16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die pädagogische Arbeit mit den Jugendlichen an sich ist sehr wertvoll und sinnstiftend.
Es gibt ein solides internes Fortbildungsprogramm.
Die Gegebenheiten und Zulagen im Turnusdienst sind auf einer sachlichen Basisebene okay.
Ein massiver Mangel an Empathie und Professionalität auf höherer Führungsebene.
Vertrauliche Inhalte aus Vieraugengesprächen werden offengelegt und missbräuchlich geframed.
Eine ausgeprägte Kultur des Redens hinter dem Rücken und eine mangelhafte, oft destruktive Feedbackkultur.
Große Diskrepanz zwischen dem blumigen Außenimage und der tatsächlichen, von Misstrauen geprägten Arbeitsatmosphäre vor Ort.
Führungskompetenz schulen: Bereichsleiter müssen dringend im Bereich Datenschutz, Mitarbeiterfürsorge und emotionaler Kompetenz geschult werden.
Supervision schützen: Die Supervision darf nicht als Tribunal oder Disziplinierungswerkzeug zweckentfremdet werden, sondern muss ein sicherer Reflexionsraum bleiben.
Absprachen einhalten: Verbindliche Zusagen (z. B. bezüglich externer Fortbildungen oder Dienstplänen) müssen auch bei personellen Engpässen verlässlich bleiben.
Wertschätzung leben: Das Know-how und Engagement neuer sowie langjähriger Mitarbeiter sollte gefördert und respektiert werden, statt es kleinzureden.
Geprägt von permanentem Reden hinter dem Rücken der Mitarbeiter und einer mangelhaften Feedbackkultur. Konstruktive Rückmeldungen fehlen fast völlig, was zu einer spürbaren Verunsicherung im Team führt.
Nach außen präsentiert sich die Einrichtung blumig und modern. Hinter den Kulissen bröckelt diese Fassade massiv. Das echte Gefühl des Miteinanders ist laut Kollegen vor Ort schon lange verloren gegangen. Schein und Sein klaffen weit auseinander.
Der Turnusdienst ist ohnehin fordernd. Problematisch ist jedoch, dass individuelle Absprachen zur Vereinbarkeit von Beruf und externer Weiterbildung bei personellen Engpässen von der Leitung komplett ignoriert werden. Statt Unterstützung erfährt man Rechtfertigungsdruck.
Es existiert ein gutes internes Fortbildungscurriculum, wenn auch manche Aussagen der Dozenten fragwürdig sind. Externe Weiterbildungen von Mitarbeitern werden jedoch abgewertet und kleingeredet. Finanzielle Unterstützung für Fortbildungen ist zudem an Bindungsfristen geknüpft.
Das Grundgehalt liegt im unteren Bereich, wird jedoch durch die Turnus- und Nachtzulagen auf ein akzeptables Niveau gehoben. Gemessen an der enormen Verantwortung, die man in dieser Position täglich trägt, ist die Vergütung dennoch zu gering.
Außer einer oberflächlichen Mülltrennung, die in der Praxis oft nicht einmal konsequent eingehalten wurde, war von Nachhaltigkeit oder Fair-Trade-Gedanken leider nichts zu spüren.
Das Teamklima war stark zerrüttet und von Misstrauen geprägt. Trotz Supervisionen herrschte eine Atmosphäre, in der man extrem aufpassen musste, was man sagt, um nicht instrumentalisiert oder vorgeführt zu werden.
Es gibt eine starke Akzeptanz von veralteten, pädagogischen Maßnahmen („alte Schule“). Älteren Kollegen wird leider kein korrigierendes Feedback gegeben, um Methoden an moderne Standards anzupassen.
Die Führung durch die Bereichsleitung war von mangelnder Empathie und autoritärem Verhalten geprägt. Absprachen und die gesetzliche Fürsorgepflicht wurden vernachlässigt. Besonders schwer wiegt, dass vertrauliche Inhalte aus Vieraugengesprächen ungefragt in der Teamsupervision offengelegt wurden. Supervision wurde hier als Tribunal und zur öffentlichen Bloßstellung genutzt, anstatt als geschützter Raum.
