarbeiter nicht runtermachen und demotivieren sondern Leistung anerkennen. Weniger Druck. Mehr Sinn, falls das überhaupt möglich ist bei der Branche.
Schnelle Aufstiegschancen ohne Substanz
Das Einzige, was einen dort hält. Das wissen auch die C-Level-Angestellten und Entscheider
Nicht vorhanden
Haifischbecken. Ellenbogen-Raus-Mentalität
Es gibt keine älteren Kollegen.
Kleinhalten, ständig Unzulänglichkeiten aufzeigen, nie zufrieden sein
Sexistisch, es werden nur „ansehnliche“ Frauen eingestellt.
Von 9 bis 17uhr jeden Tag das gleiche, monatelang
Besonders positiv hervorzuheben ist der HR-Bereich, der die Mitarbeitenden ernst nimmt, sie wertschätzt und als Menschen sieht, nicht nur als Arbeitskräfte.
Die Bewertung von Zielen sollte überdacht werden, insbesondere die abgehaltene Telefonkonferenzen zu bevorzugen, anstatt sich auf die bestätigten Ergebnisse zu konzentrieren. Das führt zu einer verzerrten Wahrnehmung der tatsächlichen Leistungen.
Es wäre wünschenswert, den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegenzubringen und ihnen echte Entwicklungschancen zu bieten. Dadurch ließe sich auch die hohe Fluktuation im Unternehmen verringern. Zudem sollte stärker auf eine angemessene Lautstärke im Büro geachtet werden, um ungestörtes Arbeiten – insbesondere bei Telefonaten – zu ermöglichen.
Darauf achten, dass alle, unabhängig von Sympathie, aussehen die selben Chancen.
Es wäre wichtig, sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen erhalten, unabhängig von persönlichen Sympathien, Weltanschauungen oder Geschlecht. Eine faire und gleichberechtigte Behandlung fördert ein ausgewogenes Arbeitsumfeld.
Die Atmosphäre im Team bzw. an dem Standort muss man hervorheben. Die ist wirklich toll, vor allem da es auch ein Junges Team ist.
Das Image des Unternehmens bietet noch deutlich Verbesserungspotenzial. Allerdings empfinde ich die Außendarstellung negativer, als es der tatsächlichen Stimmung und den Gegebenheiten im Inneren des Unternehmen entspricht.
Da es ein 40h Job ist und man meisten um 9-18 Uhr arbeitet hat man nicht viel von der Balance
Wer engagiert arbeitet und Eigeninitiative zeigt, hat definitiv Aufstiegschancen. Langfristig sehe ich jedoch Einschränkungen, da es an ausreichender Stabilität und Sicherheit im Unternehmen mangelt.
Es ist vom Team zu Team abhängig wie der Zusammenhalt ist. Ich fand, dass es bei mir einen guten halt gab.
Ich hatte anfangs einen Vorgesetzten der mich unterstützt hat wenn ich meine Ziele (Telkos) erreicht habe. Jedoch hatte ich bemerkt, dass in Zeiten, in denen die Leistung einmal kurzfristig nachgelassen hat, das Verhalten merklich kühler und distanzierter wurde.
Eine offenere Kommunikation und mehr Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden wären aus meiner Sicht dringend notwendig.
Die Arbeitsumgebung ist oft sehr laut, was vor allem daran liegt, dass viele junge Kolleginnen wenig Rücksicht auf telefonierende Mitarbeitende nehmen. Auch die eingesetzte Software, die in Zukunft auch von Kunden verwendet werden soll, ist aus meiner Sicht noch nicht ausgereift. Zudem werden IT-Anliegen nicht immer zeitnah bearbeitet, was den Arbeitsfluss gelegentlich beeinträchtigt.
Es wird mit dem direkten Teamleiter viel Kommuniziert über den Stand der Dinge.
Es wird von Anfang an klar gemacht was man in den Job machen muss. Man muss Cold Calling mögen und das 8h stundenlang machen können.
