40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Abteilungsatmosphäre war sehr gut
Toll
Ab und zu Komplikationen
Sehr hoch, etwas neues zum Lernen
Sehr zufrieden
OK
Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft
Respektvoll
Super, nichts zum Beschweren
Ist in Ordnung gewesen, überhaupt mit anderen Abteilungen.
Haben uns gut verstanden
Gleich
Gleich
Es ist ein echtes Familienunternehmen, das viel Verständnis gezeigt hat, wenn ich Zeit für familiäre oder gesundheitliche Themen gebraucht habe. Als ich selbst Unterstützung gebraucht habe, habe ich die Zeit bekommen und mich gut aufgehoben gefühlt. Empathie ist hier definitiv eine Stärke wobei ich das vor allem meinem letzten Vorgesetzten zuschreiben muss. Er hat in solchen Situationen wirklich gut reagiert und geholfen. ich Hhabe gemerkt, dass der persönliche Umgang und Unterstützung durchaus vorhanden sind, zumindest in meinem direkten Umfeld.
Alles ist bereits oben aufgeführt.
Aus meiner Sicht könnten klarere Entwicklungswege und verlässlichere Zusagen dabei helfen, Mitarbeitern eine bessere Perspektive zu geben. Zudem würde modernere Hardware und eine stärkere Förderung von Weiterbildung die Produktivität und Entwicklungsmöglichkeiten erhöhen. Eine offenere Karriereplanung, die neuen Talenten echte Chancen bietet, könnte außerdem dazu beitragen, frische Ideen besser zu integrieren und langfristig mehr Bewegung in die Organisation zu bringen.
Die Stimmung war insgesamt okay, manchmal auch ganz gut. Was allerdings auffiel: Viel lief über Flurfunk. Es wurde viel getratscht und selbst wichtige Arbeitsinformationen hat man eher nebenbei erfahren als offiziell über Teams oder per E-Mail. Man hatte oft das Gefühl, dass jeder versucht, mit dem Wissen, das er hat, einen kleinen Vorteil für sich zu schaffen. Teilweise wirkte es dadurch wie ein stiller Wettbewerb, bei dem nicht alles offen geteilt wurde.
Das Bild war ziemlich gemischt. Einige, vor allem englischsprachige Kollegen haben wirklich gerne dort gearbeitet. Viele andere haben einfach ihre Aufgaben gemacht und sind danach nach Hause gegangen. Bei Meinl gab es also Leute, die sich wohlgefühlt haben, aber für einen großen Teil war es eher ein Job, den man ordentlich erledigt , nicht mehr und nicht weniger.
Es gibt nichts Negatives hinzuzufügen, die Grenzen wurden zu Beginn festgelegt und es war einfach, die Feiertage zu kommunizieren.
Als Karrierechance zum Wachsen würde ich es hier ehrlich gesagt nicht unbedingt empfehlen. Es wurden immer wieder Dinge in Aussicht gestellt, die dann am Ende nicht passiert sind, das war schon frustrierend. Plattformen wie LinkedIn Learning gab es zwar, aber insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass echte Weiterentwicklung groß gefördert wird.
Wenn man nicht schon lange dabei ist, wirkt es ziemlich schwer, in höhere Positionen zu kommen. Die Organisation fühlt sich teilweise festgefahren an, und Karrierewege sind nicht wirklich offen. Es gibt Leute, die seit Jahren ihre Position halten, aber frischer Aufstieg oder echte Veränderung passiert eher selten. Ich hatte den Eindruck, dass vieles beim Alten bleibt.
Benefits gab es eigentlich so gut wie keine außer dass man Kaffee günstiger kaufen konnte. Die Bezahlung war nach Erfahrung gestaffelt, und Gespräche über Gehalt wurden meiner Erfahrung nach oft verschoben oder sind am Ende gar nicht wirklich passiert. Meinl zahlt für ein Retail Unternehmen ganz okay, aber nicht so, dass man damit problemlos nach der klassischen Ein-Drittel-Regel fürs Budget leben kann. Für eine Firma in Wien hätte ich mir ehrlich gesagt etwas mehr erwartet.
