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10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 10%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

FUJ bei WWF über JUMP

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

familiär

Work-Life-Balance

gegeben

Kollegenzusammenhalt

verbunden

Vorgesetztenverhalten

auf augenhöhe

Kommunikation

offen

Interessante Aufgaben

abwechslungsreich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Sinnvolle Projekte, liebe Kolleg:innen, furchtbare Leitung

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die inhaltliche Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leitung

Verbesserungsvorschläge

Umstrukturierung, (tatsächliche!) Teilung GF/ Projektleitung, (tatsächlich) kontrollierender Vorstand mit offenem Ohr für Probleme der Mitarbeiter:innen, Betriebsrat

Arbeitsatmosphäre

Leider ist die Geschäftsführerin unberechenbar, kontrollierend und sucht sich stets eine Person, die in ihren Augen NICHTS mehr richtig machen kann. Das wirkt sich nicht nur auf die betroffenen Mitarbeiter:innen aus, die psychisch fertig sind und teils im Langzeitkrankenstand enden, sondern auch auf die gesamte Atmosphäre im Team. Es ist einfach nur schlimm das mitzuerleben.

Work-Life-Balance

Funktioniert nur so lange, so lange man außerhalb der Arbeit abschalten kann, was bei Betroffenheit von MOBBING unmöglich ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Verein arbeitet in einem spannenden und so (!) wichtigen Bereich, leider fehlt es aber an sozialem Bewusstsein für die Führung der Mitarbeiter:innen.

Kollegenzusammenhalt

Das Team empfand ich immer als große Stütze, jedoch kann auch nicht alles getragen werden, was die Geschäftsführung verursacht, es ist einfach zu viel.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter:innen werden klein gehalten, runtergemacht, gemobbt.

Interessante Aufgaben

Solange man nicht in die Schusslinie der Geschäftsführerin gerät, kann das Aufgabenfeld sehr spannend sein, endet schnell, sobald der erste kleine Fehler passiert.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Warum sind hier bloß jedes Jahr so viele Stellen ausgeschrieben????

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass weiterhin an einer Leitungsperson "festgehalten" wird, die viele Mitarbeitende in Langzeitkrankenstände "getrieben" hat und für viele die Arbeitsbedingungen durch ihr Verhalten unerträglich macht- immer noch!
Und das bei einer t.w. steuerfinanzierten NGO!

Verbesserungsvorschläge

Analyse der Belastungen und Gründe für die vielen Wechsel der Mitarbeitenden und dann Konsequenzen ziehen (vielleicht mal nicht "unten"- im Team-die Leute auswechseln, sondern auch mal oben, auf der Position der Geschäftsführerin???)

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund der vielen Konflikte mit der Geschäftsführerin und Gründerin sehr schlecht

Image

Die Vereinsziele und Projekte tragen zu einem guten Image bei, mittlerweile werden Kollegen aber auf die immer wieder ausgeschriebenen Stellen angesprochen. "Unter der Hand" ist die Leitungsperson in dem Feld des Vereins schon bekannt für ihr Verhalten! Die meisten ehemaligen Mitarbeiter finden die Projekte super, aber die Leitungsperson, die den Verein mitgegründet hat und Geschäftsführerin ist,wird von allen als unprofessionell, unverantwortlich, manipulativ und extrem schwierig in der Zusammenarbeit beschrieben. Nach außen hin innovativ, jung,...im inneren machtkonzentriert, wenig Mitbestimmung, Verändungspotential und unabänderliche Machtgefälle weil Informationen in der Hand einer Person bleiben. Mitarbeiter sprechen eher negativ über ihre Arbeit.

Work-Life-Balance

könnte gut sein (nur Teilzeit-Stellen, sinnstiftende Arbeit), aufgrund der schlechten Arbeitsatmosphäre kann die Arbeit auch privat belasten

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung möglich, Karriere, wenn man den Zielen der Geschäftsführerin dient

Gehalt/Benefits

NGO, Gehälter immer pünktlich gezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein sehr hoch (Arbeit in der Umweltbildung), Sozialbewusstsein auf Führungsebene nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

innerhalb des Teams sehr gut, sehr professionelle, kompetente Mitarbeitende, die an den Vereins- und Projektzielen arbeiten

Umgang mit älteren Kollegen

niemand im Team ist über 45, langjährige Mitarbeiter gibt es kaum, weil die wenigsten lange bleiben, also, nein, langjährige Erfahrung wird nicht geschätzt

