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- 📈Strategie & Mentalität
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Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 10 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Idee und der Sinn von dem FUJ. Die Chance für junge Erwachsene. Die Idee die dahinter steckt. Ich bin sehr großer Befürworter vom FUJ. Ganz wichtiger gesellschaftlicher Beitrag.
die inhaltliche Arbeit
Die Jugendlichen, mit denen man arbeitet und das Thema Umwelt.
Die Projekte haben Potenzial, doch die toxische Führungskultur verhindert, dass dieses genutzt wird. Einige Kolleg*innen leisten trotz der Bedingungen hervorragende Arbeit. Unter einer professionellen Führung könnte die Arbeit sinnvoll und erfüllend sein.
Den Zusammenhalt im Team und die professionelle Arbeitsweise und Kompetenz der Mitarbeiter:innen.
Die Geschäftsführerin und den von mir erlebten Umgang mit dem Team (Mobbing, Gaslighting, durch Nachlässigkeit erzeugte Notfälle, etc.), die mehr als umständliche Art an alles heranzugehen (interpersonell oder administrativ) und damit verbundene Mehrarbeit die den Mitarbeitenden anfällt, keine Aufstiegmöglichkeiten, und vieles mehr.
Dass weiterhin an einer Leitungsperson "festgehalten" wird, die viele Mitarbeitende in Langzeitkrankenstände "getrieben" hat und für viele die Arbeitsbedingungen durch ihr Verhalten unerträglich macht- immer noch!
Und das bei einer t.w. steuerfinanzierten NGO!
Viel Kontrolle, es bräuchte in gewissen Bereichen viel mehr Autonomie und Vertrauen. Ständige Vorwürfe und ja schon Bedrohungen sind kein guter Begleiter für einen Menschen der für das FUJ Zeit und Hirn investiert.
Dass Arbeit kaum möglich ist unter den herrschenden Bedingungen
Die Geschäftsleitung agiert toxisch, manipulativ und kontrollierend. Mobbing und psychische Belastung sind Alltag, Mitarbeitende werden isoliert und teils bis zum Burn-out getrieben. Der Vorstand ignoriert seit Jahren offensichtliche Missstände. Kommunikation ist intransparent, Informationen werden bewusst verzerrt oder zurückgehalten. Angst und Druck dominieren die Atmosphäre, weshalb fast niemand langfristig bleibt.
Umstrukturierung, (tatsächliche!) Teilung GF/ Projektleitung, (tatsächlich) kontrollierender Vorstand mit offenem Ohr für Probleme der Mitarbeiter:innen, Betriebsrat
Team ernst nehmen, notwendige Veränderungen über Machterhalt stellen, Demokratieverständnis nachschärfen
Die Geschäftsführerin muss meiner Meinung nach dringend in all ihren Funktionen ausgetauscht werden. Hier passiert meiner Meinung nach Mobbing, Gaslighting und durch Nachlässigkeit herbeigeführte "Notfälle" und viele andere Umstände, die zueinem absolut toxischen Arbeitsumfeld führen.
Analyse der Belastungen und Gründe für die vielen Wechsel der Mitarbeitenden und dann Konsequenzen ziehen (vielleicht mal nicht "unten"- im Team-die Leute auswechseln, sondern auch mal oben, auf der Position der Geschäftsführerin???)
Die Geschäftsführung muss dringend ausgetauscht werden. Sie sieht diesen gemeinnützigen Verein, der durch Steuergelder finanziert wird, als ihr persönliches Eigentum und schaltet und waltet willkürlich, wie es ihr gerade passt.
Der am besten bewertete Faktor von Jugend Umwelt Plattform JUMP ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Kollegen fantastisch, professionell, hilfsbereit und gleichen so viel wie möglich der Fehler der GF aus, wird aber leider nie genug sein.
Das Team empfand ich immer als große Stütze, jedoch kann auch nicht alles getragen werden, was die Geschäftsführung verursacht, es ist einfach zu viel.
Tolle Kolleg:innen, geteiltes Leid ist immerhin halbes Leid
Sehr kompetentes Team, das sich gegenseitig sehr gut unterstützt und viel von der Inkompetenz der GF ausgleicht.
Sehr kompetentes, vielseitiges und unterstützendes Team
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Jugend Umwelt Plattform JUMP ist Arbeitsatmosphäre mit 1,4 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Leider ist die Geschäftsführerin unberechenbar, kontrollierend und sucht sich stets eine Person, die in ihren Augen NICHTS mehr richtig machen kann. Das wirkt sich nicht nur auf die betroffenen Mitarbeiter:innen aus, die psychisch fertig sind und teils im Langzeitkrankenstand enden, sondern auch auf die gesamte Atmosphäre im Team. Es ist einfach nur schlimm das mitzuerleben.
Obwohl der Verein es schafft immer wieder (sehr hohe Fluktration) Mitarbeiter:innenpersonen an Land zu ziehen - ist die Geschäftsführungsebene stets ein sehr unangenehmer Begleiter.
Aufgrund der vielen Konflikte mit der Geschäftsführerin und Gründerin sehr schlecht
Unsicherheit, Angst und toxische Atmosphäre aufgrund des Verhaltens der GF (Micromanagement, Über-Kontrolle, public shaming)
Ich habe hier Stress, Mobbing, Gaslighting und rigide, umständliche Systeme für alles erlebt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,6 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Gewünscht sind Mitarbeiter:innen, die den Job als Durchlaufposten sehen...
Echte Aufstiegschancen oder Anerkennung von Leistung und damit verbundene Gehaltserhöhungen habe ich hier nie erlebt.
Weiterbildung möglich, Karriere, wenn man den Zielen der Geschäftsführerin dient
Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten, ambitionierte Mitarbeitende werden schnell desillusioniert.
Weiterbildung wird bis zu einem gewissen Grad ermöglicht und finanziert.
Aufstiegschancen gibt es nicht.