15 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ich wüsste nicht, wie man dieses Unternehmen zu einer Verbesserung steuern kann, wenn man sich die Bewertung alleine hier anschaut, sagt das viel aus. Die Kommentare das viel gemacht wurde seit....hören sich zwar nett an, aber den Bewertungen nach ist zwei mal nichts, noch immer nichts...da passt so vieles nicht, das ist nicht wie in anderen Unternehmen "da passt was nicht", ich habe erlebt das in der früh ca.30 neue Mitarbeiter eingeschworen werden, am Ende von 3 Monaten ist noch einer bis keiner da. Arbeitslos sein ist besser, das hat nichts mit Arbeit, Unternehmen mehr zu tun...ich habe die Bewertungen hier gelesen und dachte naja kann ja nicht so schlimm sein, das haben sicher Leute geschrieben die nicht mehr dort sind und sauer sind, aber glaubt es mit ich habe es genau so wahrgenommen
keine Einarbeitung, ab der ersten tag, hier hast du -> mach, jeder gegen jeden, jeder steht unter extremen druck, aus meiner Sicht ist das kein Unternehmen, sondern eine Arbeitsfabrik, ich denke die Bewertungen hier und die Sterne sagen schon alles
wie in den Kommentaren
keine, ich wurde im Krankenstand mehrmals angerufen inkl. vieler Mails, teils mit Aufforderungen "wann wird .... fertig", "bitte noch einmal", "bitte Korrigieren"....
Karriere würde ich das nicht nennen was man hier machen kann, man kann aber weitere Position erreichen, man muss dann aber die Arbeit machen die man vorher hat und dann zusätzlich die neue
angelockt mit überdurchschnittlichen Gehalt, leider ist Gehalt nicht alles
siehe Bewertungen, jeder versucht es durchzustehen
gibt es kaum, jemand mit Erfahrung dreht sich um und geht am zweiten Tag
Liefere und es passt, bis es nicht mehr passt, kann auch passieren das der Vorgesetzte extra schlecht Projekte bewertet, es gibt ja keinen Anhaltspunkt was schlecht und was gut ist
einmal nicht Liefern führt zum Personalgespräch, ein zweites mal nicht Liefern führt zur Entlassung (habe ich bei Kollegen mit erlebt) und nach 5 Monaten bei mir und mit Liefern meine ich täglich Liefern und nicht auf Jahresziele oder so
täglich das gleiche, die Uhr wird täglich auf 0 gesetzt und man muss liefern
Weiterbildungschancen
Kernarbeitszeiten 10-16Uhr, Arbeitszeit flexibel regelbar, solange Ziele und Wochenstunden erfüllt werden.
Teamgeist, Erfahrung könnten stärker berücksichtig werden.
teils hohe Fluktuation; Mitarbeiter werden nach Leistung bewertet
durchschnittl. Gehalt, Zuschuss für Öffi-Ticket
Wissen und Erfahren werden geteilt.
Altersstruktur liegt hauptsächlich zw. 20-40 Jahren.
Ich hätte nie das Gefühl, dass jemand auf jemanden herabschaut.
Zwischen den unterschiedlichen Teams könnte besser sein.
Teilweise ja.
Das Büro und vor allem der Ausblick ist der Wahnsinn und macht den Arbeitsalltag um einiges schöner.
Mein Ziel war es von anfang an die gesetzten Ziele so weit möglich zu übertreffen. Für mich hat es sich bis dato ausgezahlt den Fokus vorerst mehr auf Arbeit als auf Privatleben zu legen. Es geht aber auch anders wenn man möchte.
Grundgehalt war schon ganz ordendlich. Aber eig arbeitet man hier ja für die Boni und die machen das ganze dann richtig saftig.
Natürlich gibt es ein paar eingeschworene Gruppen aber es ist sehr einfach Anschluss zu finden.
Die Vorgesetzten, egal ob Standortleiter oder COO sind sehr nahbar und leicht zugänglich. Es kommen klare Ansagen und auch Inputs werden gerne aufgenommen und Verbesserungsvorschläge immer aufgenommen und zumindest evaluiert. in 70% der Fälle sogar relativ schnell umgesetzt.
Ziele und Anforderungen wurden mir von Tag 1 weg eindeutig kommuniziert. Zudem gibt es Monatliche Feedbacks und Wöchentliche Check-ins, in denen man alles anbringen kann.