Es gab zuletzt eine Initiative zum Thema Nachhaltigkeit, die ich eigentlich ganz gut fand. Auch CSR wurde okay umgesetzt. Trotzdem hatte ich manchmal das Gefühl, dass das bei so einer Firma nicht wirklich ganz oben auf der Prioritätenliste steht. Es wirkte ein bisschen wie etwas, das gut fürs Image ist, aber nicht immer tief im Alltag verankert.
Der Teamzusammenhalt in meiner Abteilung war wirklich top. Man hat gemerkt, dass alle an einem Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen. Auch menschlich hat es einfach gepasst. Besonders die Treffen nach der Arbeit waren immer lustig und haben richtig Spaß gemacht. Das hat den Teamgeist nochmal extra gestärkt
Die Firma wirkte sehr alt und ein bisschen festgefahren. Meiner Meinung nach hätten frische Ideen und neues Management in einigen Bereichen wirklich gut getan. Stattdessen hatte ich manchmal das Gefühl, dass neue Talente nicht so richtig gefördert wurden und alte Strukturen stärker im Fokus standen. Junge Leute in Führungspositionen waren eher selten, obwohl neue Perspektiven aus meiner Sicht hilfreich gewesen wären. Ich habe auch erlebt, dass Kollegen, die schon länger dabei waren, zuletzt gegangen sind. Dadurch war es schwer einzuschätzen, was wirklich geschätzt wird und was nicht. Man hatte manchmal den Eindruck, dass Bereiche, die direkt Profit bringen, bessere Chancen haben, während Kostenstellen eher reduziert wurden. Also: Wenn man zum Umsatz beiträgt, stehen die Perspektiven besser – ansonsten wirkte die Zukunft etwas unsicher.
Ich kann eigentlich nur wiederholen, was ich schon gesagt habe. Von den drei Managern, die ich hatte, war der erste leider wirklich schwierig. Die Kommunikation war kaum vorhanden oder hat sich nicht gut angefühlt. Oft hatte ich das Gefühl, nicht wirklich wahrgenommen zu werden, eher wie eine Nummer im System. Der zweite Manager war dagegen sehr angenehm. Ich habe rechtzeitig und klar Feedback bekommen, das hat vieles einfacher gemacht. Der dritte Manager war wahrscheinlich der kommunikativste. Er war immer da, wenn ich Hilfe gebraucht habe, und die Zusammenarbeit war gut. Trotzdem hat es mich enttäuscht, dass die versprochenen Entwicklungsmöglichkeiten am Ende nicht gekommen sind. Das hat schon ein bisschen wehgetan.
Ich hatte über die Jahre mehrere Laptops und ganz ehrlich die Geräte waren oft ziemlich alt und nicht wirklich passend für die Aufgaben. Sie waren manchmal langsam und haben die Arbeit unnötig erschwert, obwohl die Aufgaben an sich machbar gewesen wären. Für die Anforderungen hätte ich mir modernere Hardware gewünscht, die die tägliche Arbeit einfach besser unterstützt.
Beim Thema Kommunikation habe ich leider keine gute Erfahrung gemacht. In meiner ersten Position habe ich Aufgaben bekommen und sie so gut wie möglich erledigt. Später hieß es dann einfach, das sei nicht gut genug. Eine richtige Erklärung oder konkretes Feedback, was ich hätte anders machen sollen, gab es nicht. Das war frustrierend, weil ich wirklich bemüht war, alles richtig zu machen. Danach wurde ich einer anderen Führungskraft zugeteilt, hatte dort aber eher zu wenig Aufgaben. Am Ende musste ich deshalb sogar die Abteilung wechseln. Zu Beginn meines zweiten Jahres wurde mir gesagt, ich solle geduldig sein, dann würde ich eine Junior-Management-Position in meiner Wunschabteilung bekommen. Auf diese Zusage habe ich vertraut. Die Position kam jedoch nie. Stattdessen wurde ich später gekündigt mit der Begründung, ich hätte nicht genug Erfahrung für genau diese Rolle. Das war für mich schwer nachvollziehbar. Die direkte Kommunikation mit meinem Vorgesetzten im zweiten Jahr war zwar klar und gut. Wegen der nicht eingehaltenen Versprechen kann ich die Kommunikation insgesamt aber leider nur mit einem Stern bewerten.
