17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolle Arbeitskollegen, ein Miteinander wo alle zusammen helfen
30 Std.
laufend neue Möglichkeiten, teils Arbeitszeit, teils Freizeit
schlechtester Sozial-Bereich KV
flache Hierarchie
bei Wünschen wird geforscht was geht
schnelle Kommunikation und einfache Wege
Vielfalt und genügend Verantwortung
Super Chancen sich zu etablieren
Bitte bleibt so.....
Nicht über dem Kollektiv, gut dass dieser im allgemeinen nicht schlecht ist.
schnelle Entscheidungen
Das er nett ist
Muss besser werden
Wertschätzende Kommunikation, es wird immer nach zufriedenstellenden Lösungen gesucht
Bezahlung kann man immer verbessern :)
es werden immer Weiterbildungen angeboten
Bezahlung laut Kollektivvertrag
Mehr Zeit für Vor- und Nachbereitung
Das Menschliche, der Zusammenhalt, die Vielfalt und das wir so ein großes Vertrauen von den Chefs bekommen. Auch die pünktliche Lohnzalung ist toll.
Es ist ein sehr guter Arbeitgeber und ich bin Stolz bei einem solchen Arbeitgeber arbeiten zu dürfen.
Marketing sollte aufgebaut werden, das mehr Menschen das Unternehmen kennenlernt. Facebook aktiver,lebender den einzelnen Standorten ein Facebook Account machen.
Sehr gut, volles Vertrauen
Wir sind klein aber fein
Sie versuchen immer zu helfen wo es geht, bieten Kurse an und unsere Arbeit steht für Work-Life-Balance
In diesem Unternehmen kann man alles werden was die Realität her gibt.
Ich bin zufrieden
Auch in diesem Bereich gibt es volle Sterne denn ich habe es mit in der Hand
Jeder Hilft jedem, guter Zusammenhalt
Ob alt oder jung wir respektieren und lernen von einander, hier ist man noch Mensch egal wer man ist, wie man sich fühlt.
Sind Aufrichtig, Herzlich, Ehrlich,Zuverlässig, tolle Vorgesetzt mit guten Zielen und dem Herz am rechten Fleck
Ich habe einen sehr schönen Standort
Ich kann mit allem zu meinen Chefs kommen
Wir sind Deverstity und leben es
Mein Aufgabengebiet ist ein wichtiger Schritt für Menschen ohne LAP
Sehr schlecht!
Wertschätzung, Transparenz bei Entscheidungen, Mitsprachemöglichkeiten, auf inhaltliche Verbesserungsvorschläge wird eingegangen, Raum für Diskussion, regelmäßige Austauschmöglichkeiten für alle Mitarbeiter
Grundsätzlich sehr gut. Das Arbeiten in Projekte bringt immer Unsicherheiten mit sich. Projekte kommen und gehen, unsichere Zeiten haben sich natürlich auf die Arbeitsatmosphäre Auswirkungen gehabt. Aber das gehört zum Job. Unsicherheiten wurden von der Führung immer sehr gut abgefangen.
Wenn möglich besteht die Möglichkeit zu flexiblen Arbeitszeiten. Ist im Training aber immer schwierig. Trainer müssen da sein wenn die Teilnehmer da sind.
War in einem super Team!
Nach Unstimmigkeiten in Zeiten des Führungswechsels hat sich das Führungsverhalten sehr gut entwickelt. Wertschätzend, transparent, flache Hierarchien. Stundenauf- und abstockungen wurden immer gemeinsam in den Teams beschlossen.
Transparente Kommunikation und Entscheidungswege. Hat natürlich auch mit der Größe der Firma zu tun. Entscheidungen, Veränderungen wurden immer rasch und transparent kommuniziert.
Der Kollektivvertrag ist wie er ist, in der Branche zahlen alle nach KV, aufgrund des Projektgeschäfts auch nicht anders möglich. Die Gehälter sind nicht der Wahnsinn, aber es gibt viele Punkte die das ausgleichen. (Überstunden werden 1:1 ausgeglichen, spannende Weiterbildungen, Vorbereitungszeit, ich habe sehr oft Stunden aufstocken und dann wieder abstocken können, je nach familiärer Situation...)
Wenn im Mitarbeitergespräch der Wunsch nach zusätzlichen Aufgaben geäußert wurde, wurde immer wieder darauf zurück gegriffen. Ich hatte auf meinen Wunsch hin, immer wieder die Möglichkeit mich auch anderen Aufgaben zu widmen.
...dass ich die Firma schon länger verlassen habe.
Austausch der GF. Die Familienzugehörigkeit rechtfertigt nicht die fehlende Kompetenz in Führung und Wirtschaft.
Leider trauen sich viel zu wenig Leute in der Firma mal eine Ansage zu machen. Wenn aufgrund deren Verhalten mal ein Projekt von heute auf morgen still steht, wüssten sie schon was sie davon haben.
Schreckliche Angst und Panik mache. Die Projekte werden vom AMS gefördert und eben so schnell auch wieder gestrichen.
Die Firma scheint fast bankrott zu sein, denn es gab Ende 2018 massive Einsparungen. Keine Pendlerzuschüsse mehr (Früher wurde einem die Fahrt zum Projekt außerhalb des Wohnortes bezahlt) Ist lustig wenn man sich die Fahrt von Innsbruck - nach Wörgl selber zahlen darf. Firmenevents wurden abgesagt, Weihnachtsfeier darf man auf Selbstkosten anreisen. Die EDV ist altertümlich und es kümmert sich auch kein **** darum. Bei Hilfetickets wird es zuerst ins Back-Office dann zum IT-Verantwortlichen und dann zur EDV-Firma weitgeleitet. Die EDV Firma wurde gewechselt.Der neue Dienstleister ist so gut wie nie zu erreichen. Denn es kostet nämlich zu viel, wenn wir direkt mit dem Support in Kontakt treten. Sämtliche andere Arbeitsuntensilien mussten wir uns vom BOFF bzw. vom Finanzchef freigeben lassen. Muss man sich vorstellen, Collegeblöcke für die Projekte müssen von zwei Leuten freigebene werden.
