Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 40 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 40 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebsarzt
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Coaching
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es ist ein echtes Familienunternehmen, das viel Verständnis gezeigt hat, wenn ich Zeit für familiäre oder gesundheitliche Themen gebraucht habe. Als ich selbst Unterstützung gebraucht habe, habe ich die Zeit bekommen und mich gut aufgehoben gefühlt. Empathie ist hier definitiv eine Stärke wobei ich das vor allem meinem letzten Vorgesetzten zuschreiben muss. Er hat in solchen Situationen wirklich gut reagiert und geholfen. ich Hhabe gemerkt, dass der persönliche Umgang und Unterstützung durchaus vorhanden sind, zumindest in meinem direkten Umfeld.
Nichts.
̀Either you earn or you learn’ - keine Sorge, hier wirst du weder gut verdienen noch wichtige, neue Skills lernen.
Definitiv der größte Pluspunkt ein traditionelles Familienunternehmen mit einer tollen Marke mit der man sich identifizieren kann. Kaffee wird zu deiner DNA und es gibt so tolle Entwicklungsmöglichkeiten in diesem Bereich. Auch nach langer Zeit, wird einem die Chance gegeben, sich innerhalb des Unternehmens zu verändern (andere Abteilung). Es ist spannend und abwechslungsreich (immer neue Projekte) und wird einfach auch nach vielen Jahren nicht langweilig. Besonders schön sind gemeinsame Feste, wo Kollegen/innen oft dann zu langjährigen Freunden/innen werden.
Ich habe jetzt sehr lange überlegt, aber man kann leider nichts gutes sagen, bis auf die Tatsache, dass man hier gut lernen kann, wie der Arbeitgeber nicht sein soll und was schlechte Führungskräfte und Kollegen sind..
Was Mitarbeitende schlecht finden
zu viele alt eingesessene, zu viele von Sturheit getriebene kombiniert mit zu wenig Wunsch nach Verbesserung und zu wenig Zukunftsvision.
Übrigens war die "Kantine", die aus einem langen weißen Raum und einem Farbklecks, das sich, wenn man genauer hinschaut, als JM Logo entpuppt, die größte Zumutung im Unternehmen. Wenn ich nach einem stressigen Vormittag meine Pause mit Kolleg*innen mache, möchte ich mein Essen in einem Ambiente essen, das nicht an ein Abstellkammerl erinnert. So sieht die Bemühung nach Teambuilding und ...
Der ganze Laden ist eine einzige Katastrophe. Alles selbst zerstört durch blinde Umstrukturierung der Geschäftsleitung.
Alles ist bereits oben aufgeführt.
Grausliche Arbeitsstätte, Toiletten wie am Bahnhof und der Speisesaal wo einem das Essen im Hals stecken bleibt
Arbeitsbedingungen zum Teil sehr belastend durch geforderte Effizienz trotz großteils manueller Arbeit.
Verbesserungsvorschläge
Talente und loyale Mitarbeiter mehr fördern, Fluktuation in einigen Abteilungen ernst nehmen (siehe übrige Kommentare), in der obersten Führungsriege würde etwas frischer Wind nicht schaden.
Aus meiner Sicht könnten klarere Entwicklungswege und verlässlichere Zusagen dabei helfen, Mitarbeitern eine bessere Perspektive zu geben. Zudem würde modernere Hardware und eine stärkere Förderung von Weiterbildung die Produktivität und Entwicklungsmöglichkeiten erhöhen. Eine offenere Karriereplanung, die neuen Talenten echte Chancen bietet, könnte außerdem dazu beitragen, frische Ideen besser zu integrieren und langfristig mehr Bewegung in die Organisation zu bringen.
Die Probleme scheinen tief in den Strukturen verwurzelt zu sein,ich sehe hierfür keine Lösung.
HR neu überdenken: weniger selbstdarstellerische LinkedIn Postings, mehr praktische Umsetzung.
Ich sage das jetzt ganz diplomatisch. "Überdenkt" nochmal eure Entscheidungen in Administration/HR.. Wie oft habe ich diesen Punkt jetzt hier als Kritikpunkt von anderen Kolleg*innen gelesen? In einem Jahr werde ich hier wieder reinschauen und schauen, ob der Kritikpunkt endlich aufgegriffen wurde oder immer noch nicht.
Auch in der Führung des Konzerns muss man an einigen Schrauben drehen, es kann nicht sein, dass man krampfhaft an Ideen festhält, die Arbeitsprozesse eher lähmen als vorantreiben.