Die Flexibilität
Kündigungsmoral
Keine
Junges Team Mega
Das image ist nach außen nicht gut weil faule menschen schnell aussortiert werden und diese ihren unmut kund machen
Wirklich flexibel
Alles möglich
Fair
Nachhaltig
Könnte nich besser sein
Wirklich toll
Auch sehr gut
Passen
Könnte Ab und zu besser sein
Ganz normal
Jeden Tag was neues
Alle werden gleich behandelt.
Gute Lage des Büros.
Sommerfest für alle Standorte.
Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden
Extremer Leistungsdruck
Monotone Tätigkeit
Viele unzufriedene Kund:innen
Statt in die Entwicklung der Mitarbeitenden zu investieren, werden sie am laufenden Band ausgetauscht
Kein Home-Office möglich
Überstunden werden nicht abgegolten und trotzdem erwartet
Zu Beginn wäre eine ordentliche mehrtägige Einschulung wünschenswert, nicht nur ein halber Tag.
Mitarbeitende sollten wertgeschätzt werden und nicht einfach nur verheizt und ausgetauscht.
Schon beim Vorstellungsgespräch deutlich machen, dass die Tätigkeit nichts mit einer typischen Beratertätigkeit zu tun hat, sondern, dass es sich um einen reinen Telefonvertrieb, sprich Call-Center, handelt.
Besonders interessant finde ich, dass negative Bewertungen regelmäßig anwaltlich angezweifelt werden um den Kununu-Score durch deren Löschung künstlich anzuheben, anstatt sich kritisch mit der eigenen Unternehmenskultur auseinanderzusetzen.
Unangenehme Arbeitsatmosphäre, geprägt von extremem Leistungsdruck und unrealistischen Anforderungen. Regelmäßige Kündigungen bei Nicht-Erreichen der Ziele.
Bei vielen Kund:innen sehr unbeliebt und es wurde regelmäßig ausdrücklich darum gebeten, nicht mehr von Innoscripta kontaktiert zu werden.
Überstunden werden erwartet und nicht abgegolten. Auch freitags soll bis 18 Uhr gearbeitet werden, auch wenn Geschäftspartner:innen nicht mehr erreichbar sind und somit eigentlich nur Zeit totgeschlagen wird.
Teils persönliche Gespräche, wenn man "zu früh" geht, dass dies "schlecht für die Stimmung" sei.
Keine Weiterbildungsprogramme.
Karriereaufstieg rein auf Anzahl der Abschlüsse basierend.
Basisgehalt ist durchschnittlich, Boni in der Praxis selten erreichbar. Außerdem äußerst intransparente Bonusregelungen bzw. über mehrere Monate nur mündlich existent gewesen.
Keine weiteren Benefits wie Öffi-Ticket, Fitnessangebote etc.
Obstkorb und Kaffeemaschine vorhanden.
Kein ausgeprägter sozialer Gedanke oder Umweltbewusstsein erkennbar.
Zusammenhalt unter gleichgestellten Kolleg:innen sehr stark, da die absolute Mehrheit unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen war. Sehr nettes und junges Team. Gemeinsame Mittagspause.
Ältere Kolleg:innen sind nicht vorhanden. Kaum jemand ist länger als ein paar Wochen oder Monate dabei und es werden laufend neue Absolvent:innen eingestellt.
Solange man die Ziele (Anzahl erfolgreicher Telefonate pro Tag und abgeschlossene Verträge) erreicht, wird man gelobt, ansonsten ist man innerhalb kürzester Zeit auf der Abschussliste und wird gekündigt.
Kein Home-Office möglich, keine flexiblen Arbeitszeitmodelle (täglich 9 bis mind. 18 Uhr), keine Firmen-Laptops/Handys.
Headsets ungeeignet für ein Call Center. Keine ergonomischen Sessel, verstellbare Tische etc.
Extrem hoher Lärmpegel, der auch wegen der "Wolf-of-Wallstreet-Stimmung" erwünscht war, allerdings konzentriertes Arbeiten unmöglich macht.
Regelmäßige Feedbackgespräche (allerdings wenig hilfreich)
Alle werden gleich nach Leistung beurteilt, die Führungsetage ist allerdings stark männlich dominiert
Sehr monotone Arbeit (durchgehend Cold Calls). Die Bezeichnung Innovation Consultant ist absolut nicht zutreffend, Call Center Agent wäre korrekt.
