Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,6Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2020 haben 16 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Finanz (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Parkplatz
Kantine
Internetnutzung
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Firmenwagen
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Homeoffice
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die pädagogische Arbeit mit den Jugendlichen an sich ist sehr wertvoll und sinnstiftend.
Es gibt ein solides internes Fortbildungsprogramm.
Die Gegebenheiten und Zulagen im Turnusdienst sind auf einer sachlichen Basisebene okay.
Firmeninterne Fortbildung bei Einstieg
Stets ein offenes Ohr für Mitarbeiter. Bei Problemen wird nach einer Lösung gesucht. Möglichkeit innerhalb des Unternehmens den Arbeitsbereich zu wechseln.
Den hohen Qualitätsanspruch bei gleichzeitiger Offenheit für Fehler und das Bemühen aus Fehlern zu lernen.
Sehr sozial
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ein massiver Mangel an Empathie und Professionalität auf höherer Führungsebene.
Vertrauliche Inhalte aus Vieraugengesprächen werden offengelegt und missbräuchlich geframed.
Eine ausgeprägte Kultur des Redens hinter dem Rücken und eine mangelhafte, oft destruktive Feedbackkultur.
Große Diskrepanz zwischen dem blumigen Außenimage und der tatsächlichen, von Misstrauen geprägten Arbeitsatmosphäre vor Ort.
Problemlöseverhalten mangelhaft
Kommunikation Über Personen anstatt Mit Personen!
Nachtbereitschaft und Wochenenddienste
Unnötige Besprechungen
Verbesserungsvorschläge
Führungskompetenz schulen: Bereichsleiter müssen dringend im Bereich Datenschutz, Mitarbeiterfürsorge und emotionaler Kompetenz geschult werden.
Supervision schützen: Die Supervision darf nicht als Tribunal oder Disziplinierungswerkzeug zweckentfremdet werden, sondern muss ein sicherer Reflexionsraum bleiben.
Absprachen einhalten: Verbindliche Zusagen (z. B. bezüglich externer Fortbildungen oder Dienstplänen) müssen auch bei personellen Engpässen verlässlich bleiben.
Wertschätzung leben: Das Know-how und Engagement neuer sowie langjähriger Mitarbeiter sollte gefördert und respektiert werden, statt es kleinzureden.
Gespräche suchen, Transparenz gegenüber Mitarbeitenden
Immer mehr Angestellte möchten nicht mehr am Wochenende bzw. in der Nacht arbeiten. Daher bei Älteren eine hohe Fluktuation. Dort sollte sich die Stiftung überlegen ob dies in Zukunft anders gestaltet werden kann.
Der Gehalt könnte etwas mehr sein
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Jupident ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Die pädagogische Arbeit an sich und die Betreuung der Jugendlichen waren fachlich super und hätten mir extrem viel Freude bereitet. Leider stimmten die Rahmenbedingungen und das menschliche Umfeld überhaupt nicht.
Sehr vielfältiges Aufgabengebiet
Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Jupident ist Vorgesetztenverhalten mit 2,6 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Die Führung durch die Bereichsleitung war von mangelnder Empathie und autoritärem Verhalten geprägt. Absprachen und die gesetzliche Fürsorgepflicht wurden vernachlässigt. Besonders schwer wiegt, dass vertrauliche Inhalte aus Vieraugengesprächen ungefragt in der Teamsupervision offengelegt wurden. Supervision wurde hier als Tribunal und zur öffentlichen Bloßstellung genutzt, anstatt als geschützter Raum.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Es existiert ein gutes internes Fortbildungscurriculum, wenn auch manche Aussagen der Dozenten fragwürdig sind. Externe Weiterbildungen von Mitarbeitern werden jedoch abgewertet und kleingeredet. Finanzielle Unterstützung für Fortbildungen ist zudem an Bindungsfristen geknüpft.
Das Fort-und Weiterbildungsbudget könnte etwas höher sein. Bei Absprache gibt es Sonderkonditionen.
Das Unternehmen ist daran interessiert seine Mitarbeitenden laufend weiter zu bilden und fördert die Entwicklung der Mitarbeitenden.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stiftung Jupident wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Finanz schneidet Stiftung Jupident schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 20% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Jupident als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 16 Bewertungen schätzen 62% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 8 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Jupident als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Überlegt handeln.






