Das Thema Diversity war im Unternehmen sehr präsent manchmal sogar sehr stark sichtbar. Ich persönlich bin eher ein konservativer Mensch und habe mich mit dem starken Fokus auf Diversity nicht immer wohlgefühlt. Alles war sehr bunt und offen gestaltet was für viele sicher positiv ist aber für mich wirkte es manchmal etwas übertrieben und nicht unbedingt relevant für die tägliche Arbeit. Ich respektiere, dass das Unternehmen sehr inklusiv sein wollte, nur hat es nicht ganz zu meiner eigenen Haltung gepasst.
Die Aufgaben waren zwar ganz interessant, aber ich hatte oft das Gefühl, dass meine Fähigkeiten nicht wirklich voll genutzt wurden. Ich hätte mir mehr Herausforderungen gewünscht, bei denen ich mein Potenzial richtig einsetzen kann. Die Firma ist sehr auf Sales ausgerichtet, was auch okay ist. Dadurch standen andere Bereiche und das Entwickeln spannender, anspruchsvoller Aufgaben manchmal nicht so im Vordergrund. Es ging eher darum, Ergebnisse im Vertrieb zu liefern als Aufgaben so zu gestalten, dass sie wirklich alles aus mir herausholen.
Talente und loyale Mitarbeiter mehr fördern, Fluktuation in einigen Abteilungen ernst nehmen (siehe übrige Kommentare), in der obersten Führungsriege würde etwas frischer Wind nicht schaden.
Ich ging immer gern ins Büro. Es gibt keine Silos, man kann sich mit jedem austauschen und allgemein herrschte meistens eine positive Atmosphäre.
Sehr hohe Markenbekanntheit und allgemein gutes Image in der Branche.
Der workload war immer in Ordnung, natürlich gab es Spitzen, wo viel zu tun war.
Wer motiviert ist und etwas Sitzfleisch mitbringt, kann sich gut entwickeln, dafür gibt es genügend Beispiele. Allerdings sind der Entwicklung aufgrund der Größe dann doch irgendwann Grenzen gesetzt.
Branchenüblich, wie überall zahlt sich gut verhandeln zu Beginn aus, dann wird es sehr schwer große Sprünge zu machen.
Zwischen allen Abteilungen herrschte immer ein guter Austausch und ein gutes Miteinander.
Es gibt einige Kollegen, die ihr komplettes Arbeitsleben im Unternehmen verbracht haben. Ich hatte nie den Eindruck, dass das Alter in irgendeiner Weise eine Rolle spielt, solange die Leistung stimmt.
Natürlich abhängig von der Abteilung, ich hatte immer das Glück gute Vorgesetzte zu haben, die mich gefördert und gefordert haben.
Hier könnte tatsächlich investiert werden. Das altehrwürdige Gebäude hat durchaus seinen Charme, ist aber stellenweise nicht mehr zeitgemäß.
Im HQ in Wien herrscht absolute Diversität. Sämtliche Nationalitäten, unterschiedliche Altersgruppen und Persönlichkeiten sind vertreten. Man wird so akzeptiert, wie man ist.
Neben dem Kern Arbeitsbereich gibt es immer wieder die Möglichkeit, an Projekten mitzuarbeiten und sich hier einzubringen.
Nichts.
̀Either you earn or you learn’ - keine Sorge, hier wirst du weder gut verdienen noch wichtige, neue Skills lernen.
Alles.
Die Probleme scheinen tief in den Strukturen verwurzelt zu sein,ich sehe hierfür keine Lösung.
Das Arbeitsumfeld ist geprägt von einem Mangel an Vertrauen und einer starken Neigung zu Klatsch und Tratsch. Die Kommunikation ist oft oberflächlich und beschränkt sich auf Smalltalk. Das Open-Space-Büro
trägt dazu bei, dass private Gespräche nicht privat bleiben und Informationen schnell in die Runde machen.
