8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles.
Im Moment nichts. Wir haben eine Super Stimmung und Team.
Leichtere Kleidung im Sommer.
Ein Team. Es macht wirklich Spaß obwohl wir viel Arbeit haben.
Es wird von der Vorgesetzten auf eine faire Dienstplangestaltung geachtet.
Wir haben alle Arbeitsmaterialien die wir benötigen. Erst kürzlich haben wir eine Besteckpoliermaschine bekommen.
Wir erhalten alle wichtigen Information und helfen uns gegenseitig.
Wir machen oft neue Events und wechseln die Speisekarte. Man lernt ständig dazu.
Am Arbeitgeber fand ich es toll, dass sie mir vertraut haben und sie mir auch immer wichtigere Aufgaben gegeben haben. Der Arbeitsplatz ist super und meine Kollegen und Vorgesetzten waren immer sehr hilfsbereit. Die Arbeitsbedingungen sind toll und ich habe mich gefreut mein erstes Praktikum im Rahmen meines Studiums in der Personalabteilung zu absolvieren. Ich habe sehr viel gelernt und mir wurde auch immer mehr Verantwortung gegeben, was mir sehr wichtig war. Ich habe mich bei der Arbeit sehr wohl gefühlt und es hat sehr viel Spaß gemacht. Die Stimmung ist zwischen allen sehr gut.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge.
Seit dem Management/Direktionswechsel gibt es endlich eine klare Linie und Führung in diesem Haus. Davor machte die Führung eher einen Larifari-Eindruck
4 Tage Woche.
Anfangs etwas holprig und unbeständig, mittlerweile zeichnet sich eine stetige Steigerung ab. Seit dem Direktionswechsel geht es für den Betrieb klar in eine Richtung - nach vorne.
In der umliegenden Gastroszene noch etwas verrufen, m.E.n. aber (vllt. auch mittlerweile) zu Unrecht.
Nobody‘s Perfect. Es handelt sich um ein relativ junges Unternehmen, das immer noch im Aufbau ist, da ist es klar das man manchmal „einen Schritt weiter“ gehen muss. Für einen Gastronomiebetrieb ist die Work/Life-Balance aber gut.
Wer sich einbringt, Leistung bringt und sich weiterentwickeln möchtet wird auch gefördert.
Wer verhandelt, und durchliest/versteht was er unterschreibt kann dort bestimmt nicht klagen. Man muss halt auch sagen, wenn einem was nicht passt.
Es wird stets nach Verbessungsmöglichkeiten gesucht, die Mülltrennung könnte noch etwas optimiert werden. Allerdings liegt auch das wieder in der Verantwortung jedes einzelnen.
Tadellos, auch zwischen den einzelnen Abteilungen. Grad in der Gastronomie leider nicht selbstverständlich.
Nichts negatives zu berichten.
Stets respektvoll, auf Augenhöhe.
Grade die HR-Abteilung hat immer ein offenes Ohr.
Einige Büros, könnten einen „Ticken“ größer sein. ;)
Durch die Bank eigentlich gut, Verbesserungspotential gibt es natürlich immer. Das Haus stellt vielfältige „Werkzeuge, Software u.ä.“ zur Verfügung, die man nutzen kann (und auch sollte) - so kann jeder seinen Teil zu einer besseren Kommunikation beitragen.
Nichts negatives zu berichten.
Wer möchte und „nach oben“ strebt, wird stets gefördert und in neue Aufgaben eingebunden.
Kein Tag ist wie der andere. Wir haben klare Strukturen in denen es Spaß macht zu arbeiten.
Im Moment nichts.
Top!
Das Haus hatte gutes Potenzial welches durch ein Management aufgebaut worden ist. Leider gibt es das Geschwisterpaar sowie das Team um diese nicht mehr.
Direktionswechsel
Fehlende Kompetenz in gewissen Führungspositionen
Die Mitarbeiter sind Menschen, als solche sollte man sie auch sehen. Die aktuelle Direktion sorgt allerdings aktiv dafür, dass es bald keine mehr geben wird.
Neuer Direktor, leider ohne die gewisse Portion Menschlichkeit. Es zählt nur eins: Umsatz. Mittlerweile ist die Stimmung im Betrieb am Tiefpunkt. Kein Arbeitsplatz mehr zum Wohlfühlen. Es hagelt reihenweise Kündigungen, oftmals mit fadenscheinigen Gründen.
Wurde gut vom vorigen Management aufgebaut, nun fehlt die Seele im Haus, nachdem man sich unschön von diesem gelöst hat. EröffnungsDirektor wurde auf gleiche Art und Weise gegangen.
Gerne dürfen Überstunden gemacht werden, durch All in Knebelverträge (werden stets neu angepasst, sobald ihnen auffällt wo noch Kosten zu sparen sind). Dem Umstand zu Folge das der Arbeitsdruck sehr hoch ist und man sich als Mitarbeiter stets dem Betrieb zu fügen hat, reicht die Freizeit oft nicht zum erholen aus.
