12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Kollegenzusammenhalt und die interessanten Aufgaben. Beides hatte allerdings nichts mit der Führung zu tun, sondern existierte trotz ihr.
Das toxische Führungsverhalten, fehlende Wertschätzung und die Behandlung von Mitarbeitern als Kostenfaktoren. Überstunden ohne Erfassung, geklaute Ideen, gestrichene Weiterbildung, keine Work-Life-Balance. Ein ehemals gutes Unternehmen wurde durch mangelnde Führungskompetenz systematisch heruntergewirtschaftet. Die hohe Fluktuation spricht Bände.
Investieren Sie dringend in Führungskräftetraining, insbesondere Konfliktmanagement und Kommunikation. Erfassen Sie Überstunden korrekt und schaffen Sie eine Kultur, in der Freizeit kein Makel ist. Hören Sie Ihren Mitarbeitern zu, statt deren Ideen zu klauen. Investieren Sie wieder in Weiterbildung. Und begreifen Sie endlich: Mitarbeiter sind kein Kostenfaktor, sondern Ihr wertvollstes Kapital. Wertschätzung ersetzt kein Obstkorb.
Die Atmosphäre unter den Kollegen war gut, was hauptsächlich dem Zusammenhalt im gemeinsamen Überlebenskampf geschuldet war. Gegenüber der Führungsebene herrschte angespannte Distanz. Feedback wurde ignoriert oder im Nachhinein verdreht wiedergegeben. Aussagen wurden je nach Bedarf uminterpretiert, wodurch Verlässlichkeit und Vertrauen verloren gingen. Der Kollegenzusammenhalt war letztlich das einzig Positive an der Arbeitsatmosphäre.
Das Image war einst sehr gut, wurde jedoch nach der Konzernübernahme kontinuierlich schlechter. Mit dem Weggang langjähriger, fachlich exzellenter Mitarbeiter ging auch die Qualität der Beratung verloren. Die fachliche Kompetenz sank spürbar, persönliche Kundenbetreuung wurde zur Seltenheit. Was früher durch Expertise und Kundennähe überzeugte, verkam zur austauschbaren Konzerndienstleistung. Der gute Ruf lebt nur noch von vergangenen Zeiten, die Realität sieht anders aus.
Work-Life-Balance war ein Fremdwort. Ständige Verfügbarkeit wurde vorausgesetzt, Überstunden selbstverständlich erwartet, deren offizielle Erfassung jedoch unerwünscht. Urlaubsanträge wurden mit kritischen Blicken quittiert, Zeit Ausgleich als persönliche Schwäche interpretiert. Die implizite Botschaft: Wer Freizeit braucht, ist nicht engagiert genug. Eine gesunde Balance zwischen Privatleben und Beruf war unter diesen Bedingungen schlicht nicht möglich.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden früher aktiv gefördert. Mittlerweile werden Schulungen rein als Kostenfaktor betrachtet. Die neue Devise: Ein Mitarbeiter besucht den Kurs, der erklärt es dann den anderen. Fachliche Weiterentwicklung wurde zur billigen Flüsterpost degradiert. Wer sich persönlich weiterentwickeln wollte, musste dies auf eigene Kosten und in der Freizeit tun. Investitionen in Mitarbeiter? Nur noch auf dem Papier der Hochglanzbroschüren.
Das Gehalt wurde intern als überdurchschnittlich verkauft, entsprach jedoch weder dem Branchenschnitt noch den tatsächlich verlangten Leistungen. Zusätzlich musste man die Abrechnungen genau kontrollieren, ob überhaupt alles korrekt erfasst wurde. Bei dem Aufwand, der für die ständige Verfügbarkeit erwartet wurde, war die Bezahlung bestenfalls durchschnittlich. Sozialleistungen beschränkten sich auf das gesetzlich Vorgeschriebene, der legendäre Obstkorb als Highlight.
