12 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bestimmte Persönlichkeitstypen haben durchaus die Möglichkeit im Unternehmen weiterzukommen. Eine Portion Glück gehört aber sicherlich auch dazu. Des Weiteren war ich mit meinem Recruiter sehr zufrieden, der von äußerster Höflichkeit und respektvollen Art auf Augenhöhe geprägt war, obwohl sich das leider zum Teil nicht mehr im eigentlichen Arbeitsverhältnis widergespiegelt hat.
Positivere, kooperativere Grundhaltung zu Mitarbeiter:innen. Wenn sich da was zum Positiven ändert- gibt es auch eine Weitermpfehlung und zuvor nicht.
Offene Kritik erlauben um sich zu verbessern. Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter:innen regelmäßig erheben (Quantitativ und qualitativ). HR Bereich sollte Menschenbilder hie und da hinterfragen und neu justieren. Mut und kritisches Denken sollen gefördert werden. Fehler dürfen erlaubt sein.
Jede:r- der/die dort anfängt beweist Mut und das unabhängig davon- ob es abrupt zu Ende ist oder munter weitergeht. Klopft Euch Mitarbeiter:innen auch gerne mal selbst auf die Schulter!
Ständiger Druck, KPI´s zählen. Monotones Cold Calling, dass etwas sehr maschinelles hat. "Cold Calling" wäre selbst noch gar nicht das Problem, aber es gibt kaum eine Aufgabenrotation und so ist der Tag halt nur mit Calls gefüllt. Das kann für den einen und die andere sehr zermürbend wirken. Viele unabgegoltene Überstunden (die vorausgesetzt werden!). Der Mensch wird nicht gesehen. Vieles wird als normal und naturgegeben gesehen- so auch die Arbeitsbedingungen. Wenn man nicht liefert wird man von einigen im Unternehmen als faul und weniger smart betrachtet. Es wird mehr auf Mängel geachtet als auf Stärken und auch zu wenig auf unterschiedliche Menschentypen Rücksicht genommen. Strukturelle Probleme werden ignoriert und das Individuum trägt Schuld am eigenen Versagen. Die Lernzeit kann schneller enden als gedacht. Dennoch möchte ich hinzufügen, dass es auch genügend nette und hilfsbereite Kolleg:innen vor Ort gibt.
Die Software ist ein absoluter Mehrwert und sie ist auch zentral für das Image! Zurecht wie ich finde! Des Weiteren wirkt das Image nach außen hin entspannt, engagiert und kooperativ bis modern. Leider gibt es intern viel Luft nach oben. So soll es mehr Respekt und Autonomie den Mitarbeiter:innen gegenüber geben.
Hat man schnell heraus wer wirklich unterstützen will und wer nur an sich denkt.
Hoher Lärmpegel, wenig Rückzugsmöglichkeiten
Durchaus. Aufbau der Software, Unternehmens- und Potenzialanalysen sind interessant. Auch Schulung der Menschenkenntnis unter Zeitdruck!
Weiterbildungschancen
Kernarbeitszeiten 10-16Uhr, Arbeitszeit flexibel regelbar, solange Ziele und Wochenstunden erfüllt werden.
Teamgeist, Erfahrung könnten stärker berücksichtig werden.
teils hohe Fluktuation; Mitarbeiter werden nach Leistung bewertet
durchschnittl. Gehalt, Zuschuss für Öffi-Ticket
Wissen und Erfahren werden geteilt.
Altersstruktur liegt hauptsächlich zw. 20-40 Jahren.
Ich hätte nie das Gefühl, dass jemand auf jemanden herabschaut.
Zwischen den unterschiedlichen Teams könnte besser sein.
Teilweise ja.
die Arbeitsinfrastruktur (PCs) könnte sich mehr an Büro Standort und Gehältern orientieren
40h sind einfach bissl mehr "work" und bissl weniger "life" ;)
es wird klar kommuniziert, um was es geht. Ziele sind definiert
Das Gehalt
Den Umgang zwischen verschiedenen Teams, die Haifisch-Mentalität. Druck und Konkurrenzdenken, psychologische Katastrophisierung und Panikmache (entweder du lieferst ab, oder du bist raus) klassische Hire-and-Fire-Politik. Noch nie so viele Leute kommen und Gehen sehen.