Die Ausstattung lässt zu wünschen übrig:
-alte, nicht funktionierende Laptops/Kopfhörer
-kein Monitor für die Arbeit im Homeoffice
-kein Firmenhandy
-Häufige Wechsel der Arbeitsgeräte(3 Laptops in 2 Jahren, wegen schlechte Leistung)
Die Homeoffice-Regelung wird nicht konsequent eingehalten, was zu einer unregelmäßigen Anwesenheit im Büro führt.
Sie versuchen über Social Media jüngere Zielgruppen anzusprechen und sich als modern und zeitgemäß zu präsentieren, vermitteln jedoch ein unechtes Bild. Trotz der Organisation von Influencer-Events wirkt die marke nicht authentisch `trendy`.
Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von einem All-In-Vertrag, der keine Überstundenvergütung oder Gleitzeit vorsieht.
-Die Arbeitszeit wird nur schriftlich erfasst und nicht kontrolliert, was zu einer ungleichen Verteilung der Arbeitslast führt.
-Viele Mitarbeiter machen längere Pausen, Rauchpausen, Kaffeepausen, Gassigehen-Pausen..etc. , die nicht erfasst werden, während andere überlastet sind.
-Homeoffice-Tage werden oft vom Vorgesetzten zugeteilt, was zu einer ungleichen Behandlung der Mitarbeiter führen kann.
Manchmal machen 2/3 Personen monantenlang (sogar halbes Jahr) die Arbeit von 5/6 Personen, da die Firma spät Ersatz für ausgeschiedene Teammitglieder sucht, was zu einer Überlastung der verbleibenden Mitarbeiter führt.
Die Weiterbildungsmöglichkeit ist begrenzt. 98% meiner Basisschulung von der ich am ersten Tag eine fette Liste erhalten habe wurde nie umgesetzt.
Ich habe 1 Stunde SAP-Schulung erhalten und das war es.
Karriereentwicklung scheint hauptsächlich durch Beziehungen und nicht durch Leistung oder Kompetenz bestimmt zu sein.
Ja, die 2,55% kollektive Erhöhung. Sonst nichts.
Müll wird erst ca. seit 1 Jahr getrennt. Das spricht für sich.
Die Firma ist von ständigen Umstrukturierungen geprägt,die Unsicherheit und Unruhe unter den Mitarbeitern verursachen.
Um erfolgreich zu sein, musst du dich opportunistisch positionieren und Probleme oder Fehler ansprechen, ohne wirklich etwas zu ändern.
Diese Unternehmenskultur ist toxisch und kann für motivierte Mitarbeiter sehr belastend sein.
Wäre es möglich, würde ich 0 Sterne geben.
Da ich auf mich schaue, erwähne ich nur ein Mini-Beispiel:
Mein Vorgesetzter hat mit Kollegen über meine ärztlichen Terminen (zu denen er wegen seiner Position im Zeiterfassungssystem Zugang hatte) gesprochen, obwohl diese Informationen vertraulich sind und ihre Weitergabe untersagt ist.
Kaltes Wasser im WC, Motten und Kälte im Büro
Wichtige Informationen werden meist durch informelle Kanäle und Gerüchte verbreitet. Es ist vorgekommen, dass Mitarbeiter über wichtige Ereignisse,wie z.B. Kündigungen,erst durch Zufall oder von Kollegen erfahren haben.
Mitarbeiter, die versuchen unangenehme Themen anzusprechen oder Kritik zu äußern,werden oft mundtot gemacht oder weggejagt.Die Devise scheint zu sein: `Take it or leave it.̀
Die priorisierung scheint sich auf bestimmten Gruppen zu konzentrieren, wobei die leistungsorientierten und ehrlichen Menschen am Ende stehen.
Die mir übertragenen aufgaben entsprachen nicht meinen Fähigkeiten und Erwartungen. Trotz meines Wunsches, mich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen, konnte ich dies aufgrund der beschriebenen Umstände nicht realisieren.
Es fielen gelegentlich unpassende Kommentare, die das Arbeitsklima beeinträchtigten.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleg:innen war angenehm und unterstützend. Es herrschte ein starkes Teamgefühl.