Das Sozialbewusstsein manifestierte sich hauptsächlich in einem Obstkorb. Damit war die soziale Verantwortung offenbar erfüllt. Beim Umweltbewusstsein schmückte man sich mit einer ISO-Zertifizierung, die praktische Umsetzung im Alltag blieb jedoch mehr als fraglich. Zertifikate für die Wand waren wichtiger als gelebte Nachhaltigkeit. Hauptsache, es sah nach außen gut aus.
Der Kollegenzusammenhalt war das einzig Positive und gleichzeitig traurig zu beobachten. Mitarbeiter hielten zusammen, weil sie gemeinsam die schwierigen Bedingungen ertragen mussten. Mit zunehmender Fluktuation und wachsender Frustration begann jedoch auch dieser Kitt zu bröckeln. Man half sich gegenseitig, wo die Führung versagte, doch auf Dauer zermürbt auch der beste Teamgeist unter solchen Umständen.
Ältere Kollegen gibt es im Unternehmen kaum noch, sie haben nahezu alle das Unternehmen verlassen. Das spricht Bände über die Wertschätzung von Erfahrung und langjähriger Betriebszugehörigkeit. Wer Jahrzehnte Branchenerfahrung mitbringt, wurde offenbar genauso wenig respektiert wie jüngere Mitarbeiter. Die hohe Fluktuation in dieser Altersgruppe ist ein deutliches Warnsignal, das ignoriert wurde.
Das Vorgesetztenverhalten war durch unberechenbare Stimmungsschwankungen gekennzeichnet. Sachliche Diskussionen eskalierten regelmäßig emotional, wodurch eine professionelle Kommunikationsebene kaum möglich war. Mitarbeiter mussten ständig die aktuelle Laune einschätzen, bevor sie Themen ansprechen konnten.
Sicherheit wurde großgeschrieben, zumindest wenn Audits anstanden. Im Tagesgeschäft wurde nur das absolut Notwendigste umgesetzt. Alles, was Zeit kostete, wurde als unwirtschaftlich betrachtet und kritisch hinterfragt. Mitarbeiterschutz war somit primär eine Frage der Außendarstellung, weniger der gelebten Unternehmenskultur. Solange es auf dem Papier gut aussah, war die Führung zufrieden.
Kommunikation mit der Führungsebene war eine Einbahnstraße. Vorschläge und Ideen von Mitarbeitern wurden reflexartig abgelehnt oder ignoriert. Interessanterweise tauchten eben diese Ideen Wochen später als innovative Vorschläge der Führung wieder auf und wurden entsprechend gefeiert. Ein Dialog auf Augenhöhe fand nicht statt. Mitarbeiter wurden als Befehlsempfänger gesehen, nicht als denkende Fachkräfte mit wertvollen Beiträgen.
Gleichberechtigung existierte theoretisch, es gab durchaus Technikerinnen im Außendienst. Sobald jedoch Backoffice-Mitarbeiterinnen sich technisches Wissen aneignen wollten, um ihre Arbeit bei der Angebotserstellung besser machen zu können, wurde dies abgelehnt. Die Begründung: Sie seien ja nur zum Angebote schreiben da. Weiterbildung wurde also gewährt, solange sie nicht über die zugewiesene Rolle hinausging. Gleichberechtigung endete dort, wo Frauen eigeninitiativ ihre Kompetenzen erweitern wollten.
Interessante Aufgaben und Projekte waren durchaus vorhanden. Die Umsetzung scheiterte jedoch regelmäßig an starren Strukturen und fehlender Unterstützung durch die Führung. Innovative Ansätze wurden durch bürokratische Hürden und mangelnde Entscheidungsfreude ausgebremst. Das Potenzial war da, die Rahmenbedingungen verhinderten jedoch jede sinnvolle Realisierung. Frustrierend für jeden, der tatsächlich etwas bewegen wollte.
Top
Wenn die Kollegen einen bei jeder Möglichkeit schlecht reden können, wird das auch getan. Zusätzlich werden Mitarbeiter bevorzugt, die das absolute Minimum machen und sobald ein motivierter Mitarbeiter weniger macht, wird das natürlich gleich breitgetreten bis zur Geschäftsführung.
Fremdwort in dieser Firma.
