16 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Akkordarbeit
Bestimmte Persönlichkeitstypen haben durchaus die Möglichkeit im Unternehmen weiterzukommen. Eine Portion Glück gehört aber sicherlich auch dazu. Des Weiteren war ich mit meinem Recruiter sehr zufrieden, der von äußerster Höflichkeit und respektvollen Art auf Augenhöhe geprägt war, obwohl sich das leider zum Teil nicht mehr im eigentlichen Arbeitsverhältnis widergespiegelt hat.
Positivere, kooperativere Grundhaltung zu Mitarbeiter:innen. Wenn sich da was zum Positiven ändert- gibt es auch eine Weitermpfehlung und zuvor nicht.
Offene Kritik erlauben um sich zu verbessern. Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter:innen regelmäßig erheben (Quantitativ und qualitativ). HR Bereich sollte Menschenbilder hie und da hinterfragen und neu justieren. Mut und kritisches Denken sollen gefördert werden. Fehler dürfen erlaubt sein.
Jede:r- der/die dort anfängt beweist Mut und das unabhängig davon- ob es abrupt zu Ende ist oder munter weitergeht. Klopft Euch Mitarbeiter:innen auch gerne mal selbst auf die Schulter!
Ständiger Druck, KPI´s zählen. Monotones Cold Calling, dass etwas sehr maschinelles hat. "Cold Calling" wäre selbst noch gar nicht das Problem, aber es gibt kaum eine Aufgabenrotation und so ist der Tag halt nur mit Calls gefüllt. Das kann für den einen und die andere sehr zermürbend wirken. Viele unabgegoltene Überstunden (die vorausgesetzt werden!). Der Mensch wird nicht gesehen. Vieles wird als normal und naturgegeben gesehen- so auch die Arbeitsbedingungen. Wenn man nicht liefert wird man von einigen im Unternehmen als faul und weniger smart betrachtet. Es wird mehr auf Mängel geachtet als auf Stärken und auch zu wenig auf unterschiedliche Menschentypen Rücksicht genommen. Strukturelle Probleme werden ignoriert und das Individuum trägt Schuld am eigenen Versagen. Die Lernzeit kann schneller enden als gedacht. Dennoch möchte ich hinzufügen, dass es auch genügend nette und hilfsbereite Kolleg:innen vor Ort gibt.
Die Software ist ein absoluter Mehrwert und sie ist auch zentral für das Image! Zurecht wie ich finde! Des Weiteren wirkt das Image nach außen hin entspannt, engagiert und kooperativ bis modern. Leider gibt es intern viel Luft nach oben. So soll es mehr Respekt und Autonomie den Mitarbeiter:innen gegenüber geben.
Hat man schnell heraus wer wirklich unterstützen will und wer nur an sich denkt.
Hoher Lärmpegel, wenig Rückzugsmöglichkeiten
Durchaus. Aufbau der Software, Unternehmens- und Potenzialanalysen sind interessant. Auch Schulung der Menschenkenntnis unter Zeitdruck!
Weiterbildungschancen
Kernarbeitszeiten 10-16Uhr, Arbeitszeit flexibel regelbar, solange Ziele und Wochenstunden erfüllt werden.
Teamgeist, Erfahrung könnten stärker berücksichtig werden.
teils hohe Fluktuation; Mitarbeiter werden nach Leistung bewertet
durchschnittl. Gehalt, Zuschuss für Öffi-Ticket
Wissen und Erfahren werden geteilt.
Altersstruktur liegt hauptsächlich zw. 20-40 Jahren.
Ich hätte nie das Gefühl, dass jemand auf jemanden herabschaut.
Zwischen den unterschiedlichen Teams könnte besser sein.
Teilweise ja.
, dass alle gleich behandelt und an den selben Zahlen gemessen werden. Es ist ein faires und ehrliches Arbeitsverhältnis mit klaren Vorgaben, Aufgaben und Zielen.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten bei guter Leistung (viel Input = viel Output)
Das Gehalt
Den Umgang zwischen verschiedenen Teams, die Haifisch-Mentalität. Druck und Konkurrenzdenken, psychologische Katastrophisierung und Panikmache (entweder du lieferst ab, oder du bist raus) klassische Hire-and-Fire-Politik. Noch nie so viele Leute kommen und Gehen sehen.