Das Gehalt
Den Umgang zwischen verschiedenen Teams, die Haifisch-Mentalität. Druck und Konkurrenzdenken, psychologische Katastrophisierung und Panikmache (entweder du lieferst ab, oder du bist raus) klassische Hire-and-Fire-Politik. Noch nie so viele Leute kommen und Gehen sehen.
Ich weiß genau, ihr werdet bezahlen um meine Bewertung „verschwinden zu lassen“. Viel Glück dabei
Mehr Wertschätzung, weniger Konkurrenzdruck. Reglementierung von Rassismus und chauvinistischen Haltungen am Arbeitsplatz! Bessere work-Life-Balance, Mitarbeiter nicht runtermachen und demotivieren sondern Leistung anerkennen. Weniger Druck. Mehr Sinn, falls das überhaupt möglich ist bei der Branche.
Schnelle Aufstiegschancen ohne Substanz
Das Einzige, was einen dort hält. Das wissen auch die C-Level-Angestellten und Entscheider
Nicht vorhanden
Haifischbecken. Ellenbogen-Raus-Mentalität
Es gibt keine älteren Kollegen.
Kleinhalten, ständig Unzulänglichkeiten aufzeigen, nie zufrieden sein
Sexistisch, es werden nur „ansehnliche“ Frauen eingestellt.
Von 9 bis 17uhr jeden Tag das gleiche, monatelang
Besonders positiv sind die zahlreichen (Aufstiegs-)Möglichkeiten, die gute Stimmung im Team, die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die vielversprechenden Zukunftsaussichten des Unternehmens.
Wünschenswert wären etwas mehr Beständigkeit in Prozessen sowie ein stärkerer Fokus auf qualitative KPIs – nicht nur auf rein quantitative Zielvorgaben.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und leistungsorientiert. Die Aufgaben sind anspruchsvoll, doch wer motiviert ist und Leistung zeigt, erhält kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Es ist gut möglich, seine Ziele im Rahmen eines klassischen 9-to-5-Arbeitsmodells zu erreichen. Gleichzeitig liegt der Fokus klar auf Performance, die auch aktiv gefördert wird. Diese Position eignet sich daher eher für Menschen, die bereit sind, über das Minimum hinauszugehen und bei Bedarf auch zusätzliche Verantwortung zu übernehmen.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen. Trotz einer relativ hohen Fluktuation herrscht ein starker Zusammenhalt, und man unterstützt sich gegenseitig. Wer dieses Miteinander nicht mitträgt, bleibt in der Regel auch nicht lange im Unternehmen.
Der Großteil des Teams ist zwischen 20 und 35 Jahre alt. Ältere Mitarbeitende werden bestmöglich unterstützt und integriert, auch wenn es gelegentlich herausfordernd sein kann, direkte Anknüpfungspunkte zur jüngeren Kollegschaft zu finden.
Natürlich hängt vieles davon ab, in welchem Team und bei welchem Teamleiter man landet. Ich persönlich hatte das Glück, mit einem sehr engagierten und fordernden Teamleiter zusammenzuarbeiten, der mich motiviert hat, mein Bestes zu geben und meine Leistung kontinuierlich zu steigern. Grundsätzlich sind alle Teamleiter sehr bemüht und kümmern sich gut um ihre Teams – die Teamgrößen liegen meist zwischen 2 und 8 Mitarbeitenden.
Ergonomische Stühle, standing Desks, Sportgeräte sowie frisches Obst und Verpflegung während der Onboarding-Phase werden bereitgestellt. Das Büro ist mit vielen Pflanzen ausgestettet und bietet eine beeindruckende Aussicht aus dem 37. Stock des Millennium Towers – direkt über die Donau mit Sonnenuntergang hinter dem Kahlenberg.
Durch das schnelle Wachstum des Unternehmens ergeben sich laufend neue Vorgaben und Arbeitsanweisungen. Diese werden jedoch – gemeinsam mit Zielen und Erwartungen – klar kommuniziert und in regelmäßigen Follow-ups sowie Performance-Reviews nachverfolgt und besprochen. Dabei werden sowohl Lösungsansätze erarbeitet, wenn man hinter den Erwartungen zurückbleibt, als auch Strategien entwickelt, wie man gezielt gefördert werden kann, wenn man seine Ziele übertrifft.