Die Kommunikation seitens der Führungskraft war sehr unbefriedigend. Es gab oft Missverständnisse, und die versprochene positive Unternehmenskultur wurde nicht gelebt. Die Führungskraft äußerte zudem mehrfach, dass sie keine Lust auf ihre Arbeit habe, was sich negativ auf die Teamdynamik auswirkte.
Die Kommunikation seitens der Führungskraft war oft respektlos und unprofessionell. Es kam zu diskriminierenden Äußerungen, die sich auf meine ethnische Herkunft bezogen. Besonders unangemessen waren Vergleiche, die die Führungskraft zwischen ihrer eigenen Mutter und meiner Mutter zog. Solche Aussagen waren verletzend und unangebracht.
Zudem verließ ein Kollege mit dunkler Hautfarbe das Unternehmen nach nur einem Monat, weil er sich aufgrund des Verhaltens der Führungskraft unwohl fühlte.
Es kam zu unangemessenen und lauten Auseinandersetzungen. In einem persönlichen Gespräch am 19.02.2024 habe ich darauf hingewiesen, dass ich nicht angeschrien werden möchte.
In derselben Woche wurde mein Arbeitsverhältnis während meines Krankenstandes aufgrund von falschen Anschuldigungen beendet. Durch die Unterstützung der Arbeiterkammer habe ich anschließend eine Kündigungsentschädigung erhalten.
Eine strukturierte Einarbeitung fand nicht statt. Neue Mitarbeiter:innen mussten sich das notwendige Wissen selbst aneignen.
Nichts!!!
Der ganze Laden ist eine einzige Katastrophe. Alles selbst zerstört durch blinde Umstrukturierung der Geschäftsleitung.
Es gibt keine. Wird sowieso nicht zugehört!!!
In den richtigen Abteilungen darfst du 2 mal die Woche home office machen. Betonung liegt aber auf "richtigen"
zu viele alt eingesessene, zu viele von Sturheit getriebene kombiniert mit zu wenig Wunsch nach Verbesserung und zu wenig Zukunftsvision.
Übrigens war die "Kantine", die aus einem langen weißen Raum und einem Farbklecks, das sich, wenn man genauer hinschaut, als JM Logo entpuppt, die größte Zumutung im Unternehmen. Wenn ich nach einem stressigen Vormittag meine Pause mit Kolleg*innen mache, möchte ich mein Essen in einem Ambiente essen, das nicht an ein Abstellkammerl erinnert. So sieht die Bemühung nach Teambuilding und einer schönen Arbeitsatmosphäre nicht aus! Ich weiß nicht, wie es mittlerweile aussieht, aber wir haben, wie so vieles anderes, versucht es mit Humor zu nehmen und daraus einen running gag gemacht. Ich hoffe, dass das aber auch endlich ein Ende genommen hat, denn dieser Raum war in meinen Augen wirklich nur ein schlechter Scherz.
Ich sage das jetzt ganz diplomatisch. "Überdenkt" nochmal eure Entscheidungen in Administration/HR.. Wie oft habe ich diesen Punkt jetzt hier als Kritikpunkt von anderen Kolleg*innen gelesen? In einem Jahr werde ich hier wieder reinschauen und schauen, ob der Kritikpunkt endlich aufgegriffen wurde oder immer noch nicht.
Auch in der Führung des Konzerns muss man an einigen Schrauben drehen, es kann nicht sein, dass man krampfhaft an Ideen festhält, die Arbeitsprozesse eher lähmen als vorantreiben.
Hört auf uns! Hört auf im Elfenbeinturm zu sitzen. Wir sind mitten im Geschehen und zeigen Probleme nicht auf um anzuecken, sondern um unser aller Willen...
Mir kam es vor, als wäre man ist auf sich alleine gestellt. Ich fühlte mich weder einem Team zugehörig noch in Arbeitsprozesse eingebunden.
