40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe jetzt sehr lange überlegt, aber man kann leider nichts gutes sagen, bis auf die Tatsache, dass man hier gut lernen kann, wie der Arbeitgeber nicht sein soll und was schlechte Führungskräfte und Kollegen sind..
Das Desinteresse an den eigenen Mitarbeitern ist enorm. Und alles andere .. einfach nur lächerlich ..
Neue Führungskräfte, neue HR Mitarbeiter, mehr Offenheit, mehr Unterstützung und Wertschätzung.. es gibt so viel, ich glaube, darüber könnte man ein Buch schreiben ..
Die Führungskräfte loben ihre Mitarbeiter wenig bis gar nicht. Fairness wird hier ganz klein geschrieben. Transparenz ist nicht existent.
Die Mitarbeiter können ihren Führungskräften nicht trauen. Hier geht es einzig und allein darum, jemand anderen schlecht zu machen damit man selbst versucht höher zu stehen.
In der Firma arbeiten viele Menschen, die sich einfach abgefunden haben, weil sie im Moment keine andere Arbeit suchen können/wollen. Zufrieden ist kaum jemand.
Auch draußen ist das Image sehr fragwürdig.
Im Großen und Ganzen hat man in den meisten Teams die Möglichkeit, sich die Arbeitszeit „einzuteilen“ bzw.
Home Office. In manchen Teams dafür absolut nicht. Hängt sehr viel mit der Abteilung zusammen.
Die Firma hat leider über die Jahre aufgehört, auf ihre Mitarbeiter und deren Zufriedenheit zu achten.
MA, die schon dabei sind und sich weiterentwickeln möchten, werden eher abgelehnt, stattdessen werden ständig neue Leute eingestellt. In vielen Teams sind die Dienst-Ältesten Personen meistens nicht länger als 8-10 Monate da..
Sehr viele Abgänge aufgrund der Frechheit und Arroganz der Führungskräfte..
Es wird zwar von Weiterbildungsmöglichkeiten gesprochen, diese werden einem aber oft nicht gestattet oder sind „überfüllt“.
Karriereaufstiege werden zwar erwähnt, versucht es aber lieber nicht, wenn ihr keine A****-kriecher seid..
Das Gehalt ist akzeptabel. Die Gehälter werden meistens rechtzeitig ausbezahlt und meistens auch korrekt.
Wenn man sich leider nicht selbst erkundigt, wie die Zeiterfassung genau funktioniert, welche Aspekte zu beachten sind und was wichtig beim ausfüllen ist, wird es einem nie gezeigt.
Die Home Office Pauschale wird zwar bezahlt, aber man muss sich selbst darum kümmern, wie das funktioniert und was man ausfüllen muss - die Führungskräfte sind da nicht besonders engagiert, die Leute richtig einzuschulen.
Es kommt stark auf das Team an. Im Innendienst halten wenige zueinander.
Im Außendienst funktioniert es wesentlich besser.
Oft glauben die jüngeren Kollegen, dass sie mit den älteren reden können wie sie möchten, was leider zu vielen Problemen führt.
Im Gegenüber sind die älteren Kollegen eher skeptisch gegenüber den neuen Kollegen und den neuen Prozessen.
Solange man aber respektvoll miteinander umgeht, lässt es sich gut miteinander arbeiten.
Schrecklich. Mehr braucht man dazu glaube ich nicht zu sagen.
Vorgesetzte, die über ihre eigenen Mitarbeiter mit anderen Kollegen ablästern, sich nicht zusammenreißen können, ihre Leute anschreien als wären sie ihre Eltern. Ein großer Kindergarten.
Laptops viel zu veraltet, Bildschirme für Home-Office bekommt man zwar nach 3-4 Monaten betteln, diese sind jedoch so alt, dass die Funktionsfähigkeit selten vorhanden ist (musste schon mehrere Bildschirme selber entsorgen und neue nach Hause bringen..).
Es wird sehr viel gespart an dem Equipment. Schade.
Mit manchen lässt sich gut und angemessen kommunizieren. Manche Führungskräfte sind ein Witz, schreien ihre Mitarbeiter im Open Space an weil sie ihre eigenen Dinge nicht unter Kontrolle halten können. Die HR Abteilung für Österreich ist ein Horror. Man wird zu Gesprächen eingeladen, wo einem gesagt wird, dass man sich so nicht in der Arbeit kleiden darf (normales Polo-Shirt mit normalem V-Ausschnitt) von jemandem, der selbst viel mehr Haut zeigt. Unter anderem auch, dass man nicht uneingeladen zu Firmenevents auftauchen soll, bei denen man nicht eingeladen wurde - OBWOHL MAN EINGELADEN WURDE. Furchtbar.
Es wird so ziemlich alles so ins lächerliche gezogen, dass man sich nicht mal über die Probleme am Arbeitsplatz intern beschweren kann, ohne Angst haben zu müssen, dass es am nächsten Tag die gesamte Firma weiß. Gespräche unter 4 Augen, egal mit wem, am schlimmsten jedoch mit der HR, funktionieren nicht.