Vorgesetztenverhalten

seit Jahren sehr schlecht (langjährige Geschäftsführerin), sie agiert manipulativ, chaotisch, überkontrollierend, angstschürend; von Seiten des Vorstands wurden bisher keine Konsquenzen gesetzt, die eine Verbesserung der Situation der Mitarbeiter bewirkt hätten; bisher kam es immer nur zum Austausch des Teams (die meisten verlassen den Verein von sich aus, t.w. nach langen Krankenständen aufgrund der belastenden Zusammenarbeit mit der Geschäftsführerin)

Arbeitsbedingungen

Büro öffentlich gut angebunden, Homeoffice möglich, im Sommer sehr heißes, stickiges Büro, tw. sehr alte Laptops, gefühlt muss man um adäquate Ausrüstung "betteln", ein höhenverstellbarer Arbeitsplatz im Büro, ansonsten wenig Bewusstsein für Belastungen durch die Arbeit (sowohl Körper, als auch Psyche)

Kommunikation

im Team sehr gut, die Kommunikation der Geschäftsführerin ist manipulativ, grenzüberschreitend, abwertend, spaltend, willkürlich, überkontrollierend und hält Informationen teilweise zurück, um ihre Position zu sichern

Gleichberechtigung

eher als willkürlich erlebt, da die Geschäftsführerin nach eigenem "Gutdünken" Frauen fördert oder massivst unter Druck setzt

Interessante Aufgaben

Gäbe es viele, aber in den letzten Jahren sind die Konflikte mit der Geschäftsführerin so in den Vordergrund getreten, dass viel Zeit und Geld in den Umgang mit ihr und den Belastungen investiert werden musste (Supervision, Mediation,...).

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JUMPscare, mehr Horror als Job

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Arbeit kaum möglich ist unter den herrschenden Bedingungen

Verbesserungsvorschläge

Team ernst nehmen, notwendige Veränderungen über Machterhalt stellen, Demokratieverständnis nachschärfen

Arbeitsatmosphäre

unangenehm angstgeprägt

Image

Es spricht sich langsam wohl herum...

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich

Karriere/Weiterbildung

Gewünscht sind Mitarbeiter:innen, die den Job als Durchlaufposten sehen...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt ja, Sozial nein

Kollegenzusammenhalt

Tolle Kolleg:innen, geteiltes Leid ist immerhin halbes Leid

Umgang mit älteren Kollegen

junges Team, niemand ü50

Vorgesetztenverhalten

unvorhersehbar, von Willkür geprägt

Arbeitsbedingungen

Zeitlich flexibel, leider katastrophale Stimmung, ständige Fluktuation

Kommunikation

viel Reden, wenig Tun

Interessante Aufgaben

Gäbe es, wäre da nicht der Kampf gegen Windmühlen


Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Spart euch diese Erfahrung, gefährdet eure psychische Gesundheit nicht!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Jugendlichen, mit denen man arbeitet und das Thema Umwelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführerin und den von mir erlebten Umgang mit dem Team (Mobbing, Gaslighting, durch Nachlässigkeit erzeugte Notfälle, etc.), die mehr als umständliche Art an alles heranzugehen (interpersonell oder administrativ) und damit verbundene Mehrarbeit die den Mitarbeitenden anfällt, keine Aufstiegmöglichkeiten, und vieles mehr.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführerin muss meiner Meinung nach dringend in all ihren Funktionen ausgetauscht werden. Hier passiert meiner Meinung nach Mobbing, Gaslighting und durch Nachlässigkeit herbeigeführte "Notfälle" und viele andere Umstände, die zueinem absolut toxischen Arbeitsumfeld führen.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe hier Stress, Mobbing, Gaslighting und rigide, umständliche Systeme für alles erlebt.

Image

Ich verstehe nicht wieso so ein Verein noch von Fördergebern gefördert wird, denn meiner Meinung nach ist hier mehr als nur das Image des Vereins hin, er gefährdet finde ich, auch das Image der Fördergeber.

Work-Life-Balance

Selbst bei geringerer Stundenanzahl war die Work-Life-Balance nicht gut, weil man einfach vollkommen fertig nach Hause kommt, Angst vor dem nächsten Arbeitstag hat usw.

Karriere/Weiterbildung

Echte Aufstiegschancen oder Anerkennung von Leistung und damit verbundene Gehaltserhöhungen habe ich hier nie erlebt.