Die All-In Verträge sagen noch nicht genug? Wie wäre es dann mit Vorgesetzten, die an einem Freitag Nachmittag (!) übers Handy immer noch Kontakt aufnehmen wollen? Man könnte meinen, man müsse hierzu einfach das Diensthandy weglegen. Zu blöd nur, wenn du aufeinmal auf deinem privaten (!!) Handy Nachrichten bekommst. Und noch dazu, nachdem du x-fach gesagt hast, dass alles unter Fach und Dach ist. Eine einzige FRECHHEIT!
In diesem Punkt müsste man eigentlich keine Kurzbeschreibung, sondern eine Trilogie schreiben. Ich versuche mich trotzdem kurz zu halten, was bei den fetten SUVs der Führungsebene, manche nennen sie auch Schiffe, nicht leicht fällt. Seit dem Tag wo ich dort war, habe ich genau ein einziges Hybridfahrzeug wahrnehmen dürfen. Nach außen zeigen sie sich als so umweltbewusst und möchten das auch in ihre Produkte einfließen lassen. Wer einen Blick hinter die Kulissen wagt, merkt schnell, dass da mehr Schein als Sein ist. Ich finde es wahnsinnig schade, denn es gab ein paar wenige stets bemühte kämpferische Mitarbeiter*innen, die ein ernsthaftes Interesse an der Ökologisierung dieses Konzerns hatten- auch ihnen vergeht mal die Lust. Punkto Sozialbewusstsein möchte ich anführen, dass mir keiner ganz sagen wollte/konnte, was das Unternehmen früher so gemacht hat. Das heißt nicht, dass sie nicht an der Aufarbeitung der Vergangenheit des Unternehmens interessiert waren. Ich bin nur über Umwege zu Antworten gekommen, was ich etwas komisch fand. Außerdem vermisse ich persönlich eine klare Kante gegen die Verwendung des alten "Mohrenlogos" und fände eine Abkehr vom Kopf als zeitgerecht.
Zur Karriere das oben gesagte, mit dem richtigen Namen ist ALLES möglich. Manche von uns hatten wochenlange (!!) Bewerbungsprozeduren hinter sich, andere saßen am nächsten Tag einfach da. Kein Bewerbungsprozess, keine Jobausschreibung, kein nichts. Manche sind halt gleicher als andere.
Sofern man keine +10 Jahre, oder für die richtige Person, im Unternehmen arbeitet, sehe ich ABSOLUT keine Chance für einen Karriereaufstieg. Sowas erachte ich als Verschwendung von Talenten, von denen es grundsätzlich einige im Unternehmen gab.
Ich muss fairer Weise sagen, dass man hier nicht alle über einen Kamm scheren kann- es gab Abteilungen, die ich von meinem Arbeitsplatz wirklich neidisch beobachtet habe. Gelächter, Wertschätzung und Teamwork. Bei meinem? Fehl am Platz. Es ist ein Münzwurf, ob die Abteilung in der man ist, Zusammenhalt wertschätzt oder nicht. Nur leider keine 50/50 Chance sondern eher eine 5/95 Chance.
Ich habe in meinem bisherigen Berufsleben noch nie mit so einer an Überheblichkeit nicht zu übertreffenden Person zurecht kommen müssen. Ich verstehe selbstverständlich, dass die auch nur Marionetten der Geschäftsführung sind und nichts dafür können, wenn sie ein gewisses Ziel erreichen müssen. Nichts desto trotz ist das keine Ausrede um seine Mitarbeiter herumzukommandieren, als gäbe es kein Morgen mehr. Niemand von uns war nur ansatzweise arbeitsscheu aber so manche Vorgesetze haben den Unterschied zwischen einem "boss" und einem "leader" nicht verstanden. Sehr schade.
Kommt darauf an, in welcher Abteilung man ist. Es gibt Abteilungen, da kämpfst du im Sommer mit elendiger Hitze und im Winter mit beißender Kälte. Druck ist aber das ganze Jahr über gegeben und 110% Einsatz wird zwar nicht geschätzt aber anscheinend erwartet.
Hinterm Rücken und in Form von Tratsch eine 5/5. Seitens Vorgesetzten und Mitarbeitern eine glatte 0/5. Die jour fixes waren wohl eher reine Formsache und nicht mit dem Wunsch untermauert Kommunikation zu fördern.