Ich weiß genau, ihr werdet bezahlen um meine Bewertung „verschwinden zu lassen“. Viel Glück dabei
Mehr Wertschätzung, weniger Konkurrenzdruck. Reglementierung von Rassismus und chauvinistischen Haltungen am Arbeitsplatz! Bessere work-Life-Balance, Mitarbeiter nicht runtermachen und demotivieren sondern Leistung anerkennen. Weniger Druck. Mehr Sinn, falls das überhaupt möglich ist bei der Branche.
Schnelle Aufstiegschancen ohne Substanz
Das Einzige, was einen dort hält. Das wissen auch die C-Level-Angestellten und Entscheider
Nicht vorhanden
Haifischbecken. Ellenbogen-Raus-Mentalität
Es gibt keine älteren Kollegen.
Kleinhalten, ständig Unzulänglichkeiten aufzeigen, nie zufrieden sein
Sexistisch, es werden nur „ansehnliche“ Frauen eingestellt.
Von 9 bis 17uhr jeden Tag das gleiche, monatelang
Besonders positiv sind die zahlreichen (Aufstiegs-)Möglichkeiten, die gute Stimmung im Team, die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die vielversprechenden Zukunftsaussichten des Unternehmens.
Wünschenswert wären etwas mehr Beständigkeit in Prozessen sowie ein stärkerer Fokus auf qualitative KPIs – nicht nur auf rein quantitative Zielvorgaben.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und leistungsorientiert. Die Aufgaben sind anspruchsvoll, doch wer motiviert ist und Leistung zeigt, erhält kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Es ist gut möglich, seine Ziele im Rahmen eines klassischen 9-to-5-Arbeitsmodells zu erreichen. Gleichzeitig liegt der Fokus klar auf Performance, die auch aktiv gefördert wird. Diese Position eignet sich daher eher für Menschen, die bereit sind, über das Minimum hinauszugehen und bei Bedarf auch zusätzliche Verantwortung zu übernehmen.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen. Trotz einer relativ hohen Fluktuation herrscht ein starker Zusammenhalt, und man unterstützt sich gegenseitig. Wer dieses Miteinander nicht mitträgt, bleibt in der Regel auch nicht lange im Unternehmen.
Der Großteil des Teams ist zwischen 20 und 35 Jahre alt. Ältere Mitarbeitende werden bestmöglich unterstützt und integriert, auch wenn es gelegentlich herausfordernd sein kann, direkte Anknüpfungspunkte zur jüngeren Kollegschaft zu finden.
Natürlich hängt vieles davon ab, in welchem Team und bei welchem Teamleiter man landet. Ich persönlich hatte das Glück, mit einem sehr engagierten und fordernden Teamleiter zusammenzuarbeiten, der mich motiviert hat, mein Bestes zu geben und meine Leistung kontinuierlich zu steigern. Grundsätzlich sind alle Teamleiter sehr bemüht und kümmern sich gut um ihre Teams – die Teamgrößen liegen meist zwischen 2 und 8 Mitarbeitenden.
Ergonomische Stühle, standing Desks, Sportgeräte sowie frisches Obst und Verpflegung während der Onboarding-Phase werden bereitgestellt. Das Büro ist mit vielen Pflanzen ausgestettet und bietet eine beeindruckende Aussicht aus dem 37. Stock des Millennium Towers – direkt über die Donau mit Sonnenuntergang hinter dem Kahlenberg.
Durch das schnelle Wachstum des Unternehmens ergeben sich laufend neue Vorgaben und Arbeitsanweisungen. Diese werden jedoch – gemeinsam mit Zielen und Erwartungen – klar kommuniziert und in regelmäßigen Follow-ups sowie Performance-Reviews nachverfolgt und besprochen. Dabei werden sowohl Lösungsansätze erarbeitet, wenn man hinter den Erwartungen zurückbleibt, als auch Strategien entwickelt, wie man gezielt gefördert werden kann, wenn man seine Ziele übertrifft.