Gehalt/Benefits

Man kann meines Erachtens nach nicht genug zahlen, um die Arbeitsumstände und Behandlung der GF auf Dauer auszuhalten.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen fantastisch, professionell, hilfsbereit und gleichen so viel wie möglich der Fehler der GF aus, wird aber leider nie genug sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab niemanden, der oder die älter ist als die Geschäftsführung

Vorgesetztenverhalten

In vielen Facetten habe ich das Vorgesetztenverhalten als katastrophal empfunden. Vom Umgang der GF mit dem Team (wie oben erwähnt), einem umständlichen rigiden System für alles, das niemand verändern darf, aber extrem fehleranfällig auf mich wirkte, dem Gefühl, dass man nie Pause machen kann, weil einfach unverhältnismäßig viel (meiner Meinung nach teils unnötige) Arbeit auf einen wartet und fehlender Anerkennung bis aus der Luft gegriffenen Beschuldigungen habe ich hier alles erlebt.

Arbeitsbedingungen

Man erlebt hier meiner Erfahrung nach keine Anerkennung, möchte-gern familiären Umgang, Mobbing, Gaslighting, und noch viele weitere Missstände. Viele haben hier schon probiert mit allen erdenklichen Mitteln etwas zu ändern und sind daran (fast) zerbrochen.

Kommunikation

Irgendwann schickten alle alles nur mehr schriftlich, half aber auch nichts.

Gleichberechtigung

Als ich hier gearbeitet habe haben alle Beschäftigten, egal welches Geschlecht, irgendwann die selben extrem negativen Erfahrungen mit der Geschäftsführung.

Interessante Aufgaben

Ineherent auf Grund des Aktionsfeldes dieses Vereins.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Eine Grenzerfahrung - bitte spar sie dir!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Idee und der Sinn von dem FUJ. Die Chance für junge Erwachsene. Die Idee die dahinter steckt. Ich bin sehr großer Befürworter vom FUJ. Ganz wichtiger gesellschaftlicher Beitrag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel Kontrolle, es bräuchte in gewissen Bereichen viel mehr Autonomie und Vertrauen. Ständige Vorwürfe und ja schon Bedrohungen sind kein guter Begleiter für einen Menschen der für das FUJ Zeit und Hirn investiert.

Verbesserungsvorschläge

Zum Arbeitgeber:in wurde intern schon viel kommuniziert. Deswegen: Liebe Fördergeber:innen und Öffentlichkeit. Das sind Steuergelder. Schaut hin.

Arbeitsatmosphäre

Obwohl der Verein es schafft immer wieder (sehr hohe Fluktration) Mitarbeiter:innenpersonen an Land zu ziehen - ist die Geschäftsführungsebene stets ein sehr unangenehmer Begleiter.

Work-Life-Balance

Es könnte großartig sein, wenn nicht immer wo eingesprungen werden muss (fluktration) oder andere unangenehme Dinge passieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist ja das Freiwillige Umweltjahr, deswegen bewerte ich hier das Sozialbewusstsein: wenn man bedenkt, dass aus dieser Arbeit viel Burnout und Krankenstände entstanden sind (ist bekannt), dann gebe ich für Sozialbewusstsein nicht einmal einen Stern. Warum? Naja überlegen wir uns was das für Folgen für einzelne wie auch für das System bedeutet. Viel Sorge, Leid und viel Zeit für Erholung die nötig dafür benötigt wird.

Gehalt/Benefits

ja das muss eh jeder selber wissen. ist halt NGO/Sozialbereich.

Interessante Aufgaben

es könnte großartig sein - manchmal ist es auch so - aber es hängt einfach mit dem nicht rund laufenden System zusammen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Katastrophales Führungsverhalten

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Zusammenhalt im Team und die professionelle Arbeitsweise und Kompetenz der Mitarbeiter:innen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Machtkonzentration und -missbrauch seitens der Geschäftsführung, die bis vor kurzem auch Vorstandsvorsitzende war und den Vorstand kontrollierte. Vorstandsmitglieder wurden stets nur auf ihren Vorschlag hin aufgenommen.
Daher wurden de Misstände in den letzten Jahren auch nicht bearbeitet. Angst und Frustration sind in der Arbeit an der Tagesordnung, Mitarbeiter:innen kündigen rasch, viele brennen aus.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung muss dringend ausgetauscht werden. Sie sieht diesen gemeinnützigen Verein, der durch Steuergelder finanziert wird, als ihr persönliches Eigentum und schaltet und waltet willkürlich, wie es ihr gerade passt.