Man verdient überdurchschnittlich und kann durch Boni sehr gut skalieren
Die Atmosphäre war sachlich und zielorientiert. Es gab viel zu tun, was manchmal zu einem gewissen Druck führte, aber auch für Abwechslung sorgte.
Die Arbeitszeiten waren klar geregelt. Homeoffice war möglich, allerdings meist nur an einzelnen Tagen pro Woche.
Gehalt und Bonis dazu
Mülltrennung
Der Zusammenhalt im Team war in Ordnung. Man half sich gegenseitig bei Fragen, auch wenn der Fokus oft auf individuellen Ergebnissen lag.
Die technischen Geräte funktionierten zuverlässig, auch wenn sie nicht immer auf dem neuesten Stand waren. Das Büro war schön gelegen, gut erreichbar und hatte eine tolle Aussicht.
Alle werden gleich behandelt.
Gute Lage des Büros.
Sommerfest für alle Standorte.
Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden
Extremer Leistungsdruck
Monotone Tätigkeit
Viele unzufriedene Kund:innen
Statt in die Entwicklung der Mitarbeitenden zu investieren, werden sie am laufenden Band ausgetauscht
Kein Home-Office möglich
Überstunden werden nicht abgegolten und trotzdem erwartet
Zu Beginn wäre eine ordentliche mehrtägige Einschulung wünschenswert, nicht nur ein halber Tag.
Mitarbeitende sollten wertgeschätzt werden und nicht einfach nur verheizt und ausgetauscht.
Schon beim Vorstellungsgespräch deutlich machen, dass die Tätigkeit nichts mit einer typischen Beratertätigkeit zu tun hat, sondern, dass es sich um einen reinen Telefonvertrieb, sprich Call-Center, handelt.
Besonders interessant finde ich, dass negative Bewertungen regelmäßig anwaltlich angezweifelt werden um den Kununu-Score durch deren Löschung künstlich anzuheben, anstatt sich kritisch mit der eigenen Unternehmenskultur auseinanderzusetzen.
Unangenehme Arbeitsatmosphäre, geprägt von extremem Leistungsdruck und unrealistischen Anforderungen. Regelmäßige Kündigungen bei Nicht-Erreichen der Ziele.
Bei vielen Kund:innen sehr unbeliebt und es wurde regelmäßig ausdrücklich darum gebeten, nicht mehr von Innoscripta kontaktiert zu werden.
Überstunden werden erwartet und nicht abgegolten. Auch freitags soll bis 18 Uhr gearbeitet werden, auch wenn Geschäftspartner:innen nicht mehr erreichbar sind und somit eigentlich nur Zeit totgeschlagen wird.
Teils persönliche Gespräche, wenn man "zu früh" geht, dass dies "schlecht für die Stimmung" sei.
Keine Weiterbildungsprogramme.
Karriereaufstieg rein auf Anzahl der Abschlüsse basierend.
Basisgehalt ist durchschnittlich, Boni in der Praxis selten erreichbar. Außerdem äußerst intransparente Bonusregelungen bzw. über mehrere Monate nur mündlich existent gewesen.
Keine weiteren Benefits wie Öffi-Ticket, Fitnessangebote etc.
Obstkorb und Kaffeemaschine vorhanden.
Kein ausgeprägter sozialer Gedanke oder Umweltbewusstsein erkennbar.
Zusammenhalt unter gleichgestellten Kolleg:innen sehr stark, da die absolute Mehrheit unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen war. Sehr nettes und junges Team. Gemeinsame Mittagspause.
Ältere Kolleg:innen sind nicht vorhanden. Kaum jemand ist länger als ein paar Wochen oder Monate dabei und es werden laufend neue Absolvent:innen eingestellt.
Solange man die Ziele (Anzahl erfolgreicher Telefonate pro Tag und abgeschlossene Verträge) erreicht, wird man gelobt, ansonsten ist man innerhalb kürzester Zeit auf der Abschussliste und wird gekündigt.
Kein Home-Office möglich, keine flexiblen Arbeitszeitmodelle (täglich 9 bis mind. 18 Uhr), keine Firmen-Laptops/Handys.