Die Arbeit soll besten Gewissens gemacht werden, Überstunden darf man jedoch nicht machen und stell ja nicht die Frage nach einem Homeoffice-Tag.
Fortbildungen? Die Mitarbeiter sind doch perfekt. Wenn neue Kollegen von Technikern ausgebildet werden, die Halbwissen weitergeben, kann doch nur alles gut gehen...
Fortbildungen in diesem Bereich wären wichtig, jedoch wird es in dieser Philosophie nicht als wichtig empfunden, geht ja um nichts beim Thema Brandschutz
Damals ja, zur jetzigen Zeit einfach nicht mehr vorhanden
Gibt keine älteren Kollegen mehr, die wurden alle erfolgreich eliminiert
Es gibt hier nur eine Meinung und die zählt. Bringst du Vorschläge werden diese vorweg als nicht umsetzbar dargestellt und paar Monate später als die eigene Idee verkauft. Prinzipiell wird alles richtig gemacht und der Umgang mit den Mitarbeitern ist perfekt. Naja belassen wir es in dem Glauben, die Tatsachen sehen anders aus.
Besprechungen werden viele Gehalten, ob mit Sinn sei dahingestellt. Schlussendlich, schaut nichts dabei raus und es geht so weiter wie bisher
Früher wurde gut bezahlt, mittlerweile ist der Mitbewerber 5x besser. Aber man darf den wöchentlich frischen Bio-Obstkorb nicht vergessen, der zahlt einem ja die monatlichen Rechnungen
Gibt es hier nicht. Wie kann man davon ausgehen, dass eine Frau sich auch für technische Dinge interessiert und dieses Wissen auch nutzen möchte? Führungspositionen sind immer Männer, egal ob diese Fachwissen besitzen oder nicht
Das ich gelernt habe wie man mit Mitarbeitern NICHT UMGEHEN SOLL!!!
Wie er mit Mitarbeitern umgeht, es zählt nur seine Meinung auch wenn er in Unrecht ist, solltest du mal nicht seiner Meinung sein ist die Höl.... los und wenn man Pech hast wirst gekündigt
Tausch der ganzen Chef Etage!!!
Nach außen hui, nach innen pfuii
Mit Tieren kann man besser arbeiten
Nichts
Keine Führungsqualitäten.
Fachwissen kann man lernen, Menschlichkeit leider nicht.
Es wird viel über Ethik und Umweltbewusstsein gesprochen, aber in der Praxis hält man sich nicht an die eigenen Grundsätze.
Dienstführer werden gut bezahlt , die untergeordneten Mitarbeiter sind jedoch unterbezahlt.
Wenn alles einfach weggeworfen wird – kann man das wirklich als umwelt- oder sozialbewusst bezeichnen?
Wenn sämtliche Niederlassungsleiter/innen das Unternehmen verlassen, spricht das im Grunde für sich.
Zur Zeit leider gar nichts, traurig aber wahr.
Siehe OBEN
Austausch der kompletten Führungsriege in der Niederlassung Brunn, wie es schon in Deutschland einmal passiert ist, dann würde sich etwas ändern, wenn dieser Kreis durchbrochen wird.
Hauptsache schnell wieder weg, wenn man einmal in die Zentrale muss.
Unter Jamal war das Image noch ein Image, mittlerweile muss man sich von den Kunden vor Ort anhören, was den bei uns los ist und ob das nun neuer Standard ist.
Welche Balance? Die Firma steht an ERSTER Stelle, alles andere muss untergeordnet werden.
Wird als nicht sinnvoll abgetan, Hauptsache man muss bei einer Weiterbildung einen Bindungsvertrag unterschreiben, damit man die Mitarbeiter weiter Geiseln und schikanieren kann.
Es wird einem immer als tolle Leistung verkauft, hört man sich aber in der gleichen Branche um, wird einem sehr schnell klar, dass hier zwar pünktlich bezahlt wird, aber das Gehalt weit nicht so hoch ist, wie es gerne dargestellt wird.
Mehrere Bäume pro Tag werden hier verkopiert und das im Jahre 2024. Braucht man eine Pflegefreistellung, dann gibt es Ärger, weil wie kann man so etwas (wichtiges und nicht ohne Grund) brauchen. Die Firma geht doch vor!
