4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Gratis parken
Wurde alles genannt!
Haltet euch an das Gesetz!
Die Arbeitsatmosphäre ist verdammt schlecht! Es ist ein völliges gegeneinander und auspielen als ein miteinander. Wenn du keine Lust hast, auf Streit aus bist und grantig sein willst bist du hier Gold richtig! Es ist ein ständiger personalwechsel, keiner fühlt sich für etwas verantwortlich oder kümmert sich um etwas sorgfältig. Du stehst unter ständiger Beobachtung über die Kameras und wirst ins Büro zitiert wegen Dingen die über die Kamera beobachtet wurden, was rechtlich gesehen schwer vertretbar ist! Es gibt keine Augenhöhe, sondern nur ich bin was besseres als ihr.
Schwer vertretbar!
Wenn du gegen das Arbeitnehmerrecht verstoßen willst machen sie alles richtig!
Zeitausgleich ohne Absprache und wenn man bittet dies zu verschieben hat man nichts zu melden oder es wird mit der Kündigung gedroht u.v.m.....
Wird versprochen, aber wenn du nicht gerade zur familie gehörst oder ähnliches nein!
Halt dein Mund und sei nichts wert, dann könnte man es als KV und eine Prämie ansehen sonst ist es eher schwerfällig.
Ja, naja, !!!NEIN!!!
Wenn du mal jemanden im Unternehmen findest der ehrlich und bemüht ist hast du mit diesem einen Glücksgriff, ist nur die frage wie lange ihr bleibt?! Sonst wird dir das Leben nur schwer gemacht, am besten halte deinen Mund, erledige Dinge die etwas schwerfällig sind und sei nichts wert, dann kommst du für ein paar monate irgendwie durch.
Ja gibt nicht viel zu sagen, denn es werden keine eingestellt, da diese hinterfragen würden also umgib dich mit Kindern!
Nimmt man die obersten Chefs her bist du sowieso nicht existent oder zu kündigen! Nimmt man Standortleitung und Stellvertretung her, die gewechselt werden wie die Mitarbeiter und selbst oft noch Kinder sind, wird es noch schwerfälliger. Umgib dich mit Trotzreaktionen, weil du im Recht bist oder drohender Kündigung oder gleich der Kündigung, aber natürlich immer einvernehmlich, denn wie sollte man auch einen vernünftigen Grund nennen und diesen Nachweisen können, wenn es retlich sehr schwierig wird?
Willst du Aufgaben erledigen die rechtlich nicht immer ganz gedeckt sind und eigentlich von einer Firma gemacht werden müssten, dann bist du hier richtig! Jedoch haftest du genauso mit, wenn etwas passieren sollte im Notfall und das nur um geld einzusparen.
Ja ausser Drohungen und Mobbing oder bloßstellen gibt es eigentlich keine.
Auf das Geschlecht bezogen ja ist vorhanden, ansonsten nein außer du bist ganz eng mit der Standortleitung in jede Himmelsrichtung!
Du bist für alles zuständig, egal ob es vertretbar ist oder nicht und wenn du sie darüber aufklärst kommt wieder thema Kündigung.
überteuerte Mitarbeiterpreise, eigenes (etwas saubereres) Mitarbeiter WC, gratis parken am Kundenparkplatz,
die oben genannten Punkte, kein Pausenraum
standort schließen
Die Arbeitsatmosphäre ist leider ziemlich schlecht. Man wird gefühlt 24/7 von den obersten Chefs über Kameras beobachtet. Das sorgt für ein permanentes Kontrollgefühl. Auch die Standortvertretungen schauen immer wieder rein: Wenn man es wagt, auch nur für eine Minute nicht beschäftigt auszusehen, wird man sofort ins Büro zitiert.
Dazu kommt eine extreme körperliche Belastung: Man darf sich unter keinen Umständen hinsetzen – man muss 8 Stunden am Tag komplett durchstehen.
Die Dynamik im Team ist schwierig, weil die Fluktuation enorm hoch ist. Die Gruppe ändert sich ständig. Mit etwas Glück erwischt man nette neue Kollegen, aber oft hat man Pech. Es wird extrem viel hinter dem Rücken geredet. Mein Eindruck: Wer keine große Arbeitsmoral hat, unaufrichtig ist und unfreundlich zu Kunden, passt hier perfekt ins System.
nach außen hui nach innen ... oder so ...
Ehm... ja, nein. Es gab mal wunschfreie Tage, die wurden der Belegschaft aber einfach gestrichen, weil man in den Augen der Leitung „nicht gut genug arbeitet“.
Wochenendarbeit ist Standard, und auf eine faire Verteilung wird null geachtet – manche haben jedes Wochenende frei, andere hingegen nie, selbst wenn man das Thema anspricht. Regulär 8 Stunden arbeiten kann man vergessen: Man macht fast jeden Tag Überstunden, wird dann aber von der Leitung ermahnt, warum man denn Überstunden macht. Zeitausgleich wird einem einfach eingetragen, ohne jede Absprache. Wenn man das anspricht, kommen Sätze wie: "Ihr habt hier nichts mitzuspreden, die Standortleitung darf machen, was sie will."
