10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
familiär
gegeben
verbunden
auf augenhöhe
offen
abwechslungsreich
die inhaltliche Arbeit
Leitung
Umstrukturierung, (tatsächliche!) Teilung GF/ Projektleitung, (tatsächlich) kontrollierender Vorstand mit offenem Ohr für Probleme der Mitarbeiter:innen, Betriebsrat
Leider ist die Geschäftsführerin unberechenbar, kontrollierend und sucht sich stets eine Person, die in ihren Augen NICHTS mehr richtig machen kann. Das wirkt sich nicht nur auf die betroffenen Mitarbeiter:innen aus, die psychisch fertig sind und teils im Langzeitkrankenstand enden, sondern auch auf die gesamte Atmosphäre im Team. Es ist einfach nur schlimm das mitzuerleben.
Funktioniert nur so lange, so lange man außerhalb der Arbeit abschalten kann, was bei Betroffenheit von MOBBING unmöglich ist.
Der Verein arbeitet in einem spannenden und so (!) wichtigen Bereich, leider fehlt es aber an sozialem Bewusstsein für die Führung der Mitarbeiter:innen.
Das Team empfand ich immer als große Stütze, jedoch kann auch nicht alles getragen werden, was die Geschäftsführung verursacht, es ist einfach zu viel.
Mitarbeiter:innen werden klein gehalten, runtergemacht, gemobbt.
Solange man nicht in die Schusslinie der Geschäftsführerin gerät, kann das Aufgabenfeld sehr spannend sein, endet schnell, sobald der erste kleine Fehler passiert.
die Projekte
Dass weiterhin an einer Leitungsperson "festgehalten" wird, die viele Mitarbeitende in Langzeitkrankenstände "getrieben" hat und für viele die Arbeitsbedingungen durch ihr Verhalten unerträglich macht- immer noch!
Und das bei einer t.w. steuerfinanzierten NGO!
Analyse der Belastungen und Gründe für die vielen Wechsel der Mitarbeitenden und dann Konsequenzen ziehen (vielleicht mal nicht "unten"- im Team-die Leute auswechseln, sondern auch mal oben, auf der Position der Geschäftsführerin???)
Aufgrund der vielen Konflikte mit der Geschäftsführerin und Gründerin sehr schlecht
Die Vereinsziele und Projekte tragen zu einem guten Image bei, mittlerweile werden Kollegen aber auf die immer wieder ausgeschriebenen Stellen angesprochen. "Unter der Hand" ist die Leitungsperson in dem Feld des Vereins schon bekannt für ihr Verhalten! Die meisten ehemaligen Mitarbeiter finden die Projekte super, aber die Leitungsperson, die den Verein mitgegründet hat und Geschäftsführerin ist,wird von allen als unprofessionell, unverantwortlich, manipulativ und extrem schwierig in der Zusammenarbeit beschrieben. Nach außen hin innovativ, jung,...im inneren machtkonzentriert, wenig Mitbestimmung, Verändungspotential und unabänderliche Machtgefälle weil Informationen in der Hand einer Person bleiben. Mitarbeiter sprechen eher negativ über ihre Arbeit.