Man verdient überdurchschnittlich und kann durch Boni sehr gut skalieren
Besonders positiv hervorzuheben ist der HR-Bereich, der die Mitarbeitenden ernst nimmt, sie wertschätzt und als Menschen sieht, nicht nur als Arbeitskräfte.
Die Bewertung von Zielen sollte überdacht werden, insbesondere die abgehaltene Telefonkonferenzen zu bevorzugen, anstatt sich auf die bestätigten Ergebnisse zu konzentrieren. Das führt zu einer verzerrten Wahrnehmung der tatsächlichen Leistungen.
Es wäre wünschenswert, den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegenzubringen und ihnen echte Entwicklungschancen zu bieten. Dadurch ließe sich auch die hohe Fluktuation im Unternehmen verringern. Zudem sollte stärker auf eine angemessene Lautstärke im Büro geachtet werden, um ungestörtes Arbeiten – insbesondere bei Telefonaten – zu ermöglichen.
Darauf achten, dass alle, unabhängig von Sympathie, aussehen die selben Chancen.
Es wäre wichtig, sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen erhalten, unabhängig von persönlichen Sympathien, Weltanschauungen oder Geschlecht. Eine faire und gleichberechtigte Behandlung fördert ein ausgewogenes Arbeitsumfeld.
Die Atmosphäre im Team bzw. an dem Standort muss man hervorheben. Die ist wirklich toll, vor allem da es auch ein Junges Team ist.
Das Image des Unternehmens bietet noch deutlich Verbesserungspotenzial. Allerdings empfinde ich die Außendarstellung negativer, als es der tatsächlichen Stimmung und den Gegebenheiten im Inneren des Unternehmen entspricht.
Da es ein 40h Job ist und man meisten um 9-18 Uhr arbeitet hat man nicht viel von der Balance
Wer engagiert arbeitet und Eigeninitiative zeigt, hat definitiv Aufstiegschancen. Langfristig sehe ich jedoch Einschränkungen, da es an ausreichender Stabilität und Sicherheit im Unternehmen mangelt.
Es ist vom Team zu Team abhängig wie der Zusammenhalt ist. Ich fand, dass es bei mir einen guten halt gab.
Ich hatte anfangs einen Vorgesetzten der mich unterstützt hat wenn ich meine Ziele (Telkos) erreicht habe. Jedoch hatte ich bemerkt, dass in Zeiten, in denen die Leistung einmal kurzfristig nachgelassen hat, das Verhalten merklich kühler und distanzierter wurde.
Eine offenere Kommunikation und mehr Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden wären aus meiner Sicht dringend notwendig.
Die Arbeitsumgebung ist oft sehr laut, was vor allem daran liegt, dass viele junge Kolleginnen wenig Rücksicht auf telefonierende Mitarbeitende nehmen. Auch die eingesetzte Software, die in Zukunft auch von Kunden verwendet werden soll, ist aus meiner Sicht noch nicht ausgereift. Zudem werden IT-Anliegen nicht immer zeitnah bearbeitet, was den Arbeitsfluss gelegentlich beeinträchtigt.
Es wird mit dem direkten Teamleiter viel Kommuniziert über den Stand der Dinge.
Es wird von Anfang an klar gemacht was man in den Job machen muss. Man muss Cold Calling mögen und das 8h stundenlang machen können.
Die Flexibilität
Kündigungsmoral
Keine
Junges Team Mega
Das image ist nach außen nicht gut weil faule menschen schnell aussortiert werden und diese ihren unmut kund machen
Wirklich flexibel
Alles möglich
Fair
Nachhaltig
Könnte nich besser sein
Wirklich toll
Auch sehr gut
Passen
Könnte Ab und zu besser sein
Ganz normal
Jeden Tag was neues
Alle werden gleich behandelt.
Gute Lage des Büros.
Sommerfest für alle Standorte.
Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden
Extremer Leistungsdruck
Monotone Tätigkeit
Viele unzufriedene Kund:innen
Statt in die Entwicklung der Mitarbeitenden zu investieren, werden sie am laufenden Band ausgetauscht
Kein Home-Office möglich
Überstunden werden nicht abgegolten und trotzdem erwartet
Zu Beginn wäre eine ordentliche mehrtägige Einschulung wünschenswert, nicht nur ein halber Tag.