Die Gegebenheiten vor Ort waren okay, aber sehr eingefahren. Auf konstruktive Verbesserungsvorschläge aus den Teams wird kaum bis gar kein Wert gelegt.
Die alltägliche, organisatorische Kommunikation war im Großen und Ganzen in Ordnung und funktionierte auf einer sachlichen Basisebene.
Durchwachsen. Mit dem Bekanntwerden von Schließungen zweier Tageswohngruppen aufgrund von finanziellen Landeskürzungen wurden langjährige und ältere Mitarbeiter menschlich extrem fallen gelassen.
Die pädagogische Arbeit an sich und die Betreuung der Jugendlichen waren fachlich super und hätten mir extrem viel Freude bereitet. Leider stimmten die Rahmenbedingungen und das menschliche Umfeld überhaupt nicht.
Firmeninterne Fortbildung bei Einstieg
Problemlöseverhalten mangelhaft
Kommunikation Über Personen anstatt Mit Personen!
Gespräche suchen, Transparenz gegenüber Mitarbeitenden
Ich habe nur wenige Menschen mit Beeinträchtigung und niemand mit nicht weißer hautfarbe in meiner firma gesehen/angetroffen
Stets ein offenes Ohr für Mitarbeiter. Bei Problemen wird nach einer Lösung gesucht. Möglichkeit innerhalb des Unternehmens den Arbeitsbereich zu wechseln.
Nachtbereitschaft und Wochenenddienste
Immer mehr Angestellte möchten nicht mehr am Wochenende bzw. in der Nacht arbeiten. Daher bei Älteren eine hohe Fluktuation. Dort sollte sich die Stiftung überlegen ob dies in Zukunft anders gestaltet werden kann.
Teamspirit wird hier groß geschrieben
Das Fort-und Weiterbildungsbudget könnte etwas höher sein. Bei Absprache gibt es Sonderkonditionen.
Jeder wird per Kollektivvertrag seiner Ausbildung und Dienstzeit entsprechend entlohnt. Daher Fair!
Die interne Kommunikation könnte etwas durchlässiger sein. Es gibt immer wieder Teamsitzungen oder Betriebsversammlungen in welchen man die wichtigsten Infos erhält.
Sehr vielfältiges Aufgabengebiet
Den hohen Qualitätsanspruch bei gleichzeitiger Offenheit für Fehler und das Bemühen aus Fehlern zu lernen.
Es herrscht ein wohlwollender und offener Umgang unter den Mitarbeitenden und auch zwischen Leitung und Mitarbeitenden.
Der Arbeitsplatz ermöglicht es einem sehr gut alle Dinge unter einen Hut zu bekommen.
Das Unternehmen ist daran interessiert seine Mitarbeitenden laufend weiter zu bilden und fördert die Entwicklung der Mitarbeitenden.
Es herrscht ein sehr kollegialer Umgang, man achtet aufeinander.
Es herrscht ein wertschätzender und respektvoller Umgang zwischen den Kolleg*innen.
Die Vorgesetzten sind stets bemüht die Qualität am Arbeitsplatz zu sichern und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass Mitarbeitende sich wohl fühlen. Als Mitarbeiter/in fühlt man sich gehört, wahrgenommen und wertgeschätzt.
Alles kann und wird offen kommuniziert, dabei ist der Umgangston höflich und direkt. Es ist genug Raum um alle Themen die einen beschäftigen anzusprechen und das ist auch erwünscht.
Wird gelebt.
Sehr sozial
Unnötige Besprechungen
Der Gehalt könnte etwas mehr sein
Wir arbeiten in einem kleinen Team und helfen uns untereinander
Nicht so gut weil wir dauerhaft Personalmangel haben.
Das beste Team in dem ich je gearbeitet habe
Sehr gut
Wir sind öfter mal unterbesetzt, das wäre ohne gute Kommunikation nicht zu meistern
Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.