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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 25 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Jarltech Europe die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 51 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Jarltech Europe
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Jarltech Europe
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

25 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen im Stich lassen

    Umgang miteinanderTraditionell

    44%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    40%

  • Rücksichtslos sein

    Umgang miteinanderTraditionell

    40%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    40%

  • Alles dem Unternehmenserfolg unterordnen

    Work-Life BalanceTraditionell

    40%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

durch die Unsicherheit ist die Atmosphäre nicht mehr so wie vor paar Jahren

1,0
Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Unternehmen ist auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Es geht nichts mehr. Die Belegschaft ist gelähmt, der Antrieb fehlt vollständig. Wer die Möglichkeit hat, flüchtet ins Homeoffice. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus dem verständlichen Wunsch, dem erdrückenden Klima vor Ort zu entkommen.
Die Unsicherheit ist allgegenwärtig und zermürbend. Jede Person muss täglich damit rechnen, ihren Job zu verlieren. Ohne Vorwarnung. Ohne nachvollziehbaren Grund. Kündigungen werden auf eine Art und Weise ausgesprochen, die jeglichen Respekt gegenüber den betroffenen Menschen vermissen lässt. Das ist nicht nur schlechte Unternehmensführung. Das ist schlicht unwürdig.

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1,0
Kommunikation

Die interne Kommunikation ist schlecht und wird zunehmend schlechter. Es gibt zwar gelegentliche Ansätze, die nach Professionalität aussehen, doch die Umsetzung ist so stümperhaft, dass sie mehr Schaden anrichtet als gar keine Kommunikation.
Das eigentliche Problem ist die völlige Unzuverlässigkeit. Was heute kommuniziert wird, gilt morgen bereits nicht mehr. Mitarbeitende können sich auf keine Aussage verlassen. Man tappt permanent im Dunkeln und weiß nie, woran man wirklich ist.
Statt mehr Klarheit zu schaffen, wird schlicht weniger kommuniziert. Das wirkt nicht wie ein Versehen. Es wirkt wie Desinteresse.

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1,0
Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team existiert kaum noch. Intrigen und Misstrauen sind an der Tagesordnung. Manche Abneigungen, zwischen Einzelpersonen wie auch zwischen ganzen Teams, sind so tief verwurzelt, dass eine normale Zusammenarbeit kaum mehr möglich ist.
Früher war das anders. Es gab gemeinsame Aktivitäten, einen Chef der präsent war und sich aktiv um den Teamgeist gekümmert hat. Seit diese Führung fehlt, fehlt auch der Zusammenhalt.

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3,0
Work-Life-Balance

Hängt vollständig vom Anspruch der einzelnen Person ab. Es gibt welche, die sich für unersetzbar halten und sich dementsprechend verausgaben. Und es gibt jene, die längst erkannt haben, dass es schlicht keine Rolle spielt, ob man arbeitet oder nicht.
Das Ergebnis ist absehbar. Ohne Führung, ohne Feedback, ohne Konsequenzen orientiert sich jede Person an den eigenen Maßstäben. Wer hohe Ansprüche an sich selbst hat, arbeitet. Wer das nicht hat, lässt es bleiben.

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Seit der alte Chef weg ist, hat sich viel verändert. Regelmäßige Meetings, klare Abstimmungen, eine gemeinsame Richtung. All das gehört der Vergangenheit an.
Was heute bleibt, ist Desinteresse. Einmal im Jahr findet ein Gespräch statt, in dem irgendetwas erzählt wird, das gerade passt. Verbindlich ist davon nichts. Vieles entpuppt sich im Nachhinein als unwahr, Zusagen werden gebrochen, Themen endlos verschleppt.
Mitarbeitende und ihre Anliegen werden schlicht ignoriert, sobald sie unbequem werden. Entscheidungen werden per Mail verkündet, in der festen Überzeugung, dass das reicht. Tut es nicht.
Inzwischen gibt es zwar eine Person, die formal als lokale Führungskraft eingesetzt wurde. Doch echte Entscheidungsbefugnis wurde ihr keine mitgegeben. Jeder weiß, dass sie nichts bewegen kann. Es ist fast schon tragisch zu beobachten, wie diese Person versucht, das Chaos zu bewältigen, ohne die nötigen Mittel dafür zu haben. Ein zahnloser Tiger, der für Probleme herhalten muss, die von ganz oben kommen.

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