Am besten verglichen mit einer gut eingespielten Fußballmanschaft: Man feiert gemeinsame Erfolge, trägt einander – so nötig - durch die eine oder andere Niederlage und strebt stets das nächste Tor an. Mich sprach dieser Mix aus Humor, Professionalität und fachlicher Expertise sowie der Leistungswille sehr an. Ein Dank hier auch an die HR-Abteilung, die stets vollen Einsatz zeigt, diese angenehme Arbeitsatmosphäre zu fördern! Jeden Mittwoch von HR bekocht zu werden, ist keine Selbstverständlichkeit ;-)
Man findet zu Innoscripta nicht unbedingt die besten Bewertungen – ich bin froh, mich dadurch nicht abschrecken lassen zu haben: Innoscripta ist mir gegenüber deutlich besser aufgetreten, als man anhand manch Kommentar und Bewertung hier hätte vermuten können. Daher kann wohl am Image noch gearbeitet werden.
Innoscripta im Ganzen, aber insbesondere mein Teamlead kamen mir sehr entgegen, als ich von Work auf Life umschichten musste indem ich unbürokratisch und schnell von Vollzeit auf Teilzeit reduzieren konnte. Auch die Freiheit, die ich mir bei der Zeiteinteilung durch meinen Teamlead gegeben sah, kann ich nur in den höchsten Tönen loben – Ganz großes „Danke!“ dafür!
Man ist im Grund laufend mit Weiterbildung beschäftigt, wenn auch nicht im Rahmen offizieller Kurse oder dergleichen: Das sprach mich sehr ab. Die Karriereleiter im Technischen Projektmanagement ist aber kurz und geht mit steigender Distanz zu den FuE-Inhalten einher. Mitunter einer der Gründe, dass ich mir nun in der Selbständigkeit Flügel wachsen lassen möchte ;-)
Innoscripta wartet mit einem durchaus überdurchschnittlichen Gehalt auf, das unabhängig vom höchsten Bildungsabschluss ist: Erbrachte Leistung und Qualifikation wiegen hier schwerer als Titel und Abschlüsse – und das finde ich als Dr.rer.nat. gut so!
Auch hier passt der Vergleich mit dem Sportteam: Insbesondere im Projektmanagement weiß man, interdisziplinäre Synergien aufzubauen, einander „den Ball zuzuspielen“ und bei schwierigen Inhalten einander zu helfen: Ein kleines Brainstorming in der Kaffeepause hat schon manch Wunder bewirkt. Über die Arbeit hinaus trifft man sich zu gemeinsamen von HR organisierten Freizeitaktivitäten und gerne auch auf das eine oder andere Bier. Ich kann es offen zugeben: Die Kollegen werden mir fehlen!
Wer überdurchschnittliches Gehalt zahlt, darf auch überdurchschnittliche Leistung erwarten: Das damit viele den Probemonat nicht überleben ist eine unvermeidbare Konsequenz, die auch eine natürliche Alterspyramide zu Folge hat: Der Umgang zu den wenigen älteren Kollegen war stets bestens.
Absolut fair und kollegial! Mein Teamlead, hat aus der Mitte heraus das Team geführt und immer mitangepackt: Sie hat, soweit möglich, immer dem jeweils bestqualifizierten das Ruder überlassen und hatte es nie nötig, ihre Autorität geltend zu machen. Das hat motiviert und es mir ermöglicht mich des Öfteren selbst zu übertreffen. Ganz großes „Danke!“ für das und die doch unübliche Freiheit, die mir eingeräumt wurde!
Besonders hervorheben möchte ich die Kombination aus Gleitzeit und Home-Office, die mir viele Stunden Fahrtzeit nach und von Wien ersparte.
Durch meinen Teamlead und regelmäßige Meetings sowie E-Mail-Aussendungen fand ich mich durchwegs über alles informiert, was für mich von Relevanz war und wenn die Informationen erst noch erjagt werden wollte, wurde auch das klar kommuniziert. Im Team daher klare 5 Sterne. In der Firma als Ganzes änderte sich die Kommunikationsinfrastruktur ein wenig schneller, als mir lieb war – man kann wohl aber anders kaum am Zahn der Zeit bleiben, wenn dadurch auch ein Sternchen vom Fahrtwind verweht wird.