Gibt es nicht. Weiterbildungen sind nicht erwünscht und werden null unterstützt.
Gehalt ist KV-Minimum. Die „Zulage“, die man bekommt, fühlt sich eher an wie Schweigegeld, damit man die Missstände nicht nach außen trägt. Benefits existieren quasi nicht. Es wird mit Mitarbeiterevents geprahlt, die alle heiligen drei Jahre mal stattfinden und vom Unternehmen übernommen werden. Ansonsten wird man von der Standortleitung eher kleingeredet und fertiggemacht, damit man sich minderwertig fühlt.
Darauf wird absolut .... . Ein Beispiel: Socken von anderen Sprunghallen werden konfisziert und weggeschmissen – einfach nur, um die Konkurrenz loszuwerden und stattdessen die eigenen (minderwertigen) Markensocken zu verkaufen. Die Mitarbeiter müssen den Kunden dann erzählen, dass diese Socken aus Sicherheitsgründen Pflicht auf den Trampolinen sind. Dabei geht es rein darum, die Marke zu pushen, während tonnenweise Müll produziert wird.
Wie oben schon beschrieben: Der Zusammenhalt hängt extrem davon ab, wie das Team gerade zusammengewürfelt ist. Da die Fluktuation so hoch ist, fühlt es sich an, als ob sich die Gesichter täglich ändern.
Ältere Mitarbeiter werden im Grunde gar nicht erst eingestellt.
Absolut schrecklich. Das Machtgefälle wird voll ausgenutzt. Wer berechtigte Kritik äußert oder auf Missstände aufmerksam machen will, dem wird sofort klar gemacht, wie austauschbar und wertlos man ist und dass man jederzeit gekündigt werden kann.
Absolut schlecht. Man wird für Bereiche eingesetzt, die nie im Arbeitsvertrag standen. Es gibt zwar eine Klausel, dass man auch „minderwertige“ bzw. artfremde Aufgaben erledigen muss, aber das wird hier standardmäßig ausgenutzt, um sich geschultes Personal (und Geld) zu sparen.
Die Kommunikation von der Standortleitung und den Stellvertretungen zu den Mitarbeitern ist unterdurchschnittlich. Oft schaffen sie es nicht mal, sich untereinander richtig abzusprechen, sodass alle auf demselben Stand sind. Das Beste: Man wird von der Leitung sogar vor Kunden direkt in den Rücken gefallen, obwohl man nur genau das gemacht hat, was vorher angeordnet wurde.
Unter den Kollegen läuft es auch nicht viel besser. Viele spielen die Sympathiekarte, geben wichtige Infos nur an ihre „Work Besties“ weiter, und der Rest geht leer aus. Für Menschen, die gerne bloßgestellt werden und Kommunikation hassen, ist das hier perfekt.
Gibt es schlichtweg nicht. Die Standortleitung hat ihre Lieblingsmitarbeiter, die sich alles erlauben können, und der Rest hat eben Pech gehabt.
Man ist hier im Grunde das Mädchen für alles. Man wird für Aufgaben eingesetzt, die eigentlich von Spezialfirmen gemacht werden müssten und die man als Mitarbeiter gar machen dürfte. Macht man es nicht, droht sofort die Kündigung.
Beworben hat man sich als Crew-Mitglied für Check-in, Trampolinhalle und Kundenservice – das macht man zwar auch, aber wenn einem das nicht abwechslungsreich genug ist, kein Problem: Es wird von einem ganz selbstverständlich erwartet, dass man als Reinigungskraft für die Toilettenanlagen und Co. herhalten muss. Das Geld für eine professionelle Putzfirma will man sich offenbar sparen.
Nette Kollegen
Extrem schlechte Kommunikation, wenig Motivation und engagierte Mitarbeiter werden nicht gefördert und Feedback wird nicht ernst genommen.
Fairness und Vertrauen? nicht hier! Vorgesetzte nutzen ihre Position aus
nur wenn man Teilzeit arbeitet kann man das Work-Life-Balance nennen
es gibt keine Aufstiegschancen und Weiterbildungen werden nicht angeboten und auch nicht gefördert
Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden.
teilweise guter zusammenhalt, teilweise hinterm rücken über andere lästern
einfach nur schlechte Kommunikation von unqualifizierten Leuten
wirklich nicht gut
Sehr viele Aufgaben die nichts mit Check-In und Gastro zu tun haben.
Es wird sehr darauf geachtet das der dienstplan so geschrieben das auf die wünsche der Mitarbeiter geachtet wird und bei rechtzeitiger Urlaubsplanung gibt es selten Probleme. Das einzig negative es hat 365 tage im jahr offen deshalb gibt es keine fixen freien tage auch feiertage ist geöffnet.
Die Chefin vor ort ist auf Augenhöhe die auch offen ist für Verbesserungen wenn sie darf denn jede änderung muss mit den oberen chefs akzeptiert werden.
Die Kommunikation von der Chefin vor ort ist super besser als ihn manch anderen firmen die Kommunikation zu denn höheren Chefs ist recht schlecht auch für die Chefin vor ort.
Alles wird selber gemacht es kommt nur sehr selten eine firma. Und wenn nur da wo es unbedingt notwendig ist.