könnte gut sein (nur Teilzeit-Stellen, sinnstiftende Arbeit), aufgrund der schlechten Arbeitsatmosphäre kann die Arbeit auch privat belasten
Weiterbildung möglich, Karriere, wenn man den Zielen der Geschäftsführerin dient
NGO, Gehälter immer pünktlich gezahlt
Umweltbewusstsein sehr hoch (Arbeit in der Umweltbildung), Sozialbewusstsein auf Führungsebene nicht vorhanden
innerhalb des Teams sehr gut, sehr professionelle, kompetente Mitarbeitende, die an den Vereins- und Projektzielen arbeiten
niemand im Team ist über 45, langjährige Mitarbeiter gibt es kaum, weil die wenigsten lange bleiben, also, nein, langjährige Erfahrung wird nicht geschätzt
seit Jahren sehr schlecht (langjährige Geschäftsführerin), sie agiert manipulativ, chaotisch, überkontrollierend, angstschürend; von Seiten des Vorstands wurden bisher keine Konsquenzen gesetzt, die eine Verbesserung der Situation der Mitarbeiter bewirkt hätten; bisher kam es immer nur zum Austausch des Teams (die meisten verlassen den Verein von sich aus, t.w. nach langen Krankenständen aufgrund der belastenden Zusammenarbeit mit der Geschäftsführerin)
Büro öffentlich gut angebunden, Homeoffice möglich, im Sommer sehr heißes, stickiges Büro, tw. sehr alte Laptops, gefühlt muss man um adäquate Ausrüstung "betteln", ein höhenverstellbarer Arbeitsplatz im Büro, ansonsten wenig Bewusstsein für Belastungen durch die Arbeit (sowohl Körper, als auch Psyche)
im Team sehr gut, die Kommunikation der Geschäftsführerin ist manipulativ, grenzüberschreitend, abwertend, spaltend, willkürlich, überkontrollierend und hält Informationen teilweise zurück, um ihre Position zu sichern
eher als willkürlich erlebt, da die Geschäftsführerin nach eigenem "Gutdünken" Frauen fördert oder massivst unter Druck setzt
Gäbe es viele, aber in den letzten Jahren sind die Konflikte mit der Geschäftsführerin so in den Vordergrund getreten, dass viel Zeit und Geld in den Umgang mit ihr und den Belastungen investiert werden musste (Supervision, Mediation,...).
Dass Arbeit kaum möglich ist unter den herrschenden Bedingungen
Team ernst nehmen, notwendige Veränderungen über Machterhalt stellen, Demokratieverständnis nachschärfen
unangenehm angstgeprägt
Es spricht sich langsam wohl herum...
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich
Gewünscht sind Mitarbeiter:innen, die den Job als Durchlaufposten sehen...
Umwelt ja, Sozial nein
Tolle Kolleg:innen, geteiltes Leid ist immerhin halbes Leid
junges Team, niemand ü50
unvorhersehbar, von Willkür geprägt
Zeitlich flexibel, leider katastrophale Stimmung, ständige Fluktuation
viel Reden, wenig Tun
Gäbe es, wäre da nicht der Kampf gegen Windmühlen
Die Jugendlichen, mit denen man arbeitet und das Thema Umwelt.
Die Geschäftsführerin und den von mir erlebten Umgang mit dem Team (Mobbing, Gaslighting, durch Nachlässigkeit erzeugte Notfälle, etc.), die mehr als umständliche Art an alles heranzugehen (interpersonell oder administrativ) und damit verbundene Mehrarbeit die den Mitarbeitenden anfällt, keine Aufstiegmöglichkeiten, und vieles mehr.
Die Geschäftsführerin muss meiner Meinung nach dringend in all ihren Funktionen ausgetauscht werden. Hier passiert meiner Meinung nach Mobbing, Gaslighting und durch Nachlässigkeit herbeigeführte "Notfälle" und viele andere Umstände, die zueinem absolut toxischen Arbeitsumfeld führen.
Ich habe hier Stress, Mobbing, Gaslighting und rigide, umständliche Systeme für alles erlebt.
Ich verstehe nicht wieso so ein Verein noch von Fördergebern gefördert wird, denn meiner Meinung nach ist hier mehr als nur das Image des Vereins hin, er gefährdet finde ich, auch das Image der Fördergeber.
Selbst bei geringerer Stundenanzahl war die Work-Life-Balance nicht gut, weil man einfach vollkommen fertig nach Hause kommt, Angst vor dem nächsten Arbeitstag hat usw.
Echte Aufstiegschancen oder Anerkennung von Leistung und damit verbundene Gehaltserhöhungen habe ich hier nie erlebt.
Man kann meines Erachtens nach nicht genug zahlen, um die Arbeitsumstände und Behandlung der GF auf Dauer auszuhalten.
