43 of 275 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
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kununu Verification Process
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alle werden gleichberechtigt, viel Lob der Vorgesetzten
Image und Realität stimmen überein
Home-Office frei wählbar, Gleitzeit
Weiterbildungen werden gefördert, sowie Zeit für private Weiterbildungen unabhängig vom Beruf
Gehalt fair und verhandelbar, viele Benefits
Klimaschutz wird ernst genommen
durch das gute Arbeitsklima ist der Zusammenhalt stark
keine Altersdiskriminierung
flache Hierarchien
neueste Technik, Büros klimatisiert
regelmäßige/tägliche Meetings, Teams Gruppenchat
gleiche Chancen für alle, Frauen werden gefördert
Aufgabengebiete können bei Bedarf jederzeit gewechselt werden
Es kann nur besser werden. So sagen es die Manager alle gebetsmühlenartig selber ständig.
Mit welcher Leichtigkeit und Überheblichkeit Fehlentscheidungen getroffen werden. Wobei man auf allen Managementleveln sieht, wie man sich selbstüberschätzt und natürlich allem Feedback und Kritik gegenüber erhaben ist. Wie einfältig und verschlossen man ist.
Vorstand gehört durch externe, erfahrene Vorstände erneuert. Keine Familienexperimente und auch keine CTO-Kapriolen mehr. ML1 gehört runderneuert und von allen alten Seilschaftzöpfen befreit.
Hier sind nur höhere Manager hölzern am Gute-Laune-Sprühen
Das ist das größte Incentive sagen sie.. das Image. Leider überhaupt nicht das was es mal war.
Work-Life-Balance super, weil eh keiner weiß was wir tun.
Kein Schulungsbudget, keine Weiterbildung, billiges Abspeisen. Karriere macht nur wer einen Anschieber hat. Seilschaft ist einziger Karrieremotor.
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Greenwashing
Im eigenen Team gut, aber bereits zu anderen Teams enttäuschend.
Es kommt drauf an. Alte Spezis gut, alle anderen werden eher als alter Ballast gesehen.
Überheblichkeit wird nur durch Ohnmacht übertrumpft. Als ob keiner einen Plan hätte. Hauptsache nach oben alles gut. Nach unten Micromanagement weil man niemanden mehr etwas zutraut.
Homeoffice wird angeboten, man soll aber reinkommen.
2 Klassen Kommunikation. Zwischen Managern und Mitarbeitern ist da nicht viel.
Gleichberechtigt schlechte Bezahlung, mit dem Schwerpunkt auf Frauen, denen man weniger gibt. Es ist eher die Schere zwischen überbezahlten Managern und Mitarbeitergehältern die man knapp über KV hält.
Leider alles nur einfache Aufgaben. Hier ist die Luft raus. Die Visionäre von damals sind weg.
Gut erreichbarer Standort
Stütze für Kantine - allerdings weit weniger angepasst als die Preise in dieser
Vergünstigungen über MitarbeiterInnenportal
Betriebsrat-Schmankerl (Weihnachten, Ostern...)
Diensthandy
Technische Ausrüstung ist in Ordnung
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Gesundheitsvorsorge- und -tipps sowie Impfungen
Betriebliche Altersvorsorge
Gehalt sollte höher sein - Zusagen sollten eingehalten werden - Prämien sollten bezahlt werden bei sehr guter Leistung
Stütze für Kantine - könnte höher sein
Geeignete Personen mit Führung betrauen
Geeignete Personen für bestimmte Rollen besetzen
Aus Fehlern lernen und diese vermeiden (nicht nur evaluieren und dann nichts ändern)
Ehrlich kalkulieren
Überlast erkennen, anerkennen und hilfreiche Maßnahmen zur Vermeidung ergreifen (rechtzeitig und nicht erst wenns zu spät ist; kein Micromanagement sondern zusätzliche Person oder Aufgabenverteilung, Unterstützung gegenüber ProjektleiterInnen...)
Managementebene entweder aufklären über den tatsächlichen Status der Projekte oder eben Personal oben tauschen.