KV Mindestlohn ist garantiert, der Rest ist ein Kampf. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich gehört habe, dass es "kein Geld" für Lohnerhöhungen gibt. Gleichzeitig werden 8 stellige netto Gewinne gefeiert. Naja.. Was ich sagen möchte, ist, dass ich eine Gehaltserhöhung eben so weit entfernt sah, wie angemessene Sozialleistungen.
Ich fand das Gehalt im Verhältnis zu dem was man leistet miserabel. Zum Glück konnte ich es durch einmalige Gutscheine als Weihnachtsgeschenke, dessen Höhe bescheiden war, wieder gut machen... nicht. Es wurden vereinzelt Benefits angeboten, die aber sicherlich nicht von uns allen in Anspruch genommen werden konnten. Um es zu verdeutlichen ein erfundenes Beispiel: Stellt euch vor, euer Arbeitgeber schenkt euch allen eine Zusatzversicherung bei Skiunfällen, Bergungen und Katastrophenschutz bei Lawinen. An sich doch eine tolle Sache, oder? Absolut. Nur was bringt sowas einem, wenn man mit sowas nie in Berührung kommt?.. Habe den Sinn mancher Benefits nie verstanden, ich habe sie als nicht inklusiv und für die Allgemeinheit relevant empfunden.
Es handelt sich um ein Familienunternehmen- jeder hat in der Familie das Erstgeborene, die Schwiegermutter und die Cousine 4ten Grades. Dementsprechend wurde man behandelt. Wer du bist, spielt in diesem Unternehmen die größte Rolle. Egal wie gut du als Mann oder Fraau bist, du siehst keinen Aufstieg, außer du gehörst zum "inner circle". Man muss sich die wilden Karrieresprünge mancher Leute anschauen, es ist höchst bemerkenswert, welche Positionen man ohne einschlägigem Studium oder einer ähnlichen Ausbildung erreichen kann. Ein Karrieresprung, der ganz sicherlich auch in anderen Unternehmen so möglich wäre... nicht.
monotone Aufgaben, was andererseits insofern in Ordnung war, als man nicht allzu viel Hirnschmalz aufbrauchen musste. Es war schon sehr fad, aber dafür keine Raketenwissenschaft. Ich verweise auf mein Eingangsstatement und hebe hervor, dass das unter anderem einer der Gründe ist, wieso ich dieser Arbeit nur befristet hinterhergehen würde.
HR neu überdenken: weniger selbstdarstellerische LinkedIn Postings, mehr praktische Umsetzung.
Übergangsweise gut genug
Man zehrt von der Tradition aber auch hier wird der Kaffee nur mit Wasser gekocht
Wer ein Unternehmen mit zeitgemäßen Strukturen sucht ist hier falsch.
Weiterbildung nur als Barista, sonst keine Angebote
ja, gegen andere Kollegen
Es werden nur junge eingestellt die älteren sind "Auslaufmodelle"
Nur vordergründig auf Augenhöhe. Man bekommt gelegentlich zu spüren, dass sich die Gründerfamilie für etwas besseres hält.
Nach außen wird viel glänzender Erfolg präsentiert, als es intern wirklich läuft. Man könnte fast meinen, das Unternehmen ist ein Paradebeispiel für Innovation – leider ist das meist nur eine hübsche Fassade. Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen enttäuscht, da der Unterschied zwischen der glänzenden Außenwirkung und der realen Unternehmenskultur deutlich sichtbar wird.
Ein Unternehmen – zwei Realitäten. In manchen Abteilungen wird Homeoffice großzügig genehmigt – fast wie im 21. Jahrhundert. In anderen hingegen ist das Konzept „flexibles Arbeiten“ ungefähr so bekannt wie die EdenRed Card: Man hat davon gehört, aber glauben tut’s keiner. Natürlich liegt das nicht an mangelndem Vertrauen – sondern daran, dass die Hardware so veraltet ist, dass sie außerhalb des Firmengebäudes sofort in Rente geht.