Kollegen fantastisch, professionell, hilfsbereit und gleichen so viel wie möglich der Fehler der GF aus, wird aber leider nie genug sein.
Es gab niemanden, der oder die älter ist als die Geschäftsführung
In vielen Facetten habe ich das Vorgesetztenverhalten als katastrophal empfunden. Vom Umgang der GF mit dem Team (wie oben erwähnt), einem umständlichen rigiden System für alles, das niemand verändern darf, aber extrem fehleranfällig auf mich wirkte, dem Gefühl, dass man nie Pause machen kann, weil einfach unverhältnismäßig viel (meiner Meinung nach teils unnötige) Arbeit auf einen wartet und fehlender Anerkennung bis aus der Luft gegriffenen Beschuldigungen habe ich hier alles erlebt.
Man erlebt hier meiner Erfahrung nach keine Anerkennung, möchte-gern familiären Umgang, Mobbing, Gaslighting, und noch viele weitere Missstände. Viele haben hier schon probiert mit allen erdenklichen Mitteln etwas zu ändern und sind daran (fast) zerbrochen.
Irgendwann schickten alle alles nur mehr schriftlich, half aber auch nichts.
Als ich hier gearbeitet habe haben alle Beschäftigten, egal welches Geschlecht, irgendwann die selben extrem negativen Erfahrungen mit der Geschäftsführung.
Ineherent auf Grund des Aktionsfeldes dieses Vereins.
Die Idee und der Sinn von dem FUJ. Die Chance für junge Erwachsene. Die Idee die dahinter steckt. Ich bin sehr großer Befürworter vom FUJ. Ganz wichtiger gesellschaftlicher Beitrag.
Viel Kontrolle, es bräuchte in gewissen Bereichen viel mehr Autonomie und Vertrauen. Ständige Vorwürfe und ja schon Bedrohungen sind kein guter Begleiter für einen Menschen der für das FUJ Zeit und Hirn investiert.
Zum Arbeitgeber:in wurde intern schon viel kommuniziert. Deswegen: Liebe Fördergeber:innen und Öffentlichkeit. Das sind Steuergelder. Schaut hin.
Obwohl der Verein es schafft immer wieder (sehr hohe Fluktration) Mitarbeiter:innenpersonen an Land zu ziehen - ist die Geschäftsführungsebene stets ein sehr unangenehmer Begleiter.
Es könnte großartig sein, wenn nicht immer wo eingesprungen werden muss (fluktration) oder andere unangenehme Dinge passieren.
Es ist ja das Freiwillige Umweltjahr, deswegen bewerte ich hier das Sozialbewusstsein: wenn man bedenkt, dass aus dieser Arbeit viel Burnout und Krankenstände entstanden sind (ist bekannt), dann gebe ich für Sozialbewusstsein nicht einmal einen Stern. Warum? Naja überlegen wir uns was das für Folgen für einzelne wie auch für das System bedeutet. Viel Sorge, Leid und viel Zeit für Erholung die nötig dafür benötigt wird.
ja das muss eh jeder selber wissen. ist halt NGO/Sozialbereich.
es könnte großartig sein - manchmal ist es auch so - aber es hängt einfach mit dem nicht rund laufenden System zusammen.
Den Zusammenhalt im Team und die professionelle Arbeitsweise und Kompetenz der Mitarbeiter:innen.
Machtkonzentration und -missbrauch seitens der Geschäftsführung, die bis vor kurzem auch Vorstandsvorsitzende war und den Vorstand kontrollierte. Vorstandsmitglieder wurden stets nur auf ihren Vorschlag hin aufgenommen.
Daher wurden de Misstände in den letzten Jahren auch nicht bearbeitet. Angst und Frustration sind in der Arbeit an der Tagesordnung, Mitarbeiter:innen kündigen rasch, viele brennen aus.