Natürlich findet sich im Arbeitsalltag auch Routine und man hat so seine Momente – aber fürs Recherchieren und Lernen bezahlt zu werden, ist in jedem Sinne des Wortes Gold Wert: Im direkten Kundenkontakt die FuE-Inhalte auszuarbeiten und bei den dazu nötigen Recherchen erschloss sich mir einen ganz neuen Blick auf das Unternehmertum und die Wirtschaft. Tatsächlich verdanke ich Innoscripta mitunter den Mut, nun ganz in die Selbstständigkeit zu springen.
Das Gehalt, sowie die Arbeitsbedingungen und die Kollegen im Wiener Office sind toll, durch viele Events und gemeinsame Mittagspausen lernt man seine Kollegen schnell kennen und freundet sich an
Ein leichter Mangel an Struktur, der den Arbeitsalltag teils chaotisch macht, wäre jedoch durch eine Optimierung der Firmenstruktur leicht lösbar und stört einen, nur wenn man es auch lässt
Eine klare Struktur, insbesondere im Projektmanagement, mit einer klar definierten Hierarchie, realistischen Zielen und erreichbaren Bonusvereinbarungen, würde die Mitarbeiter motivieren, gute Arbeit zu leisten und langfristig bei der Firma zu bleiben
Arbeitsatmosphäre am Wiener Standort ist sehr angenehm, nette Mittagspausen mit den Kollegen und viele Office-Events
Image der Firma variiert stark in Abhängigkeit der Abteilung und Person
Flexible Arbeitszeiten und kaum Drang Überstunden zu machen, sowie Flexibilität bei der Urlaubsbeantragung
Aufstieg im Projektmanagement relativ schwer, man bekommt zwar, wenn man gute Arbeit leistet, schnell viel Verantwortung, anschließend stagniert dies jedoch. Zudem hohe Fluktuation der Mitarbeiter.
Überdurchschnittliches Gehalt sowie Zuschuss für ein Öffi-Ticket und Boni bereits in den ersten Monaten im Betrieb, auch wenn diese manchmal schwer erreichbar sind
Organisierte Teilnahme am Wings for Life Run als innoscripta Team
Guter Kollegenzusammenhalt zwischen Kollegen im Projektmanagement, alle sind jederzeit bereit ihre Kollegen bei Aufgaben zu unterstützen oder Rat zu geben
Gibt relativ wenige ältere Kollegen, doch der Umgang ist immer gut
Ziele der Vorgesetzten meist fordernd, doch erreichbar, mit seltenen unrealistischen Ansprüchen und Deadlines
Extrem schönes Wiener und Münchner Office mit angenehmen Arbeitsbedingungen, neuen Computern und Screens, sowie unlimitiert Kaffee und Obst zur freien Zubereitung bzw. Entnahme
Kommunikation über mehrere Kanäle (Zoom, interne Software, ...) teils etwas chaotisch, aber bis auf mit einzelnen Mitarbeitern gut
Überwiegend männliche Mitarbeiter im Projektmanagement, doch keine Anzeichen von ungerechter Bewertung oder Behandlung
Aufgaben interessant, mit viel Recherche in unterschiedlichen Bereichen der Technik, doch nach einer Weile leicht repetitiv
Die wirklich flachen Hierarchien und die gute Zusammenarbeit und weitestgehend ebenso gute Erreichbarkeit zwischen Kolleg*innen, das schöne, helle Büro, das gute Möglichkeiten bietet um auch mal eine Pause einzulegen, die ausgelassenen Firmenevents (die wissen wie man feiert ), die ernsthaften Bemühungen daran den Mitarbeiter*innen etwas zu bieten, das den Arbeitsalltag angenehm gestaltet, Hunde sind willkommen
Manchmal ist die Kommunikation etwas schwammig und man muss seinen Antworten oft lange hinter laufen. Auch herrscht in der Regel ein gewisser Lärmpegel und etwas Unruhe, was die konzentrierte Arbeit gerne erschwert.