Reines Greenwashing. Es wird zwar Müll getrennt, aber darüber hinaus fehlen Initiativen oder Programme, die auf Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung hinweisen. Mitarbeiter fühlen sich in diesem Bereich allein gelassen.
Die Weiterentwicklung endet in der Regel mit der Einarbeitung. Schulungen? Klar.
Für Kaffee und Tee, aber wer aufsteigen will, braucht die richtigen Beziehungen – Leistung zählt dabei kaum. Es herrscht Stillstand, sowohl fachlich als auch persönlich.
Ein Traum von Teamwork – vorausgesetzt, man versteht darunter gegenseitiges Anschwärzen, stille Rivalitäten und ein konstant unterschwelliges Misstrauen. Der wahre Informationsfluss passiert sowieso nicht in Meetings, sondern über den Flur-Gossip. Wer was wann gesagt hat, wer mit wem wie lange geredet hat – all das ist hier relevanter als sachliche Zusammenarbeit. Die „Wertschätzung“ der Kollegen spürt man meistens dann, wenn getuschelt wird, kaum dass man den Raum verlässt.
Wer schon seit Jahrzehnten dabei ist, genießt hier gottgleichen Status – völlig unabhängig davon, ob die Leistung noch stimmt. Kritik? Undenkbar. Diese „Urgesteine“ dürfen alles, wissen alles (angeblich), und wehe, man hinterfragt ihre Methoden. Innovation wird belächelt, denn "wir haben das schon immer so gemacht". Und das Beste: Sie feiern sich selbst am lautesten - täglich.
Ich habe selten ein so respektloses und überhebliches Führungsverhalten erlebt. Entscheidungen werden von oben herab getroffen, Kommunikation findet fast ausschließlich in Form von Anweisungen statt. Feedback wird entweder ignoriert oder als Angriff gewertet – was danach kommt, ist Einschüchterung statt Unterstützung.
Die Kantine ist der perfekte Ort, um schnell wieder den Appetit zu verlieren – schummriges Licht, fragwürdige Atmosphäre, und das Essen... sagen wir, es hält einen auf Diät. Die Toiletten? Ein Abenteuer.
Optisch irgendwo zwischen Bahnhofsklo und Lost Place. Und fürs Homeoffice wird man mit Bildschirmen ausgestattet, die vermutlich noch vor dem Internet erfunden wurden. Flachbild? Ja – wenn man sie auf den Boden schmeißt.
Katastrophal.
Transparenz existiert nur auf dem Papier
und vieles wird hinter verschlossenen Türen besprochen. Gerüchteküche statt klarer Kommunikation – das ist der Standard.
Das Gehalt war in Ordnung – immerhin wurde man für die Arbeit bezahlt, was ja schon ein kleines Wunder ist. Die Sozialleistungen sind eher das Gegenteil von „sozial“ – man hört ständig von tollen Extras und „großartigen Angeboten“, die einen das Gefühl geben, Teil von etwas Größerem zu sein. Leider bleibt davon meist nur die Theorie übrig. Aber hey, immerhin wurde das Gehalt pünktlich überwiesen – das ist ja auch nicht selbstverständlich.
Man muss auch mal loben können: In puncto Gleichberechtigung läuft’s tatsächlich rund. Hier werden alle gleich behandelt – völlig unabhängig davon, welches Geschlecht man hat. Es gibt weder Vor- noch Nachteile, sondern einfach Gleichheit.
Nichts
Grausliche Arbeitsstätte, Toiletten wie am Bahnhof und der Speisesaal wo einem das Essen im Hals stecken bleibt
Vorgesetzte die Komplett überfordert und Inkompetent sind die sich nicht für ihre Mitarbeiter Einsetzten und ihre Fehler auf die Mitarbeiter Abwälzen sollten ausgetauscht werden.
Mehr als schlecht
Was
Sozialleistungen gibt es keine
Ein Scherz
Nicht vorhanden
Inkompetenz vom Feinsten wie in einer Diktatur
Mehr als Schlecht nahezu Menschenunwürdig
Als Mitarbeiter hast nichts zu Melden
Welche sollten das sein
So verdient kununu Geld.