Mehr Kommunikation - vor allem essentielle Informationen für die tägliche Arbeit proaktiv kommunizieren.
Freiräume für die Entwicklung von Personal schaffen.
Innovationen zulassen und kritisch neue Produkte hinterfragen sowie alte Produkte.
Entscheidungen treffen und dabei bleiben - das Hin und Her sorgt für Verunsicherung und kostet dann mehr Geld.
War mal gut. Ist leider durch falsche Entscheidungen weit(er) oben in eine pessimistische Grundatmosphäre verkommen. Es gibt Leute, die einen beglückwünschen wenn man sagt, dass man geht.
Nach außen gut, nach innen sieht es anders aus.
All-In Vertrag - einmal akzeptiert kann der laut HR geändert werden aber das will dann der Chef/die Chefin nicht. Es wird rein mündlich immer wieder darauf verwiesen, dass man der Firma helfen muss und somit länger arbeiten möge. Explizit will man das aber nie gesagt haben und schon gar nicht schriftlich festhalten. Reagiert wird trotz regelmäßigem Informieren von Überlast kaum bis gar nicht. Erst wenn HR das anspricht - dann wird auch nicht das grundliegende Problem. Zeitausgleich gibt es nicht - da All-In. Es gibt offiziell keine Kernzeit aber der Chef/die Chefin legt Arbeitszeiten fest zu denen jede/r da sein soll.
Nur für Vitamin B Leute oder wenn man grad Glück hat. Meist Online Kurse, sind nicht schlecht aber meist eher kurz und als Einstieg konzipiert. Karrierepfad sieht variabel aus - je nachdem wie sehr man sich anpasst und Probleme abnickt oder dazu schweigt.
Es wird viel zugesagt und versprochen und dann nicht eingehalten außer man hat Vitamin B oder seilt sich hoch. Bezahlung ist teilweise am Minimum.
Es gibt Mülltrennsysteme; Firmenwagen sollen nun nicht mehr vergeben werden (oder Altgedienten weggenommen werden - bei Vitamin B oder Gewichtigkeit der Person bleibt es beim Alten) - aus ökologischen Gründen - green IT?. Je höher die Position desto essentieller ist dann aber doch der Firmenwagen. Fragwürdige Entscheidungen zu Personentransport bei Projekten im Ausland.
Grundsätzlich ok, wobei es darauf ankommt - Abteilungsmäßig sehr verschieden. Ehrliche Zusammenarbeit ist großteils gegeben aber teilweise gibt es Leute, die schon sehr lange dabei sind und entsprechend einfach wegdiskutieren können was sie nicht machen wollen oder als sinnlos erachten. Dies kommunizieren sie dann eher emotional als rational und können auch mit Kritik (=Beurteilung) aber auch Argumenten gegen ihre Meinung nicht umgehen. Führt regelmäßig zu sozialen Konflikten. Wird stillschweigend hingenommen oder als "ist eh bekannt" abgetan.
Ältere Kollegen werden geschätzt, teilweise werden sie aber auch als die Gralsbringer gesehen. Durch diese Fixierung werden gute Ideen (alt oder neu) dann verhindert, weil sie nicht gewollt sind.
Puh... Chef/Chefin scheinbar überfordert mit MitarbeiterInnenführung - lean management wird nicht gelebt - eine Mischung aus Hände falten und vorüber ziehen lassen und dann wieder Micromanagement. Zwischen agil und Wasserfall wird variiert. Durchhalten auf bessere Zeiten ist die Parole.
Es wird permanent über alles gesprochen. Meist wie es der Firma geht und wie gut/schlecht manche arbeiten. Zu laut - Großraumbüros. Technische Ausrüstung ist ganz ok.
Es wurde früher effizient(er) und effektiv(er) kommuniziert. Nun erfährt man manches "nur" zufällig durch Flurfunk oder wenn man die richtigen "wichtigen" Personen kennt. Wichtige Informationen werden großteils zu spät nicht gänzlich und nicht den Personen gegeben, die sie für die tägliche Arbeit benötigen.
