100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausstattung, pünktliches Gehalt
Kommunikation und Zuständigkeiten mit anderen Abteilungen
Intern in der Abteilung herrschte sehr angenehmes Klima. Man konnte einander vertrauen
Fixe Arbeitszeiten
Rein laut KV
Intern konnte man so gut wie jedes Thema ansprechen, ohne dass dieses den Raum verlässt. Wie das in anderen Abteilungen abläuft kann ich nicht beurteilen
Der Chef stand für Fragen zur Verfügung und war verständnisvoll
Die Aufgaben waren an sich sehr spannend
Es gab dort eine Park möglichkeit und das Gehalt wurde Pünktlich bezahlt
Das falsche spiel was mit einem gespielt wird, wie schon bei einem Punkt schon geschrieben, man sollte mehr hinter die Kulissen schauen
Mehr miteinander Kommunizieren, und vielleicht mehr hinter die Kulissen schauen was da abgeht
Da ist nur noch ein Kommen und gehen, man hat nie jemanden der einem zuhört und auf die Probleme eingeht, stattdessen wird man selbst zu einem Problem, schade, hab dort gerne gearbeitet
Gehalt könnte besser sein, für das was man leistet
Da gab es leider keinen zusammen halt, sonder nur jeder gegen jeden
Sich nicht von Mitarbeitern blenden lassen, die nur gut reden können. Mehr Wertschätzung und Anerkennung zeigen! Wenn man schon merkt, dass es Mitarbeitern schlecht geht und sie die Motivation an der Arbeit verlieren - einfach das Gespräch suchen. Und wenn ein Mitarbeiter das Gespräch schon selbst sucht, dieses auch ernst nehmen! Mitarbeiter nicht gleich komplett abschrieben nur weil man kurz eine schlechtere Phase hatte.
"Nicht geschimpft ist Lob genug"; fehlende Wertschätzung; wenn man etwas geschafft hat, heißt es höchstens "warum ging das nicht schneller/besser etc.?"; hohe Fluktuation in der Abteilung
Gleitzeit mit Kernzeit von 9-15 Uhr, Urlaub kann jederzeit konsumiert werden (nach Absprache mit den jeweiligen Bürokollegen) das hat immer gut funktioniert. Leider kein Home-Office (ist angeblich technisch nicht möglich, obwohl die halbe Firma Möglichkeit zu Home-Office hat).
Weiterbildung und Coachings gibt es nur für die Mitarbeiter, die bevorzugt werden. Alle anderen bekommen nur die vorgegeben Standard-Schulungen - wobei die letzte Schulung, die alle aus dem Einkauf hatten, keinerlei Mehrwert für uns hatte, da diese zu einem Streitgespräch eskalierte.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt.
Bis auf eine Mitarbeiterin, die das Arbeitsklima schädigte, waren meine Kollegen und Kolleginnen der Grund, warum ich überhaupt so lange geblieben bin.
Frauenfeindliche Aussagen, falsche Versprechungen, man wird oft im Dunkeln gelassen, Vorgesetzte reden untereinander über die Entwicklung von Mitarbeitern - konfrontieren aber betroffene Mitarbeiter nicht direkt. Sie merken zwar, wenn Mitarbeiter an Motivation verlieren, fragen aber den Mitarbeiter nicht direkt, warum das so ist oder ob man etwas verbessern kann - man wartet einfach bis der Mitarbeiter von selbst geht.
Kollegen, die Probleme bereiten, werden toleriert und sogar gefördert!
Arbeitsausstattung ist ok. Hin und da merkt man, dass sehr gerne gespart wird.
Kommunikation unter Kollegen war super - auch wenn uns etwas anderes vorgeworfen wurde. Wir werden kaum über zukünftige Projekte oder neue Mitarbeiter informiert.
Wie oben erwähnt, werden hin und wieder frauenfeindliche Aussagen getätigt.
Einzelne Mitarbeiter, die besonders gut reden können, werden bevorzugt und Mitarbeiter, die den Vorgesetzten nicht ganz zu Gesicht stehen, werden hinausgeekelt. Für die bevorzugten Mitarbeiter gibt es bei Fehlverhalten keine Konsequenzen trotz mehrmaligen Gesprächen.
An sich war es ein Beruf, der mir nach der Einschulungsphase auch richtig Freude bereitet hat und es hätte auch eine gute Arbeit werden können. Es war leider das Arbeitsklima, welches sich drastisch verschlechterte.
Probleme ernst nehmen und aktiv etwas daran ändern
angespannt
kein Homeoffice
Gibt es nur für bevorzugte Personen
nur Kollektiv
Nehmen einen nicht ernst und wollen nichts ändern
Führungskräfte geben auf eine Frage verschiedene Antworten
Frauenfeindliche Kommentare auch von Führungskräften
Sehr hinterhältig
Von außen hin gut
12-14 Stunden Arbeit dann heimkommen, schlafen gehen und das selbe von vorne
Keine Möglichkeit
Es sollte eine Prämie geben aber die streichen sie meistens weil ihnen irgendwas einfällt was nicht gepasst hat
Es geht
Es ist mal so, mal so
Mittelprächtig
Schlecht
schlecht
Gibt es absolut nicht
Immer das selbe
Bis zum Chef ganz oben eine sehr offene Kultur. Wertschätzung so lange die Ergebnisse dem Firmebild entsprechen.
Energie Geld und Mitarbeiter in Projekte versenken, die nie erfolgreich/erforderlich sein werden. Wie erwähnt, äußerst schlechte Anpassung an Regionen außerhalb Niederösterreich, Wien und Burgenland.
Den Firmensitz nicht als Maß der Dinge sehen, Österreich bietet viele Facetten und Anforderungen. Man kann keinem neuen Gebiet die NÖ Fahne aufzwingen. Dementsprechend auch die Verluste.
Top, Kollegen und Vorgesetzte per Du.
Außenseiter.
Kommt auf die verschiedenen Bereiche an, grundsätzlich gut.
Da gibt es nichts zu beanstanden.
Fixes Schema, sehr schwer aufzusteigen geschweige denn mehr zu verdienen.
Mainstream nach außen.
Perfekt
Perfekt, viele altgediente werden besonders hervorgehoben und geehrt.
Freundlich aber bestimmt. Erwartungshaltung jedoch meist jenseits der Realität.
Bereichsabhängig, jedoch on point of time.
Etwas verwinkelt und umständlich. Da wird Hierarchie groß geschrieben.
Top.
Bereichsabhängig.
p
n
g
j
j
j
h
j
h
j
h
b
j
j
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
Pünktliche Entlohnung.
Falsche Vorwürfe
Es sollte mehr gesprochen werden. Die Leute ohne Vorwarnung einfach zu kündigen. Ein jeder hat eine zweite Chance verdient.
So verdient kununu Geld.