Es wird sehr viel subjektiv entschieden, die Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter werden eher kleingeredet.
Männer/Frauen Verhältnis ist aber ausgeglichen.
Wertschätzung der Eigentümerfamilie von Produktionsmitarbeitern im Gegensatz zu den anderen Abteilungen.
Arbeitsbedingungen zum Teil sehr belastend durch geforderte Effizienz trotz großteils manueller Arbeit.
Bessere Aufteilung der Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche wäre wünschenswert.
Definitiv der größte Pluspunkt ein traditionelles Familienunternehmen mit einer tollen Marke mit der man sich identifizieren kann. Kaffee wird zu deiner DNA und es gibt so tolle Entwicklungsmöglichkeiten in diesem Bereich. Auch nach langer Zeit, wird einem die Chance gegeben, sich innerhalb des Unternehmens zu verändern (andere Abteilung). Es ist spannend und abwechslungsreich (immer neue Projekte) und wird einfach auch nach vielen Jahren nicht langweilig. Besonders schön sind gemeinsame Feste, wo Kollegen/innen oft dann zu langjährigen Freunden/innen werden.
Abteilungen könnten noch besser übergreifend zusammen arbeiten.
man kommt gerne ins Büro
Mama sein und Arbeit vereinen
zusammen sind wir stark
immer neue Projekte
Kuemmern sich gut um Ihre MitarbeiterInnen, die Moeglichkeit zu wachsen. Internationale Ausrichtung. Tolle Marke und Produkt. Die vielen tollen Leute.
Bei Leuten die nicht passen sollte man schneller agieren.
Kommunikation bitte schneller.
Bitte bei Fuehrungskraeften, die keinen guten Umgang mit ihren Teams haben nicht wegschauen und unprofessionelles Verhalten nicht tolerieren…
Die Stimmung ist sehr positiv, auch wenn es Herausforderungen gibt, wollen die MitarbeiterInnen immer eine Lösung finden und es gibt einen starken Zusammenhalt
Schoene marke, tolles produkt - viel Emotion
Muss man selbst aktiv managen und Grenzen setzen. Extra Miles werden aber geschätzt und belohnt
Es gibt einige schoene beispiele von karrieren. Weiterbildung bzw Trainings wurden waehrend der corona jahre vernachlaessigt - das laeuft langsam wieder an.
Performance orientierte und marktuebliche Bezahlung
Hier wird im Moment ein schwerpunkt gesetzt und viel gemacht, es wurden auch ziele definiert und der UN global compact wurde heuer unterzeichnet. Es gibt ein tolles nachhaltiges kaffee projekt: generations program
Das ist bei Meinl sicher eine Stärke! Teamspirit wird gelebt. Unkollegiales Verhalten ist eher die Ausnahme und wird auch nicht akzeptiert.
Es gibt viele ältere KollegInnen, die teilweise seit Jahrzehnten für Meinl arbeiten. Die Mischung macht es aus - oft bilden die jüngeren neuen MitarbeiterInnen mit unseren „langgedienten“ ein tolles Team.
Die Führungskräfte sind sehr bemüht und man kann alles ansprechen solange man mit einem Lösungsvorschlag kommt
Es gibt Einzelbüros und Grossraumbüros, Rückzugsorte und Telefonzellen - eine super coole Gastro Kaffeemaschine. Einige Bereiche könnten modernisiert werden, das Haus in der JM Gasse wurde 1912 gebaut und es hat mitunter auch viel Charme
Kommunikation kann noch verbessert werden, dazu wird im Moment intensiv gearbeitet. Gute feedback Kultur, allerdings von Führungskraft abhängig.
Auf Diversität wird viel Wert gelegt, gelingt nicht in allen Bereichen, aber es gibt in keinster Weise Diskriminierung. Gleichberechtigung ist auch der Familie Meinl und den Geschäftsführern extrem wichtig.
Es gibt tolle Entwicklungsmöglichkeiten und man gibt den MitarbeiterInnen die Chance in Rollen reinzuwachsen. Oft leistet man Aufbauarbeit - nicht immer einfach, aber man kann dafür mitgestalten.
In den Teams, mit denen ich Kontakt hatte, ist jeder super unterstützend und es herrscht eine echte Familienatmosphäre, in der sich jeder wertgeschätzt fühlt und gerne zusammenarbeitet.
Gute Work-Life-Balance – Homeoffice ist möglich und flexibel.
es gibt viele Chancen, sich weiterzuentwickeln und aufzusteigen. Es werden zahlreiche Fortbildungen angeboten. Abgesehen von fachlichen Weiterbildungen gibt es sogar einen In-House Barista-Kurs für Kaffeeliebhaber
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist allen super wichtig und wird von allen gut umgesetzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist echt super. Durch die coole Kaffee - Chill Out Area bei Meinl im Büro und viele Unternehmensveranstaltungen wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und ein entspanntes, harmonisches Arbeitsumfeld geschaffen.