Naja, es gibt eine Frauenförderung (das ist positiv) sowie Behinderte Personen werden explizit motiviert bei dem Unternehmen zu arbeiten. Individuell gesehen kommt es aufs Vitamin B und Chef/Chefin drauf an, ob und falls wie sehr man gleichberechtigt wird. Teilweise werden Versprechungen gemacht, die gleich wieder gebrochen werden.
Die Aufgaben können sehr interessant und vielfältig sein. Muss man sich selber etwas organisieren - je nach Abteilung. Bei manchen Positionen wollen Chef/Chefin dann doch weniger Hands-On und mehr DokumentenschreiberInnen. Grundsätzlich soll man nicht ausbrechen außer man kann doch etwas, dann soll man die Firma unterstützen und dies weiterhin so machen. Es hängt wohl auch sehr von ProjektmanagerInnen ab - es gibt gute und es gibt welche, die die Rolle nicht können / verstehen. Dann wird die Rolle eben von anderen Rollen mitgenommen (=> Überlastung).
Einführung einer klaren, transparenten Kommunikationskultur, um Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Führungsebene wiederherzustellen.
Investitionen in moderne Arbeitsmittel, ergonomische Arbeitsplätze und eine bessere Büroausstattung.
Aufbau eines nachhaltigen Umwelt- und Sozialprogramms, das Verantwortung und Innovation zeigt.
Förderung von Gleichberechtigung und Diversität durch gezielte Programme und faire Behandlung aller Mitarbeiter.
Anpassung der Gehälter an den Branchenstandard und Einführung attraktiver Sozialleistungen wie Homeoffice-Optionen oder Gesundheitsangebote.
Entwicklung eines strukturierten Weiterbildungs- und Karrieresystems, das Mitarbeitern Perspektiven und Motivation bietet.
Förderung des Teamgeists durch Teambuilding-Maßnahmen und eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung.
Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle, um die Work-Life-Balance zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheit und Misstrauen. Es fehlt an Motivation, da die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern spürbar nachgelassen hat. Der Druck ist hoch, und statt Zusammenhalt gibt es oft Konkurrenzdenken.
Das Image des Unternehmens hat stark gelitten. Früher war Kapsch ein angesehener Arbeitgeber, doch mittlerweile überwiegt der Eindruck eines stagnierenden, unattraktiven Unternehmens. Externe Wahrnehmung und interne Realität klaffen deutlich auseinander.
Die Work-Life-Balance ist kaum gegeben. Überstunden werden stillschweigend erwartet, und es gibt wenig Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Private Bedürfnisse werden oft ignoriert, was auf Dauer sehr belastend ist.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind enttäuschend. Es gibt keine klaren Entwicklungsprogramme, und Fortbildungen werden selten angeboten. Mitarbeiter müssen sich oft selbst um ihre berufliche Weiterentwicklung kümmern, ohne Unterstützung des Unternehmens.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich unterdurchschnittlich, und Sozialleistungen sind spärlich. Es gibt weder besondere Benefits noch Anreize, die den Arbeitsalltag erleichtern oder die Motivation fördern könnten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens ist nicht vorhanden. Nachhaltigkeit spielt keine Rolle, und es gibt keine erkennbaren Bemühungen, in diesem Bereich Fortschritte zu machen. Das Unternehmen ignoriert somit wichtige gesellschaftliche Entwicklungen.
Der Kollegenzusammenhalt hat stark gelitten. Statt Teamgeist herrscht Misstrauen, da jeder nur noch versucht, seine eigene Position zu sichern. Unterstützung untereinander ist selten, und die Stimmung ist dementsprechend angespannt.
Ältere Kollegen werden nicht ausreichend wertgeschätzt. Statt von ihrer Erfahrung zu profitieren, werden sie oft übergangen oder mit Aufgaben betraut, die nicht ihrem Können und Wissen entsprechen. Das wirkt demotivierend und respektlos.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt stark zu wünschen übrig. Es fehlt an Führungsstärke, Empathie und klarer Kommunikation. Versprechen werden oft nicht eingehalten, und Kritik wird entweder ignoriert oder nicht konstruktiv aufgenommen.
