52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Professionelle Führung: Führungskräfte sollten durch Kompetenz, Fairness und Vorbildwirkung überzeugen. Persönliche Konflikte und Konkurrenzkämpfe dürfen nicht auf dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen werden.
Klare Kommunikation: Einheitliche Vorgaben, transparente Entscheidungen und respektvoller Umgang sollten selbstverständlich sein. Kritik sollte sachlich und konstruktiv erfolgen, ohne persönlich zu werden.
Gleichberechtigung: Alle Mitarbeitenden sollten unabhängig von persönlicher Nähe zur Führungsebene nach denselben Maßstäben behandelt werden.
Klare Prioritäten und bessere Organisation: Aufgaben, Zuständigkeiten und Erwartungen müssen eindeutig definiert sein. Häufige spontane Änderungen und Unterbrechungen sollten reduziert werden.
Bessere Work-Life-Balance: Der hohe Druck sollte reduziert und die Arbeitsbelastung realistisch verteilt werden.
Nachhaltige Vermittlung: Nicht ausschließlich Vermittlungszahlen und Überlassungen sollten im Vordergrund stehen, sondern die langfristige Integration und die tatsächlichen Bedürfnisse der Teilnehmer:innen.
Mehr Wertschätzung: Gute Arbeit, Engagement und soziale Kompetenz sollten anerkannt werden, statt Mitarbeitende hauptsächlich anhand von Zahlen zu beurteilen.
Langfristige Arbeitsplatzsicherheit: Entscheidungen über die Fortführung von Projekten und Teams sollten deutlich früher kommuniziert werden. Die jährliche Unsicherheit bis Mitte Dezember ist für Mitarbeitende unzumutbar und erschwert die private wie berufliche Planung.
Echte Entwicklungsmöglichkeiten: Es braucht transparente Karrierewege, Weiterbildungsmöglichkeiten und konkrete Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung.
Digitalisierung und Nachhaltigkeit: Papierlose Prozesse und eine funktionierende Mülltrennung sollten konsequent umgesetzt werden.
Insgesamt braucht es weniger Konkurrenz und Kontrolle, dafür mehr Professionalität, klare Strukturen, Transparenz und einen respektvollen Umgang miteinander. Das Unternehmen hat mit seinen grundsätzlich interessanten Tätigkeiten und engagierten Mitarbeitenden durchaus Potenzial – dieses sollte durch bessere Führungsqualität und nachhaltige Arbeitsbedingungen genutzt werden.
Einen derart toxischen Arbeitgeber habe ich in meinem gesamten Berufsleben noch nie erlebt. Das Arbeitsklima empfinde ich als äußerst belastend und den Umgang mit den Mitarbeitenden als enttäuschend. Wertschätzung, respektvolle Kommunikation und ein professioneller Umgang scheinen hier leider keine Selbstverständlichkeit zu sein. Für mich ist diese Erfahrung äußerst negativ, und ich kann diesen Arbeitgeber aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen nicht weiterempfehlen.
Nach außen wird gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Durch die Finanzierung der Fördergeber wird ein System aufrechterhalten, bei dem zwischen den offiziellen Zielen und der erlebten Realität im Arbeitsalltag teilweise eine große Lücke besteht. Es wäre wünschenswert, wenn nicht nur auf Zahlen und Vermittlungsquoten geachtet würde, sondern auch auf die tatsächlichen Arbeitsbedingungen, die Qualität der Betreuung und einen nachhaltigen Umgang mit den Teilnehmer:innen.