Vorbereitungszeit muss man selber investieren. Ja, das wird verlangt. Vorbereitung muss man sich während der Trainingszeiten selber organisieren. Ich möchte wirklich wissen, ob die GF jemals selber im Training standen. Auch wenns vom AMS so vorgegeben wird, frage ich mich ob die jemals selber an der Front waren. Wie soll man den den Leute betreuen und Wissen vermitteln, wenn man keine Zeit für die Aufbereitung bekommt?
Auch hier eine absoluter Knüller. Die Personalabteilung verpflichtet schon beim Bewerbungsgespräch die Leute für den Lehrgang (Train the Trainer). So ein schäbiges Verhalten, wo eine Bewerbungssituation ausgenützt wird, um die Leute für den eigenen Lehrgang zu verpflichten. Es heitß, dass das AMS diese Qualifikation vorschreibt, ansonsten wird man nicht genehmigt. Kann ja auch stimmen, dennoch ist es ein Druckmittel im Bewerbungsgespräch.
Den absoluten Vogel schießt die Personalabteilung aber bei den bestehenden MitarbeiterInnen ab. Hier werden alle, die keinen Lehrgang besuchten schriftlich zur Einwillung genötigt. Grenzt für mich an Sittenwidrigkeit. Bei einem Bruttolohn von 2400€/Monat in meist prekären Anstellungsverhältnissen die MitarbeiterInnen so auszubeuten. Der Lehrgang wird für MitarbeiterInnen 50% vergünstig angeboten, was immer noch ungefähr 1000€ entspricht. Eine Kollegin hat sich nicht verarschen lassen und hat aus diesem Grund auch die Firma verlassen.
Die Kollektivverträge sind sowieso schon ein Kraus, doch die Personalabteilung drückt die Vordienstzeiten wo es nur geht. Lasst euch beim Bewerbungsgespräch nicht verarschen!
Ist von Projekt zu Projekt wirklich unterschiedlich, aber im Grunde passts. Das ist der einzige Wehrmutstropfen, ansonsten hätte ich keine Minute in der Firma ausgehalten.
Unglaub ich ist auch das Personalmanagement. Es werden Leute gekündigt und die Belegschaft erfährt nichts davon. Es heißt dazu nur, das geht euch nichts an das ist GF Sache. So wurde die vorherige Personalchefin ausgetauscht, Führungskräfte gehen und werden entlassen/gekündigt? Und das von Heute auf Morgen. Die Finanzchefs wurde schon zwei Mal getauscht/entlassen und auch Mitarbeiter verschwinden aus den Projekten.
Ebenso werden Stunden gekürzt, weil das AMS anscheinend spart. Da wir fast alle in Teilzeit arbeiten, ist das mit erheblichen Einsparungen verbunden.
Es wird auch verlangt, dass wir selber hausmeister Tätigkeiten durchführen. Und wehe man verlangt Unterstützung. Das Backoffice schießt scharf, wohl auf Befehl von der GF, jedoch herrscht auch hier ein sehr herablassender Ton.
Weder die Arbeitsmaterialien (EDV, Papier, Stühle, Schreibunterlagen, Ordner, Internet, Notebooks) sind für 2019 angemessen. Bei meinem Computer war 2 Monate die Windowslizenz abgelaufen - bravo! Die Firma spart sich zu tode. Auch die Kopierkosten wurde uns um die Ohren gehauen, was uns einfällt für die Leute so viel zu kopieren, die sollen das gefälligst selber schreiben.
Die neue Geschäftsführung kann gut austeilen. So werden seitenweise Emails verschickt und Anweisung raus gelassen die im Verlauf der Zeit keiner im Überblick haben kann. Null Struktur. Die GF hat einen unmöglichen Umgangston. Ist man nicht der gleichen Meinung, wird einfach befohlen. Da brennen öfters die Schaltkreise durch und man wird fast schon beschumpfen sowohl in Emails als auch am Telefon. Die Führungskräfte geben natürlich ihren Frust weiter und zeigen uns das wahre Gesicht der Firma. Es ist schon klar, dass es Entscheidungen braucht, doch nur auf Königin und König zu machen ist halt zu wenig. Ein gutes Indiz ist auch die wirtschaftliche Lage der Firma. Ende 2018 gab es interne Gerüchte, dass die Firma die Gehälter nicht mehr zahlen kann und dann kamen die gravierenden Einsparungen. Klingt nicht gut.
Schwierige Ausgangslage. Es wird Eigeninitiative verlangt, aber bekommt schnell die Grenzen aufgezogen, wenn man Ideen einbringt. Für mich sehr frustrierend war die Tatsache, dass ich während meiner eigentlichen Tätigkeiten Aufgaben für etwas anderes aufgedrückt bekommen habe. Mit dem Zusatz, die Zeit muss ich mir selber freischaufeln.
Das er immer zugehört hat und für einen da war. Zeit hat er sich auch immer genommen für diejenigen die ihn Gebraucht haben.
Es hat alles gepasst.
Öfters im Büro sein.
So verdient kununu Geld.