Mitarbeitende sollten wertgeschätzt werden und nicht einfach nur verheizt und ausgetauscht.
Schon beim Vorstellungsgespräch deutlich machen, dass die Tätigkeit nichts mit einer typischen Beratertätigkeit zu tun hat, sondern, dass es sich um einen reinen Telefonvertrieb, sprich Call-Center, handelt.
Besonders interessant finde ich, dass negative Bewertungen regelmäßig anwaltlich angezweifelt werden um den Kununu-Score durch deren Löschung künstlich anzuheben, anstatt sich kritisch mit der eigenen Unternehmenskultur auseinanderzusetzen.
Unangenehme Arbeitsatmosphäre, geprägt von extremem Leistungsdruck und unrealistischen Anforderungen. Regelmäßige Kündigungen bei Nicht-Erreichen der Ziele.
Bei vielen Kund:innen sehr unbeliebt und es wurde regelmäßig ausdrücklich darum gebeten, nicht mehr von Innoscripta kontaktiert zu werden.
Überstunden werden erwartet und nicht abgegolten. Auch freitags soll bis 18 Uhr gearbeitet werden, auch wenn Geschäftspartner:innen nicht mehr erreichbar sind und somit eigentlich nur Zeit totgeschlagen wird.
Teils persönliche Gespräche, wenn man "zu früh" geht, dass dies "schlecht für die Stimmung" sei.
Keine Weiterbildungsprogramme.
Karriereaufstieg rein auf Anzahl der Abschlüsse basierend.
Basisgehalt ist durchschnittlich, Boni in der Praxis selten erreichbar. Außerdem äußerst intransparente Bonusregelungen bzw. über mehrere Monate nur mündlich existent gewesen.
Keine weiteren Benefits wie Öffi-Ticket, Fitnessangebote etc.
Obstkorb und Kaffeemaschine vorhanden.
Kein ausgeprägter sozialer Gedanke oder Umweltbewusstsein erkennbar.
Zusammenhalt unter gleichgestellten Kolleg:innen sehr stark, da die absolute Mehrheit unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen war. Sehr nettes und junges Team. Gemeinsame Mittagspause.
Ältere Kolleg:innen sind nicht vorhanden. Kaum jemand ist länger als ein paar Wochen oder Monate dabei und es werden laufend neue Absolvent:innen eingestellt.
Solange man die Ziele (Anzahl erfolgreicher Telefonate pro Tag und abgeschlossene Verträge) erreicht, wird man gelobt, ansonsten ist man innerhalb kürzester Zeit auf der Abschussliste und wird gekündigt.
Kein Home-Office möglich, keine flexiblen Arbeitszeitmodelle (täglich 9 bis mind. 18 Uhr), keine Firmen-Laptops/Handys.
Headsets ungeeignet für ein Call Center. Keine ergonomischen Sessel, verstellbare Tische etc.
Extrem hoher Lärmpegel, der auch wegen der "Wolf-of-Wallstreet-Stimmung" erwünscht war, allerdings konzentriertes Arbeiten unmöglich macht.
Regelmäßige Feedbackgespräche (allerdings wenig hilfreich)
Alle werden gleich nach Leistung beurteilt, die Führungsetage ist allerdings stark männlich dominiert
Sehr monotone Arbeit (durchgehend Cold Calls). Die Bezeichnung Innovation Consultant ist absolut nicht zutreffend, Call Center Agent wäre korrekt.
Das Gehalt, sowie die Arbeitsbedingungen und die Kollegen im Wiener Office sind toll, durch viele Events und gemeinsame Mittagspausen lernt man seine Kollegen schnell kennen und freundet sich an
Ein leichter Mangel an Struktur, der den Arbeitsalltag teils chaotisch macht, wäre jedoch durch eine Optimierung der Firmenstruktur leicht lösbar und stört einen, nur wenn man es auch lässt
Eine klare Struktur, insbesondere im Projektmanagement, mit einer klar definierten Hierarchie, realistischen Zielen und erreichbaren Bonusvereinbarungen, würde die Mitarbeiter motivieren, gute Arbeit zu leisten und langfristig bei der Firma zu bleiben
Arbeitsatmosphäre am Wiener Standort ist sehr angenehm, nette Mittagspausen mit den Kollegen und viele Office-Events
Image der Firma variiert stark in Abhängigkeit der Abteilung und Person
Flexible Arbeitszeiten und kaum Drang Überstunden zu machen, sowie Flexibilität bei der Urlaubsbeantragung
Aufstieg im Projektmanagement relativ schwer, man bekommt zwar, wenn man gute Arbeit leistet, schnell viel Verantwortung, anschließend stagniert dies jedoch. Zudem hohe Fluktuation der Mitarbeiter.
