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Jamal 
Feuerlöscherbau 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 7 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Jamal Feuerlöscherbau die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 1,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 12 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Jamal Feuerlöscherbau
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Jamal Feuerlöscherbau
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

7 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    57%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    57%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    57%

  • Sich überschätzen

    Strategische RichtungModern

    57%

  • Nur auf den eigenen Vorteil achten

    Umgang miteinanderTraditionell

    57%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    57%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den Kollegen war gut, was hauptsächlich dem Zusammenhalt im gemeinsamen Überlebenskampf geschuldet war. Gegenüber der Führungsebene herrschte angespannte Distanz. Feedback wurde ignoriert oder im Nachhinein verdreht wiedergegeben. Aussagen wurden je nach Bedarf uminterpretiert, wodurch Verlässlichkeit und Vertrauen verloren gingen. Der Kollegenzusammenhalt war letztlich das einzig Positive an der Arbeitsatmosphäre.

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1,0
Work-Life-Balance

Work-Life-Balance war ein Fremdwort. Ständige Verfügbarkeit wurde vorausgesetzt, Überstunden selbstverständlich erwartet, deren offizielle Erfassung jedoch unerwünscht. Urlaubsanträge wurden mit kritischen Blicken quittiert, Zeit Ausgleich als persönliche Schwäche interpretiert. Die implizite Botschaft: Wer Freizeit braucht, ist nicht engagiert genug. Eine gesunde Balance zwischen Privatleben und Beruf war unter diesen Bedingungen schlicht nicht möglich.

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3,0
Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war das einzig Positive und gleichzeitig traurig zu beobachten. Mitarbeiter hielten zusammen, weil sie gemeinsam die schwierigen Bedingungen ertragen mussten. Mit zunehmender Fluktuation und wachsender Frustration begann jedoch auch dieser Kitt zu bröckeln. Man half sich gegenseitig, wo die Führung versagte, doch auf Dauer zermürbt auch der beste Teamgeist unter solchen Umständen.

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war durch unberechenbare Stimmungsschwankungen gekennzeichnet. Sachliche Diskussionen eskalierten regelmäßig emotional, wodurch eine professionelle Kommunikationsebene kaum möglich war. Mitarbeiter mussten ständig die aktuelle Laune einschätzen, bevor sie Themen ansprechen konnten.

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1,0
Kommunikation

Kommunikation mit der Führungsebene war eine Einbahnstraße. Vorschläge und Ideen von Mitarbeitern wurden reflexartig abgelehnt oder ignoriert. Interessanterweise tauchten eben diese Ideen Wochen später als innovative Vorschläge der Führung wieder auf und wurden entsprechend gefeiert. Ein Dialog auf Augenhöhe fand nicht statt. Mitarbeiter wurden als Befehlsempfänger gesehen, nicht als denkende Fachkräfte mit wertvollen Beiträgen.

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2,0
Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben und Projekte waren durchaus vorhanden. Die Umsetzung scheiterte jedoch regelmäßig an starren Strukturen und fehlender Unterstützung durch die Führung. Innovative Ansätze wurden durch bürokratische Hürden und mangelnde Entscheidungsfreude ausgebremst. Das Potenzial war da, die Rahmenbedingungen verhinderten jedoch jede sinnvolle Realisierung. Frustrierend für jeden, der tatsächlich etwas bewegen wollte.

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