Die Arbeitsbedingungen sind enttäuschend. Die Büros sind veraltet, und moderne Arbeitsmittel fehlen oft. Zudem ist die Arbeitsbelastung hoch, und ergonomische Standards oder Maßnahmen zur Gesundheitsförderung werden kaum berücksichtigt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch und intransparent. Wichtige Entscheidungen werden nicht klar kommuniziert, und es gibt kaum Raum für Feedback. Informationen kommen häufig zu spät oder sind widersprüchlich, was die Arbeit unnötig erschwert.
Gleichberechtigung wird bei Kapsch TrafficCom AG kaum gelebt. Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern, abhängig von Position, Alter und Geschlecht. Diversität scheint keine Priorität zu sein, und die Karrieremöglichkeiten sind für bestimmte Gruppen stark eingeschränkt.
Die Aufgaben könnten durchaus interessant sein, wenn die Rahmenbedingungen besser wären. Leider wird oft keine Rücksicht auf die Stärken oder Interessen der Mitarbeiter genommen, sodass viele Tätigkeiten monoton und wenig herausfordernd wirken.
Mehrere ungewollte Überstunden können notwenig werden. Hängt von einem selbst ab.
Hängt von einem selbst ab, tools und resourcen werden aber zur Verfügung gestellt. Kurse nur wenn es sinn macht für die Tätigkeit.
Hängt immer vom Mindset des Teams ab
Neutral. Leider passiert da nicht viel wenn es eskalationen gibt.
Je komplexer ein Thema desto schwieriger die Kommunikation.
Genug und man muss nicht immer das Team wechseln. Man kann sehr viel lernen (technisch, organisatorisch, !!!Kommunikation!!!)
die veralteten Strukturen/Prozesse analysieren, Anregungen wahrnehmen, offener und vielschichtiger kommunizieren.
wenig Zusammenarbeit, Abteilungsdenken
meist gut
ausbaufähig
ausbaufähig
Dass vor 10 Jahren alles sehr gut war. Das heißt, man hat es in der Vergangenheit bereits einmal verstanden gehabt. Derzeit ist nur gut, dass wenn man sich duckt und ruhig verhält, eigentlich nichts passieren kann, weil sich eh niemand traut etwas zu unternehmen. Der Eigentümer ist auch CEO.
CTO, das höhere Management, die Visionslosigkeit, die Hoffnungslosigkeit in der Belegschaft, die Argentinien und Spanien -lastigkeit, weil dort alles besser sei und das fehlende Vertrauen in die eigenen Leute. Der Eigentümer ist auch CEO, scheint allerdings das Interesse verloren zu haben, oder lässt sich vom CTO und vielen Managern täuschen. Falls nicht, dann wäre es traurig, dass ein Unternehmer so denkt.
CTO Tausch. Evaluierung des gesamten Managements. Kulturwechsel. Modernisierung und vor allem, Werte nicht nur proklamieren sondern leben und gegebenenfalls auch überprüfen.
Schweigen und ja sagen. Das Einzelbüro ist klein, aber okay. Es ist aber eh das beste immer im Homeoffice zu sein, dann muss man sich nicht der Hoffnungslosigkeit stellen.
Das war einmal gut. Es wird viel Marketing betrieben, allerdings nimmt das Image stetig ab, da viele Mitarbeiter das Unternehmen in Österreich verlassen. Daher ist das Image in Österreich bei weitem nicht mehr das was es einmal war. Auch ist der Umgang mit Partnern und Zulieferer mittlerweile sehr schlecht.
Bestimmt man selber.
War einmal gut, ist seit einigen Jahren defacto nicht vorhanden. Karrierechancen hat man nur wenn man von außen kommt. Innerhalb der Firma wird Potential nicht gesehen. Speziell die Führungskräfte die neu dazugekommen sind, sehen nur Potential außerhalb der Firma und hiren deshalb auch nur von außerhalb. Ein Kreislauf. Die Langzeitführungskräfte stellen sich da nicht entgegen, da wie oben gesagt, zu viel Angst besteht die eigene Position und Benefits aufgeben zu müssen.