Headsets ungeeignet für ein Call Center. Keine ergonomischen Sessel, verstellbare Tische etc.
Extrem hoher Lärmpegel, der auch wegen der "Wolf-of-Wallstreet-Stimmung" erwünscht war, allerdings konzentriertes Arbeiten unmöglich macht.
Regelmäßige Feedbackgespräche (allerdings wenig hilfreich)
Alle werden gleich nach Leistung beurteilt, die Führungsetage ist allerdings stark männlich dominiert
Sehr monotone Arbeit (durchgehend Cold Calls). Die Bezeichnung Innovation Consultant ist absolut nicht zutreffend, Call Center Agent wäre korrekt.
Die Flexibilität
Kündigungsmoral
Keine
Junges Team Mega
Das image ist nach außen nicht gut weil faule menschen schnell aussortiert werden und diese ihren unmut kund machen
Wirklich flexibel
Alles möglich
Fair
Nachhaltig
Könnte nich besser sein
Wirklich toll
Auch sehr gut
Passen
Könnte Ab und zu besser sein
Ganz normal
Jeden Tag was neues
Am besten verglichen mit einer gut eingespielten Fußballmanschaft: Man feiert gemeinsame Erfolge, trägt einander – so nötig - durch die eine oder andere Niederlage und strebt stets das nächste Tor an. Mich sprach dieser Mix aus Humor, Professionalität und fachlicher Expertise sowie der Leistungswille sehr an. Ein Dank hier auch an die HR-Abteilung, die stets vollen Einsatz zeigt, diese angenehme Arbeitsatmosphäre zu fördern! Jeden Mittwoch von HR bekocht zu werden, ist keine Selbstverständlichkeit ;-)
Man findet zu Innoscripta nicht unbedingt die besten Bewertungen – ich bin froh, mich dadurch nicht abschrecken lassen zu haben: Innoscripta ist mir gegenüber deutlich besser aufgetreten, als man anhand manch Kommentar und Bewertung hier hätte vermuten können. Daher kann wohl am Image noch gearbeitet werden.
Innoscripta im Ganzen, aber insbesondere mein Teamlead kamen mir sehr entgegen, als ich von Work auf Life umschichten musste indem ich unbürokratisch und schnell von Vollzeit auf Teilzeit reduzieren konnte. Auch die Freiheit, die ich mir bei der Zeiteinteilung durch meinen Teamlead gegeben sah, kann ich nur in den höchsten Tönen loben – Ganz großes „Danke!“ dafür!
Man ist im Grund laufend mit Weiterbildung beschäftigt, wenn auch nicht im Rahmen offizieller Kurse oder dergleichen: Das sprach mich sehr ab. Die Karriereleiter im Technischen Projektmanagement ist aber kurz und geht mit steigender Distanz zu den FuE-Inhalten einher. Mitunter einer der Gründe, dass ich mir nun in der Selbständigkeit Flügel wachsen lassen möchte ;-)
Innoscripta wartet mit einem durchaus überdurchschnittlichen Gehalt auf, das unabhängig vom höchsten Bildungsabschluss ist: Erbrachte Leistung und Qualifikation wiegen hier schwerer als Titel und Abschlüsse – und das finde ich als Dr.rer.nat. gut so!
Auch hier passt der Vergleich mit dem Sportteam: Insbesondere im Projektmanagement weiß man, interdisziplinäre Synergien aufzubauen, einander „den Ball zuzuspielen“ und bei schwierigen Inhalten einander zu helfen: Ein kleines Brainstorming in der Kaffeepause hat schon manch Wunder bewirkt. Über die Arbeit hinaus trifft man sich zu gemeinsamen von HR organisierten Freizeitaktivitäten und gerne auch auf das eine oder andere Bier. Ich kann es offen zugeben: Die Kollegen werden mir fehlen!
Wer überdurchschnittliches Gehalt zahlt, darf auch überdurchschnittliche Leistung erwarten: Das damit viele den Probemonat nicht überleben ist eine unvermeidbare Konsequenz, die auch eine natürliche Alterspyramide zu Folge hat: Der Umgang zu den wenigen älteren Kollegen war stets bestens.