Hört auf uns! Hört auf im ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Julius Meinl Austria ist Kollegenzusammenhalt mit 3,4 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft
Der Teamzusammenhalt in meiner Abteilung war wirklich top. Man hat gemerkt, dass alle an einem Strang ziehen und sich gegenseitig unterstützen. Auch menschlich hat es einfach gepasst. Besonders die Treffen nach der Arbeit waren immer lustig und haben richtig Spaß gemacht. Das hat den Teamgeist nochmal extra gestärkt
Zwischen allen Abteilungen herrschte immer ein guter Austausch und ein gutes Miteinander.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleg:innen war angenehm und unterstützend. Es herrschte ein starkes Teamgefühl.
Der Kollegenzusammenhalt ist echt super. Durch die coole Kaffee - Chill Out Area bei Meinl im Büro und viele Unternehmensveranstaltungen wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und ein entspanntes, harmonisches Arbeitsumfeld geschaffen.
Am schlechtesten bewertet: Arbeitsbedingungen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Julius Meinl Austria ist Arbeitsbedingungen mit 2,6 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Ich hatte über die Jahre mehrere Laptops und ganz ehrlich die Geräte waren oft ziemlich alt und nicht wirklich passend für die Aufgaben. Sie waren manchmal langsam und haben die Arbeit unnötig erschwert, obwohl die Aufgaben an sich machbar gewesen wären. Für die Anforderungen hätte ich mir modernere Hardware gewünscht, die die tägliche Arbeit einfach besser unterstützt.
Hier könnte tatsächlich investiert werden. Das altehrwürdige Gebäude hat durchaus seinen Charme, ist aber stellenweise nicht mehr zeitgemäß.
Kaltes Wasser im WC, Motten und Kälte im Büro
Die Kantine ist der perfekte Ort, um schnell wieder den Appetit zu verlieren – schummriges Licht, fragwürdige Atmosphäre, und das Essen... sagen wir, es hält einen auf Diät. Die Toiletten? Ein Abenteuer.
Optisch irgendwo zwischen Bahnhofsklo und Lost Place. Und fürs Homeoffice wird man mit Bildschirmen ausgestattet, die vermutlich noch vor dem Internet erfunden wurden. Flachbild? Ja – wenn man sie auf den Boden schmeißt.
Eine strukturierte Einarbeitung fand nicht statt. Neue Mitarbeiter:innen mussten sich das notwendige Wissen selbst aneignen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Als Karrierechance zum Wachsen würde ich es hier ehrlich gesagt nicht unbedingt empfehlen. Es wurden immer wieder Dinge in Aussicht gestellt, die dann am Ende nicht passiert sind, das war schon frustrierend. Plattformen wie LinkedIn Learning gab es zwar, aber insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass echte Weiterentwicklung groß gefördert wird.
Wenn man nicht schon lange dabei ist, wirkt es ziemlich schwer, in höhere Positionen zu kommen. Die Organisation fühlt sich teilweise festgefahren an, und Karrierewege sind nicht wirklich ...
Die Weiterbildungsmöglichkeit ist begrenzt. 98% meiner Basisschulung von der ich am ersten Tag eine fette Liste erhalten habe wurde nie umgesetzt.
Ich habe 1 Stunde SAP-Schulung erhalten und das war es.
Karriereentwicklung scheint hauptsächlich durch Beziehungen und nicht durch Leistung oder Kompetenz bestimmt zu sein.
Wer motiviert ist und etwas Sitzfleisch mitbringt, kann sich gut entwickeln, dafür gibt es genügend Beispiele. Allerdings sind der Entwicklung aufgrund der Größe dann doch irgendwann Grenzen gesetzt.
Zur Karriere das oben gesagte, mit dem richtigen Namen ist ALLES möglich. Manche von uns hatten wochenlange (!!) Bewerbungsprozeduren hinter sich, andere saßen am nächsten Tag einfach da. Kein Bewerbungsprozess, keine Jobausschreibung, kein nichts. Manche sind halt gleicher als andere.
Sofern man keine +10 Jahre, oder für die richtige Person, im Unternehmen arbeitet, sehe ich ABSOLUT keine Chance für einen Karriereaufstieg. Sowas erachte ich als Verschwendung von Talenten, von denen es grundsätzlich einige im Unternehmen gab.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Julius Meinl Austria wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Nahrungsmittel/Landwirtschaft schneidet Julius Meinl Austria schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Julius Meinl Austria als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 38 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Julius Meinl Austria als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Tradition bewahren und Professionalität vermissen lassen.





