Überdurchschnittliches Gehalt sowie Zuschuss für ein Öffi-Ticket und Boni bereits in den ersten Monaten im Betrieb, auch wenn diese manchmal schwer erreichbar sind
Organisierte Teilnahme am Wings for Life Run als innoscripta Team
Guter Kollegenzusammenhalt zwischen Kollegen im Projektmanagement, alle sind jederzeit bereit ihre Kollegen bei Aufgaben zu unterstützen oder Rat zu geben
Gibt relativ wenige ältere Kollegen, doch der Umgang ist immer gut
Ziele der Vorgesetzten meist fordernd, doch erreichbar, mit seltenen unrealistischen Ansprüchen und Deadlines
Extrem schönes Wiener und Münchner Office mit angenehmen Arbeitsbedingungen, neuen Computern und Screens, sowie unlimitiert Kaffee und Obst zur freien Zubereitung bzw. Entnahme
Kommunikation über mehrere Kanäle (Zoom, interne Software, ...) teils etwas chaotisch, aber bis auf mit einzelnen Mitarbeitern gut
Überwiegend männliche Mitarbeiter im Projektmanagement, doch keine Anzeichen von ungerechter Bewertung oder Behandlung
Aufgaben interessant, mit viel Recherche in unterschiedlichen Bereichen der Technik, doch nach einer Weile leicht repetitiv
Alles sonst wäre ich weg
NADA
Weiter so machen
Also das Arbeitsklima selbst ist top. Jeder hilft jedem, es kann aber auch mal stressig werden. Ich sehe das aber eher als was Positives.
Seitdem Kunden und nicht nur frustrierte Ex-Mitarbeiter auf Google Kommentieren sist das Image gut
Man arbeitet eben das, was im Arbeitsvertrag steht. Manche arbeiten mehr, aber nicht, weil Sie es müssen, sondern wollen.
Spendenaktionen und reine Bioprodukte. Mir fällt nicht ein was man mehr machen kann als ein Unternehmen mit kaum Co2 Ausstoß
Na ja, was soll man sagen. Ich habe an allen Standorten von Innoscripta Kollegen, die ich als meine Freunde zähle. Generell ist Innoscripta wie so eine Firmenfamilie.
Gibt natürlich immer Leute, mit denen man sich nicht so gut versteht
Wenn wir bei Innoscripta von älteren Kollegen sprechen meinen wir bis maximal 40+-5. Werden aber alle gleich behandelt
Na ja, Büro ist im 37. Stock mit einer genialen Aussicht. Alles vorhanden, was man benötigt. Technik ist völlig ausreichend. Verstehe die negativen Kommentare null. Wenn man zu blöd ist, seinen Computer zu nutzen, liegt das nicht zwangsweise an der Technik.
Regelmäßige Feedbacks mit allen Mitarbeitern. Wenn man was zu bemängeln hat, ist immer jemand für einen da.
Die Kommunikation ist dadurch, dass man sehr kompakt sitzt, auch immer persönlich und ohne große Umwege.
Gehalt ist Top, Kindergeld ist Top, Boni sind Top, Öffi Ticket wird gezahlt
Es gibt zwar signifikant mehr Männer als Frauen, aber alle werde gleichbehandelt. Es gibt mehrere Weibliche Anteilseigner.
Die Aufgaben sind anfangs monoton, wenn man Leistung bringt, kann man rasant aufsteigen (wie x Beispiele belegen).
Mit mehr Verantwortung werden aus eigener Erfahrungen die Aufgaben abwechslungsreicher.
So verdient kununu Geld.