Das kommt darauf an, ob man im Kreis der Opportunisten ist oder nicht. Es gibt zwar einen Marketbenchmark, der wird allerdings bei entsprechend gutem Draht zum Vorstand einfach ausgehebelt. So kann man sagen, dass es schlechte und sehr gute Gehälter gibt. Die Sozialleistungen sind leider im unterdurchschnittlichen Bereich.
Zu viel Greenwashing. Es mag einzelne geben denen das wichtig ist, und es wird sehr viel Marketing betrieben, und daher wirkt es eher vorgespielt und vorgegeben.
Nicht vorhanden, da sich keiner eine offene Front leisten will. Man schaut lieber auf die eigenen Benefits.
Grundsätzlich gut.
Durchwachsen - Servant Leadership auf den Fahnen, jedoch ein bipolares Wechseln zwischen Laissez faire und Autoritär. Stetige platte Antworten. Probleme unter den Teppich kehren. Wenn aufgestanden wird, liegt die Wurzel des Problems ausschließlich an einem selber. Lösungsvorschläge werden nicht gewünscht. Begründungungen sind stets nach oben weisend, bis zum umprofessionellen CTO und seinem selbstbestellten Team, weil die es halt so wollen.
0815 Office. Nicht sonderlich modern, aber den Unternehmenswerten entsprechend.
Kaum vorhanden, da Angst besteht die eigene Position zu verlieren wenn zu viel gesagt wird. Das ganze nennt sich dann integre Diplomatie.
Frauen werden generell benachteiligt, weil sie emotional seien. Um zu zeigen wie vielfältig Kapsch ist, werden einzelne Frauen befördert oder auf Positionen gesetzt, auch wenn diese unqualifiziert sind. Weiters besteht eine Benachteiligung für Mitarbeiter in Wien/Österreich, da in Argentinien und Spanien alles billiger und besser sei.
Die Aufgabenstellung wäre okay, wenn denn auch modernen Zugängen Rechnung getragen werden würde. Das ist allerdings mit dem derzeitigen CTO und seinem Team nicht möglich.
+ Liegt gut öffentlich erreichbar
+ Essenszuschuss (könnte höher sein)
+ Zusammenhalt unter Kollegen
+ noch kein Großraumbüro
+ Bald Großraumbüro
+ Lärmbelastung
+ Kommunikations- und Informationsprobleme
+ Gehalt
+ Boni
+ Unter Druck setzen, um unbeliebte Angelegenheiten durchzubringen
+ Prozesse so anpassen, dass sie zur Realität passen
+ Auswechseln einiger Manager
+ aktive Problembehebung (statt nur Erkennen von diesen und Nichtstun)
+ Mitarbeiter motivieren (mehr Weiterbildung, bessere Gehälter, Boni)
+ Mitarbeiter entlasten (mehr Personal)
+ Aktive Verbesserung der Arbeitsumgebung (Lärm, Ausstattung)
War mal gut, wird immer schlechter - Vorgesetzte, Weiterbildung, Räumlichkeiten, Prozesse
Nach außen gut, innerhalb nicht mehr so hoch.
Prinzipiell kann man sich alles einteilen wie man will außer es gibt eine Ausnahme und es muss alles genau jetzt gemacht werden. Zu langes Zuschauen von völlig fehlbesetzten Rollen, die zur Forderung -> Überforderung und dann zu Erkrankungen/Fehlzeiten oder Kündigungen führen.
Die, die Probleme nicht aktiv ansprechen und quasi alles akzeptieren, kommen weiter. Weiterbildung besteht in Form von LinkedIn Kursen (es gibt gute, meist sind es jedoch sehr kurze, einfache und somit nicht qualitativ hochwertige). Weiterbildung wird nur manchen in qualitativ hochwertigem Maße zur Verfügung gestellt. Dienstreisen zur Vernetzung sind manchen (hohen) Leuten vorbehalten.