Ich weiß genau, ihr werdet bezahlen um meine Bewertung „verschwinden zu lassen“. Viel Glück dabei
Mehr Wertschätzung, weniger Konkurrenzdruck. Reglementierung von Rassismus und chauvinistischen Haltungen am Arbeitsplatz! Bessere work-Life-Balance, Mitarbeiter nicht runtermachen und demotivieren sondern Leistung anerkennen. Weniger Druck. Mehr Sinn, falls das überhaupt möglich ist bei der Branche.
Schnelle Aufstiegschancen ohne Substanz
Das Einzige, was einen dort hält. Das wissen auch die C-Level-Angestellten und Entscheider
Nicht vorhanden
Haifischbecken. Ellenbogen-Raus-Mentalität
Es gibt keine älteren Kollegen.
Kleinhalten, ständig Unzulänglichkeiten aufzeigen, nie zufrieden sein
Sexistisch, es werden nur „ansehnliche“ Frauen eingestellt.
Von 9 bis 17uhr jeden Tag das gleiche, monatelang
Besonders positiv sind die zahlreichen (Aufstiegs-)Möglichkeiten, die gute Stimmung im Team, die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die vielversprechenden Zukunftsaussichten des Unternehmens.
Wünschenswert wären etwas mehr Beständigkeit in Prozessen sowie ein stärkerer Fokus auf qualitative KPIs – nicht nur auf rein quantitative Zielvorgaben.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und leistungsorientiert. Die Aufgaben sind anspruchsvoll, doch wer motiviert ist und Leistung zeigt, erhält kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Es ist gut möglich, seine Ziele im Rahmen eines klassischen 9-to-5-Arbeitsmodells zu erreichen. Gleichzeitig liegt der Fokus klar auf Performance, die auch aktiv gefördert wird. Diese Position eignet sich daher eher für Menschen, die bereit sind, über das Minimum hinauszugehen und bei Bedarf auch zusätzliche Verantwortung zu übernehmen.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen. Trotz einer relativ hohen Fluktuation herrscht ein starker Zusammenhalt, und man unterstützt sich gegenseitig. Wer dieses Miteinander nicht mitträgt, bleibt in der Regel auch nicht lange im Unternehmen.
Der Großteil des Teams ist zwischen 20 und 35 Jahre alt. Ältere Mitarbeitende werden bestmöglich unterstützt und integriert, auch wenn es gelegentlich herausfordernd sein kann, direkte Anknüpfungspunkte zur jüngeren Kollegschaft zu finden.
Natürlich hängt vieles davon ab, in welchem Team und bei welchem Teamleiter man landet. Ich persönlich hatte das Glück, mit einem sehr engagierten und fordernden Teamleiter zusammenzuarbeiten, der mich motiviert hat, mein Bestes zu geben und meine Leistung kontinuierlich zu steigern. Grundsätzlich sind alle Teamleiter sehr bemüht und kümmern sich gut um ihre Teams – die Teamgrößen liegen meist zwischen 2 und 8 Mitarbeitenden.
Ergonomische Stühle, standing Desks, Sportgeräte sowie frisches Obst und Verpflegung während der Onboarding-Phase werden bereitgestellt. Das Büro ist mit vielen Pflanzen ausgestettet und bietet eine beeindruckende Aussicht aus dem 37. Stock des Millennium Towers – direkt über die Donau mit Sonnenuntergang hinter dem Kahlenberg.
Durch das schnelle Wachstum des Unternehmens ergeben sich laufend neue Vorgaben und Arbeitsanweisungen. Diese werden jedoch – gemeinsam mit Zielen und Erwartungen – klar kommuniziert und in regelmäßigen Follow-ups sowie Performance-Reviews nachverfolgt und besprochen. Dabei werden sowohl Lösungsansätze erarbeitet, wenn man hinter den Erwartungen zurückbleibt, als auch Strategien entwickelt, wie man gezielt gefördert werden kann, wenn man seine Ziele übertrifft.