Manchmal kann es etwas laut sein, aber die Kolleg*innen sind alle sehr lieb und hilfsbereit
Wer in die schnellebige Unternehmenskultur passt und nach Leistung und schneller Arbeitsweise strebt, ist hier glücklich.
Es werden Leistung und Überstunden erwartet, aber daran gearbeitet eine Work-Live-Balance zu ermöglichen, z.B. durch attraktive Sportangebote.
innoscripta ist für seine schnellen und steilen Karrierechancen bekannt, die sich in vielen Abteilungenauch bewahrheitet. In meiner Abteilung ist mir das bisher allerdings nicht aufgefallen.
Gehälter kommen immer pünktlich und es gibt Unterstützung zur Familienförderung.
Hierzu kann ich nicht viel sagen.
Wer nach Hilfe fragt bekommt sie auch. Hier kümmert man sich umeimander.
Der Altersdurchschnitt liegt geschätzt bei 28 Jahren aber die "älteren" Kolleg*innen werden gleichwertig und respektvoll behandelt.
Sehr freundlich und zugänglich.
Es ist ein Open-Space-Büro mit Kolleg*innen unterschiedlicer Abteilungen in einem Raum, hier herrscht meistens ein gewisser Lärmpegel.
Ist manchmal etwas schwammig
Mir sind bisher keine Ungleichheiten aufgefallen.
So und so.
Das gesamte Team! Ich habe jeden Einzelnen ins Herz geschlossen und liebe die gesamte Truppe!
Die teilweise sehr toxischen Ausuferungen, allerdings nicht innerhalb des Wiener Standorts, sondern von den anderen Standorten in Richtung Wien.
Obstkorb, Obstkorb, Obstkorb! Laptops für Mitarbeiter und auch andere Benefits wären nicht verkehrt.
Die Arbeitsatmosphäre bietet Aspekte aus beiden Welten: Einerseits professionell und zielstrebig, andererseits aber auch durchaus entspannt und angenehm. Gute Stimmung und Scherze werden nicht geächtet.
Auch hier ist die Kommunikation wieder das A und O. Allerdings muss man sich einen gewissen Status erst einmal erarbeiten und Leistung zeigen. Sobald dies geschehen ist und die Leistung passt, ist die Rücksichtnahme auf beispielsweise Arzttermine, Wunsch nach Home Office an gewissen Tagen oder andere Besonderheiten, wie Verhinderungen Freitag nachmittags, grundsätzlich kein Problem. Jedoch, und das muss betont werden, ist das kein Selbstläufer und, wie oben bereits erwähnt, muss man sich diesen Status durch Leistung, verständlicherweise, zunächst erarbeiten.
Habe den sehr rasanten Aufstieg eines ehemaligen Kollegen miterlebt. Wenn man eine sehr gute Leistung innerhalb eines kurzen Zeitraums liefert, motiviert ist und sich beweist, ist ein schneller Aufstieg definitiv möglich.
Wenn ich könnte, würde ich hier 100 Sterne vergeben. Ich denke einen derartigen Zusammenhalt zwischen den Kollegen, inklusive des Standortleiters, findet man in einem Unternehmen wohl nur sehr selten. Hätte mir für meinen ersten richtigen Job nach dem Studium keine bessere Erfahrung in dieser Hinsicht wünschen können.
Das ist bei diesem Unternehmen relativ schwer zu beurteilen, da der Fokus definitiv auf der Einstellung jüngerer Mitarbeit*innen liegt. Allerdings wird auch nicht vor der Einstellung älterer Kolleginnen und Kollegen zurückgeschreckt und solange die Leistung und das Klima passt, ist das absolut legitim und daher sehe ich da auch kein Problem oder Hindernis. Folglich die mittelmäßige Bewertung mit Vorsicht genießen, da mir hier die allzu großen Erfahrungswerte aus meiner Zeit leider fehlen und ich weder in die eine noch in die andere Richtung ausscheren möchte. Ich kann Personen unabhängig vom Alter bei Interesse an einer offenen Stelle empfehlen vor einer Bewerbung nicht zurückzuschrecken, aufgrund des Alters wird man definitiv nicht abgelehnt!