Die Geschäftsführung muss dringend ausgetauscht werden. Sie sieht diesen gemeinnützigen Verein, der durch Steuergelder finanziert wird, als ihr persönliches Eigentum und schaltet und waltet willkürlich, wie es ihr gerade passt.
Die Geschäftsführung
Das schlechte Führungsverhalten hat sich in der Umweltszene schon herumgesprochen. Teammitglieder wurden schon mehrmals af die hohge Fluktuation angesprochen.
Nach Außen versuchen GF und Vorstand aber nach wie vor, das Image einer engagierten, jungen Organisation aufrechtzuerhalten. Jungen Erwachsenen wird in den Projekten vermittelt, was für einen guten Berufseinstieg nötig ist. Die Werte, die dabei nach Außen vermittelt werden, werden innen leider mit Füßen getreten.
Positiv: Die Arbeitszeiten sind flexibel und Home Office ist möglich.
Negativ: Die Arbeitssituation ist seht belastend, die Themen beschäftigen die Mitarbeiter:innen häufig auch nach der Arbeit.
Die Aufgabenpakete sind in sehr ungleich verteilt, einige Mitarbeiter:innen müssen viele Überstunden machen, um ihren Bereich gut abzudecken. Die GF vergibt auch häufig kurzfristig Zusatzaufgaben.
Weiterbildung wird bis zu einem gewissen Grad ermöglicht und finanziert.
Aufstiegschancen gibt es nicht.
Sehr kompetentes Team, das sich gegenseitig sehr gut unterstützt und viel von der Inkompetenz der GF ausgleicht.
Die Geschäftsführung und Mitbegründerin ist in den letzten Jahren aufgrund ihrer Führungkultur stark in die Kritik geraten. Ihr Verhalten ist geprägt von Kontrolle, Micromanagement und Machtmissbrauch. Von Teammitgliedern, die ihrer Position entsprechend eigenverantwortlich arbeiten möchten, fühlt sich die GF bedroht und versucht diese Personen hinauszumobben. 12 ehemalige und aktuelle Mitarbeiter:innen haben angegeben, sich von der GF gemobbt gefühlt zu haben/zu fühlen. Das Führungsverhalten hat bisher zu 4 Langzeitkrankenständen und iener immensen Fluktuation geführt. In 12 Monaten sind von 12 Mitarbeiter:innen 8 gegangen.
Monatelange Supervision hat zu keinerlei Einsicht bei der GF geführt,schuld an allem sind die Mitarbeiter:innen.
Sie sieht den Verein als - Zitat - "ihr Baby" und sagt offen, dass sie nie akzeptieren wird, dass jemand über ihr steht.
Jedes E-Mail, jede Entscheidung muss von der GF abgesegnet werden, jedoch wartet man oft tage- und sogar wochenlang auf Antwort. GF ist so mit Micromanagement beschäftigt, dass sich wichtige Angelegenheiten verzögern. Man muss immer wieder nachfragen und GF auf anstehende Themen hinweisen. Macht das Arbeiten sehr mühsam.
Die Geschäftsführung agiert wie eine Alleinherrscherin. Mitarbeiter:innen, die sich unterordnen und jede Kleinigkeit mit der GF abstimmen, werden offen bevorzugt. Diese dürfen sich auch viel herausnehmen. Sobald sich die GF von Mitarbeiter:innen bedroht fühlt, beginnt eine enge Kontrolle und jede Kleinigkeit wird als Fehler gewertet und vor den anderen kritisiert.
Das Arbeitsfeld des Vereins ist sehr interessantund zieht auch stets kompetente und engagierte Mitarbeiter:innen an.
Allerdings darf man auch in höheren Posotionen nur Dienst nach Vorschrift machen, wenn man es sich mit der GF nicht verscherzen will.
Leider hat der Verein ein sehr schlechtes Image, was aber mMn auch durch das Verhalten der GF und die dadurch entstehenden Hohe Fluktuation erklärbar ist.