Man verdient überdurchschnittlich und kann durch Boni sehr gut skalieren
Besonders positiv hervorzuheben ist der HR-Bereich, der die Mitarbeitenden ernst nimmt, sie wertschätzt und als Menschen sieht, nicht nur als Arbeitskräfte.
Die Bewertung von Zielen sollte überdacht werden, insbesondere die abgehaltene Telefonkonferenzen zu bevorzugen, anstatt sich auf die bestätigten Ergebnisse zu konzentrieren. Das führt zu einer verzerrten Wahrnehmung der tatsächlichen Leistungen.
Es wäre wünschenswert, den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegenzubringen und ihnen echte Entwicklungschancen zu bieten. Dadurch ließe sich auch die hohe Fluktuation im Unternehmen verringern. Zudem sollte stärker auf eine angemessene Lautstärke im Büro geachtet werden, um ungestörtes Arbeiten – insbesondere bei Telefonaten – zu ermöglichen.
Darauf achten, dass alle, unabhängig von Sympathie, aussehen die selben Chancen.
Es wäre wichtig, sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen erhalten, unabhängig von persönlichen Sympathien, Weltanschauungen oder Geschlecht. Eine faire und gleichberechtigte Behandlung fördert ein ausgewogenes Arbeitsumfeld.
Die Atmosphäre im Team bzw. an dem Standort muss man hervorheben. Die ist wirklich toll, vor allem da es auch ein Junges Team ist.
Das Image des Unternehmens bietet noch deutlich Verbesserungspotenzial. Allerdings empfinde ich die Außendarstellung negativer, als es der tatsächlichen Stimmung und den Gegebenheiten im Inneren des Unternehmen entspricht.
Da es ein 40h Job ist und man meisten um 9-18 Uhr arbeitet hat man nicht viel von der Balance
Wer engagiert arbeitet und Eigeninitiative zeigt, hat definitiv Aufstiegschancen. Langfristig sehe ich jedoch Einschränkungen, da es an ausreichender Stabilität und Sicherheit im Unternehmen mangelt.
Es ist vom Team zu Team abhängig wie der Zusammenhalt ist. Ich fand, dass es bei mir einen guten halt gab.
Ich hatte anfangs einen Vorgesetzten der mich unterstützt hat wenn ich meine Ziele (Telkos) erreicht habe. Jedoch hatte ich bemerkt, dass in Zeiten, in denen die Leistung einmal kurzfristig nachgelassen hat, das Verhalten merklich kühler und distanzierter wurde.
Eine offenere Kommunikation und mehr Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden wären aus meiner Sicht dringend notwendig.
Die Arbeitsumgebung ist oft sehr laut, was vor allem daran liegt, dass viele junge Kolleginnen wenig Rücksicht auf telefonierende Mitarbeitende nehmen. Auch die eingesetzte Software, die in Zukunft auch von Kunden verwendet werden soll, ist aus meiner Sicht noch nicht ausgereift. Zudem werden IT-Anliegen nicht immer zeitnah bearbeitet, was den Arbeitsfluss gelegentlich beeinträchtigt.
Es wird mit dem direkten Teamleiter viel Kommuniziert über den Stand der Dinge.
Es wird von Anfang an klar gemacht was man in den Job machen muss. Man muss Cold Calling mögen und das 8h stundenlang machen können.
Wenn man eine gute Leistung erbringt, wird man auch belohnt, es wird von Anfang an klar kommuniziert, dass das Unternehmen leistungsorientiert agiert. Es liegt in seiner eigenenen Verantwortung wie schnell man seine Ziele erreicht und dementsprechend kann man dann auch vergleichsweise schnell aufsteigen
Die Flexibilität
Kündigungsmoral
Keine
Junges Team Mega
Das image ist nach außen nicht gut weil faule menschen schnell aussortiert werden und diese ihren unmut kund machen
Wirklich flexibel
Alles möglich
Fair
Nachhaltig
Könnte nich besser sein
Wirklich toll
Auch sehr gut
Passen
Könnte Ab und zu besser sein
Ganz normal
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