Die Work-Life-Balance leidet unter dem hohen Druck im Arbeitsalltag. Die Erwartungen und Vorgaben ändern sich laufend, und unterschiedliche Führungskräfte kontrollieren unterschiedliche Dinge, ohne dass klare Prioritäten oder einheitliche Richtlinien erkennbar sind. Dadurch fehlt es an Struktur, Orientierung und Planungssicherheit. Statt klarer Kommunikation und nachvollziehbarer Prioritätensetzung entsteht zusätzlicher Stress. Insgesamt empfinde ich den Arbeitsalltag dadurch als unnötig belastend
Karrierechancen? Für mich sind diese kaum erkennbar. Statt langfristiger Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten herrscht offenbar jedes Jahr aufs Neue Unsicherheit. Seit Jahren steht immer wieder ein anderes Team vor der möglichen Auflösung. Besonders absurd ist, dass die Mitarbeitenden teilweise erst rund um den 15. Dezember erfahren, wie es im kommenden Jahr weitergeht. Diese jährliche Unsicherheit ist für die Betroffenen eine enorme Belastung und erschwert jede berufliche und private Planung. Von nachhaltiger Personalentwicklung, langfristiger Perspektive und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden kann unter solchen Umständen kaum die Rede sein.
Das Gehalt steht für mich in keinem Verhältnis zum Druck und zur psychischen Belastung, die der Arbeitsalltag mit sich bringt. Eigentlich müsste man es eher als Schadensersatz bezeichnen – und mindestens 1.000 € zusätzlich für die psychologische Nachbetreuung einplanen.
Der Weg zum papierlosen Unternehmen scheint hier noch sehr lang zu sein. Es wird zwar offenbar auf Papiertrennung gesetzt, allerdings gibt es dafür lediglich Boxen, in denen die Trennung erfolgen soll. Ein durchdachtes und konsequent umgesetztes Konzept für Mülltrennung und Digitalisierung ist für mich derzeit nicht wirklich erkennbar. Hier gibt es definitiv noch Verbesserungspotenzial.
Gott sei Dank gibt es in diesem Unternehmen noch kollegiale und hilfsbereite Mitarbeitende. Sie machen die schwierige Situation zumindest ein wenig erträglicher. Ohne diese Unterstützung wäre der Arbeitsalltag sicherlich noch belastender.
Mein Eindruck ist, dass langjährige Mitarbeitende weitgehend in Ruhe gelassen werden, da sie offenbar das Team stabilisieren und die geforderten Zahlen liefern. Dadurch entsteht das Gefühl, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden und unterschiedliche Maßstäbe gelten. Statt einer einheitlichen und fairen Führung sollte für alle dieselbe Grundlage gelten – unabhängig von Betriebszugehörigkeit, persönlicher Nähe zur Leitung oder den erzielten Zahlen.
Das Vorgesetztenverhalten ist für mich eines der größten Probleme in diesem Unternehmen. Ein derart unprofessionelles Führungsverhalten habe ich selten erlebt. Zwischen den Bereichen scheint es starke Konkurrenz und Spannungen zu geben, anstatt dass gemeinsam an Lösungen gearbeitet wird. Besonders enttäuschend finde ich, dass sich diese Konflikte offenbar auch auf die Zusammenarbeit und die Kommunikation innerhalb der Teams auswirken. Die Kommunikation empfinde ich teilweise als manipulativ und toxisch, wodurch ein Klima entsteht, das von Misstrauen statt von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Professionelle Führung bedeutet für mich, klar zu kommunizieren, Konflikte konstruktiv zu lösen und Mitarbeitenden Orientierung zu geben. Genau das fehlt mir hier leider sehr.
Die räumlichen Gegebenheiten sind grundsätzlich in Ordnung, allerdings wird der Arbeitsalltag häufig durch spontane Unterbrechungen gestörtGerade während der Kernarbeitszeit, in der konzentriert gearbeitet werden sollte, kommt immer wieder etwas dazwischen. Dadurch wird effizientes Arbeiten erschwert und zusätzlicher Stress verursacht. Eine bessere Organisation und klarere Abläufe würden die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern.