Arbeitsatmosphäre

Die Geschäftsführung

Image

Das schlechte Führungsverhalten hat sich in der Umweltszene schon herumgesprochen. Teammitglieder wurden schon mehrmals af die hohge Fluktuation angesprochen.
Nach Außen versuchen GF und Vorstand aber nach wie vor, das Image einer engagierten, jungen Organisation aufrechtzuerhalten. Jungen Erwachsenen wird in den Projekten vermittelt, was für einen guten Berufseinstieg nötig ist. Die Werte, die dabei nach Außen vermittelt werden, werden innen leider mit Füßen getreten.

Work-Life-Balance

Positiv: Die Arbeitszeiten sind flexibel und Home Office ist möglich.
Negativ: Die Arbeitssituation ist seht belastend, die Themen beschäftigen die Mitarbeiter:innen häufig auch nach der Arbeit.
Die Aufgabenpakete sind in sehr ungleich verteilt, einige Mitarbeiter:innen müssen viele Überstunden machen, um ihren Bereich gut abzudecken. Die GF vergibt auch häufig kurzfristig Zusatzaufgaben.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird bis zu einem gewissen Grad ermöglicht und finanziert.
Aufstiegschancen gibt es nicht.

Kollegenzusammenhalt

Sehr kompetentes Team, das sich gegenseitig sehr gut unterstützt und viel von der Inkompetenz der GF ausgleicht.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung und Mitbegründerin ist in den letzten Jahren aufgrund ihrer Führungkultur stark in die Kritik geraten. Ihr Verhalten ist geprägt von Kontrolle, Micromanagement und Machtmissbrauch. Von Teammitgliedern, die ihrer Position entsprechend eigenverantwortlich arbeiten möchten, fühlt sich die GF bedroht und versucht diese Personen hinauszumobben. 12 ehemalige und aktuelle Mitarbeiter:innen haben angegeben, sich von der GF gemobbt gefühlt zu haben/zu fühlen. Das Führungsverhalten hat bisher zu 4 Langzeitkrankenständen und iener immensen Fluktuation geführt. In 12 Monaten sind von 12 Mitarbeiter:innen 8 gegangen.
Monatelange Supervision hat zu keinerlei Einsicht bei der GF geführt,schuld an allem sind die Mitarbeiter:innen.
Sie sieht den Verein als - Zitat - "ihr Baby" und sagt offen, dass sie nie akzeptieren wird, dass jemand über ihr steht.

Kommunikation

Jedes E-Mail, jede Entscheidung muss von der GF abgesegnet werden, jedoch wartet man oft tage- und sogar wochenlang auf Antwort. GF ist so mit Micromanagement beschäftigt, dass sich wichtige Angelegenheiten verzögern. Man muss immer wieder nachfragen und GF auf anstehende Themen hinweisen. Macht das Arbeiten sehr mühsam.

Gleichberechtigung

Die Geschäftsführung agiert wie eine Alleinherrscherin. Mitarbeiter:innen, die sich unterordnen und jede Kleinigkeit mit der GF abstimmen, werden offen bevorzugt. Diese dürfen sich auch viel herausnehmen. Sobald sich die GF von Mitarbeiter:innen bedroht fühlt, beginnt eine enge Kontrolle und jede Kleinigkeit wird als Fehler gewertet und vor den anderen kritisiert.

Interessante Aufgaben

Das Arbeitsfeld des Vereins ist sehr interessantund zieht auch stets kompetente und engagierte Mitarbeiter:innen an.
Allerdings darf man auch in höheren Posotionen nur Dienst nach Vorschrift machen, wenn man es sich mit der GF nicht verscherzen will.


Gehalt/Benefits

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Frustrierend

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Image

Leider hat der Verein ein sehr schlechtes Image, was aber mMn auch durch das Verhalten der GF und die dadurch entstehenden Hohe Fluktuation erklärbar ist.