Es gibt keine Angebote für Schulungen. Weder intern noch extern.
All In Verträge, aufpassen beim unterschreiben. Sie werben mit bezahlten Überstunden, die Realität schaut so aus, das egal ob Feiertagzuschläge, 6ter Tag, Nacht- oder sonstige Zuschläge allesamt unter All In Klausel aufgeführt sind und somit nichts bezahlt wird. Trinkgelder werden hinter verschlossenen Türen ohne Transparenz ausgezahlt und daher eher mau, egal ob viel oder wenig los war
Man schaut auf Müllvermeidung, allerdings ist die endgültige Mülltrennung nur auf dem Papier bemerkbar. Kümmert aber auch die Mitarbeiter nicht. Die wenigen, welche darauf achten, arbeiten gegen Windmühlen.
Es gibt nur wenige die hier etwas schaffen wollen, der Rest arbeitet lediglich um Geld zu verdienen und glänzt gerade durch Anwesenheit. Somit ist ein Teambuilding extrem schwierig. Die aktuelle Situation ist jedem Mitarbeiter anzusehen.
Respekt vor Alter oder Qualifikation gibt es kaum, liegt aber wohl auch an Dr Umwelt.
Der Druck wird von ganz oben, jeweils auf die anderen übertragen. Wie bereits erwähnt fehlt der neuen Direktion die Menschlichkeit sowie das Verständnis für MITarbeiter
Der Druck das Geld rein kommen muss, ist täglich spürbar. Jeden Tag gibt's Neuerungen, bevor man eine Aufgabe abgeschlossen hat, kommen bereits neue dazu.
Transparenz Fehlanzeige, öffentlich genannte Zahlen entsprechen nicht der Wahrheit. Hier wird versucht das letzte Management in ein schlechtes Licht zu rücken.
Solange man die strikten Vorgaben einhält und keine Kritik äußert, wird man geduldet. Respekt oder ehrlich gemeintes wertschätzendes Verhalten fehlt allerdings.
Abwechslung gibt's kaum, a la carte Haus
Zum Ende kann ich hier leider nichts positives mehr finden.
Einiges, nach meiner Erfahrung dort, kann ich nur abraten dort hin zu gehen.
Einen ganz schnellen Wechsel des Direktors, zahlen müssen natürlich passen. Allerdings laufen unter der jetzigen Führung die Mitarbeiter davon was es langfristig erschwärt die Zahlen zu erreichen.
Sorgt euch mehr um die Mitarbeiter, so wie der liebe Direktor davor.
Ich bin mit den meisten Kollegen super zurecht gekommen, allerdings herst seit dem Direktor wechsel sehr schlechte Stimmung
Nach außen hin gut, für Gäste natürlich sehr gut.
Für Mitarbeiter ist es bescheiden. Besser nicht dort hin gehen!!
Was ist das?
In ruhigen Zeiten hat man das meistens. Sobald mehr los ist, sind Überstunden an der Tagesordnung und frei gibt es dann nur sehr schwer.
Absolut gar nichts.
Gute Verhandlungen können das Gehalt optimieren, wenn man das nicht macht ist es um Nachgang sehr schwer.
In dem Hotel arbeiten ca 85 Personen, in meiner Zeit dort habe ich mit ca 5 Kollegen eine Art "Bindung" aufgebaut.
Auch hier durch den Direktor wechsel, bangt jeder um seine Stelle.
Katastrophe, die meisten haben extreme Stimmungsschwankungen. In der einen Minute kann man sich unterhalten, gefühlt nur Minuten später, bekommt man nicht mal mehr ein freundliches Lächeln.
Dem Direktor ist der Mitarbeiter nichts wert nur noch der Umsatz muss steigen.
Seit 5 Wochen ist er jetzt im Haus, ca 10 Leute wurden aus nicht vorhanden gründen gefeuert (mich eingeschlossen)
Einige haben schon andere werden in naher Zukunft die Reißleine ziehen da es unter dieser Führung Berg ab geht.
Ansicht gute Bedingungen, allerdings auch hier ist es seit dem Führungswechsel zu erschwerten Bedingungen gekommen.
Weniger Mitarbeiter= mehr Arbeit für alle.
Kommunikation ist so gut wie nicht vorhanden, Führungskräfte hören nicht richtig zu. Wenn etwas weitergegeben wird, meist nur auf mehrmaliges nachfragen.
Keine transparents für den "normalen Angestellten".
Mich selbst hat es getroffen, es war absolut keine Gleichberechtigung.
Das muss natürlich jeder Bereich für sich entscheiden, man weiß ja wonfür man sich bewirbt. Meine Aufgabe hat einigermaßen gepasst, wober man sehr schnell unterfordert ist (alls normaler Arbeiter).