Aufgrund des Umgangs der derzeitigen GF mit den Mitarbeiter*innen und die Ohnmacht, die man am Mitarbeiter:in spürt, ist es (für manche) schwer, nach der Arbeit abzuschalten.
Die Arbeitszeiten wären sonst ok. Mo-Do (bei den meisten MA), Home Office möglich
Sehr kompetentes, vielseitiges und unterstützendes Team
Unbeschreiblich schlimm
Ja, gleichberechtigt, da es für niemanden Aufstiegschancen gibt
Das Projekt ansich ist sinnvoll, die Arbeit könnte deshalb freudvoll sein
neue GF, neuer Vorstand
Unsicherheit, Angst und toxische Atmosphäre aufgrund des Verhaltens der GF (Micromanagement, Über-Kontrolle, public shaming)
es wird sehr darauf geachtet, dass man nicht in der Freizeit arbeitet
ganz tolles, qualifiziertes und empathisches Team
offenes Mobbing und der Vorstand schaut weg
wenig direkte Kommunikation, Beschwerden laufen hinter dem Rücken
schlecht bezahlt (man wird in den untersten Kategorien des SWÖ eingeteilt und Vorerfahrungen werden auch kaum angerechnet)
krasseste Hierarchie
den Gemobbten werden Aufgaben aktiv entzogen und nur noch Hilfsarbeiten zugeteilt. Verantwortung darf man überhaupt nicht übernehmen.
Die Projekte haben Potenzial, doch die toxische Führungskultur verhindert, dass dieses genutzt wird. Einige Kolleg*innen leisten trotz der Bedingungen hervorragende Arbeit. Unter einer professionellen Führung könnte die Arbeit sinnvoll und erfüllend sein.
Die Geschäftsleitung agiert toxisch, manipulativ und kontrollierend. Mobbing und psychische Belastung sind Alltag, Mitarbeitende werden isoliert und teils bis zum Burn-out getrieben. Der Vorstand ignoriert seit Jahren offensichtliche Missstände. Kommunikation ist intransparent, Informationen werden bewusst verzerrt oder zurückgehalten. Angst und Druck dominieren die Atmosphäre, weshalb fast niemand langfristig bleibt.
Die Geschäftsleitung müsste komplett ausgetauscht werden. Es braucht klare Maßnahmen gegen toxische Führung, transparente Kommunikation und einen Vorstand, der seine Kontrollfunktion wahrnimmt. Mitarbeitende sollten ernst genommen und wertgeschätzt werden.
Anfangs engagiert und offen, doch schnell von Angst, Kontrolle und Willkür geprägt.
Die hohe Fluktuation spricht für sich – kaum jemand bleibt länger als nötig.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office sind möglich, aber der psychische Druck macht echtes Abschalten schwer.
Nach außen nachhaltig und sozial, intern das Gegenteil.
Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten, ambitionierte Mitarbeitende werden schnell desillusioniert.
Man unterstützt sich oberflächlich soweit möglich, doch wer sich mit den Falschen solidarisiert, wird zur Zielscheibe. Um sich zu schützen, ziehen sich viele zurück.
Die Geschäftsleitung setzt auf Druck, Kontrolle und Manipulation. Kritik wird bestraft, Unterstützung gibt es nicht. Wer gesund bleiben will, sollte sich nicht bewerben.
Veraltete Ausstattung, keine ergonomischen Arbeitsplätze. Im Sommer unerträglich heiß, im Winter zieht es durch kaputte Fenster.
Unter Kolleg*innen oft gut, doch die Geschäftsleitung agiert intransparent, kontrollierend und manipulativ. Kritik wird als Illoyalität gewertet, der Vorstand hält sich raus.
Niedrig wie im Non-Profit-Bereich üblich, aber ohne jegliche Kompensation für die hohe Belastung. Sozialleistungen sind kaum vorhanden, Gehaltsverhandlungen zwecklos.
Die Themen sind spannend, aber Kreativität, Innovation und Weiterentwicklung werden systematisch ausgebremst.
So verdient kununu Geld.