In dieser Firma gibt es keinen Zusammenhalt, da gibt es nur etwas auf die Mütze und dieses Empfinden haben viele Mitarbeiter.
Ist ok, aber auch das einzige hier.
Das Empfinden was sich hier breit macht ist, dass es komplett egal ist und man einfach nur ruhig gestellt wird. (Druck)
Haben wir schon die 70er Jahre?
Bei der Kommunikation die hier definitiv nicht gelebt wird, bekommt man etwas gesagt, aber dann stellt sich anders heraus. Das ist der Alltag mit dem wir als Techniker und auch die Leute im Büro leben.
Guter Witz
Die Arbeit an sich wäre ja nicht schlecht, nur die Menschen die diese Firma leiten, glauben an Ihr Ego und an nicht mehr. Es wird drübergefahren über einen. Bei manchen Aussagen kommt einen echt das K&$/("( Seit wann lassen wir uns etwas vom Arbeitnehmer sagen? Wer ist jetzt Chef?
Super ! Tolles Team
Hatte zuvor keinen besseren- Also Top
Einwandfrei!
Gute und fleißige Mitarbeiter bekommen immer mehr Arbeit zugeteilt. Von „faulen“ Mitarbeitern wird nicht viel verlangt.
Vertraglich ist eine Gleitzeit vereinbart. Gern gesehen wird es jedoch nicht wenn man später kommt/früher geht.
Viele Schulungen zur Weiterbildung möglich.
Generell super! Abteilungsübergreifend jedoch leider nicht so gut. Es gibt zwei „Teams“ im Büro. Vertrieb und Buchhaltung/Fakturierung.
Kein Unterschied zwischen jung und alt!
Die meisten Vorgesetzten sind kompetent und haben immer ein offenes Ohr. (Ausnahmen gibt es leider überall)
IT ist eine Katastrophe! Jeden Tag irgendwelche Probleme, alles dauert ewig!
Wichtige Entscheidungen werden offen kommuniziert
Gut bezahlter Job!
Die komplette Führung austauschen! Dann wäre wieder Motivation da
Leider gottes besteht der Innendienst (Verkauf und Administration) aus einer Familie, jeder ist mit jedem zusammen oder wie man es nimmt! Somit werden sich nur schöne Arbeiten zugeschanzt
Gibt es nicht! Der Umsatz muss immer mehr werden, das ist die einzige Balance die es gibt
Ein jeder Zettel wird ausgedruckt
Grundsätzlich gut nur gar nicht gerne gesehen, außer im Innendienst
Katastrophe!!!! Noch nie so Inkompetenz Mitarbeiter und „Führungskräfte“ gesehen!
Zuerst auf guten Freund machen und dann bekommt man die Kündigung
Teilweise schlimmer als im 2. Weltkrieg! IT ist eine Katastrophe
Die Führung sieht die Inkompetenz mancher Mitarbeiter einfach nicht, es wird immer weniger Arbeit da ein Kunde nach dem anderen kündigt und keiner sieht das der Fisch beim Kopf zu stinken anfängt!
Wenn man blond ubd groß ist hat man die besten Chancen
Aufgaben wären wenn man die Aufträge richtig erfüllt genug da, jedoch wird versucht mit minimalsten Aufwand der größte Umsatz zu erzielen!
Sogar der schlechteste Mitbewerb erfüllt die Aufgaben mittlerweile besser
Das es ein sehr feuerwehr freundlicher Betrieb ist
Könnte kaum besser sein
Machen immer wieder fort und Weiterbildungen
Sozialer mit der Feuerwehr geht kaum nich
Alles feuerwehr Leute das passt einfach
Das funktioniert mit viel Respekt
Auch ein feuerwehrmann daher top
Wir haben alles was wir benötigen und wenn wir etwas brauchen bekommen wir das auch
Immer ehrlich und direkt
Keine Frage bei uns es gibt keine diskriminierung
Kann die Feuerwehr mit meinem Job verbinden daher sehr interessant
So verdient kununu Geld.