Die Wahl des Standortleiters für den Standort in Wien ist wohl einer der besten Entscheidungen, die die Verantwortlichen treffen konnten. Ich hätte mir für meinen ersten richtigen Job der sich auch, mehr oder weniger, im Bereich meines Studiums bewegt hat, keinen Besseren Vorgesetzten wünschen können. Man kann immer mit ihm reden, er hat ein offenes Ohr und solange man es sich mit ihm auch nicht verscherzt, ist er sehr kulant, entgegenkommend und verständnisvoll. Sich mit ihm schlecht zu stellen ist ein Kunststück, das man erst einmal hinbekommen muss.
Ausstattung ist für die Aufgaben die man hat ausreichend und das Büro passt auch. Ich bin aber auch eher minimalistisch und schneller zufrieden was solche Dinge betrifft und wohl nicht der richtige Maßstab.
Es wird immer auf Augenhöhe kommuniziert. Man kann sich Fehler erlauben und diese werden dann aus der Welt geschaffen ohne direkt die Kündigung auf den Tisch geknallt zu bekommen. Offenheit und Ehrlichkeit ist von beiden Seiten erforderlich und gegeben und definitiv das A und O.
Gegenteiliges hätte ich nicht mitbekommen. Habe in meiner Zeit, wenn ich mich nicht irre, sogar eher den Aufstieg von mehr weiblichen als männlichen Kolleg*innen erlebt (inklusive des Hauptstandorts in München und des Standorts in Köln) und auch mit einer weiblichen Kollegin zusammengearbeitet, welche ihrerseits in der Vergangenheit bereits für längere Zeit eine höhere Position inne hatte.
Es muss einem klar sein, worauf man sich bei diesem Job einlässt. Ich werde hier definitiv keine Wertung vornehmen. Alles was ich sagen kann ist: man muss sich im Leben auch einfach mal durchkämpfen und ich bin froh, dass ich das auch getan habe und nach meinen ersten drei Tagen nicht direkt das Handtuch geschmissen habe. Daher mein persönlicher Tipp: Durchbeißen, dem Ganzen einfach mal eine Chance geben und das Wichtigste: sich die Zeit nehmen die Menschen und das Team kennenzulernen!
Junges, dynamisches Team. Lockere Stimmung
Man kann sehr schnell aufsteigen.
Super liebe Kollegen mit denen man auch gerne mal Abends auf einen Drink geht.
Ziele werden von Anfang an klar definiert. Außerdem kann man alle Themen/Probleme jederzeit ansprechen.
Der Aufgabenbereich setzt sich aus Cold Calling und Recherchetätigkeiten zusammen. Man muss sich natürlich bewusst sein, dass man sehr viel telefoniert, allerdings fördert das meiner Meinung nach die Soft Skills.
Das Team in Wien ist einer der ausschlaggebenden Gründe, wieso mit diese Arbeit Spaß gemacht hat, und ich dort gerne hingegangen bin.
Entspanntes Klima, und hin und wieder läutet jemand eine Glocke, wenn er sich über seinen Bonus freut
Wenn ich meiner Familie erzähle was ich da gearbeitet habe, kann das Image nicht besser sein. Wenn man aber irgendeine Firma anruft, und denen was verkaufen will dann ist das Image für die so mittelprächtig. Aber das kann man umgehen, indem man sich im Namen der Tochtergesellschaft Mittelstand Connect vorstellt :)
Für mich war es sehr entspannt, war nur 20 Stunden pro Woche angestellt
Tolle weitere chancen.
Überdurchschnittlich. Mit Bonus wäre das Gehalt Hammer, aber dazu muss man auch erstmal kommen :)
In Wien 1A. Den Standort München möchte ich nicht in diese Bewertung mit rein nehmen
Gleich wie mit jüngeren!
sehr professionell, nett und zuvorkommend
Sehr angenehm, wenn die Leistung passt!
Immer gute Kommunikation, wenn du einen Fehler machst wirst du darauf hingewiesen
Gleiche Behandlung für jeden!
So verdient kununu Geld.