Die Kommunikation ist leider katastrophal. Aussagen werden verdreht, und wenn sich die Leitung mit einer Situation konfrontiert sieht, wird es schnell persönlich. Anstatt sachlich zu kommunizieren und konstruktive Lösungen zu finden, wird die Kritik auf die persönliche Ebene verlagert und die eigene Person infrage gestellt. Eine offene, respektvolle und professionelle Kommunikation ist für mich etwas anderes
Gleichberechtigung und Fairness scheinen hier leider nicht für alle gleichermaßen zu gelten. Mein Eindruck ist, dass Mitarbeitende, die den Führungskräften persönlich näherstehen, teilweise bevorzugt behandelt werden. Dadurch entsteht das Gefühl, dass nicht für alle dieselben Maßstäbe gelten. Ein professionelles Arbeitsumfeld sollte von Transparenz, Gleichbehandlung und nachvollziehbaren Entscheidungen geprägt sein – unabhängig davon, wie gut man mit der Führungsebene befreundet ist.
Die Tätigkeiten selbst sind abwechslungsreich und interessant. Besonders die Arbeit mit den Teilnehmer:innen empfinde ich als sinnvoll und bereichernd. Allerdings fehlt mir eine klare und konsequente Linie bei den Zielen: Einerseits wird betont, dass es um Integration und nachhaltige Vermittlung geht, andererseits entsteht der Eindruck, dass Vermittlung und Überlassung teilweise wichtiger sind als die tatsächlichen Bedürfnisse und Perspektiven der Teilnehmer:innen. Kritisch sehe ich auch den Umgang mit Personen, die wenig Motivation zur Arbeitsaufnahme zeigen. In solchen Fällen werden teilweise Transitdienstverträge für nur eine Woche abgeschlossen, bevor die Betroffenen wieder beim AMS landen. Für mich stellt sich dabei die Frage, wie nachhaltig diese Vorgehensweise tatsächlich ist und ob die Integration in den Arbeitsmarkt dabei wirklich im Mittelpunkt steht. Gerade bei einer Tätigkeit, die grundsätzlich viel Potenzial hat, finde ich diese Diskrepanz besonders schade.
Alles
Nkchrs
Nichts
Super
Flexibel und motivierend
Besseres Gebäude
Das er auch unsere Meinung respektiert.
??
Alles super
Oft ist man selber an der Atmosphäre betwilig. Bei uns ist diese super
Sehr gut
Naja
Siehe oben
Gehalt ist angemessen gut. Weiterbildung ist verpflichtend.
Firmenpolitik, resilienz
Perfekt
Firmenpolitik
Perfekt
Super
Manchmal dauert es etwas länger, bis Informationen einen erreichen.
Firmenpolitik
Jeden Tag etwad neues
Sher wenig vorteile entlohnung ist aber über den standart
Leihfirma halt drei 3monate dort dann andere firma
Fixe anstellung nach drei monaten zb
Nicht Gewinn orientiert da wir ein SÖB sind.
Wir sind teilweise von öffentlichen Geldern abhängig. Daher treffen uns Budgetkürzungen der Regierung unmittelbar
Mehr Eigenerlös erwirtschaften um notwendige Ausgaben selbständig und ohne Rückfragen tätigen können. Egal wie hoch das uns zur ferfügung gestellte Budget ist
Geld wird pünktlich überwiesen
Zu viel
Ehrlichkeit
JobTransFair finanziert sich fast ausschließlich über Fördergelder – diese sind jedoch daran gebunden, dass die kurzfristig angestellten „Transitarbeitskräfte“ möglichst positiv bewertet werden und eine erfolgreiche Vermittlung vorgetäuscht wird. In der Praxis bedeutet das: Mitarbeitende sollen bestätigen, dass sie beschäftigt und gefördert wurden, obwohl echte, nachhaltige Vermittlungen in reguläre Arbeitsverhältnisse nur in wenigen Fällen tatsächlich stattfinden. Es zählt primär der äußere Schein, um weiterhin Fördergelder zu erhalten. Das ganze System wirkt dadurch mehr wie ein geschlossener Kreislauf zur Selbsterhaltung als ein ernst gemeintes arbeitsmarktpolitisches Projekt.
ALLES
NICHTS
PERFEKT
mehr soziale komponente
So verdient kununu Geld.