Work-Life-Balance

Aufgrund des Umgangs der derzeitigen GF mit den Mitarbeiter*innen und die Ohnmacht, die man am Mitarbeiter:in spürt, ist es (für manche) schwer, nach der Arbeit abzuschalten.
Die Arbeitszeiten wären sonst ok. Mo-Do (bei den meisten MA), Home Office möglich

Kollegenzusammenhalt

Sehr kompetentes, vielseitiges und unterstützendes Team

Vorgesetztenverhalten

Unbeschreiblich schlimm

Gleichberechtigung

Ja, gleichberechtigt, da es für niemanden Aufstiegschancen gibt

Interessante Aufgaben

Das Projekt ansich ist sinnvoll, die Arbeit könnte deshalb freudvoll sein


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Gehalt/Benefits

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toxische Arbeitsatmosphäre aufgrund von Bossing

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

neue GF, neuer Vorstand

Arbeitsatmosphäre

Unsicherheit, Angst und toxische Atmosphäre aufgrund des Verhaltens der GF (Micromanagement, Über-Kontrolle, public shaming)

Work-Life-Balance

es wird sehr darauf geachtet, dass man nicht in der Freizeit arbeitet

Kollegenzusammenhalt

ganz tolles, qualifiziertes und empathisches Team

Vorgesetztenverhalten

offenes Mobbing und der Vorstand schaut weg

Kommunikation

wenig direkte Kommunikation, Beschwerden laufen hinter dem Rücken

Gehalt/Benefits

schlecht bezahlt (man wird in den untersten Kategorien des SWÖ eingeteilt und Vorerfahrungen werden auch kaum angerechnet)

Gleichberechtigung

krasseste Hierarchie

Interessante Aufgaben

den Gemobbten werden Aufgaben aktiv entzogen und nur noch Hilfsarbeiten zugeteilt. Verantwortung darf man überhaupt nicht übernehmen.


Karriere/Weiterbildung

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Warnung: Psychische Gefahr durch toxische Führung

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Projekte haben Potenzial, doch die toxische Führungskultur verhindert, dass dieses genutzt wird. Einige Kolleg*innen leisten trotz der Bedingungen hervorragende Arbeit. Unter einer professionellen Führung könnte die Arbeit sinnvoll und erfüllend sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsleitung agiert toxisch, manipulativ und kontrollierend. Mobbing und psychische Belastung sind Alltag, Mitarbeitende werden isoliert und teils bis zum Burn-out getrieben. Der Vorstand ignoriert seit Jahren offensichtliche Missstände. Kommunikation ist intransparent, Informationen werden bewusst verzerrt oder zurückgehalten. Angst und Druck dominieren die Atmosphäre, weshalb fast niemand langfristig bleibt.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsleitung müsste komplett ausgetauscht werden. Es braucht klare Maßnahmen gegen toxische Führung, transparente Kommunikation und einen Vorstand, der seine Kontrollfunktion wahrnimmt. Mitarbeitende sollten ernst genommen und wertgeschätzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Anfangs engagiert und offen, doch schnell von Angst, Kontrolle und Willkür geprägt.

Image

Die hohe Fluktuation spricht für sich – kaum jemand bleibt länger als nötig.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Home-Office sind möglich, aber der psychische Druck macht echtes Abschalten schwer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen nachhaltig und sozial, intern das Gegenteil.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten, ambitionierte Mitarbeitende werden schnell desillusioniert.

Kollegenzusammenhalt

Man unterstützt sich oberflächlich soweit möglich, doch wer sich mit den Falschen solidarisiert, wird zur Zielscheibe. Um sich zu schützen, ziehen sich viele zurück.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsleitung setzt auf Druck, Kontrolle und Manipulation. Kritik wird bestraft, Unterstützung gibt es nicht. Wer gesund bleiben will, sollte sich nicht bewerben.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Ausstattung, keine ergonomischen Arbeitsplätze. Im Sommer unerträglich heiß, im Winter zieht es durch kaputte Fenster.

Kommunikation

Unter Kolleg*innen oft gut, doch die Geschäftsleitung agiert intransparent, kontrollierend und manipulativ. Kritik wird als Illoyalität gewertet, der Vorstand hält sich raus.

Gehalt/Benefits

Niedrig wie im Non-Profit-Bereich üblich, aber ohne jegliche Kompensation für die hohe Belastung. Sozialleistungen sind kaum vorhanden, Gehaltsverhandlungen zwecklos.

Interessante Aufgaben

Die Themen sind spannend, aber Kreativität, Innovation und Weiterentwicklung werden systematisch ausgebremst.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 10 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Jugend Umwelt Plattform JUMP durchschnittlich mit 2,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 10% der Bewertenden würden Jugend Umwelt Plattform JUMP als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 10 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 10 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Jugend Umwelt Plattform JUMP als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.