Betriebsrat ist ganz ok, es gibt kleine Aufmerksamkeiten zu Nikolo, Ostern, Weihnachten in Form von Süßigkeiten kleinen Geldbeträgen, Betriebsratsumlage zu hoch, Gehalt orientiert sich angeblich nach internationalen Benchmarks; wesentlich geringer als bei vergleichbaren Unternehmen -> großer Wert wird auf All-In gelegt (keinerlei Transparenz wie viele Stunden inkludiert sind), Gehaltssteigerung wird scheinbar gewürfelt -> HR zeigt auf Vorgesetzten und vize versa. Wenn es um Mehrstunden geht, wird gerne nur mündlich auf All-In verwiesen -> direkt anordnen will man nichts. Zu viel Arbeitsbelastung kann man melden, es passiert aber nichts.
Mülltrennung existiert; es werden auch Menschen mit Behinderungen beschäftigt. Umweltbewusstsein bei Dienstreisen ist kaum bis nicht vorhanden. Dienstwagen werden für geringe Distanzen verwendet (Dienstautos sollen jedoch Leuten nach Jahren (kein Managementlevel) wieder weggenommen werden).
Die guten und die eifrigen halten zusammen. Leider gibt es zu wenige und die Arbeit wird immer mehr statt weniger.
Es gibt keine Diskriminierung aufgrund des Alters (nach oben)
Keine klare Kommunikation, Wünsche werden kaum bis gar nicht und falls doch dann viel zu spät "berücksichtigt". Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Probleme werden vom Tisch gewischt, denn alles ist gut und falls nicht wird es das oder man verweist darauf, dass es sich eh immer noch ausgegangen ist.
Geräuschpegel zu hoch, Temperatur zu hoch/zu niedrig, kann aber übersteuert werden
Es wird viel ausgesendet, leider werden notwendige Informationen, die für das tägliche Geschäft benötigt werden, nicht, zu spät und in unzureichender Detaillierung "mitgeteilt".
Frauen werden in höhere Positionen gebracht, Frauen werden gefördert.
Grundsätzlich ja, es müssen teilweise wie in einem Kleinunternehmen Tätigkeiten übernommen werden, da gewisse Personen ihre Rollen nicht ausfällen/nicht wahrnehmen.
Team spirit despite adversities
Many programs about personal development but in the end bad management and lack of servant leadership ruining it for most employees.
Evaluate CTO and his team and make changes to the good of the company!
Deteriorated over the past 1.5 years to the point that it affects the physical health of employees. Lack of direction and common purpose.
Intercompany fights are misalignment are being reflected on the company image to the customers.
In general OK.
With new management opportunities and old commitments have been obsoleted.
Benefits are below average. You get 3,6 Euro for the cafeteria and the Vienna ticket. Salary is below average and salary increases have been consistent ~4% over the past 5 years.
great collective and social cohesion with direct team mates.
Direct team is great but also have been affected negatively by hostile management.
My boss is ignorant of all ongoing problems and have been shifting key roles to Argentina where he has direct authoritarian control. He does not like free thinkers and knowledge workers challenging his poor management!
Hostile working environment has brough low morale and team is tired of fighting with senior leadership.
My direct management communication is Zero. I am Project Manager and I often am the last to learn about issues that I should have to oversee.
Overall tasks have been inline with position in the past, however recently those have been taken away from me and new tasks are not engaging.
Die Stimmung im Team ist hervorragend, man freut sich auf das gemeinsame Zusammenarbeit. Die Führungskräfte ermutigen eine gute Work-Life-Balance und nehmen Rücksicht auf zusätzliche Ausbildungsverhältnisse. Die Flexibilität der Arbeitszeit- und Ort ist außerdem ein großer Pluspunkt.
Die Essenszulage sollte sich nicht auf die Kantine beschränken sondern diversifiziert werden und das Angebot stärken.
Employer Branding besonders bei jungen Arbeitskräften verstärken. Die Marke besser positionieren und nach außen besser kommunizieren.
Nur nette Kolleg:innen in meiner Abteilung
Durch Flexibilisierungsmaßnahmen gut zu organisieren
Innerhalb der Abteilung ausgezeichnet, außerhalb schwer zu bewerten
Großartig
Durch ein neues Intranet deutlich verbessert
This is how kununu makes money.