Das Vorgesetztenverhalten ist super – auch mit dem Top-Management hat man ein gutes Verhältnis. Alle sind entspannt und der familiäre Vibe ist deutlich spürbar. Man fühlt sich immer unterstützt und wertgeschätzt.
modern, fair und unterstützend
transparent, offen und effizient. In den Jahren, in denen ich dort war, hat sich die Kommunikation noch weiter verbessert, und das Management zeigt klar dass dies eine Priorität ist
jeder wird fair behandelt und respektiert
Spannend und abwechslungsreich. Man arbeitete an coolen Projekten und konnte sich ständig weiterentwickeln, auch durch angebotene Trainings. Man wurde sogar gelegentlich abteilungsübergreifend nach Meinungen gefragt, was eine tolle Gelegenheit ist, um Einblicke in andere Bereiche zu bekommen. Das Management auch war immer unterstützend, wenn man neue Projekte anregte.
dass die Familie in diesem Traditionsbetrieb involviert ist
Personalverantwortliche mit mehr Erfahrung und Sozialkompetenz und Empathie einsetzen
wird von einzelnen mit Tratsch vergiftet
nach außen gut
viel Tratsch; wer neu dazu kommt, muss sich gegen einen eingeschworenen "Insiderkreis" durchsetzen, der Rest arrangiert sich
mit über 40 und jahrzehntelanger Berufserfahrung, wird einem von den jüngeren Kollegen, die kaum andere Arbeitgeber hatten, erstmal die Welt erklärt...
viel hinter dem Rücken
auf dem Papier
Wie gesagt, die Atmosphäre ist sehr gut.man fühlt sich sehr wohl, weil die Kollegen/innen sehr nett und freundlich sind.
- angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre
- Du-Kultur
- Flexibilität
- internationales Team
- Homeoffice
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und angenehm und es herrscht eine Du-Kultur.
Ich war in einem tollen Team, bei dem man als Praktikant genauso wertgeschätzt wurde wie in einer Managerposition. Meine Kollegen hatten immer ein offenes Ohr und waren sehr hilfsbereit.
Meine Vorgesetzten haben sich immer viel Zeit für mich genommen und sehr viel Wert auf meinen eigenen Input gelegt. Von Tag 1 an bekommt man sehr viel Anerkennung und Wertschätzung und man konnte bei Problemen immer zu ihnen kommen.
In meinem Praktikum konnte ich sehr viele spannende Projekte unterstützen, die abwechslungsreicher nicht sein konnten. Ich konnte sehr viel lernen und durfte auch Projekte leiten.
Dem Unternehmen fehlt es an einer klaren, zeitgemäßen Strategie. Langjährige Mitarbeiter in Überzahl haben zu Betriebsblindheit und Angst vor Veränderung geführt. Aufgaben sind nicht klar zugeordnet, die Prozesse sind veraltet und umständlich, die Herangehensweise an neue potenzielle Projekte ist zu vertriebsorientiert, das Büro ist alt, bei Mitarbeitern wird gespart wo es geht. Es gibt kein elektronisches Zeiterfassungs/Urlaubserfassungssystem, alles am Papier.
Image stimmt mit der Realität überein.
Ich finde Work-Life-Balance macht man sich selbst, nicht der Arbeitgeber. Man muss als Arbeitnehmer schon auch selbst drauf schauen, dass das für einen passt und es sich so richten.
k.A.
Im Team gut, insgesamt viel Gossip und Unzufriedenheit.
Micromanagement, Unsicherheit, Entscheidungsunfähigkeit (alles zuerst mit 10 anderen Leuten besprechen)
Ein großes Minus. Es gibt keinen Ort der Ruhe und Entspannung außer einer “Kantine” die absolut veraltet ist und an ein Kirchenferienlager erinnert, die Toiletten sind ungepflegt, kein Besteck, kein Geschirr, kein Gratis-Kontingent für Mitarbeiter (ausser wenn Ware abgelaufen oder kurz davor abzulaufen), die Meetingräume sind veraltet.
Es gibt keine ordentliche Kommunikation.
Nicht zufriedenstellend. Manche Mitarbeiter bekommen nach 3 Monaten im Unternehmen mehr Geld weil sie sich mit ihrem Vorgesetzten gut verstehen, andere versuchen seit Jahren, mehr Gehalt zu bekommen.
Kommt auf die Abteilung an
Das ist eine Frage der persönlichen Wahrnehmung, in meinem Fall: teils/teils. Klar ist, es fehlt an allen Ecken und Enden das Budget aber es werden Resultate erwartet die das doppelte benötigen würden.
Obwohl es ehr viele unterschiedliche Abteilungen gibt, wird keine „vergessen“....,
Sehr wertschätzender Umgang mit angenehmer Du-Kultur....
So verdient kununu Geld.