Absolut fair und kollegial! Mein Teamlead, hat aus der Mitte heraus das Team geführt und immer mitangepackt: Sie hat, soweit möglich, immer dem jeweils bestqualifizierten das Ruder überlassen und hatte es nie nötig, ihre Autorität geltend zu machen. Das hat motiviert und es mir ermöglicht mich des Öfteren selbst zu übertreffen. Ganz großes „Danke!“ für das und die doch unübliche Freiheit, die mir eingeräumt wurde!
Besonders hervorheben möchte ich die Kombination aus Gleitzeit und Home-Office, die mir viele Stunden Fahrtzeit nach und von Wien ersparte.
Durch meinen Teamlead und regelmäßige Meetings sowie E-Mail-Aussendungen fand ich mich durchwegs über alles informiert, was für mich von Relevanz war und wenn die Informationen erst noch erjagt werden wollte, wurde auch das klar kommuniziert. Im Team daher klare 5 Sterne. In der Firma als Ganzes änderte sich die Kommunikationsinfrastruktur ein wenig schneller, als mir lieb war – man kann wohl aber anders kaum am Zahn der Zeit bleiben, wenn dadurch auch ein Sternchen vom Fahrtwind verweht wird.
Natürlich findet sich im Arbeitsalltag auch Routine und man hat so seine Momente – aber fürs Recherchieren und Lernen bezahlt zu werden, ist in jedem Sinne des Wortes Gold Wert: Im direkten Kundenkontakt die FuE-Inhalte auszuarbeiten und bei den dazu nötigen Recherchen erschloss sich mir einen ganz neuen Blick auf das Unternehmertum und die Wirtschaft. Tatsächlich verdanke ich Innoscripta mitunter den Mut, nun ganz in die Selbstständigkeit zu springen.
Das Gehalt, sowie die Arbeitsbedingungen und die Kollegen im Wiener Office sind toll, durch viele Events und gemeinsame Mittagspausen lernt man seine Kollegen schnell kennen und freundet sich an
Ein leichter Mangel an Struktur, der den Arbeitsalltag teils chaotisch macht, wäre jedoch durch eine Optimierung der Firmenstruktur leicht lösbar und stört einen, nur wenn man es auch lässt
Eine klare Struktur, insbesondere im Projektmanagement, mit einer klar definierten Hierarchie, realistischen Zielen und erreichbaren Bonusvereinbarungen, würde die Mitarbeiter motivieren, gute Arbeit zu leisten und langfristig bei der Firma zu bleiben
Arbeitsatmosphäre am Wiener Standort ist sehr angenehm, nette Mittagspausen mit den Kollegen und viele Office-Events
Image der Firma variiert stark in Abhängigkeit der Abteilung und Person
Flexible Arbeitszeiten und kaum Drang Überstunden zu machen, sowie Flexibilität bei der Urlaubsbeantragung
Aufstieg im Projektmanagement relativ schwer, man bekommt zwar, wenn man gute Arbeit leistet, schnell viel Verantwortung, anschließend stagniert dies jedoch. Zudem hohe Fluktuation der Mitarbeiter.
Überdurchschnittliches Gehalt sowie Zuschuss für ein Öffi-Ticket und Boni bereits in den ersten Monaten im Betrieb, auch wenn diese manchmal schwer erreichbar sind
Organisierte Teilnahme am Wings for Life Run als innoscripta Team
Guter Kollegenzusammenhalt zwischen Kollegen im Projektmanagement, alle sind jederzeit bereit ihre Kollegen bei Aufgaben zu unterstützen oder Rat zu geben
Gibt relativ wenige ältere Kollegen, doch der Umgang ist immer gut
Ziele der Vorgesetzten meist fordernd, doch erreichbar, mit seltenen unrealistischen Ansprüchen und Deadlines
Extrem schönes Wiener und Münchner Office mit angenehmen Arbeitsbedingungen, neuen Computern und Screens, sowie unlimitiert Kaffee und Obst zur freien Zubereitung bzw. Entnahme
Kommunikation über mehrere Kanäle (Zoom, interne Software, ...) teils etwas chaotisch, aber bis auf mit einzelnen Mitarbeitern gut
Überwiegend männliche Mitarbeiter im Projektmanagement, doch keine Anzeichen von ungerechter Bewertung oder Behandlung
Aufgaben interessant, mit viel Recherche in unterschiedlichen Bereichen der Technik, doch nach einer Weile leicht repetitiv
So verdient kununu Geld.